13 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nie wieder
Nie wieder
Komplette Führungsebene zur Weiterbildung "Umgang mit Mitarbeitern" schicken!!!!
Permanent von den Vorgesetzten "überwacht"!
Der Ruf eilt "negativ" voraus!!!
Kein Kommentar....würde negativ ausfallen!!!
Machen nur die, die "Petzen" oder zur "Familie" gehören!!!
Zum Leben zu wenig .... unterstes Niveau.....
Papierloses Büro ist geplant, gute Idee!!! Überwachung der Kollegen im Innendienst.....möchte nicht tauschen!!!
Wären nicht die netten Kollegen.....
Untereinander okay....von den "Vorgesetzten" kein Unterschied zu jüngeren Kollegen.
Man fühlte sich ständig überwacht und unter Beobachtung....
Keine vorhanden....nur Druck und "Befehle"....
Nur wer"petzt" ist Willkommen!
Auf jeden Fall.... wenn man doch in Ruhe seine Arbeit machen könnte...
Zu eng, zu laut, zu chaotisch.
Sehr innovatives, interessantes und zukunftsträchtiges Konzept.
Durch geringen Lohn, manglende Mitarebiterführung und miserable Umsetzung nützt das aber leider nichts.
Hier wird vorrausgesetzt, dass der unterbzahlte Job im Mittelpunkt des lebens steht. Und das bei dem schlechten Gehalt.
Kerriere? Weiterbildung?
Ich google mal!
Der einzige Punkt, der etwas ins Poszive schwenkt.
Eigenen Rechner mitbringen. Geht gar nicht!
Düddüm!
Ab und zu interessante Aufgaben. Ansonsten stressiges Arbeiten für sinnlose Aufgaben.
Teamwork, Atmosphere and a helpful manager, who is always happy to share his expertise. The IT Team also always helps fast with technical problems
should recycle
close collaboration between Marketing, Sales and Operations. The IT Team is always ready to help with technical problems
Viel Raum für Innovation, Offenheit der Mitarbeiter, Wertschätzung der Arbeit der Mitarbeit, Teamevents, Standort, Zusammenhalt.
Teilweise chaotische Organisation der Arbeitsprozesse.
Personalbedarf frühzeitiger erkennen. Mehr Raum für konstruktive Kritik der Mitarbeiter schaffen. Hier auch mehr das Gefühl vermitteln, dass die Einwürfe und Vorschläge nicht nur im Sand verlaufen, sondern zur Wertschöpfung des Unternehmens beitragen. Stets die Stabilität der Unternehmensbasis (Tester, Testumgebung, Arbeitssoftware) verbessern und nicht nur der Kunden-Akquise hinterhereifern!
Faires und ehrliches Verhältnis der Mitarbeiter untereinander. Freundlich, dennoch fordernd, witzig, dennoch mit der richtigen Ernsthaftigkeit.
Alle, mit denen Ich gesprochen habe, sind gern dort. Klar, gibt es Dinge die einen zwischenzeitlich auf den Zeiger gehen, das Unternehmensklima erlaubt es aber auch, Probleme, die auftreten, gemeinsamn zu lösen.
Teamevents und Ausflüge sind ein großer Spaß. Arbeitszeiten sind fair und niemand wird unter Druck gesetzt, länger zu bleiben. Hier macht das Unternehmen sehr viel richtig.
Ordentliches Gehalt, pünktliche Zahlung.
Als IT-Dienstleister ist das eine schwierige Frage. Ich glaube zum aktuellen Zeitpunkt hat die Frage nicht noch(!) nicht die nötige Relevanz.
Starker Zusammenhalt, man fühlt sich wertgeschätzt und gut aufgehoben!
So alt war zum Zeitpunkt meiner Mitarbeit keiner in diesem Unternehmen. Von langdienenden Kollegen kann auch schwer die Rede sein. Das Unternehmen existiert noch nicht sooo lange.
Arbeit auf Augenhöhe, gutes Vertrauensverhältnis, jedoch manchmal nicht ganz nachvollziehbar in der Entscheidung.
Ich habe noch im alten Büro gearbeitet. Das hatte eher den Status eines Provisoriums, war aber okay, da der Umzug eh in Aussicht stand. Das neue ist deutlich luxuriöser, schöner, luftiger und heller. Tolles Eck da an der Sonnenallee.
Die Meetings sind teilweise recht chaotisch gewesen. Oftmals ist die Gruppe zu sehr vom Besprechungsthema abgewichen. Die Kommunikation bei der Arbeit mit Kunden und direkt an Projekten läuft aber sehr gut!
Jede/r der/die was kann, kann hier aufsteigen. Herkunft, Geschlecht, Ethnie oder Religion spielen dabei keine Rolle! Kein Spaß!
Verschiedenste Anforderungsprofile bei den Aufgaben, Kontakt mit sehr unterschiedlichen Produkten und Kunden. Auf mögliche Überlastung der Mitarbeiter wird aber noch zu zaghaft reagiert.
Grundsätzlich wird den Mitarbeitern vertraut, das Richtige für die Firma zu tun. Selbständigkeit und Verantwortungsbewusstsein sind nötig und werden gefördert. Es darf jederzeit Kritik geäußert werden, die Hierarchie ist flach. Bürokratie wird verabscheut und durch dynamische Prozesse und Teams vermieden. Es gibt keine nervige minutielle Zeiterfassung oder ähnliche drakonische Überwachungstools. Die Planung ist flexibel und geht auf kurzfristige Änderungen ein.
4 Tagewochen und Teilzeit ist möglich. Urlaubsanträge werden schnell verarbeitet und genehmigt. Für dringende Termine oder kurzfristige Änderungen ist eigentlich immer Verständnis da.
Weiterbildung wird sehr gerne gesehen und gefördert. Es erfordert Eigeninitiative und Verantwortung.
Das Gehalt wird pünktlich überwiesen. Die Bezahlung ist fair, wenn auch nicht exorbitant hoch.
Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig, ehrliche und offene Kommunikation ist der Normalzustand. Der Umgangston ist maskulin rau und kumpelhaft, es wird viel gelacht. Trotzdem ist man auch sensibel, falls es den Kollegen nicht gut geht.
Jeder wird gleich behandelt.
Sehr menschlich, kompetent, auf Augenhöhe und fair.
Es zählen Ideen, Argumente und Fakten, nicht die Größe des Egos oder der Position. Es wird gemeinsam gegessen und zusammen gearbeitet.
Die Bosscard wurde in meiner bis jetzt einjährigen Arbeitszeit nicht ein einziges Mal gezückt.
Seit November ist die Firma in einem neuen Büro, dies stellt einen Quantensprung zum vorherigen (nur halbwegs tragbaren) Zustand da. Es existiert eine große Begeisterung und Experimentierlust für neuer Technik. Wenn man es begründen kann, bekommt man die Hardware- und Softwareausstattung, die man will.
Regelmäßige Townhalls, offene Kommunikation über Entscheidungen, daily standups.
Der Frauenanteil ist recht gering, grundsätzlich hat aber jeder die selben Chancen.
Verantwortung zu übernehmen wird gerne gesehen und unterstützt. Eigene Teilprojekte zu starten ist möglich. Man kann großen Einfluß auf das Endergebnis haben, wenn man sich einbringt. Es wird sehr viel iteriert und das Arbeitstempo ist recht hoch. Man sollte wach und aktiv sein, Dinge und Prozesse ändern sich schnell.
1. dass man sich willkommen fühlt
2. dass man eine hohe Lernkurve hat
3. die gute Arbeitsatmosphäre
Bei testcloud geht man jeden Tag gerne zur Arbeit und ist traurig, wenn man eines der tollen Teamevents verpasst.
Das Unternehmen hat einen guten Ruf, man kann Stolz sein bei testcloud zu arbeiten.
Man kann jederzeit und längere Zeit am Stück Urlaub nehmen, Überstunden sind eine Seltenheit.
Man bekommt ein hohes Maß an Verantwortung zugeteilt und hat die Möglichkeit neue Ideen zu entwickeln und auszuprobieren.
Die Mitarbeiter sind sehr sozial, auf Mülltrennung wird geachtet.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist sehr gut, jeder ist hilfsbereit und freundlich.
Die Vorgesetzten verhalten sich nett und seriös und behandeln jeden Mitarbeiter gleich und fair.
Das Office ist lichtdurchflutet und groß. Es gibt eine Chill-out Area und eine große Küche in der man während der Mittagspause kochen kann. Alle Mitarbeiter bekommen ein eigenes MacBook als Arbeitsmittel zur Verfügung gestellt.
Es gibt regelmäßige Besprechungen, bei denen alle relevanten Neuigkeiten mitgeteilt und besprochen werden.
Man bekommt interessante Aufgaben zugeteilt, an denen man eigenständig arbeiten und mitwirken kann.
die kollegen
langweilige arbeit zu schlechten konditionen
lasst die investoren nicht die idee kaputt machen
kümmert euch um die mitarbeiter
zu kleines büro für zu viele leute. nervig und laut
setze dich ein für dein unternehmen und mach länger. ohne geld natürlich
viel weiterentwicklung gibt es nicht. eigentlich gar nicht
das wohl einzig positve sind die kollegen
einstiegsgehälter
fast nur stupide aufgaben. eigentlich nur routineaufgaben durch die bank weg
Abgesehen von den Investoren und anderen Problemen: Die Mitarbeiter sind klasse Menschen zum großen Teil - Hut ab!
Viele kleine Probleme bis hin zu Großen: starke Konkurrenz auf dem Gebiet, schlechte Kommunikation zwischen den Abteilungen und ein immer weniger zusammengeschweißtes Team wie man es sich bei einem so jungen Unternehmen wünscht.
Verbessert die Qualität bevor weitere Experimente ins leere Laufen und guckt, wen ihr wirklich einstellt. Mehr Leute und fangt an nicht nur "Einstiegsgehälter" zu zahlen für die Leute, welche wirklich die Arbeit machen.
Mein persönlicher Eindruck: Rammschtesting. Günstig und leider zu viel Quantität statt Qualität. Es gibt wohl viele Baustellen, die nicht nur intern auffallen (ausländische Tester und damit verbunden mangelnde Qualität wie ich mitbekommen habe als Beispiel)
Es wurde wohl früher Frisbee gespielt oder ähnliches. Das kann ich so leider nicht bezeugen. Das operative Team hat wohl auch am Wochenende viel zu tun - wie die Entlohnung da ausfällt? Keine Ahnung. Fair aber wahrscheinlich nicht.
Es sind Kollegen da und mit denen kann man viel machen wenn man will, aber man muss auch hier und da aufpassen mit wem man worüber redet.
Es gibt sie, die älteren Mitarbeiter und die sind auch gut integriert.
Es gibt MacBooks für Mitarbeiter und bei bestimmter Argumentation bekommt man auch Maus und Tastatur (aber die billige) - das passt. Nur das Büro ist nicht überzeugend.
Skype für alle. Eine räumliche Trennung separiert IT von dem Rest.
Gehalt ist okay - zumindest für Berufseinsteiger. Mit Qualifikationen würde ich hier nicht anfangen.
Vom StartUp kann man nicht mehr reden, zumindest was die Hierarchie angeht. Meinungen kann man äußer, aber es wäre das gleiche, sie für sich zu behalten - teilweise zumindest. Dies ist Abhängig von dem Ansehen des Mitarbeiters und der Abteilung bzw mit wem man spricht.
Die spannendsten Aufgaben hat wohl die IT. Das operative Team geht im Alltagstrott oder bei lächerlichen Anforderungen unter und das Vertriebsteam - naja hier wird das Geld gemacht mit den immergleichen Methoden. Wers mag...
Die Chefs! Es hat mir immer Spaß gemacht dort zu arbeiten. Ich habe auch sehr schnell viel Verantwortung übernehmen können, was viel besser ist, als ständig Kaffee zu kochen. Top Unternehmen, bei dem ich sehr viel gelernt habe!
Die bezahlung war schon sehr gering, aber dafür das Miteinander sehr gut.
Das Praktikum war ein einziger großer Spaß.
Das Image ist sehr schnell sehr gut geworden. Lag auch an der Leistung, die die Chiefs gebracht haben, aber auch an der Leistung der MA. Heute ist das Unternehmen schon recht bekannt und hat mehrere Innovationspreise gewonnen.
Oftmals wurde von mir erwartet viel zu arbeiten und viele Überstunden zu machen. Ist aber bei einem StartUp nicht anders zu erwarten. Auf der anderen Seite haben wir zusammen viel Party gemacht, haben Sport getrieben in der Mittagspause oder waren die ganze Nacht zocken.
Die damalig fest Angestellten haben sich anderweitig umgesehen, weil es bei StartUps oft länger dauert eine Karriere aufzubauen. Heute ist das Unternehmen viel erfolgreicher und größer, als 2013.
Das Gehalt war mickrig. Aber auch hier, es ist ein StartUp gewesen. Die Chiefs haben das schlechte Gehalt mit gemeinsamen Aktivitäten wieder gut gemacht.
War damals kein Thema.
Das Arbeiten hat stets Spaß gemacht, unsere CTO, CSO und COO waren immer mittendrin. Keinerlei Hierarchie spürbar gewesen.
Gab es keine.
Damals waren wir 12 Leute insgesamt. Die Chefs waren immer gut drauf, motiviert, offen und kommunikativ.
Ich musste mein eigenes Telefon nutzen und auch meinen eigenen Rechner mitbringen. Abgesehen davon war die Lage super, die Räumlichkeiten gut und die weitere Ausstattung auf gutem Niveau.
Damals waren wir in einem Großraumbüro und haben deshalb direkt über den Tisch hinweg miteinander kommunizieren können. Super Atmosphäre!
Ein gewisser Druck auf unseren Chiefs war schon zu spüren, die sind aber mit uns sehr fair umgegangen.
Das Arbeitsfeld und die Geschäftsidee sind sehr innovativ und deshalb interessant. Ein spannendes Feld mit viel Ausbaumöglichkeit.
Die Gründer sind noch da und auch sehr cool. Es gibt einen Kicker :)
Hier und da, je nach Kundenwunsch, hat man auch schon mal längere Arbeitstage als normal. Die Bürosituation ist nicht gerade optimal. Anforderungen sind teilweise... naja.
Man befindet sich noch in der Aufbau Phase. Hier und da haben Prozesse noch Verbesserungspotential, aber man arbeitet teils dran. Ein neues Büro muss her und massiv Teamverstärkung.
Derzeit sind wir gesplittet und ich kann mich über das Ops Büro nicht beschweren. Wir können über alles reden und auch hier und da werden Witze und Sprüche gerissen :)
Zudem haben wir auch ein eigenes Maskottchen: Rübe die Hündin =)
Das Image ist soweit in Ornung.
In der Tat muss man hier schon ein bisschen mehr Leistung bringen als der normale 9 to 5 Job. Es richtet sich hier viel nach den Kunden und auch am Wochenende kann es schonmal sein, dass man arbeiten muss, natürlich Home Office.
Ich habe schonmal den Sprung vom Praktikanten zum Werkstudenten geschafft. Also man bekommt hier auf jeden Fall die Möglichkeit, wenn man die passende Leistung bringt.
Für mich als BaföG Student war es eigentlich egal. Dennoch war das Gehalt recht gut, und auch Gehaltserhöhungen sind möglich. In meinen 6 Monaten habe ich mir gleich 2 erarbeitet.
Ich denke ja, so wie sich jedes andere Unternehmen auch drum kümmern sollte. Wir sind schließlich ein Cloud- Unternehmen =)
Auch wenn hier viele Praktikanten arbeiten und das Umfeld schnell wechseln kann, war der Umgang immer gut. Es hat bei mir nicht mal ne Woche gedauert und ich war voll drin!
Sehr junges Unternehmen, aber auch 45+ler würden hier gut reinpassen :)
Die Ziele waren und sind immer sehr realistisch geblieben. Ab und an wurde mehr verlangt, aber auch nur, weil man fordern wollte. Die Entscheidungen waren immer auch entsprechend belegt.
Super angenehm und nach einer Umgestaltung auch nicht mehr so Büro-Image lastig. Nur die Belüftung lässt im Sommer zu wünschen übrig.
Mir wäre es persönlich lieber, wenn das ein oder andere nicht immer über Skype kommuniziert wird, vorallem unter den verschiedenen Abteilungen, die 10 Meter ins andere Büro kann man sich mal geben :)
Was für ne Frage?
Viele Kunden, viele Wünsche, kaum was muss standardmäßig "abgearbeitet" werden. Auch die Plattform entwickelt sich weiter und daher kommen immer wieder neue Herausforderungen auf mich zu.
So verdient kununu Geld.