26 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die faire tarifliche Bezahlung, die moderne Ausstattung inklusive gutem Home-Office-Setup und der ehrliche, kollegiale Umgang im Team. Man arbeitet eigenverantwortlich, wird wertgeschätzt und findet abwechslungsreiche Aufgaben – ein Arbeitgeber, bei dem das Gesamtpaket einfach stimmt.
Ehrlich gesagt gibt es kaum etwas zu bemängeln – wenn das Arbeiten aus dem EU-Ausland etwas länger möglich wäre, wären es glatte 10 von 10
Das Arbeiten aus dem EU-Ausland ist bis zu zwei Wochen im Jahr möglich – das ist ein guter Anfang, aber etwas mehr Spielraum wäre absolut wünschenswert. Gerade für Mitarbeiter mit ausländischen Wurzeln, die Familie im Ausland haben, wäre das ein wichtiges und wertvolles Signal
Insgesamt herrscht ein freundliches, ruhiges Miteinander, in dem man sich schnell aufgehoben fühlt. Man arbeitet eigenverantwortlich, ohne das Gefühl, ständig unter Beobachtung zu stehen.
Nach außen ist das Unternehmen eigentlich recht wenig bekannt, was etwas schade ist. Für mich persönlich spielt das aber keine große Rolle – intern stimmt das Bild, und darauf kommt es mir an.
flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten machen vieles leichter. Überstunden bleiben die Ausnahme und lassen sich unkompliziert wieder ausgleichen
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es reichlich – wer sich fachlich entwickeln möchte, findet hier genug Angebote
Die Bezahlung erfolgt nach Tarifvertrag und ist damit überdurchschnittlich gut. Dazu kommen einige Zusatzleistungen, die das Gesamtpaket rund machen.
Der Zusammenhalt im Team ist wirklich gut – man unterstützt sich gegenseitig und kann sich auch bei kniffligen Themen auf die Kollegen verlassen. Auch abseits der reinen Arbeit stimmt die Chemie, was den Alltag spürbar angenehmer macht
Erfahrene Kollegen werden hier geschätzt und ihr Wissen aktiv einbezogen – das Alter spielt im Miteinander keine trennende Rolle.
Die Führungskräfte haben ein offenes Ohr und lassen einem den Freiraum, eigenverantwortlich zu arbeiten.
Die Technik ist wirklich top – auch fürs Home-Office ist man bestens ausgestattet und kann ohne Einschränkungen von zuhause arbeiten. Die Räumlichkeiten wurden neu gestaltet und sind jetzt sehr modern und angenehm, was das Arbeiten vor Ort deutlich aufwertet
Gleichberechtigung wird hier sehr ernst genommen
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und technisch anspruchsvoll – gerade im IT-Umfeld gibt es genug Raum, eigene Ideen einzubringen und Themen wirklich mitzugestalten. Langeweile kommt selten auf, weil man immer wieder vor neuen Herausforderungen steh
Sozialleistung. PSA. Einrichtung der Baustellen
Vorgesetzte, die durch ihr Verhalten unnötig sehr unangenehme Situationen hervorrufen.
Nicht offen für Neues sein.
Ein Betriebsrat, der sich auch mal was traut und nicht ständig alles abnickt, da
man das Verhältnis mit der Geschäftsleitung pflegen möchte.
Keine Selbstkritik.
Als ich bei der TerranetsBW (damals noch GVSNetz) anfing, ging ich davon aus,
bis zu meiner Rente bei diesem Arbeitgeber zu bleiben.
Dies ist aber mittlerweile sehr unwahrscheinlich!
Leider musste ich hier eine nicht ganz unwichtige Passage streichen, da diese seites der Terranets diese als unwahr angesehen wurden.
Dies zeigt sehr deutlich, wie ernst man Kritik nimmt! Einfach unglaublich!!
Genaues Hinsehen, wer eingestellt wird und besonders wer Führungsverantwortung bekommt.
Weniger mit sich selbst beschäftigen. Wie Snacks oder Klopapier verrechnet werden, ist mir mehr oder weniger egal, das muss man nicht mit jedermann im Online Meeting besprechen.
Die purpurrote Welt herrscht nur in der Hauptverwaltung.
Sicherlich ist es auch nicht einfach von von der HV aus einen Überblick über
sämtliche Betriebsstellen zu haben.
Dennoch machen es wenige Betriebsstellen vor, wie vorbildlich eine Betriebsstelle geführt werden kann!
Seit der Umstrukturierung, die eigentlich nur kaufmännisch/organisatorisch
stattfindet und sich in den Aufgaben in keiner Weise auswirkt, grenzen sich
die einzelnen Fachbereiche immer mehr voneinander ab - unterstützt und
teils sogar vorangetrieben von den jeweiligen Vorgesetzten.
Somit sinkt die Stimmung auch unter den Kollegen, die aber dennoch
größtenteils gut miteinander auskommen.
Die Firma ist recht unbekannt, da sie ja keine einzelnen Privatpersonen bzw
-haushalte versorgt, sondern Gashochdruckfernleitungsbetreiber ist. Also
Städte, Gemeinden und Industriebetriebe mit Gas versorgt.
Die Firma legt großen Wert auf Einhaltung der Arbeitszeiten. Überstunden
und Mehrarbeit werden korrekt verrechnet.
Kurzfristiger Urlaub oder GLZ-Abbau für Behördengänge werden oft
genehmigt - falls es der Betriebsablauf zulässt
Wären da nicht Whatsapp Nachrichten nach Feierabend, am Wochenende
auf das private Mobiltelefon oder emails die einem Samstags oder
Sonntags erreichen.
An Schulungen wird nicht gespart. Sogar mit eingebrachte Fähigkeiten
(Flurförderfahrzeuge, EFFT, EuP, Ladekran) muss man
erneut intern erwerben.
Gehalt ist ganz ok. Gute Altersvorsorge
Photovoltaik in den Betriebsstätten? Absolut Fehlanzeige!
Dafür stehen an Betriebsanlagen ab und zu Solarpanele - allerdings
zwischen Bäumen, sodass im Winter ein Stromerzeuger extra herangekarrt
werden muss.
Sieht sicher toll aus, wenn unter den Solarzellen der Diesel brummt.
Auch gibt es Armaturengruppen, die seit Jahren Undichtigkeiten haben...
Siehe Arbeitsatmosphäre.
Leider gibt es aber Kollegen, die ihrem Vorgesetzten nach der Nase tanzen und der ganzen Entwicklung der schlechten Stimmung noch Vorschub leisten.
Wer der Liebling ist oder kompetenter und erfahrener als der Meister, der hat absolute Narrenfreiheit.
Es gibt Vorgesetzte, die ohne solche Mitarbeiter absolut aufgeschmissen
wären.
Her sind weder Vor- noch Nachteile festzustellen
Es gibt Vorgesetzte, die aufgrund ihrer Mentalität und Charakter auf gar keinen Fall im Gashochdruckbereich tätig sein dürften.
Alles wird aber unter den Tisch gekehrt, da man es ja nicht verspielen will
- was ja sogar verständlich ist!
Auf Baustellen, wo man mit Bedacht und Sorgfalt arbeiten muss, kam es oft zu Hektik und cholerischen Anfällen. Nichts ging ihm schnell genug, selbst wenn es das Absenken des Netzdruckes war, welcher betrieblich durch die Abnahme erfolgen musste, und nicht durch ein Ausbläser.
Des weiteren flogen auch schon mal, in cholerischen Anfällen, Mobiltelefone und Tastaturen durch die Gegend.
Gutes Werkzeug, Fahrzeuge und Ausstattung. Prüffristen werden penibel
eingehalten. Auch bei der PSA geht man keine Kompromisse ein.
Wichtige Infos werden nicht weitergeleitet und wenn dann teilweise sogar
in Whatsapp-Gruppen auf den privaten Smartphones. Warum wird hierfür
nicht das dienstliche Smartphone oder der Laptop benutzt?
Im technischen Bereich noch Männerdomäne.
Allerdings viel weibl. Führungspersonal - auch wenn die Ausbildung/das
Studium mit der Tätigkeit nicht unbedingt übereinstimmt.
Die Gesamtaufgabe einer Versorgungs-, Betriebs- und Arbeitssicherheit zu
gewährleisten ist schon sehr verantwortungsvoll und interessant.
Routinearbeiten können öde sein, aber diese müssen gemacht werden.
Es liegt hier an jedem einzelnen, keine Routine einschleichen zu lassen und
stets sorgfältig uns gewissenhaft vorzugehen.
Kollegial
Gut
Passt definitiv
Auf jeden Fall gegeben
Schon ganz ordentlich gibt mehr als bei vielen anderen
Gibt viele extra Zulagen und Sozialleistungen für die Mitarbeiter.
Sehr gut
Mit entsprechenden Respekt.
Gut , gibt den ein ein oder anderen Ausreißer. Gibt's aber in jeder Firma
Gut ich kann nicht meckern
Offen
Wird drauf geachtet
Genügend
Es wird viel Wert darauf gelegt, das Arbeitsklima gut und angenehm zu gestalten- auch wenn immer viel in Bewegung ist und viele Projekte gleichzeitig gestemmt werden. Es gibt regelmäßige Veranstaltungen für Mitarbeitende wie z.B. After-Work. Die Arbeitsbereiche in der Zentrale in Stuttgart werden neu und offen gestaltet und sind top ausgestattet. Ein echtes Plus! Den Zusammenhalt unter den Kolleg:innen würde ich ebenfalls als sehr gut bezeichnen. Auch seitens der Geschäftsführung und der Führungskräfte wird größtenteils ein offener Umgang gepflegt.
Es ist immer viel zu tun, aber die Möglichkeiten, sich Zeit und Arbeitsort auszusuchen, sind top. Flexible Arbeitszeiten, Gleitzeitabbau und die Möglichkeit, überwiegend mobil zu arbeiten, sind echte Pluspunkte.
Viele Möglichkeiten, sich weiter zu entwickeln oder auch intern auf eine andere Stelle zu wechseln; auch Aufstiegsmöglichkeiten sind gegeben. Insbesondere Fort- und Weiterbildungen werden stark gefördert. Es gibt auch ein Weiterentwicklungsprogramm für Führungskräfte, in dem regelmäßig an verschiedenen Themen gemeinsam gearbeitet wird. Das finde ich sehr positiv.
Fairer und guter Tarifvertrag; die zusätzlichen Benefits sind ebenfalls top (z.B. Übernahme ÖPNV Fahrtkosten, bezuschusstes -sehr gutes- Mittagessen, Gesundheitsförderung, Altersvorsorge etc.).
Im Rahmen der Möglichkeiten wird sehr viel Wert auf eine umwelt- und ressourcenschonende Umsetzung bei Ausbauprojekten gelegt. Auch "im Kleinen" gibt es viele Maßnahmen, die auf Nachhaltigkeit und Umwelt einzahlen von Fair Trade Kaffee in den Kaffeeküchen (übrigens gratis) bis zu Blühwiesen im Garten.
Ich habe mich von Anfang an sehr wohl gefühlt und viel Unterstützung erfahren. Auch im Arbeitsalltag kann man sich auf die Kolleg:innen verlassen. Der Umgangston ist meist höflich und wertschätzend.
Hier kann ich nur Positives berichten. Offener Austausch, echte Unterstützung bei Bedarf und die Möglichkeit, Probleme und Wünsche offen anzusprechen. Auch eine Gleichberechtigung und -information im Team wird gepflegt.
Tolle, neue Büroflächen am Standort Stuttgart; die Ausstattung für Mitarbeitende mit Laptop, Smartphone und einem Zuschuss fürs Mobiliar im Homeoffice ist sehr gut.
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, sich über Themen, Projekte und Dinge, die bewegen, zu informieren. Ich persönlich empfinde die Kommunikation als offen und transparent. Gleichzeitig habe ich den Eindruck, dass es in manchen Bereichen noch Verbesserungspotenzial gibt, was die Kommunikation zwischen den "Hierarchieebenen" anbelangt.
Das Unternehmen und die Themen, die bewegen, sind eigentlich stetig im Wandel. Daher gibt es viele interessante (neue) Aufgaben und Projekte, in denen man sich auch neben der "normalen" Arbeit einbringen kann. Viel eigenverantwortliches Arbeiten ist (aus meiner Perspektive) möglich.
Arbeitsplatzsicherheit, Größe (man kennt viele Leute), Aufgabenvielfalt, viele Sozialleistungen & top Tarifvertrag
Manche Entscheidungen brauchen lange, das könnte schneller gehen.
Als Unternehmen im Bereich der Energieinfrastruktur gestaltet terranets aktiv die Energiewende mit – das spürt man nicht nur in den Projekten, sondern auch in der Motivation der Mitarbeitenden.
Es ist viel zu tun, das merkt man an jeder Ecke. Aber man kann trotzdem sehr flexibel arbeiten, solange die Arbeit erledigt ist.
Ist halt ein Unternehmen aus der Gasbranche. Aber es werden auf jeden Fall Anstrengungen unternommen, im Rahmen der Möglichkeiten klimafreundlicher zu werden und sich zu überlegen, was man tun kann. Und es wird ja auf Wasserstoff umgebaut!
Man kann jede Fortbildung besuchen, die man möchte. Intern gibt es Aufstiegsmöglichkeiten, auch Quer-Wechsel innerhalb des Unternehmens sind möglich.
Man fühlt sich von Tag 1 an willkommen und bekommt jederzeit Hilfe, jeder nimmt sich Zeit für einen. Auch wenn man neu in der Branche ist und noch keine Ahnung hat.
Man Vorgesetzter ist top. Ich lese hier immer wieder negative Kommentare. Die Vorgesetzten, mit denen ich zusammenarbeite, ist immer positiv. Es gibt auch einen Führungskräfteentwicklung, die viele Themen adressiert.
Extrem flexible Arbeitsbedingungen, zumindest im Bürobereich. Großzügige Homeoffice-Regelungen, flexible Arbeitszeiten, Arbeiten aus dem Ausland möglich. Die Büros werden derzeit umgebaut, daran kann man mitwirken, und man bekommt jede und vor allem auch hochwertige IT-Ausstattung die man möchte.
Wenn man sich für das Unternehmen und die Vorgänge darin interessiert, bekommt man viel mit.
Richtig guter Tarifvertrag. Extrem viele Benefits, die kann man gar nicht alle nutzen. Die Kantine in Stuttgart ist fantastisch.
Natürlich sind manche Aufgaben hin und wieder nervig, aber das ist in jedem Job so. Man gestaltet die Energiewende mit und sorgt dafür, dass die Menschen in Süddeutschland es warm haben. Sinnvoller kann ein Job nicht sein!
Was mich begeistert - Abwechslung pur:
Von User-Support über System-Monitoring bis zur Schnittstellen-Koordination – jeden Tag wartet eine neue, spannende Herausforderung. Besonders faszinierend: wie unsere IT-Infrastruktur direkt die sichere Gasversorgung unterstützt!
Die Einarbeitung in historische oder sehr Fachspezifische Systeme könnte durch bessere Dokumentation, Spezialisierte Schulungen oder ‚Buddy-Programme‘ effizienter gestaltet werden.
Aktuell sind nur maximal 2 Wochen Remote-Arbeit aus dem EU-Ausland möglich. Gerade für Mitarbeiter mit internationaler Familie oder Ortsflexibilität wäre eine Ausweitung auf 8–12 Wochen/Jahr ein großer Gewinn – ohne betriebliche Abläufe zu gefährden. Mit der vorhandenen IT-Infrastruktur (leistungsstarke Laptops, VPN, Cloud-Lösungen) ist dies technisch problemlos umsetzbar.
in Testlauf mit freiwilligen Teams könnte zeigen, wie Produktivität und Work-Life-Balance von längeren Aufenthalten (z. B. Südeuropa) profitieren – besonders in projektbasierten IT-Rollen wie der Anwendungsbetreuung.
Terranets BW beweist: Krisensichere Infrastruktur UND menschliche Arbeitskultur sind kein Widerspruch – mein Glücksgriff!
Die flexiblen Arbeitsmodelle überzeugen mich voll:
Bei nur einem festen Bürotag pro Woche (plus HO-Option) spare ich mir stressiges Pendeln und kann Beruf/Privatleben optimal vereinbaren.
Nach 6 Monaten kann ich volle Entwicklungsperspektiven noch nicht abschließend bewerten – dafür bin ich zu neu im Unternehmen. Was ich jedoch mit Sicherheit sagen kann: Terranets BW setzt stark auf Weiterbildung.
Terranets BW bietet mit TV-V ein sicheres, überdurchschnittliches Gesamtpaket – ideal für Work-Life-Balance und langfristige Karriereplanung.
Traumhaftes Teamklima:
Die Kollegen sind nicht nur kompetent, sondern wirklich nett und hilfsbereit. Egal ob kleines Problem oder kritischer Störfall – man unterstützt sich gegenseitig ohne Zögern. Selbst nach nur 6 Monaten fühle ich mich wie ein vollwertiges Teammitglied!
Als ‚nicht mehr der Jüngste‘ (mit 50) schätze ich besonders, wie Terranets BW Erfahrung und neue Perspektiven verbindet: Ältere Kollegen werden für ihr Fachwissen respektiert, ohne dass innovative Ideen junger Teammitglieder übertönt werden. Bei uns ergänzen sich Deep Knowledge über historische Systeme und moderne IT-Ansätze. Mein eigener Wechsel ins Unternehmen beweist: Hier zählen Kompetenz und Engagement, nicht das Geburtsjahr.
Offene Kommunikation & Führung:
Mein Vorgesetzter fördert Eigeninitiative und hört aktiv zu. Bei Fragen kann ich jederzeit Kollegen oder Fachabteilungen ansprechen – Hierarchien spielen keine Rolle, wenn es um Lösungen geht.
Sogar im Homeoffice wird nicht gespart: Ich arbeite mit einem ergonomischen curved Monitor (34 Zoll), leistungsstarkem Laptop und professioneller Peripherie. Diese Investitionen in hochwertige Technik zeigen echtes Verständnis für produktives, ermüdungsfreies Arbeiten
Die digitale Kommunikation funktioniert hervorragend! Über Microsoft Teams ist jeder Kollege und jede Abteilung schnell erreichbar – selbst über Standorte hinweg oder Homeoffice. Hier wird pragmatisch und lösungsorientiert kommuniziert.
Warum Terranets BW ITler überzeugt:
Hier verbinden sich krisensichere Infrastruktur mit modernem IT-Mindset. Wer Lust auf echte Teamarbeit und sinnvolle Aufgaben hat, wird glücklich!
Tarifvertrag, Aufgaben
Führungskräfte ( gibt auch normale)
Arbeitsklima auf den Betriebsstellen
Euren Vorgesetzten beibringen wie man mit Mitarbeitern umgeht. Wenn man aber als Kind nicht gelernt hat mit Mitmenschen umzugehen wird es schwer!
Schlechter geht’s nicht. Toxisches Arbeitsklima auf fast jeder Betriebsstelle.
Ok
Auf der Betriebsstelle nicht wirklich umsetzbar.
Immer wieder Schulungen
Sehr gut, einer der wenigen Gründe zu bleiben. Aber Geld ist nicht alles , wenn Arbeitsklima nicht passt.
Ok
Mit manchen ok mit manchen geht gar nicht.
Normal
Nicht mit Worten zu beschreiben. Hier hat terranets-bw das größte defizit .Wissen um die Probleme auf den Betriebsstellen. Gemacht wird nichts
Gut Ausgestattet
Nicht vorhanden
Gleichberechtigung auf den Betriebsstellen ist ein Fremdwort. Das gibt es nicht.
Man hat gute ehrliche Arbeit , wo einem Spaß macht.
Branche, die im Falle einer Krise als letzte in Schwierigkeiten geraten würde. Außerdem ist es eine Tochtergesellschaft der EnBW, was für Stabilität steht. Tarifverträge mit sehr attraktiven bAv-Bedingungen.
Hinzu kommen die sehr detaillierten medizinischen Untersuchungen, die Terranets anbietet.
Kantine gehört auch zu top Faktoren, die Mitarbeiter anziehen.
Mangelnde Arbeitsorganisation und Einführung in das Unternehmen vom ersten Tag an, was Neulinge verwirrt. Starrheit unter den Mitarbeitern (kein Spaß am arbeiten) und definitiv politische Aktionen zwischen den Zeilen. Vor allem aber das völlige Fehlen von Reaktionen auf Konflikte und die Respektlosigkeit seitens der Vorgesetzten - Mangel an Ehrlichkeit & Transparenz.
In der IT bei der terranets zu arbeiten würde ich nur meinem Feind wünschen.
Es ist mir egal, wie ich ein Unternehmen verbessern kann, das sich nicht um Entwicklung und richtige Einarbeitung seiner Mitarbeiter kümmert und behandelt diese respektlos. Ich würde nur vorschlagen, die Meinungszensur auf kununu zu verringern, d.h. ein bestimmtes Narrativ zu erzwingen, das dem Unternehmen passt.
Vom ersten Tag an kann man sich wie ein Fremder fühlen, manchmal sogar unerwünscht. Die Atmosphäre ist fast nicht vorhanden, es fehlt an Menschen mit Ausstrahlung - die meisten sind so genannte „stille Mäuse“, die Neulinge nur ungern in ihre Kreise lassen. Ich habe nicht einen einzigen Tag hier mit Freude gearbeitet!
Diejenigen, die sich nicht mit dem Thema Gasversorgung beschäftigen, haben noch nie von diesem Unternehmen gehört, aber langjährige Mitarbeiter äußern sich eher positiv. Nörgler gibt es in jedem Unternehmen.
In meiner Abteilung keine Möglichkeit remote zu arbeiten. Viele Mitarbeiter haben jede Menge Überstunden - was bedeutet das?
In den 5 Monaten der Beschäftigung wurde dieses Thema nicht ein einziges Mal angesprochen. Es werden zwar interne Schulungen als Use Cases angeboten, z. B. zu Tools wie M365, aber darüber hinaus, kann ich zu diesem Thema nicht viel mehr sagen.
Wer bisher nicht mit Tarifverträgen zu tun hatte, muss lediglich recherchieren was TV-V ist. Es gibt einige Dinge, über die man sich in diesem Unternehmen beschweren kann, aber sicherlich nicht über das Gehalt, das überdurchschnittlich hoch ist und garantierte Steigerungen aufweist. TOP
Es klingt scheinheilig im Gasgeschäft, aber das Unternehmen ist so grün wie eine unreife Erdbeere - es gibt sogar Druck zu diesem Thema.
Keine freundliche Atmosphäre zwischen den IT-Mitarbeitern, Zusammenarbeit eigentlich nicht vorhanden - die IT-Abteilungen reden mit einander nicht genug! Wenn du um Hilfe/Unterstützung bittest, bekommst du vielleicht eine Antwort. Das Unternehmen beschäftigt auch externe Mitarbeiter, die bei der Einarbeitung neuer Kollegen offensichtlich nicht hilfreich sind - sie sehen dich im Grunde als Konkurrenz, was ihr Verhalten erklärt.
Transparenz, Ehrlichkeit? Hier findest du sowas nicht - alles wird hinter deinen Rücken diskutiert.
Ein deutlich wahrnehmbaren Mangel an Respekt gegenüber den Vorgesetzten ist auch klar spürbar.
Terranets besteht größtenteils aus älteren Mitarbeitern mit mehr als 10 Jahren Erfahrung, was bedeutet, dass Festangestellte recht gut behandelt werden.
Die Vorgesetzten selbst kümmern sich nicht darum und tun auch nichts, um informierte Mitarbeiter zu haben. Die Kommunikation ist schlichtweg nicht vorhanden, woran vor allem der kleinste First Level Mitarbeiter das Opfer aller Beschwerden ist.
Die Führungskraft reagiert nicht auf Konflikte und Missverständnisse im Team und lässt zu, dass andere Mitarbeiter beleidigt werden. Die Vorgesetzten wissen nicht, wie sie sich in einer Situation verhalten sollen, die Offenheit und Ehrlichkeit erfordert - sie sind einfach ignorant und inaktiv. Die sollen da sein um dir zu helfen - vor allem an Anfang, tun es aber ungern. Die Erwartungen aber - ohne diese davor darzustellen - sind aber vorhanden.
Am Ende des Tages wurde ich abrupt entlassen, ohne einen Grund zu nennen, welche Erwartungen ich nicht erfüllt habe, obwohl diese mir nie mitgeteilt worden sind, und es wurde mir nicht klar gemacht, was meine Rolle war. Ich wurde plötzlich freigestellt und aus dem Gebäude geführt, als ein Krimineller (im letzten Monat mit vier anderen MA auch passiert). Willst du in so einer Firma wirklich arbeiten?
Das Unternehmen ist dabei, die Büroräume neu zu organisieren, so dass es in bestimmten Bereichen schon recht gut aussieht. Außerdem erhalten die Mitarbeiter praktisch so viel Ausrüstung, wie sie wünschen - einschließlich der Büroausstattung für Home Office. Leider macht sich die mangelnde Organisation auch darin bemerkbar, dass es kein Büromaterial gibt und einige Mängel (Jalousien, Isolierung) überhaupt nicht behoben werden.
Die Kommunikation ist bei weitem der schwächste Punkt des Unternehmens! Tägliche 15-minütige, überstürzte Meetings sind kein Mittel, um die Qualität der Arbeit zu verbessern. Völlige Ignoranz und das Versäumnis, die Mitarbeiter über wichtige Themen auf dem Laufenden zu halten, trägt nicht zur Kompetenz bei. Der Vorgesetzte ist schwer zu erreichen - das erschwert den Einstieg in das Unternehmen ungemein. Von Anfang an auf sich allein gestellt zu sein, ist keine gute Einladung zur Arbeit. Die Erklärungen des Managers über die geringe Erfahrung in einer führenden Position - trotz mehr als einem Jahr als Führungskraft - klingen geradezu lächerlich als Entschuldigung für mangelndes Engagement, zum Wohle des Teams zu arbeiten. Keine (!!!) Tools (Know-How) um richtig arbeiten zu können wurden zur Verfügung gestellt! Man hat jeden Tag dutzende Fragen gestellt und nur davor konnte man etwas lernen - sonst kein Plan dafür und zwar in allen IT-Abteilungen (aus Diskussionen mit anderen neuen Kollegen). Diese Situation macht es unmöglich, vollständig kompetent zu sein
Frauen werden auch in hohen Positionen gesichtet, z. B. als Geschäftsführerin eines Unternehmens.
Die Arbeitsbelastung ist hoch, weil der Vorgesetzte nicht kontrolliert wer was macht. Die IT ist ein weites Feld und es gibt viele interessante Aufgaben - leider ist die Person, die für gleichmäßige Verteilung dieser zuständig ist, mit dieser Rolle einfach überfordert. Es gibt keine klare Definition von Zielen, keine Erklärung von Aufgaben - du kommst und es wird von dir erwartet, dass du die Themen einfach kennst. Offiziell hat das Unternehmen die Stelle eines Mentors, d. h. eine Person, die neue Mitarbeiter einführt. Leider konnte ich mich von Anfang an nur auf meine Nachforschungen und auf wenige Antworten auf meine sehr häufigen Fragen verlassen. So sieht keine richtige Einarbeitung aus....
Chancengleichheit, klare Strategie und Zielsetzung sowie Planbarkeit
Eine Open- Door- Policy mehr bewerben fände ich schön wobei sich dies mittelfristig durch den Umbau auch erledigen wird.
Ich erlebe eine sehr wertschätzende Arbeitsatmosphäre sowohl von Kollegen als auch von Vorgesetzten und Mitarbeitenden.
Die Work-Life-Balance ist herausragend. Ich selbst bin Mutter von 3 Kindern im schulpflichtigen Alter und daher auf eine planbare Arbeitssituation elementar angewiesen.
Da die schulische Betreuungssituation bei mir derzeit keine Vollzeitbeschäftigung ermöglicht, arbeite ich in Teilzeit. Meine Abwesenheiten sind fest im Kalender geblockt und es wird sowohl von den Vorgesetzten als auch Kollegen und Mitarbeitern Rücksicht darauf genommen. Selbstverständlich beruht dies auf Gegenseitigkeit.
Termine an anderen Standorten werden mit ausreichend zeitlichem Vorlauf und nach Rücksprache der Kinderbetreuung geplant.
Durch ausgeprägtes Homeoffice (bis zu 4 Tage/ Woche) kann ich mir die Staus im Großraum Stuttgart ersparen und dafür die Zeit mit den Kindern nutzen. 2-2,5 Stunden extra pro Tag durch ersparte Fahrzeiten (für 25 km) machen aus meiner Sicht viel aus, wenn man an die diversen laufenden Aufgaben mit Kindern denkt... Bei mehr Präsenzarbeit müsste die Arbeitszeit entsprechend reduziert werden um die Fahrzeit in den Alltag mit Familie unterzubringen.
siehe auch oben zu Gleichberechtigung
Tolle Förderung von Fortbildungen: sowohl externe Fortbildungen können besucht werden als auch interne sehr sinnvolle Fortbildungen, die vom Unternehmen angeboten werden. Ich habe noch keine gewünschte Fortbildung weder bei mir selbst noch bei Mitarbeitern erlebt, die nicht unterstützt worden wäre. Das ist nicht selbstverständlich. Bei vorherigen Arbeitsgebern habe ich das auch schon ganz anders erlebt trotz Notwendigkeit. Da wird leider oft zuerst gespart. Nicht jedoch bei terranets.
Umstellung auf Wasserstofftransport
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Es wird bei Herausforderungen ehrlich und konstruktiv diskutiert um gemeinsam die besten Lösungen zu erarbeiten.
Eine klare gemeinsame Zielsetzung und nachvollziehbare Kommunikation von Entscheidungen sowie Rückhalt in Konfliktsituationen sind mir wichtig. Das kann ich nur bestätigen und daher bin ich absolut zufrieden.
Die technische Ausstattung im Büro sowie im Homeoffice sind top! Das habe ich auch schon deutlich abgespeckter erlebt.
Einen Punkt Abzug habe ich für das Büro gegeben, da ich es schade finde, dass die Türen in den vorwiegenden Zweier- und Einzelbüros meist geschlossen sind. Bei geringer Anwesenheit ist es schön wenn man die Kollegen im Büro sieht. Das Unternehmen baut gerade jedoch die Büros hin zu offenen Arbeitswelten um. Mittelfristig wird dies daher besser werden.
Tolle Kantine! Hervorragendes Essen auf Restaurant- Niveau. Hier kann man sich auch einfach zu bisher nicht bekannten Kollegen setzen und sich sehr gut unterhalten. Ich mache das gerne und es war immer nett.
Das Unternehmen ist aufrichtig bemüht Gleichberechtigung und Vielfalt auch in der Führung aktiv zu fördern. Es gibt viele Unternehmen, die mit Absichten diesbezüglich werben und es bleibt bei der Absicht (siehe diverse Quoten-Diskussionen).
terranets handelt hier nach dem Motto: Machen! Das Unternehmen hat mir die Chance gegeben als 3-fache Mutter eine Führungsposition in Teilzeit auszuüben und es klappt wunderbar. In meinem Bereich habe ich (bisher) ausschließlich männliche Führungskollegen und die Zusammenarbeit ist toll, wertschätzend, jederzeit konstruktiv. Siehe auch Kommentar zur Work-Life-Balance: es wird als selbstverständlich betrachtet Rücksicht auf die eingeschränkten Verfügbarkeiten zu nehmen und auch aktiv Vertretung bei externen Terminen außerhalb der Arbeitszeit angeboten (auch vom Vorgesetzten).
Nichtzuletzt fördert terranets durch die ausgeprägte Arbeit im Homeoffice auch die Gleichberechtigung (siehe Kommentar Work-Life-Balance). Bei ausgeprägter Präsenztätigkeit müsste meine Arbeitszeit in Teilzeit weiter deutlich reduziert werden und mit einer sehr geringen Teilzeitbeschäftigung wäre die Führungstätigkeit nur schwer sinnvoll ausführbar.
Die Übernahme von Verantwortung wird aktiv unterstützt. Aktuell spannende Veränderungen durch Wasserstofftransformation.
Mehr auf die Betriebsstellen eingehen.
Das Königreich Stuttgart und seine Fürstentümer harmonieren überhaupt nicht.
Für Menschen die nur eine kurze Zeit in der Firma sind scheint alles super zu sein, nur die länger dabei sind können auch hinter die Kulissen schauen.
wird von Jahr zu Jahr schlechter
unter den Mitarbeiter auf den Betriebsstellen sehr schlecht
Als Monteur/in nicht möglich
es wird bei der Einstellung damit geworben, aber sich nicht daran gehalten und gewollt.
stimmt soweit, Schmerzensgeld sollte eingeführt werden
mehr Schein als Sein, jeder ist sich selbst am Nächsten
unter einigen ist es stabil, überwiegend denken die meisten zu nur ihrem eigenen Vorteil
ganz normal
gut, so lange man sie nicht sieht und hört
soweit in Ordnung
sehr schlecht, Hauptsache irrelevante Themen werden veröffentlicht
fehlt komplett
So verdient kununu Geld.