5 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- meine Kollegen und Kolleginnen
- Atmosphäre
- mehr im Blick haben, wenn Arbeitnehmer überlastet sind
- Jobrad und Jobticket anbieten
- Angebote für Gesundheit (Massage, Rückenfit)
- Fairtrade-Produkte anbieten (Kaffee, Snackbox)
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als sehr angenehm. Bei Problemen wird gemeinsam an einer guten Lösung gearbeitet. Wie mit Fehlern umgegangen wird, finde ich auch sehr gut. Es steht eher die Suche nach Lösungen im Vordergrund als einen Schuldigen zu finden. Entsprechend empfinde ich viel Vertrauen und Offenheit im Umgang mit Informationen. Es gibt einen Betriebsrat.
Es gibt halt immer Leute, die sich beschweren. Es sind aber auch schon ein paar Leute zurückgekommen, nachdem sie zu einem anderen Arbeitgeber gewechselt hatten.
Man kann Urlaub flexibel nehmen, wenn keine Termine anstehen. Es gibt Vertrauensarbeitszeit (keine Stechuhr) und Flexibilität was die Arbeitszeiten betrifft. Überstunden kann man abfeiern. Viele können von zuhause arbeiten, kommt auf die Abteilung an, wieviel möglich ist. Mindestens 9 Tage im Monat kommen alle ins Institut. Auf Familie wird Rücksicht genommen, wenn zum Beispiel das Kind krank ist.
Flache Hierarchien, dadurch aber auch wenig Möglichkeiten zum Aufstieg. Es gibt Weiterbildungen. Man kann auch danach fragen.
TVöD. Man weiß ja, was man bekommt. Wenn man schon Berufserfahrung hat, kann man da bestimmt eine Stufe raushandeln.
Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge und Weihnachtsgeld.
Meine Kollegen und Kolleginnen sind sehr hilfsbereit und freundlich zueinander. Konkurrenzdenken und Ellenbogenmentalität gibt es hier nicht.
Empfinde ich als gut.
Den Umgang mit den Vorgesetzten und der Geschäftsführung empfinde ich als sehr respektvoll. Manchmal entsteht der Eindruck, dass Vorgesetzte nicht immer mitbekommen, wie es den Mitarbeitern geht, zum Beispiel wenn sehr viel zu tun ist. Aber alles in allem sehr gut, man kann dann auch mit ihnen reden. Einmal im Jahr gibt es ein Mitarbeitergespräch.
schönes neues Gebäude, moderne Büros (max. 4 Personen), gute Ausstattung.
Die Kommunikation ist grundsätzlich offen und freundlich. Manche Entscheidungen hätten von der Führungsebene besser kommuniziert werden können. Aber es gibt regelmäßige Veranstaltungen (Institutsrat, Betriebsversammlungen), bei denen man informiert wird und sich einbringen kann, wenn man das will.
Ja.
Abwechslungsreich und man kann mit den Vorgesetzten drüber sprechen, was noch möglich ist.
Ausstattungen, einige Kollegen sind sehr nett.
Keine Qualität, nicht professionell.
Sich mehr mit Normen, Methoden und Herangehensweisen der Entwicklung und Projektmanagement auseinanderzusetzen.
Katastrophe.
Schlecht, Kunden vertrauen dem Institut nicht zu sehr, nachdem so viel schlechtes passiert ist.
OK.
Es werden einmal pro 1/2 Jahre Seminare für Alle (Nach dem Motto Gleichberechtigung) angeboten, nicht individuell, kann man meistens in die Mülltonne kloppen. Karriere machen ist bei Testdaf nicht möglich, da die gleichen Chefs seit Jahren regieren und das Institutstruktur das auch nicht zulässt.
TVÖD
Geht so.
Ältere Kollegen respektiert man, müssen sich aber auch mal bemühen, sich aktuell zu halten und neueres zu lernen.
Chefs ticken sehr komisch und haben selber kein Selbstvertrauen, wälzen Schuld auf Mitarbeiter ab und bringen die sogar zu Management-Leuten, sodass sie dort sabotiert werden, alles andere als menschlich, sie müssen sich intensiv mit Mitarbeiterführungs und -motivationsthemen auseinandersetzen. Man wird kurz oder lang demotiviert, insbesondere wenn man sich selber gut wertschätzt, weil das Institut das wenig tut.
Sehr mangelhaft, Institut schafft es seit Jahren nicht, Verbesserungen an der Kommunikation zu erarbeiten. Man wird ständig mit Aussagen konfrontiert wie: Ach, hat mir keiner gesagt, seit wann ist das so? Echt? Weiß ich nicht...
In Ordnung.
Schon, Institut nimmt sich viel vor, schafft aber nicht viel und die Qualität ist dabei wackelig, Innovationen werden nicht gesucht und auch nicht akzeptiert, sondern Cowboys, die Top-Down Aufgaben erledigen müssen. Institut hat Angst vor Veränderungen, meistens unbegründet.
Mitarbeitern mehr Vertrauen entgegenbringen
Keine positive Fehlerkultur und mangelnde Anerkennung, daher auch hohe Fluktuation.
Die Außenwahrnehmung und die Realität stimmen nur teilweise überein.
Grundsätzlich vorhanden
Interne Veranstaltungen (wissenschaftliche Kolloquien)
in Ordnung
Das Untereinander ist größtenteils gut und kollegial. Die Not schweißt auch zusammen.
Im Unternehmen herrscht eher ein paternalistischer, durch Micromanagement geprägter Führungsstil.
Etwas beengt
Es gibt viel zu viele Meetings, dabei viel Output aber nicht so viel Outcome.
Die Aufgaben sind zwar interessant, durch mangelnde Priorisierung und geringe personelle Ressourcen werden leider viel zu viele Baustellen gleichzeitig angegangen und dann nicht zum Abschluss gebracht. Produkte müssen dringend überarbeitet werden, nur leider passiert hier seit Jahren nicht viel.
Findet man ruhiges beständiges Arbeiten gut, dann ist man hier genau richtig. Seine Arbeit schafft man ganz entspannt in 8 Stunden ohne in Eile zu geraten. Gehälter werden angelehnt an TVÖD und somit bekommt man automatische Stufenerhöhungen.
Flexibilität und schnelle Prozesse sucht man hier vergebens. Unternehmen handelt wie ein typisches Verwaltungsunternehmen, wie die Stadt. :-) Technische Neuerungen dauern ewig, aber auch - weil Altkollegen diese verhindern "das haben wir doch immer schon so gemacht"
Das Wort Kollegialität kennen viele nicht, Ellenbogen raus und los gehts.
- Frischer Wind in Sachen Unternehmenskultur - was kann man MA noch bieten (Obst, Getränke, .....) - Bewerberprozess
- wie kann man technische Prozesse schneller machen - Digitalisierung von allen Verwaltungsbereichen
- Wachstum schafft man durch Verbesserungen und Veränderung, nicht durch die Zunahme der MA-Zahl
Das Weihnachtsgeld und den kollegialen Zusammenhalt unter den Hilfskräften
Der Umgang mit den Hilfskräften von einigen Festangestellten - Mehrere höher Gestellte haben überhaupt keinen Bezug zu den Hilfskräften und auch keine ahnung von der Materie
Besserer Umgang mit den Hilfskräften und die Angstellten sollten sich ein Bild von der Arbeit der Hilfskräfte machen.
Sehr viel Druck von oben und bei Fehlern bei den stumpfsinningen Aufgaben drohen Einzelgesürche
viel zu gut.....man rechnet nicht damit das die hiwis so behandelt werden.
gute einteilung der stunden.
es gibt weihnachtsgeld!
Hiwis wird vorgehalten, dass sie ständig entlassen werden können, keine Absprache unter den Festangetellten.
Im Sommer weit über 30 C° in den büroräumen der Hiwis. lediglich alte Ventilatoren wurden bereit gestellt ohne wirklichen nutzen.
sehr schlecht, fehlenden Komunikation die in Fehler mündet wird auf Hiwis abgewälzt
Um Zeit mit wenig Arbeit zu überbrücken werden unssininge Aufgaben verteilt wie einzelnen Papierblätter zu zählen, obwohl es dafür Geräte gibt.