9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Klima innerhalb der Belegschaft ist sehr angenehm, ich fühle mich hier sehr wohl und werde als Mensch wertgeschätzt.
Das Image der Firma wird aus meiner Sicht auf Kununu falsch dargestellt. Man sollte sich hier vor Augen halten, dass die meisten Menschen Bewertungen abgeben wenn diese negative Erlebnisse erfahren haben. Mein Eindruck nach 14 Monaten Betriebszugehörigkeit ist sehr positiv.
Sollte ich einen Termin haben der während meiner Arbeitszeit stattfindet, kann ich diesen grundsätzlich unkompliziert wahrnehmen. Die Arbeitszeit kann dann nachgeholt werden.
Innerhalb der Holding werden zur Zeit noch keine internen Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten. Wer aber aus guten Gründen eine Weiterbildung machen muss bzw. möchte, wird hier einen offenen Dialog finden.
Gehälter werden nach meinem Kenntnisstand branchenüblich gezahlt. Wer gewissenhaft arbeitet und Einsatz zeigt wird dementsprechend entlohnt. Positiv ist eine Krankenzusatzversicherung die diverse Bereiche abdeckt wie z.B. Zähne und die Zuzahlung von Arzneimitteln.
Es wurde für der Holding eine Umweltbeauftrage eingestellt, die Dame optimiert Prozesse innerhalb der Holding.
Ich kann mich voll und ganz auf meine Arbeitskollegen verlassen, sollte etwas im Raum stehen, wird das Problem sachlich ohne Drama geklärt.
Ich kann mich da nur wiederholen, hier bekommt jeder eine faire Chance. Wer loyal gegenüber dem Unternehmen ist, bekommt hier die dementsprechende Anerkennung.
Das Verhalten der Geschäftsführung ist stets korrekt und vorbildlich. Auch an Tagen die für einen Geschäftsführer fordernd sind, wird die Mehrbelastung nicht am Personal abgelassen.
Die Arbeitsbedingungen sind gut, es ist alles da was man braucht, sollte es an etwas fehlen, wird diese i.d.R. besorgt. Die Immobilie in der sich die Firma befindet wird nicht zeitgemäß saniert. Aus diesen und diversen anderen Gründen wie z.B. das starke Wachstum innerhalb der Holding, ist ein Umzug in ein modernes Gebäude geplant.
Aufgrund des schnelle Wachstums innerhalb der Holding, müssen sich erst die neuen Kommunikationswege erschließen.
Hier bekommt jeder eine faire Chance, da spreche ich aus eigener Erfahrung.
Aufgrund des schnellen Wachstums innerhalb der Holding, wachsen die Aufgabenbereiche stetig. Der negative Beigeschmack ist hier die temporäre Mehrbelastung aufgrund von Personalmangel.
Steuerliche Benefits werden gezahlt. Gute Arbeitsumgebung.
Parkplatz muss man selber zahlen oder suchen.
Ein sehr entspanntes Miteinander in der Abteilung
Ja definitiv. Technisch ganz weit vorne und die Kunden sind durchweg zufrieden.
Ich kann mich nicht beschweren. Freie Arbeitseinteilung
Schulungen und Weiterbildungen werden angeboten wenn man sie einfordert oder der Vorgesetzte den Bedarf erkennt.
Gehalt ist fair. Sozialleistungen, pünktliche Gehälter alles gut
Gute Kollegialität aber IT lässt einen gerne abblitzen wenn viel zu tun ist.
Guter Chef, manchmal etwas überarbeitet aber fair
Homeoffice ist möglich.
Kommunikation ist gut aber nicht perfekt.
Ständig neue Herausforderungen machen den Job interessant.
Aus meiner Sicht gibt es kein Unternehmen, welches im Bezug auf alle oben genannten Kriterienpunkte schlechter abschneiden könnte.
Aus meiner Sicht gibt es kein Unternehmen, welches im Bezug auf alle oben genannten Kriterienpunkte schlechter abschneiden könnte.
Dagobert sollte mehr Rücksicht, Fairness und Kommunikation gegenüber den Mitarbeitern bringen.
Der Wille an Innovation.
Entspannte Arbeitsathmosphäre.
Die Menschlichkeit der Kollegen.
Und die Vielfalt an Aufgaben.
Manchmal funktioniert die Kommunikation nicht so super.
Einige innerbetriebliche Prozesse sind ausbaufähig, jedoch ist das Bekannt und es wird daran gearbeitet.
Die Arbeitsathmosphäre empfinde ich als sehr entspannt, produktiv und angenehm.
Es wird viel gelacht und rumgealbert. Fast jeder besitzt eine Nerfgun mit der ab und an Mal der ein oder andere Kollege genervt wird.
Man kann auf jeden Fall viel mitgestalten und die Übernahmechancen nach der Ausbildung sehen sehr gut aus, wenn man vernünftige Arbeit leistet und sich nicht zu schlecht anstellt.
Was die Aufstiegschancen betrifft, gestaltet sich das bei einem Unternehmen mit flachen Hirarchien eher schwierig.
Die Arbeitszeiten sind top!
Wenn man Mal einen Termin hat, wird nicht gemeckert.
Ich bin nicht der pünktlichste und komme des öfteren etwas zu spät, das wird jedoch tolleriert, da ich dementsprechend länger bleibe. Vertrauensarbeitszeit, bedeutet , dass man einander Vertraut.
Die Löhne sind immer pünkltich, wenn nicht sogar zu pünktlich da.
Die Vergütung entspricht dem Branchendurchschnitt.
Neben einem hohen Maß an Know-How haben die Ausbilder immer ein offenes Ohr für meine Anliegen, begegnen mir auf Augenhöhe und nehmen Anregungen und Kritik auf und an.
Natürlich gibt es stressige Phasen, jedoch ist die Stimmung im Grunde immer heiter und es werden viele Späße gemacht.
Ich gehe jeden Tag gerne zur Arbeit das hat schon was zu heißen.
Da wir ein kleinerer Betrieb sind, bin ich recht früh in Projekte eingespannt worden, die von Relevanz sind. Natürlich ist dies Abhängig vom den eigenen Fähigkeiten.
Persönlich finde ich es toll an Projekten zu Arbeiten, die nicht als reine Lernmaßnahme dienen.
Generell herrscht bei uns auch ein Bedürfnis an Innovationen, was meines Erachtens nach essentiell in der IT Branche ist.
Von der Kundenbetreuung im Support per Telefon oder über das Ticketsystem, bis hin zur Serverkonfiguration und Wartung oder dem Entwickeln von Anwendungen erstrecken sich meine Aufgaben. Das ist Abwechslung pur und trägt massiv dazu bei, dass ich hier so zufrieden bin.
Ich wurde sehr schnell angenommen und eingebuden. Der Umgang ist sehr nett und wenn man sich auf Menschen einlassen kann, fast schon familiär.
Das Team ist super, dort herrscht echter Kollegen zusammenhalt und man kann auch private Gespräche miteinander führen.
Geschäftsführung, Vorgesetztenverhalten, Verhalten gegenüber von Kunden, Verhalten gegenüber von Mitarbeitern
da gibt es viele.... zu viele..
Vorgesetzenverhalten gegenüber von Kunden ist sehr skuril. Kunden werden über den Tisch gezogen oder Ihnen wird Leistung angeboten, die technisch nicht realisierbar ist.
Die Work-Life-Balance ist prinzipiell recht akzeptabel. Feierabend heißt auch Feierabend, daher würde ich eigentlich für diesen Punkt 5 Sterne vergeben, jedoch sind die Arbeitszeiten unrealtistisch und rein rechnerisch inakzeptabel. Laut Arbeitsvertrag sind die Arbeitszeiten täglich auf 8 Stunden gesetzt, wöchentlich 40 Stunden. Die Mittagspause beträgt 45 Min. Bedeutet im Schnitt dürfte die Arbeitszeit von 9 bis 17:45 gehen, verpflichtend täglich ist jedoch bis 18 Uhr, außer Freitags. Freitags ist Betriebsschluss um 16:30.
Wöchentlich gerechnet sind 5x15 min = 75 min bedeutet prozentual schenkt man diesem Arbeitgeber 0,05 Std pro Woche, nun gibt es jedoch auch viele Mitarbeiter die eine Mittagspause von einer halben Stunde machen, und trotzdem dazu verpflichtet sind die allg. Geschäftszeiten einzuhalten. Dementsprechend fällt die Arbeitsauslastung auf mehr als 40 Std zur Gewohnheit aus.
Es gibt KEINE Weiterbildungsmaßnahmen.
Man kann trotz sehr guten Abschluss davon leben... Darauf reduziert es sich. Trotz steigenden fachlichen Bereichen die man übernehmen muss.
Altlasten wie z.B. USV-Akkus werden bei einem zwielichtigen Türken abgegeben.
Kollegen über 45 gab es zu meiner Zeit. Sie wurden letztlich wie alle behandelt. Jedoch nicht benachteiligt.
Geschäftsführung wird sehr persönlich, sobald etwas nicht in dem Rahmen passt wie sie es sich wünscht, in solchen Fällen wird auf die Person selbst eingegangen.
Die Räume sind chaotisch. Modernisierungsanschaffungen werden nur betrieben, wenn kein Weg daran vorbei führt (z.B. Ausfall von Geräten). Ansonsten quält man sich i.d.R. auf alten Geräten herum. Die Beleuchtung in den Räumen ist angemessen (Leuchtstoffröhren). Der Lärmpegel ist meistens recht hoch. Telefonate werden in den gleichen Räumen geführt wie in denen wo die Projekte vollzogen werden, zudem sitzt die Deutsche Bahn ein Stockwerk weiter oben, dies ist monatl. oftmals zu hören durch dauerhaftes klopfen, welches sich auf die Decke auswirkt.
Es findet im Prinzip kaum Kommunikation statt, Anforderungen für Projekte werden abgetan unter "ihr wisst doch, wie es bei uns läuft, erfüllt dies" oder Anforderungen für Projekte werden trotz Rücksprache in einem weiterführenden Gespräch gekippt und als solches getan als wären die neuen Anforderungen schon immer so gewollt gewesen. Schriftliche Kommunikation wird in soweit gehalten, dass viel Interpretationsfreiheit besteht.
Jüngere Mitarbeiter werden unterschätzt und trotz ggf. einem hohen fachlichen Knowhow bei dringenden fachlichen Entscheidungen ausgeblendet.
Zu diesem Punkt gibt es von mir nur 3 Sterne. Prinzipiell sind die Aufgaben interessant, ich würde theoretisch dafür auch 5 Sterne vergeben, wenn es da nicht das "aber" gebe. Die Anforderungen sind nicht klar definiert und ändern sich nach jedem Gespräch mit den Verantwortlichen.
gutes zusammenhalt
desinformation, mitarbeiter werden gegenüber kunden abgewertet in abwesendheit derer. arbeitszeugnisse werden nach wochen mit druck ausgestellt, vorgesetzte demotivieren
zu viel für diese zeile