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Bewertungen

TopCompany2026

127 von 525 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Karriere/Weiterbildung
kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 48%
Score-Details

127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Einzigartig, innovativ mit Teamgeist

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei tesa Werk Hamburg GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flache Hierarchie, gute Empathie

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

die Sorge um Portale wie Kununu. Die Rückmeldungen der Mitarbeitenden sollte ein größeres Gewicht haben als die Außenwirkung in einem Portal in dem mehr unkonstruktiver Kritik geübt wird .

Verbesserungsvorschläge

besseres Wissensmanagement nötig. Dokumentation und Prozess schärfen.

Arbeitsatmosphäre

Ausreichend Lob vorhanden

Image

Es herrscht ein generelles zurück Blicken auf Vergangenheit

Work-Life-Balance

mit Risiko zur Selbstausbeutung

Karriere/Weiterbildung

Mit genügend eigenem Antrieb möglich

Gehalt/Benefits

Die Vergütung ist sehr gut. Prämien sind sehr selten

Umwelt-/Sozialbewusstsein

ist vorhanden

Kollegenzusammenhalt

ausgezeichnet eine der Stärken

Umgang mit älteren Kollegen

werden geschätzt

Vorgesetztenverhalten

in der Regel vorbildlich

Arbeitsbedingungen

kann verbessert werden

Kommunikation

eher zu viel als zu wenig

Gleichberechtigung

Es werden alle mit den Selben Maßstäben gemessen

Interessante Aufgaben

es gibt Möglichkeiten sich zu entwickeln

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Mehrfachbewertung

tesa geht neue Wege!

4,6
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei tesa SE gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

tesa ist ein solides, gesundes Unternehmen mit tollen Kollegen, vielen innovativen Ideen, "alten Werten" und viel positivem Spirit.

Verbesserungsvorschläge

Kulturell sollten wir moderner werden und "alte Zöpfe abschneiden". Manchen Mitarbeitenden fällt es schwer, zu akzeptieren, dass sich die Zeiten ändern und dies von uns allen Flexibilität abverlangt. Wir haben den Hang zur Arroganz.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Seit der neue CEO da ist, macht die Arbeit wieder Spaß. Auch kritisches Feedback kann adressiert werden und wird ernst genommen.

Image

Hier habe ich teilweise sehr kritische Kommentare gelesen, die ich absolut unfair finde. Vielen scheint nicht klar zu sein, wie gut es uns hier geht.

Work-Life-Balance

Es gibt stressige und ruhigere Phasen. Unterm Strich ist die Arbeitsbelastung fair. Privaten Anliegen kann man dank Gleitzeit gut organisieren.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt Nachfolgeplanungen, interne Trainings, Feedback-Möglichkeiten, Führungskräftetrainings und spezielle Assessments für besondere Talente.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist sehr gut und angemessen. Es gibt durchdachte und mit den Arbeitnehmern abgestimmte Tools zur Gehaltsfindung und jährliche Gehaltsanpassungsrunden, basierend auf der Performance.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auf Nachhaltigkeit wird viel Wert gelegt. Das HQ wird z.B. mit einer Wärmepumpe beheizt. Ein Mal im Jahr gibt es eine Sustainability Week, wo es Up Dates aus den verschiedenen Bereichen zu diesem Thema gibt und verschiedenste Vorträge.

Kollegenzusammenhalt

Natürlich versteht man sich nicht mit jedem Kollegen gleich gut, aber alle ziehen an einem Strang. Und sicher funktioniert auch nicht jedes Team gleich gut, aber der Umgang miteinander ist offen und freundlich.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden genauso behandelt wie jüngere. Es gibt ab einem Alter von 55 alle 2 Wochen einen freien Tag, und zwar für tarifliche Mitarbeitende und außertarifliche Angestellte.

Vorgesetztenverhalten

Die allermeisten Führungskräfte führen kooperativ und geben ihren Teams viel Freiraum. Die Arbeit wird wertgeschätzt. Es gibt sehr viele Vorgesetzte und daher bestimmt auch schwarze Schafe. Es gibt einheitliche Standards hinsichtlich des gewünschten Führungsverhaltens. Wenn es also Probleme gibt, kann man sich immer an HR wenden und bekommt dann Hilfe.

Arbeitsbedingungen

Alles neu und auf dem aktuellsten Stand. Es gibt in den Bereichen eine Shared Desk-Policy. Daran muss man sich evtl. gewöhnen. Tolle Kantine, tolle Barista, riesiger Außenbereich mit Sportmöglichkeiten.

Kommunikation

Kommunikation kann immer besser sein. Aber das ist wohl in jedem größeren Unternehmen eine Herausforderung. Manche Dinge können nicht früher kommuniziert werden. Aber Informationen werden nicht (mehr) bewusst zurückgehalten, sondern geteilt, sobald es möglich ist.

Gleichberechtigung

Gerechte Bezahlung. Es gibt Talent Reviews und Succession Planning Workshops, wo basierend auf Performance und Potential Entscheidungen getroffen werden. Das Geschlecht spielt bei diesen Entscheidungen keine Rolle.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben wechseln ständig. Wenn man aktiv ist, dann kann man sehr viele spannenden Themen und Projekte machen. Aber Eigeninitiative ist hier schon wichtig!

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Arbeitgeber-Kommentar

tesa HREmployer Branding

Vielen Dank für Ihr Feedback, wir haben uns sehr darüber gefreut!

Ihr tesa HR-Team,
Nirali

Best guidance and supervision

5,0
Empfohlen
Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei tesa SE in Norderstedt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

She instantly replies and relieved all my doubts which doesn't have any time delays

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nothing at all

Verbesserungsvorschläge

Not at all.i am very happy for all the aspects that have been done

Arbeitsatmosphäre

Very good

Work-Life-Balance

Perfect

Karriere/Weiterbildung

Good

Gehalt/Benefits

Great

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Good

Kollegenzusammenhalt

Very good team spirit

Umgang mit älteren Kollegen

Good

Vorgesetztenverhalten

Not at all

Arbeitsbedingungen

Super

Kommunikation

Very good

Gleichberechtigung

Treating equally very good

Interessante Aufgaben

Very interesting to work


Image

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Arbeitgeber-Kommentar

tesa HREmployer Branding

Thank you for your kind feedback! We're delighted to hear that you're having such a positive experience as an intern and feel supported by your team. We wish you a successful and rewarding time at tesa!

Your HR-team,
Nirali

Super Arbeitgeber, modern, innovativ, wertschätzend

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf bei tesa SE in Norderstedt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Innovativ, nachhaltig, zukunftsorientiert. Ich habe keine Angst, dass es meinen Arbeitgeber nicht mehr geben könnte.

Arbeitsatmosphäre

Bis auf wenige Ausnahmen ist die Arbeitsatmosphäre von Respekt und Teamwork geprägt.

Image

Ich werde oft beneidet

Work-Life-Balance

Es ist sehr viel zu tun. Wenn man das Bedürfnis hat, immer alles zu erledigen, kommt das Private manchmal etwas zu kurz. Das liegt aber an jedem selbst.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man möchte, gibt es vielfältige Möglichkeiten

Gehalt/Benefits

Zuschuss zum Kantinenessen, Altersvorsorge, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld usw.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit ist sehr wichtig

Kollegenzusammenhalt

Top, könnte nicht besser sein, auch abteilungsübergreifend.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich bin älter, und habe mich nie schlecht behandelt gefühlt

Vorgesetztenverhalten

Sehr gut, wertschätzend, respektvoll.

Arbeitsbedingungen

Top Ausstattung und fähige IT

Kommunikation

Veränderungen oder wichtige Themen werden kommuniziert, aber nicht immer an alle zeitgleich.

Gleichberechtigung

100%

Interessante Aufgaben

Es wird nie langweilig und man lernt immer was dazu.

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Arbeitgeber-Kommentar

tesa HREmployer Branding

Vielen Dank für Ihr Feedback, wir haben uns sehr darüber gefreut!

Ihr tesa HR-Team,
Nirali

Mehrfachbewertung

Außen hui, innen naja... Kekse für Sterne!!

2,7
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Marketing / Produktmanagement bei tesa SE in Norderstedt gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gebäude, Produkte, Zielmärkte, Marke, Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vorgesetztenverhalten, Umgang mit älteren Kollegen. ABER DIE ABSOLUTE KRÖNUNG: HR STEHT MIT EINEM STAND IM FOYER UND VERTEILT KEKSE, WENN MAN HIER BEI KUNUNU EINE 5-STERNE-BEWERTUNG ABGIBT!!!!! TIEFER KANN MAN DOCH NICHT SINKEN!!!!

Verbesserungsvorschläge

Offenere Kommunikation, nicht immer nur die Floskeln im Townhall raushauen. Auch mal mittel- und langfristige Strategien mit Inhalt füllen und begründen, warum schon wieder 20 (ältere!!!) Kollegen gehen müssen.

Arbeitsatmosphäre

Noch relativ neues Gebäude, allerdings mittlerweile viel zu klein. Man sitzt wie die Hühner auf der Stange im Großraumbüro und jeder hat sein Headset auf, um in Ruhe arbeiten zu können.

Image

Markenimage ist sicherlich gut, in der Industrie durchaus innovativ. Im Consumer-Bereich kann man den tesafilm oder den Klebenagel auch nicht ewig neu erfinden.

Work-Life-Balance

Es hieß mal, People are our value - da kann ich nur lachen... Immer mehr Arbeit auf immer weniger Leute verteilt, da kann die WLB nicht mehr stimmen.

Karriere/Weiterbildung

Leider stark geprägt durch Nasenfaktor. Wer einen Vorgesetzten hat, mit dem er gut kann, hat die Chance auf Karriere. Ansonsten eher mau. LinkedIn-Learning....

Gehalt/Benefits

Branchendurchschnitt, nichts aussergewöhnliches

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Chemische Industrie. 3-4 "nachhaltige" Klebebänder werden nach aussen hin wie der goldene Gral promoted. Aber Chemie bleibt Chemie.

Kollegenzusammenhalt

Abteilungsabhängig, aber in vielen Bereichen kocht jeder sein eigenes Süppchen, um bloß nicht negativ aufzufallen.

Umgang mit älteren Kollegen

Negativster Punkt überhaupt. Sobald man die 50 erreicht hat, muss man Angst haben, aus angeblich "betriebsbedingten Gründen" die Kündigung zu erhalten. Diejenigen, die Jahrzehnte mit Herz für diese Firma gearbeitet haben, werden mit einer Abfindung, die eine echte Frechheit ist, nach Hause geschickt. Man ersetzt sie trotzdem durch junge, deutlich günstigere Leute ersetzt. Dass man dadurch auch großes Wissen und Know-How rauswirft, interessiert hier keinen.

Vorgesetztenverhalten

Siehe oben. Top-Down Kommunikation, teilweise mit cholerischen Vorgesetzten. Wer nicht spurt, hat schlechte Karten.

Arbeitsbedingungen

Gute Ausstattung (Laptop, Handy), aber Großraubüros.

Kommunikation

Schlecht, meist nur Top-Down. Eigene Ideen sind unerwünscht, es wird oft viel versprochen aber das Handeln sieht anders aus. Auch oft personenabhängig vom Vorgesetzten. Meinungen werden aus der Belegschaft eher nicht geäußert, da man Angst vor Rauswurf hat. Das nennt die Firma dann aber betriebsbedingte Kündigung...

Gleichberechtigung

Immer wieder ein Thema. Wenn insbesondere Frauen nur in Teilzeit arbeiten, wird das negativ gesehen. Und die zugeteilten Aufgaben gleichen oft denen einer Vollzeitstelle... Wenig Frauen in Führungsposition, Vorständin wird auch in der Belegschaft als "Qoutenfrau" gesehen.

Interessante Aufgaben

Zielmärkte sind sehr interessant, Projekte mit spannenden Aufgaben. Macht Spaß, solange man mit den richtigen Kollegen zusammenarbeitet.

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Arbeitgeber-Kommentar

tesa HREmployer Branding

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns Ihr Feedback und Ihre Sichtweise mitzuteilen. Es tut uns leid zu hören, dass Ihre Erfahrungen mit tesa nicht positiv waren, und wir wissen es zu schätzen, dass Sie sich die Zeit genommen haben, die Bereiche aufzuzeigen, in denen Ihrer Meinung nach Verbesserungsbedarf besteht.

Wir möchten einen Punkt bezüglich Ihrer Bewertung klarstellen: Die Mitarbeiter wurden dazu ermutigt, auf kununu ehrliches Feedback zu geben, unabhängig davon, ob es positiv, neutral oder kritisch war. Es gab keine Anreize, die an bestimmte Bewertungen oder Bewertungsergebnisse geknüpft waren.

Nochmals vielen Dank, dass Sie uns Ihre Sichtweise mitgeteilt haben. Wir wünschen Ihnen alles Gute für Ihre persönliche und berufliche Zukunft.

Ihr tesa HR-team,
Nirali

Meine 4 jährige Erfahrung mit Tesa

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei tesa Werk Hamburg GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass man immer sich an jemanden wenden kann, falls was sein sollte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass der Arbeitgeber mit den Festeinstellungen einen sehr lange warten lässt

Verbesserungsvorschläge

Den Arbeitnehmer öfters das Gefühl geben, dass ohne die sonst nichts laufen würde, dass würde ich als Verbesserungsvorschlag anpeilen.

Arbeitsatmosphäre

Könnte besser sein

Image

Tesa hat ein gutes Image

Work-Life-Balance

Durch das Schichtsystem eher negativ

Karriere/Weiterbildung

Sind gegeben

Gehalt/Benefits

Karriereaufstiege sind gegeben und das Gehalt sowie Benefits sind im guten Bereich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr gutes Bewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Kollegen sind kollegial

Umgang mit älteren Kollegen

Super

Vorgesetztenverhalten

Super deren Verhalten ist angemessen

Arbeitsbedingungen

Sind den Industrieverhältnissen gut

Kommunikation

Die Kommunikationskette ist gut

Gleichberechtigung

Ist in diesem Unternehmen gut

Interessante Aufgaben

Sehr Vielfältig

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Arbeitgeber-Kommentar

tesa HREmployer Branding

Vielen Dank für Ihr Feedback, wir haben uns sehr darüber gefreut!

Ihr tesa HR-Team,
Nirali

Marke mit Makeln

2,8
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei tesa SE in Norderstedt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich fand mal vieles gut

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Buzz Word Kommunikation und Hollywood Lächeln.

Verbesserungsvorschläge

Art des Commuting der Führungskräfte sollte ins Sustainability Rating einfließen und statt Buzz Word Motivation mal die Probleme beim Namen nennen. Ist nicht alles Hero

Arbeitsatmosphäre

Hängt vom Silo ab in dem man arbeitet

Image

Nach außen stimmt alles

Work-Life-Balance

Hängt ebenfalls vom Silo ab in dem man arbeitet

Karriere/Weiterbildung

Hängt von deinem Netzwerk und Silo ab.

Gehalt/Benefits

Je älter der Vertrag desto besser, ab AT intransparent und Glückssache

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Warum müssen Top Führungskräfte wöchentlich mit dem Flugzeug pendeln??

Kollegenzusammenhalt

Das passt

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt kaum welche

Vorgesetztenverhalten

Geben Druck extrem weiter

Arbeitsbedingungen

Großraumbüro in unattraktiver Lage von Norderstedt

Kommunikation

Buzz Word Bingo und Hollywood Lächeln

Gleichberechtigung

Nichts Negatives

Interessante Aufgaben

Ja

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Arbeitgeber-Kommentar

tesa HREmployer Branding

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, so offenes Feedback zu teilen.

Es tut uns leid zu hören, dass sich Ihre Wahrnehmung von tesa im Laufe der Zeit verändert hat.

Wir nehmen Ihre Kommentare zu Kommunikation, Transparenz und den unterschiedlichen Erfahrungen der Mitarbeiter in den Teams sehr ernst. Wir wissen, dass Phasen des Wandels, hoher Druck und unterschiedliche Arbeitsrealitäten nicht von jedem Mitarbeiter auf dieselbe Weise erlebt werden.

Vielen Dank, dass Sie Ihre Perspektive geteilt haben. Kritisches Feedback hilft uns auch, wichtige Themen besser zu verstehen und zu reflektieren.

Wenn Sie Ihre Erfahrungen näher erläutern möchten, würde ich mich freuen, direkt von Ihnen zu hören (Nirali Weber, Employer Branding Managerin). Ein direkter Austausch hilft uns, Feedback besser zu verstehen und daraus zu lernen.

Ihr tesa HR-Team,
Nirali

Sehr positives Arbeitsumfeld, innovativer Anspruch und spannendes breites Kunden / Marktspektrum.

4,3
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei tesa SE in Norderstedt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Innovativ, viel Digital / AI drive

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Teilweise zu viele (große) Prioritäten auf einmal ..

Verbesserungsvorschläge

Mehr Frauen in Führungspositionen

Arbeitsatmosphäre

Motivierend, Teamspirit, Arbeitsumgebung

Image

Starkes Image

Work-Life-Balance

Könnte besser sein, aber auch "Eigenverantwortung"

Karriere/Weiterbildung

Gut

Gehalt/Benefits

Gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auf sehr hohem Niveau

Kollegenzusammenhalt

Gut, vertrauensvoll

Umgang mit älteren Kollegen

OK

Vorgesetztenverhalten

In der Regel positiv, lösungsorientiert

Arbeitsbedingungen

Auf sehr hohem Niveau

Kommunikation

Offen

Gleichberechtigung

OK, mehr Frauen in Schlüsselpositionen notwendig

Interessante Aufgaben

definitv

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Arbeitgeber-Kommentar

tesa HREmployer Branding

Vielen Dank für Ihre positive Bewertung und dafür, dass Sie Ihre Erfahrungen bei tesa geteilt haben.

Es freut uns sehr zu hören, dass Sie unsere innovative Kultur, die starke Teamarbeit und die Möglichkeiten, die Ihre Rolle bietet, schätzen. Wir wissen auch Ihr Feedback zu Frauen in Führungspositionen zu schätzen und danken Ihnen, dass Sie sich die Zeit genommen haben, diesen Punkt hervorzuheben.

Ihr tesa HR-team,
Nirali

Tolle Marke, toxische Führung — Überstunden, Stellenabbau und Rauswurf als Dankeschön

2,2
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei tesa SE in Norderstedt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

tesa ist eine starke, international anerkannte Marke mit echter Substanz — das Produkt steht für Qualität und ist weltweit etabliert. Die Zugehörigkeit zum Beiersdorf-Konzern gibt dem Unternehmen eine stabile Basis, die in turbulenten Zeiten durchaus Sicherheit vermittelt. Die räumliche Infrastruktur am Standort ist angenehm und zeigt, dass in das Arbeitsumfeld investiert wird. Der Kollegenzusammenhalt auf operativer Ebene war außergewöhnlich gut — Menschen, die füreinander eingestanden sind. Und die Bemühungen im Bereich Nachhaltigkeit sind, trotz aller Widersprüche an der Spitze, strukturell erkennbar ernst gemeint.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

tesa leidet unter einer tief verwurzelten Führungskultur, die Kontrolle über Vertrauen stellt. Vorgesetzte, die Mitarbeitende anschreien, die systematisch nach Fehlern suchen statt zu gestalten — das ist kein Einzelfall, sondern Symptom. Wer unbequeme Fragen stellt, wird nicht gehört, sondern kaltgestellt. Wer gesetzliche Rechte einfordert, riskiert seinen Job. Der Betriebsrat ist ein zahloser Tiger
Die endlosen Reorganisationsrunden haben das Unternehmen nicht besser gemacht — sie haben Expertise vernichtet, Verantwortlichkeiten zerrissen und Aufgaben in Bereiche verschoben, wo sie fachlich nichts zu suchen haben. Erfahrene Kolleginnen und Kollegen wurden systematisch rausgedrängt, während andere ohne echten Beitrag ihre Zeit absaßen. Personalabbau auf der einen, wachsende Arbeitslast auf der anderen Seite — Überstunden waren die unvermeidliche Konsequenz, Gleitzeitabbau faktisch verboten.
Budgets für Weiterbildung wurden Jahr für Jahr gestrichen, bis nichts mehr übrig blieb. Wer sich fachlich weiterentwickeln wollte, war auf sich allein gestellt. AT-Angestellte erhielten maximal ein Prozent Gehaltserhöhung pro Jahr — unabhängig von Leistung oder Marktentwicklung — und wer mehr einforderte, machte sich verdächtig. Moderne IT-Ausstattung? Fehlanzeige — Laptops wurden bis zum Auseinanderfallen genutzt, während in Kaffeemaschinen investiert wurde.

Verbesserungsvorschläge

Führung muss wieder als Dienst am Team verstanden werden — nicht als Kontroll- und Machtinstrument. Investitionen in Menschen und ihre Weiterentwicklung dürfen nicht als erster Posten fallen, wenn gespart wird — sie sind die Grundlage für alles andere. Das Gleitzeitmodell sollte gelebt und nicht systematisch unterlaufen werden; wer Flexibilität verspricht, muss sie auch ermöglichen. Gehaltsgespräche mit AT-Angestellten brauchen echte Substanz und Marktorientierung — ein Prozent pro Jahr ist keine Wertschätzung. Die Reorganisationen sollten endlich einer fachlichen Logik folgen statt politischen Interessen. Und wer Nachhaltigkeit als Unternehmenswert ernst meint, muss damit auf der Führungsebene anfangen

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre litt erheblich darunter, dass Loyalität vom Unternehmen erwartet, aber nicht erwidert wurde. Wer Rechte einfordert — etwa im Rahmen des Entgelttransparenzgesetzes — merkt schnell, dass das nicht gern gesehen wird. Unternehmerisches Handeln wird zwar gefordert, echte Mitsprache aber strukturell unterbunden.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war strukturell kaum möglich. Durch kontinuierlichen Personalabbau über Jahre hinweg wurde die Arbeitslast auf immer weniger Schultern verteilt — Überstunden waren die unvermeidliche Folge, keine Ausnahme. Besonders frustrierend: Aufgebaute Gleitzeitstunden durften faktisch nicht genommen werden. Anträge wurden blockiert oder Abwesenheiten so terminiert, dass ein Abbau schlicht nicht realisierbar war. Das Gleitzeitkonto wuchs — aber das Versprechen, diese Zeit auch wirklich nutzen zu können, wurde nicht eingehalten. Wer auf seine vertraglichen Rechte bestand, stieß auf Widerstand. Eine echte Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben war unter diesen Bedingungen nicht möglich.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung war auf dem Papier ein Thema — in der Praxis jedoch kaum existent. Das Budget für Fortbildungen wurde über die Jahre schrittweise zusammengestrichen, bis am Ende faktisch nichts mehr übrig blieb.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war auf einem soliden Niveau — für die Region und die Branche grundsätzlich in Ordnung. Wer jedoch als außertariflicher Angestellter beschäftigt war, merkte schnell, dass das vermeintliche Prestige des AT-Status mit einem handfesten Nachteil erkauft wird: Gehaltserhöhungen bewegten sich bestenfalls im Bereich von einem Prozent pro Jahr — unabhängig von Leistung, Verantwortung oder Markentwicklung. Echte Gehaltsgespräche auf Augenhöhe fanden kaum statt, und wer mehr einforderte oder nach Transparenz fragte, erlebte schnell, dass das nicht gern gesehen wurde. Als AT-Angestellter ist man damit de facto schlechter gestellt als Tarifmitarbeitende, die zumindest von kollektiv ausgehandelten Erhöhungen profitieren

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen hin präsentiert sich das Unternehmen vorbildlich in Sachen Nachhaltigkeit — EcoVadis-Goldauszeichnung, Photovoltaikanlagen auf den Dächern und ambitionierte CO₂-Minderungsziele. Das ist nicht nichts, und die Bemühungen auf struktureller Ebene sind durchaus ernst gemeint und sichtbar.
Der Glaubwürdigkeitsbruch kam jedoch auf Führungsebene: Während die Belegschaft zu nachhaltigem Handeln angehalten wurde, flogen die oberen Etagen selbstverständlich Business Class — ohne dass das je ernsthaft hinterfragt wurde. Nachhaltigkeit als gelebter Wert endet offenbar dort, wo es den eigenen Komfort betrifft. Wer Glaubwürdigkeit in diesem Bereich wirklich will, muss mit gutem Beispiel vorangehen — von oben nach unten, nicht umgekehrt.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war wirklich bemerkenswert — einer der wenigen Aspekte, der die schwierigen Phasen erträglich gemacht hat. Man hat füreinander eingestanden, sich gegenseitig unterstützt und auch über Teamgrenzen hinweg konstruktiv zusammengearbeitet. Das war keine aufgesetzte Teamkultur, sondern echte menschliche Verbundenheit — und das verdient ausdrücklich Anerkennung.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war zweigeteilt und wenig konsistent. Ein Teil von ihnen wurde im Zuge der regelmäßigen Reorganisationsrunden systematisch rausgedrängt — durch Versetzungen, Aufgabenentzug oder schlicht unangenehme Bedingungen, bis der Druck groß genug war. Auf der anderen Seite gab es jene, die das System durchschaut hatten und ihre verbleibende Zeit bis zur Rente schlicht absaßen

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten hat sich über die Zeit massiv verschlechtert. Der frühere Vorgesetzte fiel wiederholt durch unangemessenes Verhalten auf — darunter auch lautes Anschreien vor anderen, was jede konstruktive Zusammenarbeit vergiftete. Die Nachfolgerin setzte das auf ihre eigene Art fort: Anstatt das Team zu führen und weiterzuentwickeln, konzentrierte sie sich erkennbar darauf, Fehler zu suchen und zu dokumentieren. Eine Atmosphäre des Misstrauens ersetzte jede Form von echtem Führungsverhalten. Wertschätzung, Entwicklungsgespräche oder konstruktives Feedback suchte man vergeblich — stattdessen stand man unter permanenter Beobachtung. Führung wurde hier nicht als Unterstützung verstanden, sondern als Kontrollinstrument.

Arbeitsbedingungen

Die räumlichen Arbeitsbedingungen waren insgesamt angenehm — moderne Büros, eine ordentliche Kantine und Sportangebote zeigten, dass das Unternehmen in das Wohlbefinden der Mitarbeitenden investiert. Das war durchaus positiv und im Alltag spürbar.
Umso unverständlicher war der Kontrast bei der IT-Ausstattung: Laptops wurden bis zum buchstäblichen Auseinanderfallen genutzt, Erneuerungen trotz offensichtlichem Verschleiß immer wieder hinausgezögert.

Kommunikation

Nach außen hin pflegt das Unternehmen eine Kultur offener Kommunikation: Regelmäßige All-Hands-Calls erwecken den Eindruck von Transparenz und Dialog. In der Praxis zeigte sich jedoch, dass wer dort tatsächlich kritische Fragen stellt oder unbequeme Themen anspricht, anschließend mit spürbaren Konsequenzen rechnen muss. Die vermeintliche Offenheit ist Fassade — wer sie ernst nimmt und nutzt, wird kaltgestellt. Echte Feedback-Kultur sieht anders aus.

Gleichberechtigung

Auf operativer Ebene war die Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen spürbar und gelebte Praxis — ein echter Pluspunkt. Anders sah es in den Führungsetagen aus: Je höher man schaute, desto weniger spiegelte die Besetzung diese Ausgewogenheit wider. Im Senior Management war von Diversität wenig zu sehen. Der gute Ansatz auf Arbeitsebene wurde nach oben hin nicht konsequent weitergedacht.

Interessante Aufgaben

Die eigentlichen Aufgaben und Projekte litten zunehmend unter massiven Budgetkürzungen — sinnvolle Initiativen wurden gestoppt, notwendige Investitionen blockiert und ambitionierte Vorhaben auf ein Minimum heruntergebrochen. Was blieb, war oft Verwaltung des Mangels statt gestaltendes Arbeiten. Parallel dazu sorgte eine Reorganisation nach der anderen dafür, dass Aufgabenbereiche willkürlich umstrukturiert und in Bereiche verschoben wurden, in die sie inhaltlich schlicht nicht gehörten


Image

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Arbeitgeber-Kommentar

tesa HREmployer Branding

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, eine so ausführliche Bewertung zu schreiben.

Wir schätzen es, dass Sie die Stärke unserer Marke, die gute Zusammenarbeit unter den Kolleginnen und Kollegen sowie das Arbeitsumfeld als positive Aspekte hervorheben.

Gleichzeitig wird aus Ihrer Bewertung deutlich, dass Sie viele Aspekte Ihrer aktuellen Arbeitserfahrung kritisch sehen. Wir nehmen Ihre Kommentare zu Führung, Kommunikation, Arbeitsbelastung und Entwicklungsmöglichkeiten ernst.

Vielen Dank, dass Sie Ihre Perspektive so offen geteilt haben. Solches Feedback hilft uns, die unterschiedlichen Erfahrungen und Sichtweisen innerhalb des Unternehmens besser zu verstehen.

Ihr tesa HR-Team,
Nirali

Cookie für eine gute Bewertung? Hilarious

3,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei tesa SE in Norderstedt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gutes Gehalt und gute Produkte mit Vision.
Der CEO ist top - er sieht die Menschen! Das hat im C- Level bisher gefehlt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das angestaubte, hierarchische Denken.

Verbesserungsvorschläge

Bitte erst die Probleme beheben, die regelmäßig von der Basis an HR und die Führungskräfte gemeldet werden, bevor ihr eine Kununu Aktion launched - Cookie für eine super Bewertung.
Ich rate interessierten Personen, die Kommentare vor Juni zu lesen.

Arbeitsatmosphäre

Schlechte Fehlerkultur, sehr hierarchisch.

Image

Unverständlich gut.

Work-Life-Balance

Recht flexibel.

Karriere/Weiterbildung

Karriere nach Nasenfaktor. Weiterbildung wenn man insistiert.

Gehalt/Benefits

Sehr gutes Gehalt.

Kollegenzusammenhalt

Meist gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Ganz gut

Vorgesetztenverhalten

In vielen Abteilungen sehr schlecht. Leading by example im negativen Sinn.

Arbeitsbedingungen

Weit draußen, aber das Gebäude ist super.

Kommunikation

Es soll besser werden…

Gleichberechtigung

Man möge sich nur mal ein Bild des Leadership Teams anschauen.

Interessante Aufgaben

Greenfield in vielen Teilen - daher interessant.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

tesa HREmployer Branding

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für eine so offene Rückmeldung genommen haben.

Es freut uns, dass Sie unsere Produkte, die Vergütung sowie die Entwicklung des Unternehmens unter unserem CEO positiv hervorheben.

Gleichzeitig nehmen wir Ihre Anmerkungen zu Führung, Unternehmenskultur und Kommunikation ernst. Wir verstehen auch Ihren Hinweis, dass neben dem Einholen von Feedback die Bearbeitung der dahinterliegenden Themen wichtig ist.

Da Sie unsere kürzlich durchgeführte kununu-Aktion ansprechen, möchten wir einen Punkt klarstellen: Ziel der Aktion war es, Kolleginnen und Kollegen zu ermutigen, ihre ehrlichen Erfahrungen auf kununu zu teilen – unabhängig davon, ob diese positiv, kritisch oder gemischt ausfallen. Als kleines Dankeschön für die Teilnahme konnten Mitarbeitende zwischen einem Keks und einem Apfel wählen. Die Art der Bewertung spielte dabei selbstverständlich keine Rolle.

Vielen Dank, dass Sie Ihre Perspektive mit uns teilen.

Ihr tesa HR-Team,
Nirali

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.