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kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die faire tarifliche Bezahlung, die moderne Ausstattung inklusive gutem Home-Office-Setup und der ehrliche, kollegiale Umgang im Team. Man arbeitet eigenverantwortlich, wird wertgeschätzt und findet abwechslungsreiche Aufgaben – ein Arbeitgeber, bei dem das Gesamtpaket einfach stimmt.
Ehrlich gesagt gibt es kaum etwas zu bemängeln – wenn das Arbeiten aus dem EU-Ausland etwas länger möglich wäre, wären es glatte 10 von 10
Das Arbeiten aus dem EU-Ausland ist bis zu zwei Wochen im Jahr möglich – das ist ein guter Anfang, aber etwas mehr Spielraum wäre absolut wünschenswert. Gerade für Mitarbeiter mit ausländischen Wurzeln, die Familie im Ausland haben, wäre das ein wichtiges und wertvolles Signal
Insgesamt herrscht ein freundliches, ruhiges Miteinander, in dem man sich schnell aufgehoben fühlt. Man arbeitet eigenverantwortlich, ohne das Gefühl, ständig unter Beobachtung zu stehen.
Nach außen ist das Unternehmen eigentlich recht wenig bekannt, was etwas schade ist. Für mich persönlich spielt das aber keine große Rolle – intern stimmt das Bild, und darauf kommt es mir an.
flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten machen vieles leichter. Überstunden bleiben die Ausnahme und lassen sich unkompliziert wieder ausgleichen
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es reichlich – wer sich fachlich entwickeln möchte, findet hier genug Angebote
Die Bezahlung erfolgt nach Tarifvertrag und ist damit überdurchschnittlich gut. Dazu kommen einige Zusatzleistungen, die das Gesamtpaket rund machen.
Der Zusammenhalt im Team ist wirklich gut – man unterstützt sich gegenseitig und kann sich auch bei kniffligen Themen auf die Kollegen verlassen. Auch abseits der reinen Arbeit stimmt die Chemie, was den Alltag spürbar angenehmer macht
Erfahrene Kollegen werden hier geschätzt und ihr Wissen aktiv einbezogen – das Alter spielt im Miteinander keine trennende Rolle.
Die Führungskräfte haben ein offenes Ohr und lassen einem den Freiraum, eigenverantwortlich zu arbeiten.
Die Technik ist wirklich top – auch fürs Home-Office ist man bestens ausgestattet und kann ohne Einschränkungen von zuhause arbeiten. Die Räumlichkeiten wurden neu gestaltet und sind jetzt sehr modern und angenehm, was das Arbeiten vor Ort deutlich aufwertet
Gleichberechtigung wird hier sehr ernst genommen
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und technisch anspruchsvoll – gerade im IT-Umfeld gibt es genug Raum, eigene Ideen einzubringen und Themen wirklich mitzugestalten. Langeweile kommt selten auf, weil man immer wieder vor neuen Herausforderungen steh
Sozialleistung. PSA. Einrichtung der Baustellen
Vorgesetzte, die durch ihr Verhalten unnötig sehr unangenehme Situationen hervorrufen.
Nicht offen für Neues sein.
Ein Betriebsrat, der sich auch mal was traut und nicht ständig alles abnickt, da
man das Verhältnis mit der Geschäftsleitung pflegen möchte.
Keine Selbstkritik.
Als ich bei der TerranetsBW (damals noch GVSNetz) anfing, ging ich davon aus,
bis zu meiner Rente bei diesem Arbeitgeber zu bleiben.
Dies ist aber mittlerweile sehr unwahrscheinlich!
Leider musste ich hier eine nicht ganz unwichtige Passage streichen, da diese seites der Terranets diese als unwahr angesehen wurden.
Dies zeigt sehr deutlich, wie ernst man Kritik nimmt! Einfach unglaublich!!
Genaues Hinsehen, wer eingestellt wird und besonders wer Führungsverantwortung bekommt.
Weniger mit sich selbst beschäftigen. Wie Snacks oder Klopapier verrechnet werden, ist mir mehr oder weniger egal, das muss man nicht mit jedermann im Online Meeting besprechen.
Die purpurrote Welt herrscht nur in der Hauptverwaltung.
Sicherlich ist es auch nicht einfach von von der HV aus einen Überblick über
sämtliche Betriebsstellen zu haben.
Dennoch machen es wenige Betriebsstellen vor, wie vorbildlich eine Betriebsstelle geführt werden kann!
Seit der Umstrukturierung, die eigentlich nur kaufmännisch/organisatorisch
stattfindet und sich in den Aufgaben in keiner Weise auswirkt, grenzen sich
die einzelnen Fachbereiche immer mehr voneinander ab - unterstützt und
teils sogar vorangetrieben von den jeweiligen Vorgesetzten.
Somit sinkt die Stimmung auch unter den Kollegen, die aber dennoch
größtenteils gut miteinander auskommen.
Die Firma ist recht unbekannt, da sie ja keine einzelnen Privatpersonen bzw
-haushalte versorgt, sondern Gashochdruckfernleitungsbetreiber ist. Also
Städte, Gemeinden und Industriebetriebe mit Gas versorgt.
Die Firma legt großen Wert auf Einhaltung der Arbeitszeiten. Überstunden
und Mehrarbeit werden korrekt verrechnet.
Kurzfristiger Urlaub oder GLZ-Abbau für Behördengänge werden oft
genehmigt - falls es der Betriebsablauf zulässt
Wären da nicht Whatsapp Nachrichten nach Feierabend, am Wochenende
auf das private Mobiltelefon oder emails die einem Samstags oder
Sonntags erreichen.
An Schulungen wird nicht gespart. Sogar mit eingebrachte Fähigkeiten
(Flurförderfahrzeuge, EFFT, EuP, Ladekran) muss man
erneut intern erwerben.
Gehalt ist ganz ok. Gute Altersvorsorge
Photovoltaik in den Betriebsstätten? Absolut Fehlanzeige!
Dafür stehen an Betriebsanlagen ab und zu Solarpanele - allerdings
zwischen Bäumen, sodass im Winter ein Stromerzeuger extra herangekarrt
werden muss.
Sieht sicher toll aus, wenn unter den Solarzellen der Diesel brummt.
Auch gibt es Armaturengruppen, die seit Jahren Undichtigkeiten haben...
Siehe Arbeitsatmosphäre.
Leider gibt es aber Kollegen, die ihrem Vorgesetzten nach der Nase tanzen und der ganzen Entwicklung der schlechten Stimmung noch Vorschub leisten.
Wer der Liebling ist oder kompetenter und erfahrener als der Meister, der hat absolute Narrenfreiheit.
Es gibt Vorgesetzte, die ohne solche Mitarbeiter absolut aufgeschmissen
wären.
Her sind weder Vor- noch Nachteile festzustellen
Es gibt Vorgesetzte, die aufgrund ihrer Mentalität und Charakter auf gar keinen Fall im Gashochdruckbereich tätig sein dürften.
Alles wird aber unter den Tisch gekehrt, da man es ja nicht verspielen will
- was ja sogar verständlich ist!
Auf Baustellen, wo man mit Bedacht und Sorgfalt arbeiten muss, kam es oft zu Hektik und cholerischen Anfällen. Nichts ging ihm schnell genug, selbst wenn es das Absenken des Netzdruckes war, welcher betrieblich durch die Abnahme erfolgen musste, und nicht durch ein Ausbläser.
Des weiteren flogen auch schon mal, in cholerischen Anfällen, Mobiltelefone und Tastaturen durch die Gegend.
Gutes Werkzeug, Fahrzeuge und Ausstattung. Prüffristen werden penibel
eingehalten. Auch bei der PSA geht man keine Kompromisse ein.
Wichtige Infos werden nicht weitergeleitet und wenn dann teilweise sogar
in Whatsapp-Gruppen auf den privaten Smartphones. Warum wird hierfür
nicht das dienstliche Smartphone oder der Laptop benutzt?
Im technischen Bereich noch Männerdomäne.
Allerdings viel weibl. Führungspersonal - auch wenn die Ausbildung/das
Studium mit der Tätigkeit nicht unbedingt übereinstimmt.
Die Gesamtaufgabe einer Versorgungs-, Betriebs- und Arbeitssicherheit zu
gewährleisten ist schon sehr verantwortungsvoll und interessant.
Routinearbeiten können öde sein, aber diese müssen gemacht werden.
Es liegt hier an jedem einzelnen, keine Routine einschleichen zu lassen und
stets sorgfältig uns gewissenhaft vorzugehen.
Was mich begeistert - Abwechslung pur:
Von User-Support über System-Monitoring bis zur Schnittstellen-Koordination – jeden Tag wartet eine neue, spannende Herausforderung. Besonders faszinierend: wie unsere IT-Infrastruktur direkt die sichere Gasversorgung unterstützt!
Die Einarbeitung in historische oder sehr Fachspezifische Systeme könnte durch bessere Dokumentation, Spezialisierte Schulungen oder ‚Buddy-Programme‘ effizienter gestaltet werden.
Aktuell sind nur maximal 2 Wochen Remote-Arbeit aus dem EU-Ausland möglich. Gerade für Mitarbeiter mit internationaler Familie oder Ortsflexibilität wäre eine Ausweitung auf 8–12 Wochen/Jahr ein großer Gewinn – ohne betriebliche Abläufe zu gefährden. Mit der vorhandenen IT-Infrastruktur (leistungsstarke Laptops, VPN, Cloud-Lösungen) ist dies technisch problemlos umsetzbar.
in Testlauf mit freiwilligen Teams könnte zeigen, wie Produktivität und Work-Life-Balance von längeren Aufenthalten (z. B. Südeuropa) profitieren – besonders in projektbasierten IT-Rollen wie der Anwendungsbetreuung.
Terranets BW beweist: Krisensichere Infrastruktur UND menschliche Arbeitskultur sind kein Widerspruch – mein Glücksgriff!
Die flexiblen Arbeitsmodelle überzeugen mich voll:
Bei nur einem festen Bürotag pro Woche (plus HO-Option) spare ich mir stressiges Pendeln und kann Beruf/Privatleben optimal vereinbaren.
Nach 6 Monaten kann ich volle Entwicklungsperspektiven noch nicht abschließend bewerten – dafür bin ich zu neu im Unternehmen. Was ich jedoch mit Sicherheit sagen kann: Terranets BW setzt stark auf Weiterbildung.
Terranets BW bietet mit TV-V ein sicheres, überdurchschnittliches Gesamtpaket – ideal für Work-Life-Balance und langfristige Karriereplanung.
Traumhaftes Teamklima:
Die Kollegen sind nicht nur kompetent, sondern wirklich nett und hilfsbereit. Egal ob kleines Problem oder kritischer Störfall – man unterstützt sich gegenseitig ohne Zögern. Selbst nach nur 6 Monaten fühle ich mich wie ein vollwertiges Teammitglied!
Als ‚nicht mehr der Jüngste‘ (mit 50) schätze ich besonders, wie Terranets BW Erfahrung und neue Perspektiven verbindet: Ältere Kollegen werden für ihr Fachwissen respektiert, ohne dass innovative Ideen junger Teammitglieder übertönt werden. Bei uns ergänzen sich Deep Knowledge über historische Systeme und moderne IT-Ansätze. Mein eigener Wechsel ins Unternehmen beweist: Hier zählen Kompetenz und Engagement, nicht das Geburtsjahr.
Offene Kommunikation & Führung:
Mein Vorgesetzter fördert Eigeninitiative und hört aktiv zu. Bei Fragen kann ich jederzeit Kollegen oder Fachabteilungen ansprechen – Hierarchien spielen keine Rolle, wenn es um Lösungen geht.
Sogar im Homeoffice wird nicht gespart: Ich arbeite mit einem ergonomischen curved Monitor (34 Zoll), leistungsstarkem Laptop und professioneller Peripherie. Diese Investitionen in hochwertige Technik zeigen echtes Verständnis für produktives, ermüdungsfreies Arbeiten
Die digitale Kommunikation funktioniert hervorragend! Über Microsoft Teams ist jeder Kollege und jede Abteilung schnell erreichbar – selbst über Standorte hinweg oder Homeoffice. Hier wird pragmatisch und lösungsorientiert kommuniziert.
Warum Terranets BW ITler überzeugt:
Hier verbinden sich krisensichere Infrastruktur mit modernem IT-Mindset. Wer Lust auf echte Teamarbeit und sinnvolle Aufgaben hat, wird glücklich!
Werkzeug i Auto Ausstattung
Kollegenumgang, Meister macht Demonstrationen !
Die Filialen so wie Meister mehr kontrollieren. Den Meister auf Schulung schicken Umgang mit Kollegen. Der Meister kann garnicht einen zuhören und zu Ende sprechen lassen ohne ihn zu unterbrechen.
Furchtbar
Tarifvertrag
Die Kollegen Petzen sich gegenseitig nur rum in Hoffnung selber größer dazustehen
Instandhaltung Vorgesetzter hat glaub Alzheimer,verneint und vergisst was er sagt und versucht dann noch jemand anderen die Schuld zu geben
Fremdwort
Ich Zietere die Wörter vom Instandhaltungs Leiter: Du hast so zu machen wie wir sagen
Tarifvertrag, Aufgaben
Führungskräfte ( gibt auch normale)
Arbeitsklima auf den Betriebsstellen
Euren Vorgesetzten beibringen wie man mit Mitarbeitern umgeht. Wenn man aber als Kind nicht gelernt hat mit Mitmenschen umzugehen wird es schwer!
Schlechter geht’s nicht. Toxisches Arbeitsklima auf fast jeder Betriebsstelle.
Ok
Auf der Betriebsstelle nicht wirklich umsetzbar.
Immer wieder Schulungen
Sehr gut, einer der wenigen Gründe zu bleiben. Aber Geld ist nicht alles , wenn Arbeitsklima nicht passt.
Ok
Mit manchen ok mit manchen geht gar nicht.
Normal
Nicht mit Worten zu beschreiben. Hier hat terranets-bw das größte defizit .Wissen um die Probleme auf den Betriebsstellen. Gemacht wird nichts
Gut Ausgestattet
Nicht vorhanden
Gleichberechtigung auf den Betriebsstellen ist ein Fremdwort. Das gibt es nicht.
Man hat gute ehrliche Arbeit , wo einem Spaß macht.
alles
wir könnten mehr Öffentlichkeitsarbeit spezifisch zu den Betriebsstellen betreiben, damit fehlende Fachkräfte besser und zielgenauer eingestellt werden können
macht weiter so
Branche, die im Falle einer Krise als letzte in Schwierigkeiten geraten würde. Außerdem ist es eine Tochtergesellschaft der EnBW, was für Stabilität steht. Tarifverträge mit sehr attraktiven bAv-Bedingungen.
Hinzu kommen die sehr detaillierten medizinischen Untersuchungen, die Terranets anbietet.
Kantine gehört auch zu top Faktoren, die Mitarbeiter anziehen.
Mangelnde Arbeitsorganisation und Einführung in das Unternehmen vom ersten Tag an, was Neulinge verwirrt. Starrheit unter den Mitarbeitern (kein Spaß am arbeiten) und definitiv politische Aktionen zwischen den Zeilen. Vor allem aber das völlige Fehlen von Reaktionen auf Konflikte und die Respektlosigkeit seitens der Vorgesetzten - Mangel an Ehrlichkeit & Transparenz.
In der IT bei der terranets zu arbeiten würde ich nur meinem Feind wünschen.
Es ist mir egal, wie ich ein Unternehmen verbessern kann, das sich nicht um Entwicklung und richtige Einarbeitung seiner Mitarbeiter kümmert und behandelt diese respektlos. Ich würde nur vorschlagen, die Meinungszensur auf kununu zu verringern, d.h. ein bestimmtes Narrativ zu erzwingen, das dem Unternehmen passt.
Vom ersten Tag an kann man sich wie ein Fremder fühlen, manchmal sogar unerwünscht. Die Atmosphäre ist fast nicht vorhanden, es fehlt an Menschen mit Ausstrahlung - die meisten sind so genannte „stille Mäuse“, die Neulinge nur ungern in ihre Kreise lassen. Ich habe nicht einen einzigen Tag hier mit Freude gearbeitet!
Diejenigen, die sich nicht mit dem Thema Gasversorgung beschäftigen, haben noch nie von diesem Unternehmen gehört, aber langjährige Mitarbeiter äußern sich eher positiv. Nörgler gibt es in jedem Unternehmen.
In meiner Abteilung keine Möglichkeit remote zu arbeiten. Viele Mitarbeiter haben jede Menge Überstunden - was bedeutet das?
In den 5 Monaten der Beschäftigung wurde dieses Thema nicht ein einziges Mal angesprochen. Es werden zwar interne Schulungen als Use Cases angeboten, z. B. zu Tools wie M365, aber darüber hinaus, kann ich zu diesem Thema nicht viel mehr sagen.
Wer bisher nicht mit Tarifverträgen zu tun hatte, muss lediglich recherchieren was TV-V ist. Es gibt einige Dinge, über die man sich in diesem Unternehmen beschweren kann, aber sicherlich nicht über das Gehalt, das überdurchschnittlich hoch ist und garantierte Steigerungen aufweist. TOP
Es klingt scheinheilig im Gasgeschäft, aber das Unternehmen ist so grün wie eine unreife Erdbeere - es gibt sogar Druck zu diesem Thema.
Keine freundliche Atmosphäre zwischen den IT-Mitarbeitern, Zusammenarbeit eigentlich nicht vorhanden - die IT-Abteilungen reden mit einander nicht genug! Wenn du um Hilfe/Unterstützung bittest, bekommst du vielleicht eine Antwort. Das Unternehmen beschäftigt auch externe Mitarbeiter, die bei der Einarbeitung neuer Kollegen offensichtlich nicht hilfreich sind - sie sehen dich im Grunde als Konkurrenz, was ihr Verhalten erklärt.
Transparenz, Ehrlichkeit? Hier findest du sowas nicht - alles wird hinter deinen Rücken diskutiert.
Ein deutlich wahrnehmbaren Mangel an Respekt gegenüber den Vorgesetzten ist auch klar spürbar.
Terranets besteht größtenteils aus älteren Mitarbeitern mit mehr als 10 Jahren Erfahrung, was bedeutet, dass Festangestellte recht gut behandelt werden.
Die Vorgesetzten selbst kümmern sich nicht darum und tun auch nichts, um informierte Mitarbeiter zu haben. Die Kommunikation ist schlichtweg nicht vorhanden, woran vor allem der kleinste First Level Mitarbeiter das Opfer aller Beschwerden ist.
Die Führungskraft reagiert nicht auf Konflikte und Missverständnisse im Team und lässt zu, dass andere Mitarbeiter beleidigt werden. Die Vorgesetzten wissen nicht, wie sie sich in einer Situation verhalten sollen, die Offenheit und Ehrlichkeit erfordert - sie sind einfach ignorant und inaktiv. Die sollen da sein um dir zu helfen - vor allem an Anfang, tun es aber ungern. Die Erwartungen aber - ohne diese davor darzustellen - sind aber vorhanden.
Am Ende des Tages wurde ich abrupt entlassen, ohne einen Grund zu nennen, welche Erwartungen ich nicht erfüllt habe, obwohl diese mir nie mitgeteilt worden sind, und es wurde mir nicht klar gemacht, was meine Rolle war. Ich wurde plötzlich freigestellt und aus dem Gebäude geführt, als ein Krimineller (im letzten Monat mit vier anderen MA auch passiert). Willst du in so einer Firma wirklich arbeiten?
Das Unternehmen ist dabei, die Büroräume neu zu organisieren, so dass es in bestimmten Bereichen schon recht gut aussieht. Außerdem erhalten die Mitarbeiter praktisch so viel Ausrüstung, wie sie wünschen - einschließlich der Büroausstattung für Home Office. Leider macht sich die mangelnde Organisation auch darin bemerkbar, dass es kein Büromaterial gibt und einige Mängel (Jalousien, Isolierung) überhaupt nicht behoben werden.
Die Kommunikation ist bei weitem der schwächste Punkt des Unternehmens! Tägliche 15-minütige, überstürzte Meetings sind kein Mittel, um die Qualität der Arbeit zu verbessern. Völlige Ignoranz und das Versäumnis, die Mitarbeiter über wichtige Themen auf dem Laufenden zu halten, trägt nicht zur Kompetenz bei. Der Vorgesetzte ist schwer zu erreichen - das erschwert den Einstieg in das Unternehmen ungemein. Von Anfang an auf sich allein gestellt zu sein, ist keine gute Einladung zur Arbeit. Die Erklärungen des Managers über die geringe Erfahrung in einer führenden Position - trotz mehr als einem Jahr als Führungskraft - klingen geradezu lächerlich als Entschuldigung für mangelndes Engagement, zum Wohle des Teams zu arbeiten. Keine (!!!) Tools (Know-How) um richtig arbeiten zu können wurden zur Verfügung gestellt! Man hat jeden Tag dutzende Fragen gestellt und nur davor konnte man etwas lernen - sonst kein Plan dafür und zwar in allen IT-Abteilungen (aus Diskussionen mit anderen neuen Kollegen). Diese Situation macht es unmöglich, vollständig kompetent zu sein
Frauen werden auch in hohen Positionen gesichtet, z. B. als Geschäftsführerin eines Unternehmens.
Die Arbeitsbelastung ist hoch, weil der Vorgesetzte nicht kontrolliert wer was macht. Die IT ist ein weites Feld und es gibt viele interessante Aufgaben - leider ist die Person, die für gleichmäßige Verteilung dieser zuständig ist, mit dieser Rolle einfach überfordert. Es gibt keine klare Definition von Zielen, keine Erklärung von Aufgaben - du kommst und es wird von dir erwartet, dass du die Themen einfach kennst. Offiziell hat das Unternehmen die Stelle eines Mentors, d. h. eine Person, die neue Mitarbeiter einführt. Leider konnte ich mich von Anfang an nur auf meine Nachforschungen und auf wenige Antworten auf meine sehr häufigen Fragen verlassen. So sieht keine richtige Einarbeitung aus....
interessante Aufgaben, Entwicklungsmöglichkeiten
Führungsebene verschließt die Augen vor den wirklichen Problemen
den Führungskräften mehr Zeit oder weniger Arbeit geben,
Einführung Langzeit-Arbeitszeitkonten, Privat-PKW's mit 1%-Regel
Home Office sollte wegen besserer Kontakte reduziert werden
daran sollte die Firma arbeiten - Klimaretter !
Weiterbildungen sind gerne gesehen und werden problemlos bewilligt
Flexible Arbeitszeitregelungen und hoher Home-Office Anteil möglich.
Faire Bezahlung mit Tarifvertrag.
Die Kantine ist außerordentlich gut.
Das letzte Jahr hat sich das Unternehmen sehr viele große Projekte zugemutet, an manchen Stellen wurden dafür nicht die notwendigen Kapazitäten geschaffen. Das führt aktuell zu einem sehr hohen Arbeitspensum - das Problem ist aber erkannt und es wird (langsam) gegengesteuert.
Ich empfinde das Betriebsklima als gut.
Durch das Thema Klimaneutralität und den entscheidenden Anteil des Unternehmens am Wasserstoff-Hochlauf ist das Image in den letzten Jahren deutlich besser geworden.
In der Vergangenheit sehr gut. Aktuell aufgrund von Kapazitätsengpässen nicht immer möglich. Ich sehe aber Licht am Ende des Tunnels.
Interne Möglichkeiten des Aufstiegs sind begrenzt. Oftmals werden externe Bewerber bevorzugt.
Priorisierungen von Projekten auf Managementebene sollten besser abgestimmt sein. Aktuell hat zumindest gefühlt jedes Projekt höchste Priorität - eine klare Kommunikation würde hier helfen.
Aktuell noch viele Einzel-/Doppelbüros. Aktuell startet der schrittweise Umbau zu einer offeneren Büroumgebung mit SharedDesks etc. - Das wird in der Belegschaft mehrheitlich kritisch gesehen - lassen wir uns überraschen.
Für mich persönlich ist wichtig, dass meine Arbeit sinnstiftend ist. Bei terranets bw ist für mich dieser Punkt gegeben, da wir in den kommenden Jahren unsere Infrastruktur zum Wasserstoff-Netz umbauen. Postiv ist auch der Charme des mittelständischen Unternehmens: Man kennt sich untereinander und das Miteinander wird z. B. durch Betriebsausflüge gefördert. Zudem bietet terranets bw für ein mittelständisches Unternehmen wirklich sehr viele Benefits an. Es gibt z. B. eine betriebliche Altersvorsorge und eine Kantine (mit sehr gutem Essen!), die Kosten des Deutschlandtickets werden komplett übernommen und die Homeoffice-Regelung ist größzügig. Als Betreiber kritischer Infrastruktur ist terranets bw außerdem ein sicherer Arbeitgeber.
Bei der bereichübergreifenden Zusammenarbeit gibt es teilweise bei der Kommunikation noch Luft nach oben. Es gibt zudem Prozesse, die geprüft und angepasst werden müssten.
Es sollte geprüft werden, welche Prozesse innerhalb des Unternehmens angepasst werden können. Außerden ist terranets bw als Unternehmen nicht so bekannt (man kennt eher den Mutterkonzern EnBW), ggfs. könnte man hier noch mehr Werbung für das Unternehmen machen.
Die fachliche und persönliche Weiterentwicklung und das Besuchen von Fortbildungen werden aktiv gefördert - das ist wirklich top!
Bezahlung erfolgt nach dem TV-V und es werden insgesamt 13 Monatsgehälter bezahlt. Nach einer gewissen Betriebszuhehörigkeit ist sogar ein 14. Monatsgehalt vorgesehen
Insgesamt interessante Aufgaben und aufgrund der Tatsache, dass terranets bw ein mittelständisches Unternehmen ist, hat man auch ein breites Aufgabenspektrum. Besonders positv fand ich außerdem, dass ich von Beginn an Verantwortung tragen durfte.
So verdient kununu Geld.