76 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es werden Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten geboten. Wenn man aktiv mit Vorschlägen zur eigenen Weiterbildung auf Vorgesetzte zugeht, findet man immer Unterstützung. Die Open-Door-Policy wird von meinem direkten Vorgesetzten gelebt
Durch die derzeitigen Umstrukturierungen in einer Abteilung kommt es leider zu vielen Unstimmigkeiten. Die Kommunikation ist hierzu verbesserungsbedürftig, sodass auch alle Mitarbeiter mitgenommen werden.
Frühzeitige Kommunikation und längerfristige Planung für Umstrukturierungen.
Produkte haben noch immer ein gutes Image - davon lebt die Firma. Dadurch positive Monatsergebnisse verdecken die wahren Probleme.
Berichte werden immer wichtiger, Zeit für's Schreiben der Berichte bleibt meistens am Abend und am Wochenende
Vor 1 1/2 Jahren wurde eine Betriebsrente eingeführt, man muss aber 5 Jahre dabei bleiben, damit die auch greift. Fuhrpark mit CO2 Beschränkung.
kaum Möglichkeiten, Stellen, die durch Abgänge offen werden, werden nicht nachbesetzt.
Kollegialität soweit zugelassen, viele trauen sich nicht(s) mehr, aus Angst um den Arbeitsplatz
Die Ziele sind klar und deutlich - nur nicht immer zum Wohle des Unternehmens. Viele Kündigungen in den letzten 18 Monaten (30).
haben sich verbessert, Glastüren bringen Licht und Transparenz. Oder Kontrolle.
leider nicht offen und ehrlich, aus Angst in Ungnade zu fallen. Vieles wird hinten rum kommuniziert
Work-Life-Balance wird auf jedem Meeting gepredigt, die Wirklichkeit sieht anders aus. Massive Schieflage Richtung Work. Wichtige Positionen wurden nicht mehr nach besetzt, die Arbeitslast einfach auf Kollegen aufgeteilt. Burn-Out Gefahr, bzw bei einigen schon eingetreten.
Dies ist auch abteilungsabhängig, denke ich. Alles in allem gute Atmosphäre.
Sehr gutes Image -Tolle Produkte
Man bekommt Möglichkeiten sich weiterzubilden.
Das Unternehmen geht in die Richtung
Sehr nette Kollegen. Hilfsbereitschaft wird groß geschrieben.
Einige Nörgler ausgenommen.
Abteilungsabhängig. Ich selber habe bisher nur gute Erfahrungen gemacht und wurde fair behandelt.
Hardware und Netzwerke sind durchaus verbesserungswürdig.
Umstrukturierungen belasten sehr, wie überall hängt der Zusammenhalt von Leuten ab. Die meisten verfolgen Ihre eigenen meist gegenläufige Ziele. Vorgesetzte sind oft überfordert und / oder krank.
Ich gehe morgens gerne zur Arbeit. Jeden Tag irgendeine neue Herausforderung.
Die vielen Sozialleistungen sind nicht in jeder Firma selbstverständlich und es wird sich immer bemüht mehr zu tun.
Die Firma ist bemüht Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter zu bekommen und diese auch umzusetzen.
Ich würde das Unternehmen weiterempfehlen. Leider ist aber der gute Ruf in der letzten Zeit etwas in Schieflage geraten, durch die Unzufriedenheit einiger Mitarbeiter und einige Änderungen im Unternehmen.
Urlaub bekommt man eigentlich immer genehmigt, solange man für eine Vertretung gesorgt hat.
Weiterbildung wird gefördert und auch gefordert.
Die Sozialleistungen sind sehr gut. In den letzten Jahren hat sich einiges getan und es werden weiterhin Verbesserungen angekündigt.
Es wird sich für soziales engagiert und gespendet.
Guter Zusammenhalt in den meisten Teams. Allerdings gibt es immer Einzelne, die nicht zufrieden sind und durch den Missmut etwas Unruhe in die Teams bringen. Im Großen und Ganzen existiert aber ein gutes Arbeitsklima mit tollen Kollegen
Vorgesetzte bemühen sich darum Transparenz zu schaffen, Prozesse zu optimieren und dadurch die Teams zu stärken. Dies gelingt leider nur da, wo die Einstellung der Einzelnen nicht bereits festgefahren ist und man auch bereit ist etwas zu ändern.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Gute Büro`s, alle modern und gut eingerichtet. In keinem Büro sitzen nicht mehr als 3 Personen. Die EDV sehr langsam, aber das Problem ist bekannt und es wird daran gearbeitet.
Es gibt regelmäßige Meetings, bei denen alle Neuerungen und anstehenden Neuerungen besprochen werden. Teilweise werden/wurden anstehende Neuerungen nicht so klar kommuniziert, sodass es noch Raum zum spekulieren gab/gibt und das führt dazu das Unruhe im Team entsteht.
Gute soziale Leistungen.
Möglichkeiten, die eigene Karriere voran zu treiben (man darf natürlich nicht darauf warten, sondern muss schon sagen, dass man sich gern verändern möchte). Hierfür gibt es Halbjahresgespräche mit dem Vorgesetzten.
Auch die Personalabteilung kann angesprochen werden. Zudem die Möglichkeit, dass Unternehmen mit zu gestalten. Hierfür ist es von der Firma sogar gewünscht, an diversen Workshops teil zu nehmen.
Der Job macht Spaß. Die Kollegen helfen sich gegenseitig. Man ist nicht allein.
Die Reputation der Firma Terumo ist eine sehr gute. Auch und gerade im Vergleich zu anderen Mitbewerbern. Hintergrund hierfür auch und vor allem die Qualität der Produkte.
Die Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen. Es gibt wie überall auch mal Spitzen. Überstunden können durchaus abgebaut werden. Urlaub kann jederzeit genommen werden (außer natürlich die restliche Abteilung ist erkrankt). Auf die Familie wird Rücksicht genommen.
Das Unternehmen bietet Karriereperspektiven innerhalb der Möglichkeiten des Unternehmens. Natürlich kann man nicht nach einem Jahr Geschäftsführer werden, jedoch wird Zielstrebigkeit durchaus belohnt und gefördert.
Darf natürlich immer besser sein :-). Es gibt jedoch sehr gute Sozialleistungen und auch die Vergütung ist der Leistung entsprechend.
Terumo hat einige Patenschaften für Kinder in der dritten Welt inne und fördert diese nunmehr seit Jahrzehnten. Zudem jährliche Spenden an soziale Einrichtungen.
Gutes Betriebsklima. In 2013 war es etwas holprig aufgrund einer Systemumstellung (IT).
Die Gleichberechtigung gilt auch für Mitarbeiter jeden Alters.
Klare Kommunikation durch die Vorgesetzten. Es wird nach Lösungen gesucht. Ziele sind realistisch und erreichbar.
Arbeitsmittel stehen in aktueller Version zur Verfügung. Technik wird immer wieder überprüft und soweit möglich durch bessere ersetzt.
Diverse Meetings, auch staff Meetings. Jeder wird über den aktuellen Stand auf dem laufenden gehalten. Fühlt man sich nicht ausreichend informiert, kann man nachfragen (open door Mentalität).
Jeder wird aufgenommen und integriert. Jeder ist gleichberechtigt. Keine Benachteiligungen.
Arbeitsbelastung gerecht aufgeteilt. Eventuelle Ungerechtigkeiten durch Strukturänderung aufgehoben. Alle Mittel für die Gewährleistung einer ordentlichen Arbeit werden gestellt, soweit dies möglich ist.
, dass wir eine klare Vision haben, wo wir hin wollen und was wir dafür tun. Jeder weiss, was sein Anteil ist und was von ihm erwartet wird.
Ich gehe gerne zur Arbeit. Das Sales & Marketingteam ist spitze und auch in Zeiten des Wandels positiv!
Ja, ich bin stolz mit diesem Team und für Terumo zu arbeiten.
Sozialleistungen sind mittlerweile spitze!
Klare und eindeutige Entscheidungen nach intensiven Gesprächen
IT seitig ausbaufähig. Wir tun alles dafür die Kommunikation und Transparenz hochzuhalten und auszubauen.
Das Unternehmen stellt sich innerhalb der letzten 3 Jahre deutlich professioneller in Organisation und Mitarbeiterausrichtung (Verteilung der Arbeitslast) dar.
Nichts mehr
Mittlerweile zu viel um aufzuzählen
Respektieren der Mitarbeiter und Wertschätzung der Dienste zeigen
Gibt keine mehr, da nur noch Angst und Verunsicherung herscht. Es wird von oben herab alles getan um sich selbst in gutem Licht zu sehen und zu profilieren und den Mitarbeitern das Gefühl von Bittstellern zu geben.
Durch den Imgang mit Mitarbeitern extrem schlecht geworden. Führung in Deutschland
Keine Work Life Balance vorhanden
Kariere nein, Lohnentwicklung Fehlanzeige
Unter dem Durchschnitt in der Branche-Provisionssysteme werden regelmäßig zu Ungunsten der Mitarbeiter geändert. Ziele so hoch gesteckt, dass gar nicht erreichbar.
Umsatz ist wichtig
Jeder kämpft um seine eigenen Belange durch vorhandene Angst um den Arbeitsplatz.
Es sind sehr viel gute Leute gegangen. Das Unternehmen hat sehr viel Know How dadurch verloren. Es sind tolle Kollegen weg, die das Team motivieren konnten und im Vertrieb sind erfolgreiche Kollegen gegangen da Sie sich den Umgang und die Behandlung nicht gefallen lassen wollten.
Genauso gut/schlecht wie mit allen anderen
Vorgesetzte stehen nicht hinter dem Team sondern sehen nur Umsätze und eigene Reputation und respektieren den Menschen nicht.
Hier hat die Geschäftsführung und die Vertriebsleitung ganze Arbeit geleistet und das Klima dramatisch verschlechtert. Auch in einer Vertriebsorganisation muss man das Potential eines Unternehmens -den Mensch würdevoll und mit Respekt behandeln. Dies geschieht nicht mehr. Gute und erfolgreich arbeitende Vorgesetzte die verantwortlich mit dem Team umgegangen sind, haben gekündigt weil Sie diesen Weg der Vertriebs-und Geschäftsleitung nicht mitgehen wollten. Über diese wird im Nachhinein dann noch schlecht gesprochen, wie über jeden der das Team verlassen hat. Auch Informationen an die europäische Zentrale hat es gegeben wo sich über den Umgang und das Verhalten aktueller Führungspersonen beschwert wurde. Ergebnis-keines!
Wichtig scheint hier nur das eigene Selbstbild der GeschäftsLeitung zu sein. Die Vertriebsleitung arbeitet nach der ...bloß nichts dagegen sagen Methode. Für das Team einstehen- Fehlanzeige
Normal
Von oben herab ohne Wertschätzung
Hier keine Unterschiede
Nur noch Befehlsausführung und Abarbeiten der Vorgaben
Terumo Deutschland WAR ein toller Arbeitgeber.
Leider ist davon meiner Meinung nach fast gar nichts übrig geblieben.
Wie eine gute Firma mit gutem Ruf sehenden Auges und so gewollt in den Abgrund gefahren wird.
Nehmt das Ergebniss der Mitarbeiterbefragung ernst.
Begegnet Mitarbeitern auf Augenhöhe und nicht wie der Kaiser dem Bittsteller.
Die Mitarbeiter sind die Firma und das Kapital.
Ein Geschäftsführer alleine kann solch eine Firma nicht halten.
Sucht aktiv Lösungen für bekannte Probleme.
Agieren statt reagieren.
Solange die Prinzipien "Teile und herrsche" und "wer nicht für mich ist, ist gegen mich" vorherrschen, wird das nichts.
Ein Schritt zurück zu den Qualitäten und Werten von Terumo sind mehrere Schritte vorwärts.
Die Arbeitsatmosphäre war einmal gut und hat seinesgleichen gesucht.
Dies hat sich drastisch geändert.
Der Zusammenhalt von Kollegen wurde stetig untergraben bis zu dem Punkt, an dem jeder für sich selbst arbeitet.
Lockere und auch private Kommunikation der Kollegen untereinander wird nicht gern gesehen.
Das Management ist in Dauermeetings, welche trotz einiger eigener Konferenzräume, außerhalb abgehalten und bezahlt werden.
Der Spalt zwischen Angestellten und Management ist mittlerweile kein Graben mehr, sondern eine fast unüberwindbare Schlucht.
Wo vorher der Geschäftsführer mit den Angestellten zusammen Pizza gegessen hat, hat sich jetzt das Gefühl "von oben herab" behandelt zu werden eingestellt.
Die mittlerweile 2. jährliche Mitarbeiterbefragung sollte Auskunft über die allgemeine Stimmung und Zufriedenheit der Mitarbeiter im Unternehmen geben, wird aber vom Management über alle Maßen überrascht aufgenommen und dann wieder vergessen oder ignoriert.
Das Image ist gut.
Doch Terumo Deutschland zehrt derzeit nur noch vom Image vergangener Tage.
Die regulären und vertraglich geregelten Arbeitszeiten sind wunderbar für die Balance zwischen Arbeit und Freizeit.
Die angepriesene 38,5 Stunden Woche ist einer realen Arbeitszeit von 42 Stunden und aufwärts gewichen.
Gleitzeit ist möglich, jedoch ist die Arbeitsbelastung zu hoch um Überstunden sinnvoll abbauen zu können.
Teils ist Samstagsarbeit notwendig ("freiwillig")
Wer nicht an den "freiwilligen" Veranstaltungen (Sommerfest, Weihnachtsfeier) teilnimmt, wird fast gebrandmarkt.
Man bekommt zu hören, man wäre schuld, wenn es diese Feste bald nicht mehr für die Mitarbeiter geben würde.
Weiterbildung im Sinne von "ich lerne etwas für die Zukunft und entwickle mich weiter" gibt es nicht.
Jährlich wiederkehrende Office Kurse und eventuell Auffrischung für Business Englisch sind das Angebot.
Weiter Weiterbildung ist intern und außer im dortigen System nicht zu gebrauchen.
Gute Kollegen sind mittlerweile selten.
Die Stimmung ist gedrückt bis angespannt. Jeder ist sich selbst der nächste.
Jeder arbeitet für sich selbst.
Ein gemeinsames arbeiten ist nicht möglich und scheint auch nicht gewollt.
Gute Kollegen haben von sich aus gewechselt oder gekündigt.
Der Umgang mit Kollegen 45+ ist gut, solange diese Kollegen schon 10 oder mehr Jahre im Unternehmen sind.
Konflikte werden zugunsten der älteren Mitarbeiter entschieden.
Jahresziele für Bonuszahlungen unmöglich zu erreichen.
Die Entscheidungen sind weder logisch noch wirtschaftlich nachvollziehbar.
Der Wille zur Verbesserung der Technik ist da, wird aber nicht konsequent umgesetzt.
Neue Software und Client PC´s schön und gut.
Aber wenn an der Software Entwicklung an jeder Ecke gespart wird und die Internetleitung dauerhaft überlastet ist und den Geist aufgibt, kommt nur halbgares raus.
Die Räume sind allesamt sauber, gepflegt und bieten Platz.
Die Klimaanlage ist in jedem Büro separat einstellbar.
Es gibt regelmäßige Meetings, in welchen aber keine wirklich relevanten Dinge besprochen werden bzw. keine Lösungen dafür gesucht werden.
Probleme werden mit lockeren Witzen ins Lächerliche gezogen und nicht weiter beachtet.
Interne Veränderungen werden erst kurz vor Ausführung oder viel zu spät bekannt gegeben.
Änderungen im eigenen Aufgabengebiet erhält man erst am Tag der Umsetzung.
Interne Stellenausschreibungen sind zum Zeitpunkt des Aushangs schon lange besetzt.
Kündigungen von Mitarbeitern werden den Kollegen erst 1-2 Wochen vor dem letzten Arbeitstags der Person mitgeteilt.
Weitergabe von angesammeltem Wissen erfolgt so nur kurz bis gar nicht.
Mitarbeiter, die kündigen sind dazu angehalten nichts zu sagen und die Verlautbarung durch Vorgesetzte abzuwarten.
Abteilungsübergreifende Kommunikation sucht man vergebens.
Im direkten Vergleich ist das Gehalt im unteren Durchschnitt.
Die viel gerühmten Sozialleistungen werden von vielen anderen Firmen als Standard angeboten.
Die Gleichberechtigung der üblichen Randgruppen ist absolut gegeben.
Sortiert wird hier scheinbar nach Betriebszugehörigkeit.
Wer schon lange dabei ist, darf wirklich alles.
Wer noch keine 10 Jahre im Unternehmen ist hat kein finanziellen Aufstiegsmöglichkeiten.
Man muss froh sein über die neue Verantwortung, das wäre Lohn genug. Mehr Geld für mehr Verantwortung und mehr Arbeit gibt es nicht.
Jährliche Gehaltsanpassung an die Inflation wird als Gehalterhöhung verkauft.
Wiedereinsteigerinnen werden nicht benachteiligt.
Aufgabengebiete werden zugeteilt.
Manche Kollegen haben am Tag für 30 Minuten Arbeit, während andere Überstunden machen müssen und teils Samstags noch nacharbeiten.
Beschwerden und Analysen brachten nur kurzzeitig Besserung.
Die entsprechenden Mitarbeiter zweifeln und verzweifeln.
Es wird sehr viel angeboten. Computerbezogene Weiterbildung, Kommunikationstraining, sowie fachspezifische Schulungen etc.
Kollegialer Zusammenhalt wird groß geschrieben. Tolle Zusammenarbeit und respektvoller Umgang
Freundlicher, respektvoller sowie vertrauensvoller Umgang mit den Mitarbeitern
Gut ausgestattet. Moderne und helle Büros sowie Pflanzen in jedem Raum.
Verbesserung der IT wäre wünschenswert. (langsamer Server)
Man wird gefördert, interessante Themengebiete und größtenteils selbstständiges Arbeiten. Voraussetzung hierfür ist eingenständiges Denken und Eigeninitiative zeigen.
familiär geprägtes Unterenhmen, für ein mittelständisches Unternehmen sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten, breites Aufgabenspektrum,
bei vielen Prozessen bedarf es noch einer Optimierung
transparenter Umgang, gute Leistungen werden anerkannt
hochwertige Produkte, zurückhaltendes japanisch Unternehmen
Urlaub wurde bisher immer genehmigt, Arbeitszeiten sind normal (vollzeit bei 38,5, Stunden), Gleitzeitmöglichkeit, so dass man auch private Termine wahrnehmen kann ohne gleich einen ganzen Tag Urlaub enhmen zu müssen
jährlich finden 2x Mitarbeitergespräche statt, in denen auch die Weiterbildung besprochen und festgelegt wird, es wird sehr viel in die Entwicklung und Weiterbildung der Mitarbeiter investiert
Gehalt entspricht dem Durchschnitt, die Sozialleistungen sind für ein mittelständisches Unternehmen weit überdurchschnittlich (Social Benefit Package)
u.a. werden bei Dienstwagen nur Modelle akzeptiert, die eine vorgegebene CO2 Emmission einhalten, daher wird auf Umweltschutz Wert gelegt
kollegialer Umgang und gegenseitige Unterstützung
Bei Einstellungen keine Altersgrenez, es werden neue Mitarbeiter eingestellt, die auch jenseits der 50 oder 55 sind
Konflikte werden offen angesprochen und geklärt
neue Büros mit sehr guter Ausstattung
2 meetings pro jahr für alle, daneben mehrere abteilungsbezogene meetuings sowie alle 6 -8 woche meeting mit up dates für alle Mitarbeiter im Innendienst
Absolute Gleichberechtigung, Wiedereinsteigerinnen konnten bisher an gleichen Arbeitsplatz anschließen wie vor der Elternzeit
So verdient kununu Geld.