3 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ausstattungen, einige Kollegen sind sehr nett.
Keine Qualität, nicht professionell.
Sich mehr mit Normen, Methoden und Herangehensweisen der Entwicklung und Projektmanagement auseinanderzusetzen.
Katastrophe.
Schlecht, Kunden vertrauen dem Institut nicht zu sehr, nachdem so viel schlechtes passiert ist.
OK.
Es werden einmal pro 1/2 Jahre Seminare für Alle (Nach dem Motto Gleichberechtigung) angeboten, nicht individuell, kann man meistens in die Mülltonne kloppen. Karriere machen ist bei Testdaf nicht möglich, da die gleichen Chefs seit Jahren regieren und das Institutstruktur das auch nicht zulässt.
TVÖD
Geht so.
Ältere Kollegen respektiert man, müssen sich aber auch mal bemühen, sich aktuell zu halten und neueres zu lernen.
Chefs ticken sehr komisch und haben selber kein Selbstvertrauen, wälzen Schuld auf Mitarbeiter ab und bringen die sogar zu Management-Leuten, sodass sie dort sabotiert werden, alles andere als menschlich, sie müssen sich intensiv mit Mitarbeiterführungs und -motivationsthemen auseinandersetzen. Man wird kurz oder lang demotiviert, insbesondere wenn man sich selber gut wertschätzt, weil das Institut das wenig tut.
Sehr mangelhaft, Institut schafft es seit Jahren nicht, Verbesserungen an der Kommunikation zu erarbeiten. Man wird ständig mit Aussagen konfrontiert wie: Ach, hat mir keiner gesagt, seit wann ist das so? Echt? Weiß ich nicht...
In Ordnung.
Schon, Institut nimmt sich viel vor, schafft aber nicht viel und die Qualität ist dabei wackelig, Innovationen werden nicht gesucht und auch nicht akzeptiert, sondern Cowboys, die Top-Down Aufgaben erledigen müssen. Institut hat Angst vor Veränderungen, meistens unbegründet.
Findet man ruhiges beständiges Arbeiten gut, dann ist man hier genau richtig. Seine Arbeit schafft man ganz entspannt in 8 Stunden ohne in Eile zu geraten. Gehälter werden angelehnt an TVÖD und somit bekommt man automatische Stufenerhöhungen.
Flexibilität und schnelle Prozesse sucht man hier vergebens. Unternehmen handelt wie ein typisches Verwaltungsunternehmen, wie die Stadt. :-) Technische Neuerungen dauern ewig, aber auch - weil Altkollegen diese verhindern "das haben wir doch immer schon so gemacht"
Das Wort Kollegialität kennen viele nicht, Ellenbogen raus und los gehts.
- Frischer Wind in Sachen Unternehmenskultur - was kann man MA noch bieten (Obst, Getränke, .....) - Bewerberprozess
- wie kann man technische Prozesse schneller machen - Digitalisierung von allen Verwaltungsbereichen
- Wachstum schafft man durch Verbesserungen und Veränderung, nicht durch die Zunahme der MA-Zahl
Das Weihnachtsgeld und den kollegialen Zusammenhalt unter den Hilfskräften
Der Umgang mit den Hilfskräften von einigen Festangestellten - Mehrere höher Gestellte haben überhaupt keinen Bezug zu den Hilfskräften und auch keine ahnung von der Materie
Besserer Umgang mit den Hilfskräften und die Angstellten sollten sich ein Bild von der Arbeit der Hilfskräfte machen.
Sehr viel Druck von oben und bei Fehlern bei den stumpfsinningen Aufgaben drohen Einzelgesürche
viel zu gut.....man rechnet nicht damit das die hiwis so behandelt werden.
gute einteilung der stunden.
es gibt weihnachtsgeld!
Hiwis wird vorgehalten, dass sie ständig entlassen werden können, keine Absprache unter den Festangetellten.
Im Sommer weit über 30 C° in den büroräumen der Hiwis. lediglich alte Ventilatoren wurden bereit gestellt ohne wirklichen nutzen.
sehr schlecht, fehlenden Komunikation die in Fehler mündet wird auf Hiwis abgewälzt
Um Zeit mit wenig Arbeit zu überbrücken werden unssininge Aufgaben verteilt wie einzelnen Papierblätter zu zählen, obwohl es dafür Geräte gibt.