70 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die faire tarifliche Bezahlung, die moderne Ausstattung inklusive gutem Home-Office-Setup und der ehrliche, kollegiale Umgang im Team. Man arbeitet eigenverantwortlich, wird wertgeschätzt und findet abwechslungsreiche Aufgaben – ein Arbeitgeber, bei dem das Gesamtpaket einfach stimmt.
Ehrlich gesagt gibt es kaum etwas zu bemängeln – wenn das Arbeiten aus dem EU-Ausland etwas länger möglich wäre, wären es glatte 10 von 10
Das Arbeiten aus dem EU-Ausland ist bis zu zwei Wochen im Jahr möglich – das ist ein guter Anfang, aber etwas mehr Spielraum wäre absolut wünschenswert. Gerade für Mitarbeiter mit ausländischen Wurzeln, die Familie im Ausland haben, wäre das ein wichtiges und wertvolles Signal
Insgesamt herrscht ein freundliches, ruhiges Miteinander, in dem man sich schnell aufgehoben fühlt. Man arbeitet eigenverantwortlich, ohne das Gefühl, ständig unter Beobachtung zu stehen.
Nach außen ist das Unternehmen eigentlich recht wenig bekannt, was etwas schade ist. Für mich persönlich spielt das aber keine große Rolle – intern stimmt das Bild, und darauf kommt es mir an.
flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten machen vieles leichter. Überstunden bleiben die Ausnahme und lassen sich unkompliziert wieder ausgleichen
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es reichlich – wer sich fachlich entwickeln möchte, findet hier genug Angebote
Die Bezahlung erfolgt nach Tarifvertrag und ist damit überdurchschnittlich gut. Dazu kommen einige Zusatzleistungen, die das Gesamtpaket rund machen.
Der Zusammenhalt im Team ist wirklich gut – man unterstützt sich gegenseitig und kann sich auch bei kniffligen Themen auf die Kollegen verlassen. Auch abseits der reinen Arbeit stimmt die Chemie, was den Alltag spürbar angenehmer macht
Erfahrene Kollegen werden hier geschätzt und ihr Wissen aktiv einbezogen – das Alter spielt im Miteinander keine trennende Rolle.
Die Führungskräfte haben ein offenes Ohr und lassen einem den Freiraum, eigenverantwortlich zu arbeiten.
Die Technik ist wirklich top – auch fürs Home-Office ist man bestens ausgestattet und kann ohne Einschränkungen von zuhause arbeiten. Die Räumlichkeiten wurden neu gestaltet und sind jetzt sehr modern und angenehm, was das Arbeiten vor Ort deutlich aufwertet
Gleichberechtigung wird hier sehr ernst genommen
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und technisch anspruchsvoll – gerade im IT-Umfeld gibt es genug Raum, eigene Ideen einzubringen und Themen wirklich mitzugestalten. Langeweile kommt selten auf, weil man immer wieder vor neuen Herausforderungen steh
Sozialleistung. PSA. Einrichtung der Baustellen
Vorgesetzte, die durch ihr Verhalten unnötig sehr unangenehme Situationen hervorrufen.
Nicht offen für Neues sein.
Ein Betriebsrat, der sich auch mal was traut und nicht ständig alles abnickt, da
man das Verhältnis mit der Geschäftsleitung pflegen möchte.
Keine Selbstkritik.
Als ich bei der TerranetsBW (damals noch GVSNetz) anfing, ging ich davon aus,
bis zu meiner Rente bei diesem Arbeitgeber zu bleiben.
Dies ist aber mittlerweile sehr unwahrscheinlich!
Leider musste ich hier eine nicht ganz unwichtige Passage streichen, da diese seites der Terranets diese als unwahr angesehen wurden.
Dies zeigt sehr deutlich, wie ernst man Kritik nimmt! Einfach unglaublich!!
Genaues Hinsehen, wer eingestellt wird und besonders wer Führungsverantwortung bekommt.
Weniger mit sich selbst beschäftigen. Wie Snacks oder Klopapier verrechnet werden, ist mir mehr oder weniger egal, das muss man nicht mit jedermann im Online Meeting besprechen.
Die purpurrote Welt herrscht nur in der Hauptverwaltung.
Sicherlich ist es auch nicht einfach von von der HV aus einen Überblick über
sämtliche Betriebsstellen zu haben.
Dennoch machen es wenige Betriebsstellen vor, wie vorbildlich eine Betriebsstelle geführt werden kann!
Seit der Umstrukturierung, die eigentlich nur kaufmännisch/organisatorisch
stattfindet und sich in den Aufgaben in keiner Weise auswirkt, grenzen sich
die einzelnen Fachbereiche immer mehr voneinander ab - unterstützt und
teils sogar vorangetrieben von den jeweiligen Vorgesetzten.
Somit sinkt die Stimmung auch unter den Kollegen, die aber dennoch
größtenteils gut miteinander auskommen.
Die Firma ist recht unbekannt, da sie ja keine einzelnen Privatpersonen bzw
-haushalte versorgt, sondern Gashochdruckfernleitungsbetreiber ist. Also
Städte, Gemeinden und Industriebetriebe mit Gas versorgt.
Die Firma legt großen Wert auf Einhaltung der Arbeitszeiten. Überstunden
und Mehrarbeit werden korrekt verrechnet.
Kurzfristiger Urlaub oder GLZ-Abbau für Behördengänge werden oft
genehmigt - falls es der Betriebsablauf zulässt
Wären da nicht Whatsapp Nachrichten nach Feierabend, am Wochenende
auf das private Mobiltelefon oder emails die einem Samstags oder
Sonntags erreichen.
An Schulungen wird nicht gespart. Sogar mit eingebrachte Fähigkeiten
(Flurförderfahrzeuge, EFFT, EuP, Ladekran) muss man
erneut intern erwerben.
Gehalt ist ganz ok. Gute Altersvorsorge
Photovoltaik in den Betriebsstätten? Absolut Fehlanzeige!
Dafür stehen an Betriebsanlagen ab und zu Solarpanele - allerdings
zwischen Bäumen, sodass im Winter ein Stromerzeuger extra herangekarrt
werden muss.
Sieht sicher toll aus, wenn unter den Solarzellen der Diesel brummt.
Auch gibt es Armaturengruppen, die seit Jahren Undichtigkeiten haben...
Siehe Arbeitsatmosphäre.
Leider gibt es aber Kollegen, die ihrem Vorgesetzten nach der Nase tanzen und der ganzen Entwicklung der schlechten Stimmung noch Vorschub leisten.
Wer der Liebling ist oder kompetenter und erfahrener als der Meister, der hat absolute Narrenfreiheit.
Es gibt Vorgesetzte, die ohne solche Mitarbeiter absolut aufgeschmissen
wären.
Her sind weder Vor- noch Nachteile festzustellen
Es gibt Vorgesetzte, die aufgrund ihrer Mentalität und Charakter auf gar keinen Fall im Gashochdruckbereich tätig sein dürften.
Alles wird aber unter den Tisch gekehrt, da man es ja nicht verspielen will
- was ja sogar verständlich ist!
Auf Baustellen, wo man mit Bedacht und Sorgfalt arbeiten muss, kam es oft zu Hektik und cholerischen Anfällen. Nichts ging ihm schnell genug, selbst wenn es das Absenken des Netzdruckes war, welcher betrieblich durch die Abnahme erfolgen musste, und nicht durch ein Ausbläser.
Des weiteren flogen auch schon mal, in cholerischen Anfällen, Mobiltelefone und Tastaturen durch die Gegend.
Gutes Werkzeug, Fahrzeuge und Ausstattung. Prüffristen werden penibel
eingehalten. Auch bei der PSA geht man keine Kompromisse ein.
Wichtige Infos werden nicht weitergeleitet und wenn dann teilweise sogar
in Whatsapp-Gruppen auf den privaten Smartphones. Warum wird hierfür
nicht das dienstliche Smartphone oder der Laptop benutzt?
Im technischen Bereich noch Männerdomäne.
Allerdings viel weibl. Führungspersonal - auch wenn die Ausbildung/das
Studium mit der Tätigkeit nicht unbedingt übereinstimmt.
Die Gesamtaufgabe einer Versorgungs-, Betriebs- und Arbeitssicherheit zu
gewährleisten ist schon sehr verantwortungsvoll und interessant.
Routinearbeiten können öde sein, aber diese müssen gemacht werden.
Es liegt hier an jedem einzelnen, keine Routine einschleichen zu lassen und
stets sorgfältig uns gewissenhaft vorzugehen.
Kollegial
Gut
Passt definitiv
Auf jeden Fall gegeben
Schon ganz ordentlich gibt mehr als bei vielen anderen
Gibt viele extra Zulagen und Sozialleistungen für die Mitarbeiter.
Sehr gut
Mit entsprechenden Respekt.
Gut , gibt den ein ein oder anderen Ausreißer. Gibt's aber in jeder Firma
Gut ich kann nicht meckern
Offen
Wird drauf geachtet
Genügend
Die Arbeitsatmosphäre ist einer der größten Pluspunkte. Kolleg:innen und Führungskräfte gehen respektvoll miteinander um, helfen sich gegenseitig und sorgen dafür, dass man sich jeden Tag wohlfühlt. Man fühlt sich ernst genommen, unterstützt und motiviert, gemeinsam gute Ergebnisse zu erzielen.
In der Zentrale sorgen neue und moderne Arbeitsflächen für angenehmes Arbeiten. Regelmäßige Veranstaltungen, wie After-Work, tragen dazu bei, dass Kolleg:innen untereinander in Austausch kommen.
Die Work-Life-Balance ist ein weiterer Pluspunkt. Es gibt zwar immer etwas zu tun, aber durch flexible Arbeitszeiten, die Möglichkeit Gleitzeit abzubauen und den Arbeitsort selbst herauszusuchen ist die Balance mehr als gegeben.
Bezahlung ist fair und es gibt viele Benefits, wie z. B. sehr abwechslungsreiches Mittagessen, Gesundheitsförderung, Fahrtkostenzuschüsse und Altersvorsorge
Umwelt- und Sozialbewusstsein sind hier fest verankert. Ob Blumenwiese, Fairtrade-Kaffee, Müllsammeltag, Sportmarathon zum Moorschutz oder Weihnachtsgeschenke für bedürftige Kinder – es gibt viele konkrete Aktionen, die zeigen, dass Verantwortung ernst genommen wird. Auch Veranstaltungen werden bewusst nachhaltig gestaltet.
Ein tolles Team mit starkem Zusammenhalt. Hilfsbereitschaft und gegenseitige Unterstützung sind hier selbstverständlich.
Die Führungskräfte handeln jederzeit fair und begegnen den Mitarbeitenden auf Augenhöhe. Statt autoritärem Führungsstil stehen Vertrauen, Offenheit und Unterstützung im Fokus. Die Vorgesetzten unterstützen aktiv die berufliche und persönliche Weiterentwicklung und schaffen dafür den nötigen Raum.
Gleich zu Beginn bekommt jede:r eine rundum Ausstattung (Laptop, Smartphone, Bildschirme). Für das Einrichten im Homeoffice gibt es einen Zuschuss und die neuen Arbeitsflächen im Büro sind modern und agil. So macht es richtig Spaß zu arbeiten.
Die Kommunikation empfinde ich als sehr gut -sowohl auf zwischenmenschlicher Ebene als auch die Kommunikation über das Intranet.
Nichtsdestotrotz gibt es in der Kommunikation Potenziale, die ausgeschöpft werden können. Vorschläge sind erwünscht und werden begrüßt.
Durch den kontinuierlichen Wandel bei terranets bw ergeben sich viele spannende und vielfältige Aufgaben. Engagement und Eigeninitiative werden geschätzt und aktiv gefördert, wenn man Verantwortung übernehmen möchte.
Es wird viel Wert darauf gelegt, das Arbeitsklima gut und angenehm zu gestalten- auch wenn immer viel in Bewegung ist und viele Projekte gleichzeitig gestemmt werden. Es gibt regelmäßige Veranstaltungen für Mitarbeitende wie z.B. After-Work. Die Arbeitsbereiche in der Zentrale in Stuttgart werden neu und offen gestaltet und sind top ausgestattet. Ein echtes Plus! Den Zusammenhalt unter den Kolleg:innen würde ich ebenfalls als sehr gut bezeichnen. Auch seitens der Geschäftsführung und der Führungskräfte wird größtenteils ein offener Umgang gepflegt.
Es ist immer viel zu tun, aber die Möglichkeiten, sich Zeit und Arbeitsort auszusuchen, sind top. Flexible Arbeitszeiten, Gleitzeitabbau und die Möglichkeit, überwiegend mobil zu arbeiten, sind echte Pluspunkte.
Viele Möglichkeiten, sich weiter zu entwickeln oder auch intern auf eine andere Stelle zu wechseln; auch Aufstiegsmöglichkeiten sind gegeben. Insbesondere Fort- und Weiterbildungen werden stark gefördert. Es gibt auch ein Weiterentwicklungsprogramm für Führungskräfte, in dem regelmäßig an verschiedenen Themen gemeinsam gearbeitet wird. Das finde ich sehr positiv.
Fairer und guter Tarifvertrag; die zusätzlichen Benefits sind ebenfalls top (z.B. Übernahme ÖPNV Fahrtkosten, bezuschusstes -sehr gutes- Mittagessen, Gesundheitsförderung, Altersvorsorge etc.).
Im Rahmen der Möglichkeiten wird sehr viel Wert auf eine umwelt- und ressourcenschonende Umsetzung bei Ausbauprojekten gelegt. Auch "im Kleinen" gibt es viele Maßnahmen, die auf Nachhaltigkeit und Umwelt einzahlen von Fair Trade Kaffee in den Kaffeeküchen (übrigens gratis) bis zu Blühwiesen im Garten.
Ich habe mich von Anfang an sehr wohl gefühlt und viel Unterstützung erfahren. Auch im Arbeitsalltag kann man sich auf die Kolleg:innen verlassen. Der Umgangston ist meist höflich und wertschätzend.
Hier kann ich nur Positives berichten. Offener Austausch, echte Unterstützung bei Bedarf und die Möglichkeit, Probleme und Wünsche offen anzusprechen. Auch eine Gleichberechtigung und -information im Team wird gepflegt.
Tolle, neue Büroflächen am Standort Stuttgart; die Ausstattung für Mitarbeitende mit Laptop, Smartphone und einem Zuschuss fürs Mobiliar im Homeoffice ist sehr gut.
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, sich über Themen, Projekte und Dinge, die bewegen, zu informieren. Ich persönlich empfinde die Kommunikation als offen und transparent. Gleichzeitig habe ich den Eindruck, dass es in manchen Bereichen noch Verbesserungspotenzial gibt, was die Kommunikation zwischen den "Hierarchieebenen" anbelangt.
Das Unternehmen und die Themen, die bewegen, sind eigentlich stetig im Wandel. Daher gibt es viele interessante (neue) Aufgaben und Projekte, in denen man sich auch neben der "normalen" Arbeit einbringen kann. Viel eigenverantwortliches Arbeiten ist (aus meiner Perspektive) möglich.
Hohe Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern
Arbeitsplatzsicherheit, Größe (man kennt viele Leute), Aufgabenvielfalt, viele Sozialleistungen & top Tarifvertrag
Manche Entscheidungen brauchen lange, das könnte schneller gehen.
Als Unternehmen im Bereich der Energieinfrastruktur gestaltet terranets aktiv die Energiewende mit – das spürt man nicht nur in den Projekten, sondern auch in der Motivation der Mitarbeitenden.
Es ist viel zu tun, das merkt man an jeder Ecke. Aber man kann trotzdem sehr flexibel arbeiten, solange die Arbeit erledigt ist.
Ist halt ein Unternehmen aus der Gasbranche. Aber es werden auf jeden Fall Anstrengungen unternommen, im Rahmen der Möglichkeiten klimafreundlicher zu werden und sich zu überlegen, was man tun kann. Und es wird ja auf Wasserstoff umgebaut!
Man kann jede Fortbildung besuchen, die man möchte. Intern gibt es Aufstiegsmöglichkeiten, auch Quer-Wechsel innerhalb des Unternehmens sind möglich.
Man fühlt sich von Tag 1 an willkommen und bekommt jederzeit Hilfe, jeder nimmt sich Zeit für einen. Auch wenn man neu in der Branche ist und noch keine Ahnung hat.
Man Vorgesetzter ist top. Ich lese hier immer wieder negative Kommentare. Die Vorgesetzten, mit denen ich zusammenarbeite, ist immer positiv. Es gibt auch einen Führungskräfteentwicklung, die viele Themen adressiert.
Extrem flexible Arbeitsbedingungen, zumindest im Bürobereich. Großzügige Homeoffice-Regelungen, flexible Arbeitszeiten, Arbeiten aus dem Ausland möglich. Die Büros werden derzeit umgebaut, daran kann man mitwirken, und man bekommt jede und vor allem auch hochwertige IT-Ausstattung die man möchte.
Wenn man sich für das Unternehmen und die Vorgänge darin interessiert, bekommt man viel mit.
Richtig guter Tarifvertrag. Extrem viele Benefits, die kann man gar nicht alle nutzen. Die Kantine in Stuttgart ist fantastisch.
Natürlich sind manche Aufgaben hin und wieder nervig, aber das ist in jedem Job so. Man gestaltet die Energiewende mit und sorgt dafür, dass die Menschen in Süddeutschland es warm haben. Sinnvoller kann ein Job nicht sein!
Was mich begeistert - Abwechslung pur:
Von User-Support über System-Monitoring bis zur Schnittstellen-Koordination – jeden Tag wartet eine neue, spannende Herausforderung. Besonders faszinierend: wie unsere IT-Infrastruktur direkt die sichere Gasversorgung unterstützt!
Die Einarbeitung in historische oder sehr Fachspezifische Systeme könnte durch bessere Dokumentation, Spezialisierte Schulungen oder ‚Buddy-Programme‘ effizienter gestaltet werden.
Aktuell sind nur maximal 2 Wochen Remote-Arbeit aus dem EU-Ausland möglich. Gerade für Mitarbeiter mit internationaler Familie oder Ortsflexibilität wäre eine Ausweitung auf 8–12 Wochen/Jahr ein großer Gewinn – ohne betriebliche Abläufe zu gefährden. Mit der vorhandenen IT-Infrastruktur (leistungsstarke Laptops, VPN, Cloud-Lösungen) ist dies technisch problemlos umsetzbar.
in Testlauf mit freiwilligen Teams könnte zeigen, wie Produktivität und Work-Life-Balance von längeren Aufenthalten (z. B. Südeuropa) profitieren – besonders in projektbasierten IT-Rollen wie der Anwendungsbetreuung.
Terranets BW beweist: Krisensichere Infrastruktur UND menschliche Arbeitskultur sind kein Widerspruch – mein Glücksgriff!
Die flexiblen Arbeitsmodelle überzeugen mich voll:
Bei nur einem festen Bürotag pro Woche (plus HO-Option) spare ich mir stressiges Pendeln und kann Beruf/Privatleben optimal vereinbaren.
Nach 6 Monaten kann ich volle Entwicklungsperspektiven noch nicht abschließend bewerten – dafür bin ich zu neu im Unternehmen. Was ich jedoch mit Sicherheit sagen kann: Terranets BW setzt stark auf Weiterbildung.
Terranets BW bietet mit TV-V ein sicheres, überdurchschnittliches Gesamtpaket – ideal für Work-Life-Balance und langfristige Karriereplanung.
Traumhaftes Teamklima:
Die Kollegen sind nicht nur kompetent, sondern wirklich nett und hilfsbereit. Egal ob kleines Problem oder kritischer Störfall – man unterstützt sich gegenseitig ohne Zögern. Selbst nach nur 6 Monaten fühle ich mich wie ein vollwertiges Teammitglied!
Als ‚nicht mehr der Jüngste‘ (mit 50) schätze ich besonders, wie Terranets BW Erfahrung und neue Perspektiven verbindet: Ältere Kollegen werden für ihr Fachwissen respektiert, ohne dass innovative Ideen junger Teammitglieder übertönt werden. Bei uns ergänzen sich Deep Knowledge über historische Systeme und moderne IT-Ansätze. Mein eigener Wechsel ins Unternehmen beweist: Hier zählen Kompetenz und Engagement, nicht das Geburtsjahr.
Offene Kommunikation & Führung:
Mein Vorgesetzter fördert Eigeninitiative und hört aktiv zu. Bei Fragen kann ich jederzeit Kollegen oder Fachabteilungen ansprechen – Hierarchien spielen keine Rolle, wenn es um Lösungen geht.
Sogar im Homeoffice wird nicht gespart: Ich arbeite mit einem ergonomischen curved Monitor (34 Zoll), leistungsstarkem Laptop und professioneller Peripherie. Diese Investitionen in hochwertige Technik zeigen echtes Verständnis für produktives, ermüdungsfreies Arbeiten
Die digitale Kommunikation funktioniert hervorragend! Über Microsoft Teams ist jeder Kollege und jede Abteilung schnell erreichbar – selbst über Standorte hinweg oder Homeoffice. Hier wird pragmatisch und lösungsorientiert kommuniziert.
Warum Terranets BW ITler überzeugt:
Hier verbinden sich krisensichere Infrastruktur mit modernem IT-Mindset. Wer Lust auf echte Teamarbeit und sinnvolle Aufgaben hat, wird glücklich!
Werkzeug i Auto Ausstattung
Kollegenumgang, Meister macht Demonstrationen !
Die Filialen so wie Meister mehr kontrollieren. Den Meister auf Schulung schicken Umgang mit Kollegen. Der Meister kann garnicht einen zuhören und zu Ende sprechen lassen ohne ihn zu unterbrechen.
Furchtbar
Tarifvertrag
Die Kollegen Petzen sich gegenseitig nur rum in Hoffnung selber größer dazustehen
Instandhaltung Vorgesetzter hat glaub Alzheimer,verneint und vergisst was er sagt und versucht dann noch jemand anderen die Schuld zu geben
Fremdwort
Ich Zietere die Wörter vom Instandhaltungs Leiter: Du hast so zu machen wie wir sagen
Tarifvertrag, Aufgaben
Führungskräfte ( gibt auch normale)
Arbeitsklima auf den Betriebsstellen
Euren Vorgesetzten beibringen wie man mit Mitarbeitern umgeht. Wenn man aber als Kind nicht gelernt hat mit Mitmenschen umzugehen wird es schwer!
Schlechter geht’s nicht. Toxisches Arbeitsklima auf fast jeder Betriebsstelle.
Ok
Auf der Betriebsstelle nicht wirklich umsetzbar.
Immer wieder Schulungen
Sehr gut, einer der wenigen Gründe zu bleiben. Aber Geld ist nicht alles , wenn Arbeitsklima nicht passt.
Ok
Mit manchen ok mit manchen geht gar nicht.
Normal
Nicht mit Worten zu beschreiben. Hier hat terranets-bw das größte defizit .Wissen um die Probleme auf den Betriebsstellen. Gemacht wird nichts
Gut Ausgestattet
Nicht vorhanden
Gleichberechtigung auf den Betriebsstellen ist ein Fremdwort. Das gibt es nicht.
Man hat gute ehrliche Arbeit , wo einem Spaß macht.
So verdient kununu Geld.