32 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Terumoprodukte in unserer Branche einen sehr guten Namen hat.
wie bereits erwehnt, das die Firma welche eigentlich einen guten Grundsatz hat durch Menschen die entscheidungsfähig sind schlecht gemacht wird.
Ein besserer Führunsgstiel
priorisierung von MA Anliegen in der Personalabteilung
Im Grunde wird ein guter Arbeitgeber der eine Menge bietet was Urlaubs/Weinachtsgeld so wie event. Bonusse angeht durch Menschen in gewissen Positionen kaputt gemacht.
Selbst Kaffe und jegliche Art von Getränken wird den MA zur Verfügung gestellt.
es gibt eigentlich keine Weiterbildungsmöglichkeiten.
Seit diesem Jahr gibt es keine Geschäftsfürung mehr und das ist auch gut so.
Die übrigen Vorgesetzten sind menschlich und zugänglich. Jedoch besteht hier auch verbesserungsbedarf.
Wenn sich die Personalabteilung mehr für seine Mitarbeiter interessieren würde und sich mehr um deren Wohl und Anliegen kümmert könnte ich die Firma sogar weiter empfehlen.
Die Kommunikation fehlt leider oft zwischen den Kollegen aber auch zwischen der Peronalabteilun/Vorgesetzten und den Angestellten.
So weit ich weis bekommt man auf dem Markt in anderen Firmen mehr Gehalt. Dafür sind die Sozialleistungen hier gut.
Männer werden generell in der Führungsebene bevorzugt.
Noch nie erlebt, dass die Mitarbeiter es schaffen, ein Management zu kippen! Dies ist geschehen, unsere Hilferrufe wurden von Europa erhört! Danke, nun kann es bergauf gehen!
Dies ist Vergangenheit, die Zukunft kann nur besser werden!
Festanstellungen im CCC
kein Besuchsschnitt, somit weniger Stress als zum Beispiel bei amerikanischen Unternehmen
Seit gestern ein klares "Ja"!
Im Moment noch unklar, da sich neu aufgestellt wird, es kann aber nur besser werden
tolle Produkte, erstklassige Qualität
Super Produkte - hohe Qualität
Zu wenig Personal. Innen- und Außendienst.
SAP Umstellung 2013 hat nicht funktioniert, interne Strukturen sind nicht klar definiert. Umstrukturierung macht vielen Angst
Aufstockung des Personals und Halten des Personals!!! Kontinuität und Service ist für den Kunden sehr wichtig!!!
Terumo steht für hohe Qualität bei den Produkten.
Steht aber auch für Chaos, Unzuverlässigkeit, kein Service...
sehr hilfsbereites Team
Anliegen warden nicht Ernst genommen
In den Meetings werden Ergebnisse diskutiert, aber es gibt keinen strategischen Plan WIE Ziele erreicht warden können
Nur Männer in höheren Positionen!
Viel zu hohe Arbeitsbelastung, da Terumo zu viele Produkte im Portfolio hat. Kein Fokus auf einzelne Bereiche, auch keine Strategie erkennbar.
leider nichts mehr
die Unternehmens- und Vertriebsleitung
da sollten einige Personen in Führungsverantwortung ausgetauscht werden
schlechtes Betriebsklima
der Ruf hat speziell in den letzten 3 Jahren arg gelitten
keine Work-Life-Balance und keine Rücksichtnahme auf die Familiensituation
nur für wenige, ausgesuchte Mitläufer
könnte deutlich besser sein
nur teilweise guter Zusammenhalt, wird scheinbar auch so gewollt von der Leitung
keine Wertschätzung der langgedienten Mitarbeiter, sind nur noch zu teuer und zu anfällig
unfähig, kein Konzept, sehr egoistisch, nur an das eigene Weiterkommen intressiert
ebenfalls unzureichend
Arbeitsbelastung viel zu hoch
Ich kann nichts mehr gutes an Terumo finden. Wer nicht mit dem Strom, in diesem Fall die Führungsebene, schwimmt, wird entweder mit fadenscheinigen Begründungen gekündigt oder so lange gemobbt, bis man selbst das Weite sucht.
Die hier so angepriesenen Gespräche mit der Personalabteilung kann man vergessen! Das ist nur verschwendete Arbeitszeit und Energie. Man findet kein offenes Ohr, im Gegenteil. Eine Vertrauensbasis ist nicht gegeben.
Wo früher wirklich mal ein tolles Miteinander geherrscht hat, ist die Eiszeig ausgebrochen. Jeder ist sich selbst der Nächste. Auch hier ist keine Vertrauensbasis mehr da. Wie auch? Diese wird vom Management bereits im Keim erstickt.
Hier ist Hopfen und Malz bereits verloren!
aktuell fällt mir dazu nichts ein
aktuell leider fast alles außer einige Kollegen
langfristig ist man nur erfolgreich, wenn man die Bedürfnisse der Mitarbeiter und Anwender ehrlich und offen berücksichtigt, eine kurzfristige und einseitig angelegte, Gewinn orientierte Vorgehensweise wird nicht funktionieren
reine Pflichterfüllung
...ist der Ruf erst ruiniert...
Work Life Balance ein Fremdwort für die Vertriebs- und Unternehmensleitung
zumindest teilweise guter Zusammenhalt
durchgehend viel zu dürftig
völlig unzureichend
grotten schlecht
Es werden Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten geboten. Wenn man aktiv mit Vorschlägen zur eigenen Weiterbildung auf Vorgesetzte zugeht, findet man immer Unterstützung. Die Open-Door-Policy wird von meinem direkten Vorgesetzten gelebt
Durch die derzeitigen Umstrukturierungen in einer Abteilung kommt es leider zu vielen Unstimmigkeiten. Die Kommunikation ist hierzu verbesserungsbedürftig, sodass auch alle Mitarbeiter mitgenommen werden.
Frühzeitige Kommunikation und längerfristige Planung für Umstrukturierungen.
Nichts mehr
Mittlerweile zu viel um aufzuzählen
Respektieren der Mitarbeiter und Wertschätzung der Dienste zeigen
Gibt keine mehr, da nur noch Angst und Verunsicherung herscht. Es wird von oben herab alles getan um sich selbst in gutem Licht zu sehen und zu profilieren und den Mitarbeitern das Gefühl von Bittstellern zu geben.
Durch den Imgang mit Mitarbeitern extrem schlecht geworden. Führung in Deutschland
Keine Work Life Balance vorhanden
Kariere nein, Lohnentwicklung Fehlanzeige
Unter dem Durchschnitt in der Branche-Provisionssysteme werden regelmäßig zu Ungunsten der Mitarbeiter geändert. Ziele so hoch gesteckt, dass gar nicht erreichbar.
Umsatz ist wichtig
Jeder kämpft um seine eigenen Belange durch vorhandene Angst um den Arbeitsplatz.
Es sind sehr viel gute Leute gegangen. Das Unternehmen hat sehr viel Know How dadurch verloren. Es sind tolle Kollegen weg, die das Team motivieren konnten und im Vertrieb sind erfolgreiche Kollegen gegangen da Sie sich den Umgang und die Behandlung nicht gefallen lassen wollten.
Genauso gut/schlecht wie mit allen anderen
Vorgesetzte stehen nicht hinter dem Team sondern sehen nur Umsätze und eigene Reputation und respektieren den Menschen nicht.
Hier hat die Geschäftsführung und die Vertriebsleitung ganze Arbeit geleistet und das Klima dramatisch verschlechtert. Auch in einer Vertriebsorganisation muss man das Potential eines Unternehmens -den Mensch würdevoll und mit Respekt behandeln. Dies geschieht nicht mehr. Gute und erfolgreich arbeitende Vorgesetzte die verantwortlich mit dem Team umgegangen sind, haben gekündigt weil Sie diesen Weg der Vertriebs-und Geschäftsleitung nicht mitgehen wollten. Über diese wird im Nachhinein dann noch schlecht gesprochen, wie über jeden der das Team verlassen hat. Auch Informationen an die europäische Zentrale hat es gegeben wo sich über den Umgang und das Verhalten aktueller Führungspersonen beschwert wurde. Ergebnis-keines!
Wichtig scheint hier nur das eigene Selbstbild der GeschäftsLeitung zu sein. Die Vertriebsleitung arbeitet nach der ...bloß nichts dagegen sagen Methode. Für das Team einstehen- Fehlanzeige
Normal
Von oben herab ohne Wertschätzung
Hier keine Unterschiede
Nur noch Befehlsausführung und Abarbeiten der Vorgaben
Terumo Deutschland WAR ein toller Arbeitgeber.
Leider ist davon meiner Meinung nach fast gar nichts übrig geblieben.
Wie eine gute Firma mit gutem Ruf sehenden Auges und so gewollt in den Abgrund gefahren wird.
Nehmt das Ergebniss der Mitarbeiterbefragung ernst.
Begegnet Mitarbeitern auf Augenhöhe und nicht wie der Kaiser dem Bittsteller.
Die Mitarbeiter sind die Firma und das Kapital.
Ein Geschäftsführer alleine kann solch eine Firma nicht halten.
Sucht aktiv Lösungen für bekannte Probleme.
Agieren statt reagieren.
Solange die Prinzipien "Teile und herrsche" und "wer nicht für mich ist, ist gegen mich" vorherrschen, wird das nichts.
Ein Schritt zurück zu den Qualitäten und Werten von Terumo sind mehrere Schritte vorwärts.
Die Arbeitsatmosphäre war einmal gut und hat seinesgleichen gesucht.
Dies hat sich drastisch geändert.
Der Zusammenhalt von Kollegen wurde stetig untergraben bis zu dem Punkt, an dem jeder für sich selbst arbeitet.
Lockere und auch private Kommunikation der Kollegen untereinander wird nicht gern gesehen.
Das Management ist in Dauermeetings, welche trotz einiger eigener Konferenzräume, außerhalb abgehalten und bezahlt werden.
Der Spalt zwischen Angestellten und Management ist mittlerweile kein Graben mehr, sondern eine fast unüberwindbare Schlucht.
Wo vorher der Geschäftsführer mit den Angestellten zusammen Pizza gegessen hat, hat sich jetzt das Gefühl "von oben herab" behandelt zu werden eingestellt.
Die mittlerweile 2. jährliche Mitarbeiterbefragung sollte Auskunft über die allgemeine Stimmung und Zufriedenheit der Mitarbeiter im Unternehmen geben, wird aber vom Management über alle Maßen überrascht aufgenommen und dann wieder vergessen oder ignoriert.
Das Image ist gut.
Doch Terumo Deutschland zehrt derzeit nur noch vom Image vergangener Tage.
Die regulären und vertraglich geregelten Arbeitszeiten sind wunderbar für die Balance zwischen Arbeit und Freizeit.
Die angepriesene 38,5 Stunden Woche ist einer realen Arbeitszeit von 42 Stunden und aufwärts gewichen.
Gleitzeit ist möglich, jedoch ist die Arbeitsbelastung zu hoch um Überstunden sinnvoll abbauen zu können.
Teils ist Samstagsarbeit notwendig ("freiwillig")
Wer nicht an den "freiwilligen" Veranstaltungen (Sommerfest, Weihnachtsfeier) teilnimmt, wird fast gebrandmarkt.
Man bekommt zu hören, man wäre schuld, wenn es diese Feste bald nicht mehr für die Mitarbeiter geben würde.
Weiterbildung im Sinne von "ich lerne etwas für die Zukunft und entwickle mich weiter" gibt es nicht.
Jährlich wiederkehrende Office Kurse und eventuell Auffrischung für Business Englisch sind das Angebot.
Weiter Weiterbildung ist intern und außer im dortigen System nicht zu gebrauchen.
Gute Kollegen sind mittlerweile selten.
Die Stimmung ist gedrückt bis angespannt. Jeder ist sich selbst der nächste.
Jeder arbeitet für sich selbst.
Ein gemeinsames arbeiten ist nicht möglich und scheint auch nicht gewollt.
Gute Kollegen haben von sich aus gewechselt oder gekündigt.
Der Umgang mit Kollegen 45+ ist gut, solange diese Kollegen schon 10 oder mehr Jahre im Unternehmen sind.
Konflikte werden zugunsten der älteren Mitarbeiter entschieden.
Jahresziele für Bonuszahlungen unmöglich zu erreichen.
Die Entscheidungen sind weder logisch noch wirtschaftlich nachvollziehbar.
Der Wille zur Verbesserung der Technik ist da, wird aber nicht konsequent umgesetzt.
Neue Software und Client PC´s schön und gut.
Aber wenn an der Software Entwicklung an jeder Ecke gespart wird und die Internetleitung dauerhaft überlastet ist und den Geist aufgibt, kommt nur halbgares raus.
Die Räume sind allesamt sauber, gepflegt und bieten Platz.
Die Klimaanlage ist in jedem Büro separat einstellbar.
Es gibt regelmäßige Meetings, in welchen aber keine wirklich relevanten Dinge besprochen werden bzw. keine Lösungen dafür gesucht werden.
Probleme werden mit lockeren Witzen ins Lächerliche gezogen und nicht weiter beachtet.
Interne Veränderungen werden erst kurz vor Ausführung oder viel zu spät bekannt gegeben.
Änderungen im eigenen Aufgabengebiet erhält man erst am Tag der Umsetzung.
Interne Stellenausschreibungen sind zum Zeitpunkt des Aushangs schon lange besetzt.
Kündigungen von Mitarbeitern werden den Kollegen erst 1-2 Wochen vor dem letzten Arbeitstags der Person mitgeteilt.
Weitergabe von angesammeltem Wissen erfolgt so nur kurz bis gar nicht.
Mitarbeiter, die kündigen sind dazu angehalten nichts zu sagen und die Verlautbarung durch Vorgesetzte abzuwarten.
Abteilungsübergreifende Kommunikation sucht man vergebens.
Im direkten Vergleich ist das Gehalt im unteren Durchschnitt.
Die viel gerühmten Sozialleistungen werden von vielen anderen Firmen als Standard angeboten.
Die Gleichberechtigung der üblichen Randgruppen ist absolut gegeben.
Sortiert wird hier scheinbar nach Betriebszugehörigkeit.
Wer schon lange dabei ist, darf wirklich alles.
Wer noch keine 10 Jahre im Unternehmen ist hat kein finanziellen Aufstiegsmöglichkeiten.
Man muss froh sein über die neue Verantwortung, das wäre Lohn genug. Mehr Geld für mehr Verantwortung und mehr Arbeit gibt es nicht.
Jährliche Gehaltsanpassung an die Inflation wird als Gehalterhöhung verkauft.
Wiedereinsteigerinnen werden nicht benachteiligt.
Aufgabengebiete werden zugeteilt.
Manche Kollegen haben am Tag für 30 Minuten Arbeit, während andere Überstunden machen müssen und teils Samstags noch nacharbeiten.
Beschwerden und Analysen brachten nur kurzzeitig Besserung.
Die entsprechenden Mitarbeiter zweifeln und verzweifeln.
familiär geprägtes Unterenhmen, für ein mittelständisches Unternehmen sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten, breites Aufgabenspektrum,
bei vielen Prozessen bedarf es noch einer Optimierung
transparenter Umgang, gute Leistungen werden anerkannt
hochwertige Produkte, zurückhaltendes japanisch Unternehmen
Urlaub wurde bisher immer genehmigt, Arbeitszeiten sind normal (vollzeit bei 38,5, Stunden), Gleitzeitmöglichkeit, so dass man auch private Termine wahrnehmen kann ohne gleich einen ganzen Tag Urlaub enhmen zu müssen
jährlich finden 2x Mitarbeitergespräche statt, in denen auch die Weiterbildung besprochen und festgelegt wird, es wird sehr viel in die Entwicklung und Weiterbildung der Mitarbeiter investiert
Gehalt entspricht dem Durchschnitt, die Sozialleistungen sind für ein mittelständisches Unternehmen weit überdurchschnittlich (Social Benefit Package)
u.a. werden bei Dienstwagen nur Modelle akzeptiert, die eine vorgegebene CO2 Emmission einhalten, daher wird auf Umweltschutz Wert gelegt
kollegialer Umgang und gegenseitige Unterstützung
Bei Einstellungen keine Altersgrenez, es werden neue Mitarbeiter eingestellt, die auch jenseits der 50 oder 55 sind
Konflikte werden offen angesprochen und geklärt
neue Büros mit sehr guter Ausstattung
2 meetings pro jahr für alle, daneben mehrere abteilungsbezogene meetuings sowie alle 6 -8 woche meeting mit up dates für alle Mitarbeiter im Innendienst
Absolute Gleichberechtigung, Wiedereinsteigerinnen konnten bisher an gleichen Arbeitsplatz anschließen wie vor der Elternzeit
So verdient kununu Geld.