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6 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

durchwachsen

3,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

das "offene Klima", jedes Meinung ist willkommen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt, Urlaub

Image

das Firmenimage ist ein bisschen besser als die Realität


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ok für Ingenieure, nicht Ok für Softwareentwickler

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Spannende und erfüllende Aufgaben gibt es im Kleinen immer wieder. Die meisten Kollegen in den Teams, in denen ich gearbeitet habe, waren freundlich, kompetent und hilfsbereit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nach meiner Erfahrung ist die Firma zuerst ein Ingenieursbüro und mit weitem Abstand dazu ein Softwarehaus. Aussagen der Führung legen nahe, dass Softwareentwicklung dort unter "nur ein bisschen GUI-Design" firmiert. Damit funktioniert Softwareentwicklung im Kleinen, aber nicht im Großen (also im Enterprise-Bereich)

Verbesserungsvorschläge

Fokus auf Spezialsoftware mit kleinem Scope verlegen.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre unter den Entwicklern war i.d.R. sehr gut. "Von oben" spürte man aber immer wieder zu wenig Vertrauen in die Fähigkeiten der Entwickler. In der Firmenkultur, die ich vorfand, zählte das Wort eines Ingenieurs mehr als das Wort eines Entwicklers, so dass in der Software oft nicht das umgesetzt wurde, was technisch sinnvoll war. Ich hätte mir mehr Wertschätzung gewünscht, statt immer wieder zu hören "Ihr macht alles so kompliziert".

Karriere/Weiterbildung

Für Softwareentwickler wurden leider zu wenige Weiterbildungsmöglichkeiten geboten. Gerade bei den sich rasch entwickelnden Technologien im Softwarebereich ist das ein No-Go. Die Motivation sinkt automatisch, wenn man jahrelang nur an einer Bestandssoftware arbeiten kann.

Da das Entwicklerteam im Durchschnitt recht jung war, gab es auch zu wenige erfahrene Kollegen, von denen Juniorentwickler lernen konnten.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten in meiner Abteilung und meinem Team wechselten häufiger. Dabei spielte die fachliche Kompetenz nur eine Nebenrolle. Zwischenmenschlich empfand ich es teils sehr gut, teils miserabel. Besonders in Krisensituation spürte man Panik bei den meisten Führungskräften. Realistisch waren die gesetzten Ziele zu selten, was sich in regelmäßigen Verzögerungen bei den Releases zeigte.

Kommunikation

In kritischen Situationen hätte mehr Kommunikation der Führung einige Unsicherheiten vermeiden können.

Mehr Ehrlichkeit bei der Bewertung eigener Stärken und Schwächen wäre gut in der Belegschaft angekommen. Wenn es mal in einem Bereich nicht so gut läuft, kann man das ggü. seiner Belegschaft auch ehrlich ansprechen.

Interessante Aufgaben

Ich hätte mir gewünscht, dass man Mitarbeitern ihre Aufgaben häufiger aufgrund ihrer fachlichen Expertise zugewiesen hätte.
Es war schwierig, sich im Rahmen der gestellten Aufgaben mit neuen Technologien so ausführlich auseinanderzusetzen, wie es für einen Softwareentwickler nötig ist. Weiterbildung und Knowhow-Aufbau waren so nur eingeschränkt möglich. In diesem Kontext hätten auch mehr Seniorentwickler gut getan.


Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Wo die falschen Dinge, aus den richtigen Gründe getan werden.

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die netten Mitarbeiter, die flexiblen Arbeitszeiten, die gute Verkehrsanbindung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Allem voran die Arbeitsaufgaben, welche durch fragliche Ziele und Entscheidungen auf Führungsebene nicht nur demotivierend, sondern auch verunsichernd sind. Keinerlei Zukunftsperspektive. Persönliches Wissenswachstum nicht auf die weitere Karriere übertragbar.

Verbesserungsvorschläge

Klare Definition was fachlich(!) zu erreichen ist, und -viel entscheidender- was nicht. Ambitionen klar abstecken und diese mit fachlich kompetenten Führungspersonal ausarbeiten. Alternativ Softwareentwicklung aufgeben. Alte Zöpfe abschneiden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist von Unsicherheit und launisch/wechselmütigen Anforderungen geprägt. Ein klares, konkretes Ziel welches über Plattitüden hinaus geht, ist nicht zu erkennen.

Work-Life-Balance

Hier macht die Firma einen wirklich guten Job. Arbeitszeiten sind flexibel und Überstunden werden nur im äußersten Notfall erzwungen. Auch auf familiäre Notfälle und ähnlichem wird Rücksicht genommen. Großes Lob.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen wurden versprochen, fanden jedoch nie statt.

Gehalt/Benefits

Sozialleistungen gibt es kaum, das Gehalt ist in etwa auf dem üblichen Stand einer mittelständigen Firma.

Kollegenzusammenhalt

Die Entwickler untereinander waren stets freundlich und hilfsbereit. Einige sind zu Freunden geworden und nicht nur Kollegen geblieben.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere, erfahrene Mitarbeiter werden selten eingestellt. Man hat den Eindruck dass die Erfahrung solcher potentieller Mitarbeiter nicht wirklich geschätzt wird.

Vorgesetztenverhalten

Menschlich war das Verhalten häufig tadellos, fachlich hingegen oftmals mangelhaft.

Arbeitsbedingungen

Die Büros sind angenehm klein, teilweise werden sie aber überbesetzt mit Werkstudenten. Im Sommer versagt die Kühlanlage regelmäßig. An der Hardware wird fanatisch gespart; Scheinbar wurde nicht verstanden, dass jene Zeit, die ein Entwickler wartend vor seinem Rechner verbringt, letztendlich Zeit und somit Geld kostet.

Kommunikation

Es gibt halbjährige Firmenevents auf welchen über den Zustand der Firma -meist wie üblich geschönt- gesprochen wird. Der fachliche Input, relevant für fachlichen Diskurs, war nicht vorhanden.

Interessante Aufgaben

Unmögliche Bestandsprodukte, keinerlei Innovation, kein technisches Verständniss für Innovation; das Know-How beschränkt sich auf veraltete Software.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Viel Ambition, wenig Realismus

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

die offene und lockere Atmosphäre zwischen den Mitarbeitern
die kleinen Büros
die gute Verkehrsanbindung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

die mangelnde Wertschätzung für Software-Entwickler
die unrealistischen Erwartungen an die Software-Entwicklung
die unklare Geschäftsstrategie

Verbesserungsvorschläge

Entweder erfahrene Software-Projektleiter einstellen oder die Software-Entwicklung aufgeben.
Ehrliche Diskussionen über den Status Quo.
Alte Zöpfe abschneiden.

Arbeitsatmosphäre

Das Betriebsklima ist häufig von Unsicherheit und unrealistischen Erwartungen geprägt.

Work-Life-Balance

In dieser Hinsicht macht die Firma einen guten Job. Überstunden werden nicht erzwungen, flexible Arbeitszeiten sind möglich.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsmaßnahmen wurden immer wieder in Aussicht gestellt, aber leider sehr selten tatsächlich umgesetzt bzw. gefördert. Auch die Karriereplanung blieb hinter den Erwartungen zurück. Nach meiner Erfahrung ist ein Aufstieg in der Firma eher ein Zufallsprodukt.

Gehalt/Benefits

Sozialleistungen gibt es praktisch keine, die Gehälter sind auf dem typischen Niveau einer mittelständischen Firma.

Kollegenzusammenhalt

Fast alle Kollegen, mit denen ich vor Ort zu tun hatte, waren hilfsbereit und freundlich. Die Atmosphäre zwischen den Entwicklern war geprägt von gegenseitiger Wertschätzung und Unterstützung.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe mit menschlich sehr guten und weniger guten Vorgesetzten gearbeitet. Ausreichend kompetent waren sie leider in den wenigsten Fällen.

Arbeitsbedingungen

Die Aufteilung der Büros ist super, die Hardware-Ausstattung leider nur mäßig. Man hat nicht verstanden, dass schnellere Hardware am Ende viel Geld spart. Und im Sommer versagt regelmäßig das Kühlsystem in den Räumen, so dass das Arbeiten an heißen Tagen kaum möglich ist.

Interessante Aufgaben

Leider konzentriert man sich in der Software-Entwicklung auf teils Jahrzehnte alte Bestandsprodukte statt auf innovative Neu-Entwicklungen. Spannende Herausforderungen sehen anders aus.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Wer in guten Zeiten kaum Erfolg hat, wird sich schwer tun die schlechten zu überleben

3,2
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

fairer Umgang mit Mitarbeitern, gute Personalauswahl auf Mitarbeiterebene

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

fehlende Strategie, zu viele falsch besetzte Führungspositionen, nachhaltiges Geschäftsmodell und Zukunftsfähigkeit mindestens fraglich

Karriere/Weiterbildung

Entwicklungsmöglichkeiten durch Firmengröße beschränkt, keine echten Perspektiven

Vorgesetztenverhalten

zu viele Hierarchieebenen, keine Führungskultur

Kommunikation

einheitliche interne Kommunikation fehlt

Interessante Aufgaben

technologische Stagnation, keine Innovationsfähigkeit


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Für Berufseinsteiger interessant

3,3
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2012 im Bereich IT in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Viele junge und nette Kollegen, attraktiver Standort in München

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Mehrheit der Mitarbeiter arbeitet als Leiharbeiter oder in Projekten bei Kunden vor Ort.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre inhouse ist sehr gut.

Gehalt/Benefits

Was Gehalt und Boni angeht, werden viele Versprechungen gemacht, die jedoch sehr selten eingehalten werden.

Kollegenzusammenhalt

Das Verhältnis unter den Arbeitskollegen ist sehr kooperativ. Keine Ellenbogen-Mentalität o.ä.

Vorgesetztenverhalten

Im Dienstleistungsbereich unterscheiden sich die Vorgesetzten nicht von anderen Bodyleasing-Firmen wie Ferchau, Brunel, etc. Es kommt regelmäßig vor, dass Mitarbeiter gegen ihren Willen in unattraktive Kundenprojekte gesteckt werden.

Arbeitsbedingungen

Sehr moderne Räumlichkeiten.

Kommunikation

Die Kommunikation über die Firmenstrategie beschränkt sich auf die Weihnachtsfeier.

Interessante Aufgaben

Aufgaben sind sehr unterschiedlich. Es geht von anspruchsvoller Softwareentwicklung bis hin zu banalen Kundenprojekten.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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