3 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die netten Mitarbeiter, die flexiblen Arbeitszeiten, die gute Verkehrsanbindung
Allem voran die Arbeitsaufgaben, welche durch fragliche Ziele und Entscheidungen auf Führungsebene nicht nur demotivierend, sondern auch verunsichernd sind. Keinerlei Zukunftsperspektive. Persönliches Wissenswachstum nicht auf die weitere Karriere übertragbar.
Klare Definition was fachlich(!) zu erreichen ist, und -viel entscheidender- was nicht. Ambitionen klar abstecken und diese mit fachlich kompetenten Führungspersonal ausarbeiten. Alternativ Softwareentwicklung aufgeben. Alte Zöpfe abschneiden.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Unsicherheit und launisch/wechselmütigen Anforderungen geprägt. Ein klares, konkretes Ziel welches über Plattitüden hinaus geht, ist nicht zu erkennen.
Hier macht die Firma einen wirklich guten Job. Arbeitszeiten sind flexibel und Überstunden werden nur im äußersten Notfall erzwungen. Auch auf familiäre Notfälle und ähnlichem wird Rücksicht genommen. Großes Lob.
Weiterbildungen wurden versprochen, fanden jedoch nie statt.
Sozialleistungen gibt es kaum, das Gehalt ist in etwa auf dem üblichen Stand einer mittelständigen Firma.
Die Entwickler untereinander waren stets freundlich und hilfsbereit. Einige sind zu Freunden geworden und nicht nur Kollegen geblieben.
Ältere, erfahrene Mitarbeiter werden selten eingestellt. Man hat den Eindruck dass die Erfahrung solcher potentieller Mitarbeiter nicht wirklich geschätzt wird.
Menschlich war das Verhalten häufig tadellos, fachlich hingegen oftmals mangelhaft.
Die Büros sind angenehm klein, teilweise werden sie aber überbesetzt mit Werkstudenten. Im Sommer versagt die Kühlanlage regelmäßig. An der Hardware wird fanatisch gespart; Scheinbar wurde nicht verstanden, dass jene Zeit, die ein Entwickler wartend vor seinem Rechner verbringt, letztendlich Zeit und somit Geld kostet.
Es gibt halbjährige Firmenevents auf welchen über den Zustand der Firma -meist wie üblich geschönt- gesprochen wird. Der fachliche Input, relevant für fachlichen Diskurs, war nicht vorhanden.
Unmögliche Bestandsprodukte, keinerlei Innovation, kein technisches Verständniss für Innovation; das Know-How beschränkt sich auf veraltete Software.
die offene und lockere Atmosphäre zwischen den Mitarbeitern
die kleinen Büros
die gute Verkehrsanbindung
die mangelnde Wertschätzung für Software-Entwickler
die unrealistischen Erwartungen an die Software-Entwicklung
die unklare Geschäftsstrategie
Entweder erfahrene Software-Projektleiter einstellen oder die Software-Entwicklung aufgeben.
Ehrliche Diskussionen über den Status Quo.
Alte Zöpfe abschneiden.
Das Betriebsklima ist häufig von Unsicherheit und unrealistischen Erwartungen geprägt.
In dieser Hinsicht macht die Firma einen guten Job. Überstunden werden nicht erzwungen, flexible Arbeitszeiten sind möglich.
Weiterbildungsmaßnahmen wurden immer wieder in Aussicht gestellt, aber leider sehr selten tatsächlich umgesetzt bzw. gefördert. Auch die Karriereplanung blieb hinter den Erwartungen zurück. Nach meiner Erfahrung ist ein Aufstieg in der Firma eher ein Zufallsprodukt.
Sozialleistungen gibt es praktisch keine, die Gehälter sind auf dem typischen Niveau einer mittelständischen Firma.
Fast alle Kollegen, mit denen ich vor Ort zu tun hatte, waren hilfsbereit und freundlich. Die Atmosphäre zwischen den Entwicklern war geprägt von gegenseitiger Wertschätzung und Unterstützung.
Ich habe mit menschlich sehr guten und weniger guten Vorgesetzten gearbeitet. Ausreichend kompetent waren sie leider in den wenigsten Fällen.
Die Aufteilung der Büros ist super, die Hardware-Ausstattung leider nur mäßig. Man hat nicht verstanden, dass schnellere Hardware am Ende viel Geld spart. Und im Sommer versagt regelmäßig das Kühlsystem in den Räumen, so dass das Arbeiten an heißen Tagen kaum möglich ist.
Leider konzentriert man sich in der Software-Entwicklung auf teils Jahrzehnte alte Bestandsprodukte statt auf innovative Neu-Entwicklungen. Spannende Herausforderungen sehen anders aus.
Viele junge und nette Kollegen, attraktiver Standort in München
Die Mehrheit der Mitarbeiter arbeitet als Leiharbeiter oder in Projekten bei Kunden vor Ort.
Die Arbeitsatmosphäre inhouse ist sehr gut.
Was Gehalt und Boni angeht, werden viele Versprechungen gemacht, die jedoch sehr selten eingehalten werden.
Das Verhältnis unter den Arbeitskollegen ist sehr kooperativ. Keine Ellenbogen-Mentalität o.ä.
Im Dienstleistungsbereich unterscheiden sich die Vorgesetzten nicht von anderen Bodyleasing-Firmen wie Ferchau, Brunel, etc. Es kommt regelmäßig vor, dass Mitarbeiter gegen ihren Willen in unattraktive Kundenprojekte gesteckt werden.
Sehr moderne Räumlichkeiten.
Die Kommunikation über die Firmenstrategie beschränkt sich auf die Weihnachtsfeier.
Aufgaben sind sehr unterschiedlich. Es geht von anspruchsvoller Softwareentwicklung bis hin zu banalen Kundenprojekten.