34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist der Perfekte Arbeitgeber für den klassischen low performer.
GFs mit delulu
Ich denke terra infrastructure ist ein Unternehmen, dass nie hätte Existieren sollen. Ein Missgeschick in der Geschichte des Spezialtiefbaus, welches durch den 2. Weltkrieg ausgelöstworden ist.
Tyssen Infrastrucutre ist Deutschlandweit bekannt.
Ganz gut es gibt Homeoffice möglichkeiten. Arbeitszeitbetrug sehr einfach möglich
Gibt nicht wirklich einen Karriereweg. Aber dafür viele Fortbildungen. Man kann zumbeispiel Englisch lernen.
Gehalt ist im vergleich zur erwarteten Leistung gut. Sogar sehr gut.
Sehr viel Greenwashing
Gibt es nicht. Aber es wird so getan.
Es gibt viele Alte Kollegen.
Schwierig einzuschätzen aber hier kann und sollte man auch niemandem trauen
Sehr schelchte IT Ausstattung. EIn klassisches Lowperformer Environment Generell.
Vom Azubi bis zur Geschäftsführung alle spieleen ein doppeltes Spiel und Lügen. Lügen ist Key bei terra
Mönner werden ganz klar bevorzugt es ist schließlich auch ein Konservatives Unternehmen. Aber es wird viel getan, damit es so wirkt, als wäre dem nicht so.
So spannend, wie das verkaufen von Stahlplatten nur sein kann.
Die Work‑Life‑Balance ist gut – vor allem aufgrund der flexiblen Homeoffice‑Regelung, die längere Wochenenden begünstigt.
Wer nicht exakt im Sinne der Geschäftsführung agiert, hat schlechte Perspektiven im Unternehmen. Eigenständiges Denken oder abweichende Meinungen werden kaum toleriert.
Statt mittelständischer Flexibilität herrschen starre Konzernstrukturen. Entscheidungen sind langsam, wenig transparent und häufig praxisfern.
Junge und motivierte Mitarbeitende werden zwar gefordert, aber nicht nachhaltig gefördert oder mit echten Chancen ausgestattet. Offenheit für neue Ideen, Schritte oder Verbesserungen ist nur begrenzt vorhanden.
Besonders enttäuschend ist der Umgang mit guten Mitarbeitern: Anstatt gemeinsam nach Lösungen oder Entwicklungsmöglichkeiten zu suchen, lässt man sie ziehen. Das hinterlässt ein sehr negatives Gesamtbild.
Arbeitszeiten sollten konsequent und fair kontrolliert werden. Die eigenständige Zeiterfassung wird insbesondere von jüngeren Kollegen missbraucht. Offensichtliche Regelverstöße wurden bagatellisiert oder belächelt, was ein äußerst problematisches Signal an die restliche Belegschaft sendet und Vertrauen sowie Motivation nachhaltig untergräbt.
Feedback wird überwiegend auf Initiative der Mitarbeitenden eingefordert und nicht aktiv durch die Führungskraft eingeholt.
Insbesondere im Homeoffice entstand teilweise der Eindruck einer eher kontrollierenden als vertrauensbasierten Kommunikation, etwa durch häufige Rückfragen zur Stimmungslage.
Gleichzeitig war im Team eine gewisse Distanz zur Führungskraft spürbar, die sich in wenig offen geäußerter Wertschätzung und teils fehlender Akzeptanz widerspiegelte.
"Weniger zu leisten für das gleiche Geld ist wie eine Gehaltserhöhung"
Zur Work‑Life‑Balance gibt es keine besonderen Auffälligkeiten. 2–3 Tage Homeoffice wurden genutzt, um sich längere Wochenenden einzurichten.
Der Kollegenzusammenhalt ist top – insbesondere am Standort Hückelhoven. Gegen Ende habe ich mich vor allem auf die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen gefreut.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist problematisch. Neue, deutlich jüngere Kollegen wurden bei gleicher Vergütung eingestellt – trotz geringerer Unternehmenszugehörigkeit und deutlich weniger Erfahrung. Die Leistung und Loyalität langjähriger Mitarbeiter wird dadurch entwertet.
Vorgesetztenverhalten unsicher und wenig reflektiert. Es kommt immer wieder zu respektlosen Aussagen. Kaum Raum für eigene Ideen oder Entwicklung.
Benötigte technische Ausstattung wurde grundsätzlich bereitgestellt, wenn entsprechender Bedarf bestand.
Die Kommunikation funktioniert grundsätzlich, bleibt aber oberflächlich. Regelmäßige Termine zur Abstimmung wirken häufig mehr wie Kontrollmechanismen als konstruktiver Dialog.
Gehaltserhöhungen waren stark abteilungsabhängig. Während im Personalbereich problemlos Anpassungen und Sprünge durchgesetzt wurden, gestalteten sich Gehaltsentwicklungen in anderen Abteilungen äußerst mühsam.
Es herrschte eine klare Ungleichbehandlung. Teilweise konnten Kollegen ohne Konsequenzen früher ins Homeoffice fahren "Ich bin dann mal im Homi", während andere verpflichtet waren, bei gleichen Rahmenbedingungen im Büro zu bleiben. Leistung oder Arbeitsinhalte spielten dabei offensichtlich keine Rolle.
Die Aufgaben blieben wenig abwechslungsreich. Man war stark in der eigenen Umgebung gefangen und kam aus dieser Spirale auch nach mehreren Gesprächen – unter anderem mit der Geschäftsführung – nicht heraus.
In jeder Hinsicht positiv
Soweit nichts
Alles gut
Sehr angenehmes Arbeitsumfeld mit wertschätzendem Umgang und tollen Kollegen. Die Führungskräfte sind offen, unterstützen bei Bedarf und geben Raum für Eigeninitiative. Außerdem gibt es gute Möglichkeiten sich persönlich weiterzuentwickeln, flexible Arbeitszeiten und eine gesunde Work-Life-Balance und viele weitere Benefits. Ich fühle mich hier rundum wohl.
Top
Ausgezeichnet
Die terra infrastructure GmbH ist ein moderner, fairer und kooperativer Arbeitgeber, welcher sehr viel Wert auf jeden einzelnen Mitarbeiter gibt.
Wir dürfen unseren Hund mit ins Büro bringen.
Es gibt einen großen Parkplatz vor dem Gebäude.
Es gibt reichlich Benefits.
Ich arbeite erst seit einigen Monaten bei terra, kann aber von der Arbeitsatmosphäre nur positives berichten. Hier wird wirklich alles versucht, damit wir uns am Standort Hückelhoven wohlfühlen. Ob Weihnachtsfeiern, Sommerfeste oder regelmäßige treffen um gemeinsam zu Frühstücken.
Absolut in Ordnung.
Work-life-balance wird hier groß geschrieben. Jeder kann seine Home Office Tage selber planen oder spontan am Tag noch nach Hause fahren und von dort aus arbeiten. Auch bei den Arbeitszeiten kann man viel herausholen. Um 06 Uhr anfangen? kein Problem.
Es wird einem ermöglicht am Englisch und Excel Unterricht teilzunehmen. Aber auch Weiterbildungsmaßnahmen für den Beruf werden ermöglicht.
Finde ich absolut fair. Bezahlung erfolgt nach Tarifvertrag
Das Unternehmen arbeite bei uns in der Abteilung zum größenteil Papierfrei. (manchmal lässt es sich aber nicht vermeiden) Somit sind die Wände frei von Regalen und bieten mehr Platz im Büro.
Zu 100% gegeben. Im Team Finance versuchen wir uns immer zu unterstützen und uns gegenseitig Arbeit abzunehmen, wenn es zu viel wird. Die Stimmung ist somit immer gut.
Hier gibt es nichts auszusetzen. Wir erhalten durch regelmäßige Podcasts und Wiki Einträge Informationen über die Lage des Unternehmens. Die Vorgesetzten unterstützen uns auch und nehmen gerne an Meetings teil.
Saubere Räume, tolle Küche mit großer Ausstattung, gute Hardware und Mobiliar.
Die Kommunikation könnte an manchen Stellen besser sein, aber ich denke hier kann man als Team einiges erreichen. (Als Schnittstelle zum Vertrieb und Controlling.)
In dem Bereich Finance gibt es einige Aufgaben, interessant ist Ansichtssache. Ich finde die Aufgabenverteilung gut und mache meine Arbeite gerne.
Man bekommt keine wirklichen anerkennen für Mehrarbeit
Mobbing und als Fußabtreter herhalten.... Wenn Chefin anwesend war wurde gute Mine zum bösen Spiel betrieben
Nur nach Außenhin
Würde dafür gesorgt das man diese nicht oder nur unter erschwerten Bedingungen teilnehmen
Grüppchenbildung....
Von Anschrein bis Niedersachen alles dabei.
Falsche Versprechungen und Ausflüchte....
Veraltetes Gerätschaften. Veraltete Systeme und Abläufe
Offener und ehrlicher Austausch fand kaum statt. Meist wurde sich vor Verantwortung gedrückt. Wenn Entscheidungen anstand wurden diese auf den letzten Drücker entschieben.
Absprachen wurden nicht eingehalten Trotz schriftlicher Niederschrift und schriftlicher Anweisung. Finanzieller Ausgleich trotz wachsender Aufgaben fand kaum bis garniert statt.
So verdient kununu Geld.