12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeit ist Teil meines Lebens.
Stressfreiheit oder Karriere?
Es geht immer noch mehr. Mach was draus, dann bekommst du auch mehr.
Kaqnn ich nicht beurteilen. Habe keine Vorgesetzten.
das "offene Klima", jedes Meinung ist willkommen
Gehalt, Urlaub
das Firmenimage ist ein bisschen besser als die Realität
Gestaltungsfreiheit und Möglichkeit zur Leistungsentfaltung
Mehr Frauen und Studenten würden das Betriebklima noch mehr auflockern.
Die Anwendung meiner Theoriekenntnisse aus dem Ingenieurwesen in der Simulation ist genau das, was mir Spaß macht und den Kollegen auch. Das schmiedet zusammen. Mit dem neuen Juniorchef kommen wir bestens zurecht, weil er mit uns auf einer Wellenlinie liegt. Gut finde ich die Strategie, dass wieder mehr in das Produkt investiert wird. Die Firma ist noch so überschaubar, dass jeder seine Ideen einbringen kann. Gestaltungsfreiheit und Erfolgserlebnis sind mir wichtiger als Schmerzensgeld, obwohl das Gehalt bei TESIS DYNAware durchaus in Ordnung ist.
Spannende und erfüllende Aufgaben gibt es im Kleinen immer wieder. Die meisten Kollegen in den Teams, in denen ich gearbeitet habe, waren freundlich, kompetent und hilfsbereit.
Nach meiner Erfahrung ist die Firma zuerst ein Ingenieursbüro und mit weitem Abstand dazu ein Softwarehaus. Aussagen der Führung legen nahe, dass Softwareentwicklung dort unter "nur ein bisschen GUI-Design" firmiert. Damit funktioniert Softwareentwicklung im Kleinen, aber nicht im Großen (also im Enterprise-Bereich)
Fokus auf Spezialsoftware mit kleinem Scope verlegen.
Die Atmosphäre unter den Entwicklern war i.d.R. sehr gut. "Von oben" spürte man aber immer wieder zu wenig Vertrauen in die Fähigkeiten der Entwickler. In der Firmenkultur, die ich vorfand, zählte das Wort eines Ingenieurs mehr als das Wort eines Entwicklers, so dass in der Software oft nicht das umgesetzt wurde, was technisch sinnvoll war. Ich hätte mir mehr Wertschätzung gewünscht, statt immer wieder zu hören "Ihr macht alles so kompliziert".
Für Softwareentwickler wurden leider zu wenige Weiterbildungsmöglichkeiten geboten. Gerade bei den sich rasch entwickelnden Technologien im Softwarebereich ist das ein No-Go. Die Motivation sinkt automatisch, wenn man jahrelang nur an einer Bestandssoftware arbeiten kann.
Da das Entwicklerteam im Durchschnitt recht jung war, gab es auch zu wenige erfahrene Kollegen, von denen Juniorentwickler lernen konnten.
Die Vorgesetzten in meiner Abteilung und meinem Team wechselten häufiger. Dabei spielte die fachliche Kompetenz nur eine Nebenrolle. Zwischenmenschlich empfand ich es teils sehr gut, teils miserabel. Besonders in Krisensituation spürte man Panik bei den meisten Führungskräften. Realistisch waren die gesetzten Ziele zu selten, was sich in regelmäßigen Verzögerungen bei den Releases zeigte.
In kritischen Situationen hätte mehr Kommunikation der Führung einige Unsicherheiten vermeiden können.
Mehr Ehrlichkeit bei der Bewertung eigener Stärken und Schwächen wäre gut in der Belegschaft angekommen. Wenn es mal in einem Bereich nicht so gut läuft, kann man das ggü. seiner Belegschaft auch ehrlich ansprechen.
Ich hätte mir gewünscht, dass man Mitarbeitern ihre Aufgaben häufiger aufgrund ihrer fachlichen Expertise zugewiesen hätte.
Es war schwierig, sich im Rahmen der gestellten Aufgaben mit neuen Technologien so ausführlich auseinanderzusetzen, wie es für einen Softwareentwickler nötig ist. Weiterbildung und Knowhow-Aufbau waren so nur eingeschränkt möglich. In diesem Kontext hätten auch mehr Seniorentwickler gut getan.
Die netten Mitarbeiter, die flexiblen Arbeitszeiten, die gute Verkehrsanbindung
Allem voran die Arbeitsaufgaben, welche durch fragliche Ziele und Entscheidungen auf Führungsebene nicht nur demotivierend, sondern auch verunsichernd sind. Keinerlei Zukunftsperspektive. Persönliches Wissenswachstum nicht auf die weitere Karriere übertragbar.
Klare Definition was fachlich(!) zu erreichen ist, und -viel entscheidender- was nicht. Ambitionen klar abstecken und diese mit fachlich kompetenten Führungspersonal ausarbeiten. Alternativ Softwareentwicklung aufgeben. Alte Zöpfe abschneiden.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Unsicherheit und launisch/wechselmütigen Anforderungen geprägt. Ein klares, konkretes Ziel welches über Plattitüden hinaus geht, ist nicht zu erkennen.
Hier macht die Firma einen wirklich guten Job. Arbeitszeiten sind flexibel und Überstunden werden nur im äußersten Notfall erzwungen. Auch auf familiäre Notfälle und ähnlichem wird Rücksicht genommen. Großes Lob.
Weiterbildungen wurden versprochen, fanden jedoch nie statt.
Sozialleistungen gibt es kaum, das Gehalt ist in etwa auf dem üblichen Stand einer mittelständigen Firma.
Die Entwickler untereinander waren stets freundlich und hilfsbereit. Einige sind zu Freunden geworden und nicht nur Kollegen geblieben.
Ältere, erfahrene Mitarbeiter werden selten eingestellt. Man hat den Eindruck dass die Erfahrung solcher potentieller Mitarbeiter nicht wirklich geschätzt wird.
Menschlich war das Verhalten häufig tadellos, fachlich hingegen oftmals mangelhaft.
Die Büros sind angenehm klein, teilweise werden sie aber überbesetzt mit Werkstudenten. Im Sommer versagt die Kühlanlage regelmäßig. An der Hardware wird fanatisch gespart; Scheinbar wurde nicht verstanden, dass jene Zeit, die ein Entwickler wartend vor seinem Rechner verbringt, letztendlich Zeit und somit Geld kostet.
Es gibt halbjährige Firmenevents auf welchen über den Zustand der Firma -meist wie üblich geschönt- gesprochen wird. Der fachliche Input, relevant für fachlichen Diskurs, war nicht vorhanden.
Unmögliche Bestandsprodukte, keinerlei Innovation, kein technisches Verständniss für Innovation; das Know-How beschränkt sich auf veraltete Software.
die offene und lockere Atmosphäre zwischen den Mitarbeitern
die kleinen Büros
die gute Verkehrsanbindung
die mangelnde Wertschätzung für Software-Entwickler
die unrealistischen Erwartungen an die Software-Entwicklung
die unklare Geschäftsstrategie
Entweder erfahrene Software-Projektleiter einstellen oder die Software-Entwicklung aufgeben.
Ehrliche Diskussionen über den Status Quo.
Alte Zöpfe abschneiden.
Das Betriebsklima ist häufig von Unsicherheit und unrealistischen Erwartungen geprägt.
In dieser Hinsicht macht die Firma einen guten Job. Überstunden werden nicht erzwungen, flexible Arbeitszeiten sind möglich.
Weiterbildungsmaßnahmen wurden immer wieder in Aussicht gestellt, aber leider sehr selten tatsächlich umgesetzt bzw. gefördert. Auch die Karriereplanung blieb hinter den Erwartungen zurück. Nach meiner Erfahrung ist ein Aufstieg in der Firma eher ein Zufallsprodukt.
Sozialleistungen gibt es praktisch keine, die Gehälter sind auf dem typischen Niveau einer mittelständischen Firma.
Fast alle Kollegen, mit denen ich vor Ort zu tun hatte, waren hilfsbereit und freundlich. Die Atmosphäre zwischen den Entwicklern war geprägt von gegenseitiger Wertschätzung und Unterstützung.
Ich habe mit menschlich sehr guten und weniger guten Vorgesetzten gearbeitet. Ausreichend kompetent waren sie leider in den wenigsten Fällen.
Die Aufteilung der Büros ist super, die Hardware-Ausstattung leider nur mäßig. Man hat nicht verstanden, dass schnellere Hardware am Ende viel Geld spart. Und im Sommer versagt regelmäßig das Kühlsystem in den Räumen, so dass das Arbeiten an heißen Tagen kaum möglich ist.
Leider konzentriert man sich in der Software-Entwicklung auf teils Jahrzehnte alte Bestandsprodukte statt auf innovative Neu-Entwicklungen. Spannende Herausforderungen sehen anders aus.
fairer Umgang mit Mitarbeitern, gute Personalauswahl auf Mitarbeiterebene
fehlende Strategie, zu viele falsch besetzte Führungspositionen, nachhaltiges Geschäftsmodell und Zukunftsfähigkeit mindestens fraglich
Entwicklungsmöglichkeiten durch Firmengröße beschränkt, keine echten Perspektiven
zu viele Hierarchieebenen, keine Führungskultur
einheitliche interne Kommunikation fehlt
technologische Stagnation, keine Innovationsfähigkeit
Sehr gut.
Sie sind flexibel.
Die Ausbilder sind sehr freundlich und man kann sie jederzeit um Hilfe bitten.
Mir macht die Ausbildung sehr viel Spaß. Man wird hier immer freundlich gegrüßt und behandelt.
Die Aufgaben in meiner Ausbildung waren immer herausfordernd und interessant und wenn man nicht mehr weiter wusste konnte man den Ausbilder oder auch andere Mitarbeiter nach Hilfe fragen.
Jeder hier ist sehr freundlich und hilfsbereit.
Gute Arbeitsatmosphäre, gute Arbeitsumgebung.
Regelmäßige Infos zur Firmenstrategie weiter ausbauen.
Trotz der Größe noch persönlicher Kontakt auf allen Ebenen möglich.
Dank Gleitzeit ist eine gute Steuerung möglich.
Auf Teamebene sehr gut. Firmenstrategie könnte klarer und nachhaltiger sein.
Das Unternehmen achtet sehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter bezüglich Arbeitszeit, Weiterbildung und Weiterentwicklung, Zufriedenheit mit der aktuellen Aufgabe, etc.
So verdient kununu Geld.