70 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
alles
wir könnten mehr Öffentlichkeitsarbeit spezifisch zu den Betriebsstellen betreiben, damit fehlende Fachkräfte besser und zielgenauer eingestellt werden können
macht weiter so
Branche, die im Falle einer Krise als letzte in Schwierigkeiten geraten würde. Außerdem ist es eine Tochtergesellschaft der EnBW, was für Stabilität steht. Tarifverträge mit sehr attraktiven bAv-Bedingungen.
Hinzu kommen die sehr detaillierten medizinischen Untersuchungen, die Terranets anbietet.
Kantine gehört auch zu top Faktoren, die Mitarbeiter anziehen.
Mangelnde Arbeitsorganisation und Einführung in das Unternehmen vom ersten Tag an, was Neulinge verwirrt. Starrheit unter den Mitarbeitern (kein Spaß am arbeiten) und definitiv politische Aktionen zwischen den Zeilen. Vor allem aber das völlige Fehlen von Reaktionen auf Konflikte und die Respektlosigkeit seitens der Vorgesetzten - Mangel an Ehrlichkeit & Transparenz.
In der IT bei der terranets zu arbeiten würde ich nur meinem Feind wünschen.
Es ist mir egal, wie ich ein Unternehmen verbessern kann, das sich nicht um Entwicklung und richtige Einarbeitung seiner Mitarbeiter kümmert und behandelt diese respektlos. Ich würde nur vorschlagen, die Meinungszensur auf kununu zu verringern, d.h. ein bestimmtes Narrativ zu erzwingen, das dem Unternehmen passt.
Vom ersten Tag an kann man sich wie ein Fremder fühlen, manchmal sogar unerwünscht. Die Atmosphäre ist fast nicht vorhanden, es fehlt an Menschen mit Ausstrahlung - die meisten sind so genannte „stille Mäuse“, die Neulinge nur ungern in ihre Kreise lassen. Ich habe nicht einen einzigen Tag hier mit Freude gearbeitet!
Diejenigen, die sich nicht mit dem Thema Gasversorgung beschäftigen, haben noch nie von diesem Unternehmen gehört, aber langjährige Mitarbeiter äußern sich eher positiv. Nörgler gibt es in jedem Unternehmen.
In meiner Abteilung keine Möglichkeit remote zu arbeiten. Viele Mitarbeiter haben jede Menge Überstunden - was bedeutet das?
In den 5 Monaten der Beschäftigung wurde dieses Thema nicht ein einziges Mal angesprochen. Es werden zwar interne Schulungen als Use Cases angeboten, z. B. zu Tools wie M365, aber darüber hinaus, kann ich zu diesem Thema nicht viel mehr sagen.
Wer bisher nicht mit Tarifverträgen zu tun hatte, muss lediglich recherchieren was TV-V ist. Es gibt einige Dinge, über die man sich in diesem Unternehmen beschweren kann, aber sicherlich nicht über das Gehalt, das überdurchschnittlich hoch ist und garantierte Steigerungen aufweist. TOP
Es klingt scheinheilig im Gasgeschäft, aber das Unternehmen ist so grün wie eine unreife Erdbeere - es gibt sogar Druck zu diesem Thema.
Keine freundliche Atmosphäre zwischen den IT-Mitarbeitern, Zusammenarbeit eigentlich nicht vorhanden - die IT-Abteilungen reden mit einander nicht genug! Wenn du um Hilfe/Unterstützung bittest, bekommst du vielleicht eine Antwort. Das Unternehmen beschäftigt auch externe Mitarbeiter, die bei der Einarbeitung neuer Kollegen offensichtlich nicht hilfreich sind - sie sehen dich im Grunde als Konkurrenz, was ihr Verhalten erklärt.
Transparenz, Ehrlichkeit? Hier findest du sowas nicht - alles wird hinter deinen Rücken diskutiert.
Ein deutlich wahrnehmbaren Mangel an Respekt gegenüber den Vorgesetzten ist auch klar spürbar.
Terranets besteht größtenteils aus älteren Mitarbeitern mit mehr als 10 Jahren Erfahrung, was bedeutet, dass Festangestellte recht gut behandelt werden.
Die Vorgesetzten selbst kümmern sich nicht darum und tun auch nichts, um informierte Mitarbeiter zu haben. Die Kommunikation ist schlichtweg nicht vorhanden, woran vor allem der kleinste First Level Mitarbeiter das Opfer aller Beschwerden ist.
Die Führungskraft reagiert nicht auf Konflikte und Missverständnisse im Team und lässt zu, dass andere Mitarbeiter beleidigt werden. Die Vorgesetzten wissen nicht, wie sie sich in einer Situation verhalten sollen, die Offenheit und Ehrlichkeit erfordert - sie sind einfach ignorant und inaktiv. Die sollen da sein um dir zu helfen - vor allem an Anfang, tun es aber ungern. Die Erwartungen aber - ohne diese davor darzustellen - sind aber vorhanden.
Am Ende des Tages wurde ich abrupt entlassen, ohne einen Grund zu nennen, welche Erwartungen ich nicht erfüllt habe, obwohl diese mir nie mitgeteilt worden sind, und es wurde mir nicht klar gemacht, was meine Rolle war. Ich wurde plötzlich freigestellt und aus dem Gebäude geführt, als ein Krimineller (im letzten Monat mit vier anderen MA auch passiert). Willst du in so einer Firma wirklich arbeiten?
Das Unternehmen ist dabei, die Büroräume neu zu organisieren, so dass es in bestimmten Bereichen schon recht gut aussieht. Außerdem erhalten die Mitarbeiter praktisch so viel Ausrüstung, wie sie wünschen - einschließlich der Büroausstattung für Home Office. Leider macht sich die mangelnde Organisation auch darin bemerkbar, dass es kein Büromaterial gibt und einige Mängel (Jalousien, Isolierung) überhaupt nicht behoben werden.
Die Kommunikation ist bei weitem der schwächste Punkt des Unternehmens! Tägliche 15-minütige, überstürzte Meetings sind kein Mittel, um die Qualität der Arbeit zu verbessern. Völlige Ignoranz und das Versäumnis, die Mitarbeiter über wichtige Themen auf dem Laufenden zu halten, trägt nicht zur Kompetenz bei. Der Vorgesetzte ist schwer zu erreichen - das erschwert den Einstieg in das Unternehmen ungemein. Von Anfang an auf sich allein gestellt zu sein, ist keine gute Einladung zur Arbeit. Die Erklärungen des Managers über die geringe Erfahrung in einer führenden Position - trotz mehr als einem Jahr als Führungskraft - klingen geradezu lächerlich als Entschuldigung für mangelndes Engagement, zum Wohle des Teams zu arbeiten. Keine (!!!) Tools (Know-How) um richtig arbeiten zu können wurden zur Verfügung gestellt! Man hat jeden Tag dutzende Fragen gestellt und nur davor konnte man etwas lernen - sonst kein Plan dafür und zwar in allen IT-Abteilungen (aus Diskussionen mit anderen neuen Kollegen). Diese Situation macht es unmöglich, vollständig kompetent zu sein
Frauen werden auch in hohen Positionen gesichtet, z. B. als Geschäftsführerin eines Unternehmens.
Die Arbeitsbelastung ist hoch, weil der Vorgesetzte nicht kontrolliert wer was macht. Die IT ist ein weites Feld und es gibt viele interessante Aufgaben - leider ist die Person, die für gleichmäßige Verteilung dieser zuständig ist, mit dieser Rolle einfach überfordert. Es gibt keine klare Definition von Zielen, keine Erklärung von Aufgaben - du kommst und es wird von dir erwartet, dass du die Themen einfach kennst. Offiziell hat das Unternehmen die Stelle eines Mentors, d. h. eine Person, die neue Mitarbeiter einführt. Leider konnte ich mich von Anfang an nur auf meine Nachforschungen und auf wenige Antworten auf meine sehr häufigen Fragen verlassen. So sieht keine richtige Einarbeitung aus....
Chancengleichheit, klare Strategie und Zielsetzung sowie Planbarkeit
Eine Open- Door- Policy mehr bewerben fände ich schön wobei sich dies mittelfristig durch den Umbau auch erledigen wird.
Ich erlebe eine sehr wertschätzende Arbeitsatmosphäre sowohl von Kollegen als auch von Vorgesetzten und Mitarbeitenden.
Die Work-Life-Balance ist herausragend. Ich selbst bin Mutter von 3 Kindern im schulpflichtigen Alter und daher auf eine planbare Arbeitssituation elementar angewiesen.
Da die schulische Betreuungssituation bei mir derzeit keine Vollzeitbeschäftigung ermöglicht, arbeite ich in Teilzeit. Meine Abwesenheiten sind fest im Kalender geblockt und es wird sowohl von den Vorgesetzten als auch Kollegen und Mitarbeitern Rücksicht darauf genommen. Selbstverständlich beruht dies auf Gegenseitigkeit.
Termine an anderen Standorten werden mit ausreichend zeitlichem Vorlauf und nach Rücksprache der Kinderbetreuung geplant.
Durch ausgeprägtes Homeoffice (bis zu 4 Tage/ Woche) kann ich mir die Staus im Großraum Stuttgart ersparen und dafür die Zeit mit den Kindern nutzen. 2-2,5 Stunden extra pro Tag durch ersparte Fahrzeiten (für 25 km) machen aus meiner Sicht viel aus, wenn man an die diversen laufenden Aufgaben mit Kindern denkt... Bei mehr Präsenzarbeit müsste die Arbeitszeit entsprechend reduziert werden um die Fahrzeit in den Alltag mit Familie unterzubringen.
siehe auch oben zu Gleichberechtigung
Tolle Förderung von Fortbildungen: sowohl externe Fortbildungen können besucht werden als auch interne sehr sinnvolle Fortbildungen, die vom Unternehmen angeboten werden. Ich habe noch keine gewünschte Fortbildung weder bei mir selbst noch bei Mitarbeitern erlebt, die nicht unterstützt worden wäre. Das ist nicht selbstverständlich. Bei vorherigen Arbeitsgebern habe ich das auch schon ganz anders erlebt trotz Notwendigkeit. Da wird leider oft zuerst gespart. Nicht jedoch bei terranets.
Umstellung auf Wasserstofftransport
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Es wird bei Herausforderungen ehrlich und konstruktiv diskutiert um gemeinsam die besten Lösungen zu erarbeiten.
Eine klare gemeinsame Zielsetzung und nachvollziehbare Kommunikation von Entscheidungen sowie Rückhalt in Konfliktsituationen sind mir wichtig. Das kann ich nur bestätigen und daher bin ich absolut zufrieden.
Die technische Ausstattung im Büro sowie im Homeoffice sind top! Das habe ich auch schon deutlich abgespeckter erlebt.
Einen Punkt Abzug habe ich für das Büro gegeben, da ich es schade finde, dass die Türen in den vorwiegenden Zweier- und Einzelbüros meist geschlossen sind. Bei geringer Anwesenheit ist es schön wenn man die Kollegen im Büro sieht. Das Unternehmen baut gerade jedoch die Büros hin zu offenen Arbeitswelten um. Mittelfristig wird dies daher besser werden.
Tolle Kantine! Hervorragendes Essen auf Restaurant- Niveau. Hier kann man sich auch einfach zu bisher nicht bekannten Kollegen setzen und sich sehr gut unterhalten. Ich mache das gerne und es war immer nett.
Das Unternehmen ist aufrichtig bemüht Gleichberechtigung und Vielfalt auch in der Führung aktiv zu fördern. Es gibt viele Unternehmen, die mit Absichten diesbezüglich werben und es bleibt bei der Absicht (siehe diverse Quoten-Diskussionen).
terranets handelt hier nach dem Motto: Machen! Das Unternehmen hat mir die Chance gegeben als 3-fache Mutter eine Führungsposition in Teilzeit auszuüben und es klappt wunderbar. In meinem Bereich habe ich (bisher) ausschließlich männliche Führungskollegen und die Zusammenarbeit ist toll, wertschätzend, jederzeit konstruktiv. Siehe auch Kommentar zur Work-Life-Balance: es wird als selbstverständlich betrachtet Rücksicht auf die eingeschränkten Verfügbarkeiten zu nehmen und auch aktiv Vertretung bei externen Terminen außerhalb der Arbeitszeit angeboten (auch vom Vorgesetzten).
Nichtzuletzt fördert terranets durch die ausgeprägte Arbeit im Homeoffice auch die Gleichberechtigung (siehe Kommentar Work-Life-Balance). Bei ausgeprägter Präsenztätigkeit müsste meine Arbeitszeit in Teilzeit weiter deutlich reduziert werden und mit einer sehr geringen Teilzeitbeschäftigung wäre die Führungstätigkeit nur schwer sinnvoll ausführbar.
Die Übernahme von Verantwortung wird aktiv unterstützt. Aktuell spannende Veränderungen durch Wasserstofftransformation.
Mehr auf die Betriebsstellen eingehen.
Das Königreich Stuttgart und seine Fürstentümer harmonieren überhaupt nicht.
Für Menschen die nur eine kurze Zeit in der Firma sind scheint alles super zu sein, nur die länger dabei sind können auch hinter die Kulissen schauen.
wird von Jahr zu Jahr schlechter
unter den Mitarbeiter auf den Betriebsstellen sehr schlecht
Als Monteur/in nicht möglich
es wird bei der Einstellung damit geworben, aber sich nicht daran gehalten und gewollt.
stimmt soweit, Schmerzensgeld sollte eingeführt werden
mehr Schein als Sein, jeder ist sich selbst am Nächsten
unter einigen ist es stabil, überwiegend denken die meisten zu nur ihrem eigenen Vorteil
ganz normal
gut, so lange man sie nicht sieht und hört
soweit in Ordnung
sehr schlecht, Hauptsache irrelevante Themen werden veröffentlicht
fehlt komplett
Auch wenn mein Aufenthalt bei terranets nur von kurzer Dauer war, durfte ich dort viele positive Erfahrungen sammeln! Ich verlasse das Unternehmen nur, weil mir eine unwiderstehliche Leitungsfunktion aus meinem Netzwerk angeboten wurde.
Was mir besonders gefallen hat:
* Das Team: Jung, dynamisch und einfach super sympathisch. Hier wird Teamgeist großgeschrieben und man fühlt sich sofort wie zu Hause.
* Die Benefits: Da bleiben keine Wünsche offen! Bis zu 80% mobiles Arbeiten, tolle IT-Ausstattung, Betriebsrente, Sonderurlaub und mehr als faire Bezahlung, Workation u.v.m.
* Die Aufgaben: coole Projekte mit viel Gestaltungsspielraum. Vor allem konnte ich eigenständig arbeiten ohne Micromanagement.
* Die Kantine: Leute, ich sage euch, diese Kantine ist der absolute Wahnsinn!
Fazit:
terranets ist ein toller Arbeitgeber für alle, die ein sympathisches Team, vielfältige Aufgaben und geniale Benefits suchen. Für alle HRler, die sich gerade umschauen: ich würd meinen CV an deiner Stelle einreichen! ;)
- Sicherer Arbeitsplatz mit sehr guter Bezahlung durch den Tarifvertrag.
- Hohe Flexibilität durch Homeoffice, Gleitzeit und Meeting-freie Freitage.
- Tolles Arbeitsklima und starker Zusammenhalt im eigenen Team.
- Weiterbildungsmöglichkeiten werden aktiv gefördert.
- Die Digitalisierung stärker vorantreiben (z. B. moderne Software, KI-Lösungen).
- Führungskultur weiter verbessern und Kommunikationsprobleme zwischen Abteilungen lösen.
- Strukturen schaffen, die trotz flacher Hierarchien klare Verantwortlichkeiten definieren und Weiterentwicklung ermöglichen.
- Eine modernere Unternehmenskultur etablieren (Führungskultur ist in manchen Bereichen noch verbesserungswürdig.)
In meiner Abteilung ist die Atmosphäre ausgezeichnet – man hilft sich gegenseitig und arbeitet auf Augenhöhe. In anderen Teams gibt es jedoch teils schlechtere Kommunikation und weniger Zusammenhalt.
Das Unternehmen hat grundsätzlich ein solides Image. Allerdings gibt es noch Verbesserungsmöglichkeiten im Bereich Digitalisierung und Innovationskraft.
Sehr gute Bedingungen: bis zu 80 % Homeoffice möglich, Gleitzeit und keine Meetings am Freitag sorgen für eine hohe Flexibilität. Dadurch ist für mich eine gute Balance zwischen Beruf und Privatleben möglich.
Weiterbildungen werden gefördert und unterstützt. Aufgrund der flachen Hierarchien sind Aufstiegsmöglichkeiten jedoch begrenzt, was langfristige Entwicklung erschwert.
Dank des Tarifvertrags ist die Bezahlung teilweise überdurchschnittlich. Auch die Sozialleistungen sind fair und bieten Sicherheit.
In meinem Team ist der Zusammenhalt stark – jeder hilft jedem. Leider gibt es in anderen Abteilungen Mitarbeitende, die Aufgaben lieber wegschieben, anstatt gemeinsam an Lösungen zu arbeiten. Hier besteht noch Verbesserungspotenzial.
Ältere Kollegen werden geschätzt, und ihre Erfahrung wird eingebunden. Allerdings gibt es manchmal Widerstand gegenüber Veränderungen und neue Technologien werden nicht immer angenommen.
In meinem Team sind die Führungskräfte unterstützend und kommunikativ. In anderen Bereichen gibt es jedoch Führungsschwächen, wie mangelnde Kommunikation oder fehlende Verantwortung. Es gibt Trainings zur Verbesserung, an schlechteren Vorgesetzten wird aber festgehalten.
Im Umbau zu neuen Arbeitswelten, IT-Abteilung, die schnell mit Technik unterstützt, Homeoffice Einrichtung wird gestellt und gefördert
Innerhalb meines Teams ist die Kommunikation sehr gut. Allerdings gibt es abteilungsübergreifend ab und zu Missverständnisse und mangelnde Abstimmung, was die Zusammenarbeit erschwert.
Die Altersstruktur ist im Wandel, und junge Mitarbeitende werden aktiv gefördert. Manchmal veraltete Strukturen, besonders bei älteren Kollegen in der „Sie“-Kultur
Die Aufgaben sind spannend und abwechslungsreich. Durch die flachen Hierarchien fehlt jedoch manchmal die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen bzw. Entscheidungen zu treffen.
interessante Aufgaben, Entwicklungsmöglichkeiten
Führungsebene verschließt die Augen vor den wirklichen Problemen
den Führungskräften mehr Zeit oder weniger Arbeit geben,
Einführung Langzeit-Arbeitszeitkonten, Privat-PKW's mit 1%-Regel
Home Office sollte wegen besserer Kontakte reduziert werden
daran sollte die Firma arbeiten - Klimaretter !
Weiterbildungen sind gerne gesehen und werden problemlos bewilligt
Ich bin nicht oft in der Zentrale als Werkstudierender aber ich empfinde die Arbeitsatmosphäre als allgemein positiv und angenehm.
Aufgrund von regelmäßigen Absprachen zwischen mir und meinen Betreuern finde ich die perfekte Balance zwischen der Arbeit und meiner Freizeit bzw. dem Studium.
Die Firma bietet den Mitarbeitenden E-Learnings und Schulungen an und versucht stets, ihre Mitarbeiter weiterzuentwickeln.
Das Gehalt als Werkstudierender ist absolut fair und wird pro Jahr auch erhöht.
Ich empfinde den Zusammenhalt als äußerst gut. Ich habe mich von Anfang an als ein wertgeschätztes Mitglied des Unternehmens gefühlt.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist beidseitig auf Augenhöhe und respektvoll.
Die vorgesetzten verhalten sich mir gegenüber auf Augenhöhe und ich darf auch regelmäßig an Team-Events teilnehmen.
Die Arbeitsbedingungen sind super. Selbst als Werkstudierender mangelt es mir nicht an Ausstattung sowohl fürs Home Office als auch in der Zentrale.
Die Kommunikation und Abstimmung zwischen mir und meinen Betreuern und Vorgesetzten läuft einwandfrei.
Als Werkstudierender wird mir ein breites und vielfältiges Spektrum an Aufgaben erteilt. Ich darf in der Erfüllung der Aufgaben frei entscheiden, wie ich das angehe.
Flexible Arbeitszeitregelungen und hoher Home-Office Anteil möglich.
Faire Bezahlung mit Tarifvertrag.
Die Kantine ist außerordentlich gut.
Das letzte Jahr hat sich das Unternehmen sehr viele große Projekte zugemutet, an manchen Stellen wurden dafür nicht die notwendigen Kapazitäten geschaffen. Das führt aktuell zu einem sehr hohen Arbeitspensum - das Problem ist aber erkannt und es wird (langsam) gegengesteuert.
Ich empfinde das Betriebsklima als gut.
Durch das Thema Klimaneutralität und den entscheidenden Anteil des Unternehmens am Wasserstoff-Hochlauf ist das Image in den letzten Jahren deutlich besser geworden.
In der Vergangenheit sehr gut. Aktuell aufgrund von Kapazitätsengpässen nicht immer möglich. Ich sehe aber Licht am Ende des Tunnels.
Interne Möglichkeiten des Aufstiegs sind begrenzt. Oftmals werden externe Bewerber bevorzugt.
Priorisierungen von Projekten auf Managementebene sollten besser abgestimmt sein. Aktuell hat zumindest gefühlt jedes Projekt höchste Priorität - eine klare Kommunikation würde hier helfen.
Aktuell noch viele Einzel-/Doppelbüros. Aktuell startet der schrittweise Umbau zu einer offeneren Büroumgebung mit SharedDesks etc. - Das wird in der Belegschaft mehrheitlich kritisch gesehen - lassen wir uns überraschen.
Durch die Wasserstofftransformation und die Bemühungen seitens terranets wird es immer besser.
Durch die Möglichkeit der flexiblen Arbeitszeiten und Gleitzeit kann Work-Life-Balance gelebt werden. Stunden werden auf ein Gleitzeitkonto gutgeschrieben, von welchem sie dann
Jeder Mitarbeiter hat ein persönliches Weiterbildungsbudget, welches er pro Jahr abrufen kann und sowohl fachliche als auch persönliche Weiterbildungen in Abstimmung mit der jeweiligen Führungskraft vornehmen kann
Gehalt nach Tarifvertrag TV-V. Betriebliche Altersvorsorge, vermögenswirksame Leistungen und weitere Benefits werden durch den Arbeitgeber übernommen und angeboten.
Aktuell mitten in der Transformation zu Wasserstoff
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist in den meisten Abteilungen sehr gut, und auch zwischen den verschiedenen Abteilungen kennt und schätzt man sich zum großen Teil.
Ältere Kollegen werden im gesamten Unternehmen mit all Ihrer Expertise sehr geschätzt
Jeder Mitarbeiter bekommt die nötige Ausrüstung und Ausstattung die er braucht, sowohl im Bereich Arbeitssicherheit als auch Laptop, Diensthandy etc..
Die Kommunikation ist manchmal etwas stockend, sodass Informationen ggf. zu spät weiter gegeben werden.
Durch den Wandel und die Transformation zu Wasserstoff sind viele interessante Aufgabenbereiche gegeben.
So verdient kununu Geld.