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Der Kulturkompass zeigt, wie Mitarbeiter die Unternehmenskultur auf einer Skala von traditionell bis modern bewertet haben. Wir sammeln aktuell noch Meinungen, um Dir ein möglichst gutes Bild geben zu können.
Mehr über Unternehmenskultur lernenDie folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 12 Mitarbeiter:innen bestätigt.
das "offene Klima", jedes Meinung ist willkommen
Spannende und erfüllende Aufgaben gibt es im Kleinen immer wieder. Die meisten Kollegen in den Teams, in denen ich gearbeitet habe, waren freundlich, kompetent und hilfsbereit.
Die netten Mitarbeiter, die flexiblen Arbeitszeiten, die gute Verkehrsanbindung
Gestaltungsfreiheit und Möglichkeit zur Leistungsentfaltung
die offene und lockere Atmosphäre zwischen den Mitarbeitern
die kleinen Büros
die gute Verkehrsanbindung
Gehalt, Urlaub
Nach meiner Erfahrung ist die Firma zuerst ein Ingenieursbüro und mit weitem Abstand dazu ein Softwarehaus. Aussagen der Führung legen nahe, dass Softwareentwicklung dort unter "nur ein bisschen GUI-Design" firmiert. Damit funktioniert Softwareentwicklung im Kleinen, aber nicht im Großen (also im Enterprise-Bereich)
Allem voran die Arbeitsaufgaben, welche durch fragliche Ziele und Entscheidungen auf Führungsebene nicht nur demotivierend, sondern auch verunsichernd sind. Keinerlei Zukunftsperspektive. Persönliches Wissenswachstum nicht auf die weitere Karriere übertragbar.
die mangelnde Wertschätzung für Software-Entwickler
die unrealistischen Erwartungen an die Software-Entwicklung
die unklare Geschäftsstrategie
fehlende Strategie, zu viele falsch besetzte Führungspositionen, nachhaltiges Geschäftsmodell und Zukunftsfähigkeit mindestens fraglich
Klare Definition was fachlich(!) zu erreichen ist, und -viel entscheidender- was nicht. Ambitionen klar abstecken und diese mit fachlich kompetenten Führungspersonal ausarbeiten. Alternativ Softwareentwicklung aufgeben. Alte Zöpfe abschneiden.
Mehr Frauen und Studenten würden das Betriebklima noch mehr auflockern.
Fokus auf Spezialsoftware mit kleinem Scope verlegen.
Entweder erfahrene Software-Projektleiter einstellen oder die Software-Entwicklung aufgeben.
Ehrliche Diskussionen über den Status Quo.
Alte Zöpfe abschneiden.
Der am besten bewertete Faktor von TESIS DYNAware ist Kollegenzusammenhalt mit 4,5 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
Die Entwickler untereinander waren stets freundlich und hilfsbereit. Einige sind zu Freunden geworden und nicht nur Kollegen geblieben.
Fast alle Kollegen, mit denen ich vor Ort zu tun hatte, waren hilfsbereit und freundlich. Die Atmosphäre zwischen den Entwicklern war geprägt von gegenseitiger Wertschätzung und Unterstützung.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von TESIS DYNAware ist Karriere/Weiterbildung mit 2,7 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Für Softwareentwickler wurden leider zu wenige Weiterbildungsmöglichkeiten geboten. Gerade bei den sich rasch entwickelnden Technologien im Softwarebereich ist das ein No-Go. Die Motivation sinkt automatisch, wenn man jahrelang nur an einer Bestandssoftware arbeiten kann.
Da das Entwicklerteam im Durchschnitt recht jung war, gab es auch zu wenige erfahrene Kollegen, von denen Juniorentwickler lernen konnten.
Weiterbildungen wurden versprochen, fanden jedoch nie statt.
Weiterbildungsmaßnahmen wurden immer wieder in Aussicht gestellt, aber leider sehr selten tatsächlich umgesetzt bzw. gefördert. Auch die Karriereplanung blieb hinter den Erwartungen zurück. Nach meiner Erfahrung ist ein Aufstieg in der Firma eher ein Zufallsprodukt.
Entwicklungsmöglichkeiten durch Firmengröße beschränkt, keine echten Perspektiven