8 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Work‑Life‑Balance ist gut – vor allem aufgrund der flexiblen Homeoffice‑Regelung, die längere Wochenenden begünstigt.
Wer nicht exakt im Sinne der Geschäftsführung agiert, hat schlechte Perspektiven im Unternehmen. Eigenständiges Denken oder abweichende Meinungen werden kaum toleriert.
Statt mittelständischer Flexibilität herrschen starre Konzernstrukturen. Entscheidungen sind langsam, wenig transparent und häufig praxisfern.
Junge und motivierte Mitarbeitende werden zwar gefordert, aber nicht nachhaltig gefördert oder mit echten Chancen ausgestattet. Offenheit für neue Ideen, Schritte oder Verbesserungen ist nur begrenzt vorhanden.
Besonders enttäuschend ist der Umgang mit guten Mitarbeitern: Anstatt gemeinsam nach Lösungen oder Entwicklungsmöglichkeiten zu suchen, lässt man sie ziehen. Das hinterlässt ein sehr negatives Gesamtbild.
Arbeitszeiten sollten konsequent und fair kontrolliert werden. Die eigenständige Zeiterfassung wird insbesondere von jüngeren Kollegen missbraucht. Offensichtliche Regelverstöße wurden bagatellisiert oder belächelt, was ein äußerst problematisches Signal an die restliche Belegschaft sendet und Vertrauen sowie Motivation nachhaltig untergräbt.
Feedback wird überwiegend auf Initiative der Mitarbeitenden eingefordert und nicht aktiv durch die Führungskraft eingeholt.
Insbesondere im Homeoffice entstand teilweise der Eindruck einer eher kontrollierenden als vertrauensbasierten Kommunikation, etwa durch häufige Rückfragen zur Stimmungslage.
Gleichzeitig war im Team eine gewisse Distanz zur Führungskraft spürbar, die sich in wenig offen geäußerter Wertschätzung und teils fehlender Akzeptanz widerspiegelte.
"Weniger zu leisten für das gleiche Geld ist wie eine Gehaltserhöhung"
Zur Work‑Life‑Balance gibt es keine besonderen Auffälligkeiten. 2–3 Tage Homeoffice wurden genutzt, um sich längere Wochenenden einzurichten.
Der Kollegenzusammenhalt ist top – insbesondere am Standort Hückelhoven. Gegen Ende habe ich mich vor allem auf die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen gefreut.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist problematisch. Neue, deutlich jüngere Kollegen wurden bei gleicher Vergütung eingestellt – trotz geringerer Unternehmenszugehörigkeit und deutlich weniger Erfahrung. Die Leistung und Loyalität langjähriger Mitarbeiter wird dadurch entwertet.
Vorgesetztenverhalten unsicher und wenig reflektiert. Es kommt immer wieder zu respektlosen Aussagen. Kaum Raum für eigene Ideen oder Entwicklung.
Benötigte technische Ausstattung wurde grundsätzlich bereitgestellt, wenn entsprechender Bedarf bestand.
Die Kommunikation funktioniert grundsätzlich, bleibt aber oberflächlich. Regelmäßige Termine zur Abstimmung wirken häufig mehr wie Kontrollmechanismen als konstruktiver Dialog.
Gehaltserhöhungen waren stark abteilungsabhängig. Während im Personalbereich problemlos Anpassungen und Sprünge durchgesetzt wurden, gestalteten sich Gehaltsentwicklungen in anderen Abteilungen äußerst mühsam.
Es herrschte eine klare Ungleichbehandlung. Teilweise konnten Kollegen ohne Konsequenzen früher ins Homeoffice fahren "Ich bin dann mal im Homi", während andere verpflichtet waren, bei gleichen Rahmenbedingungen im Büro zu bleiben. Leistung oder Arbeitsinhalte spielten dabei offensichtlich keine Rolle.
Die Aufgaben blieben wenig abwechslungsreich. Man war stark in der eigenen Umgebung gefangen und kam aus dieser Spirale auch nach mehreren Gesprächen – unter anderem mit der Geschäftsführung – nicht heraus.
In jeder Hinsicht positiv
Soweit nichts
Alles gut
Kann sich auf einen guten Weg befinden. Bleibt abzuwarten, wie die Investoren nun entscheiden und Führen!
Alte Denkweisen hemmen den Fortschritt.
Verkleinerung des großen Wasserkopfes. Zu viel Administrative für ein Unternehmen, was jetzt Urplötzlich auf modern macht.
Evtl. sollten die Strukturen besser durchdacht werden. Verlegung der Zuständigkeiten in die Sparten.
Vieles läuft nur über Flurfunk
Es gibt kostenloses Wasser und Kaffee
zu viele Machtpromotoren entscheiden über Prozesse ohne diese vollständig bewerten zu können. Ewige Entscheidungsfindungsprozesse und viel zu wenig schlanke, flexible Strukturen
Verkleinerung der zentralen Administration, Delegation von Verantwortung in dezentrale Bereiche / Sparten
- Top Management
- "Du"-Kultur
- Remote Work (50% als white Collar möglich)
- Sozialleistungen
- Teilweise noch sehr traditionell (siehe IT Equipment etc.)
- Initiativen der Digitalisierung fördern (Paperless Office, SMART products, E-Commerce, etc.)
Angenehm, Wertschätzend
Nach Umfirmierung in 2022 noch weiter zu erarbeiten
Arbeitszeiten moderat / als Führungskraft allerdings kein 9 to 5 Job
Durch Carve-Out aus dem thyssenkrupp Konzern aktuell neu zu definieren durch HR / People and Culture Abteilung
Solide Gehaltsstrukturen (Tarif, AT, LA) in der Baubranche
ESG Programm wird aber zeitnah aufgesetzt
Guter Mix aus allen Alter- und Erfahrungsstufen
Wertschätzende Zusammenarbeit über alle Altersstufen
Wertschätzender / Transformationaler Führungsstil des CEOs
Erste Initiativen zur Digitalisierung gestartet, allerdings noch viel Möglichkeit für Verbesserungen, Office in Essen nahe am Hauptbahnhof solide
Fast immer wertschätzend, "Du"-Kultur eingeführt
Potential für noch mehr Diversität in der Belegschaft (Branche noch sehr Männer dominierend)
Viel Gestaltungsspielraum nach Carve-Out aus dem thyssenkrupp Konzern
Pünktliches Gehalt
Benefits
Flexible Arbeitszeit
Lange Entscheidungswege
Arbeitsplätze und -stätten modernisieren
Gleiche Bezahlung/Gehälter für alle Regionen
Nicht mehr viel
Viel. Schlechte Kommunikation. Sonderfunktionen die ihre Aufgaben nicht erfüllen BR
Zu viele Köche verderben den Brei. Klare Führungsstruktur mit offenen Ohren für die Belange der Mitarbeiter
Gut ist, dass man relativ flexibel ist. Man teilt sich seine Aufgaben selber ein und hat in einem gewissen Rahmen freie Hand.
Das Betriebsklima ist sehr schlecht. Jeder denkt nur an sich und es ist keine wirkliche Gemeinschaft. Eine Personalführung gibt es hier quasi auch nicht. Auf dem Papier zwar schon, gelebt wird sie allerdings nicht.
Die Mitarbeiter ernst zu nehmen und fair mit ihnen umzugehen. Personalführung ernst nehmen und mit offenen Karten spielen.