109 von 301 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Umgang miteinander, PKW-Regelung, Firmenfeste
Wenig Zeit Zuhause, manchmal sehr spontane Einsatzplanung, sehr unterschiedliche Arbeitsrealitäten je nach Einsatzort
Im technischen Außendienst ist das Miteinander unter den Kolleg*innen das wichtigste für die Atmosphäre. Man wird begleitet von einem starken wir Gefühl und das Miteinander ist für mich sehr wichtig um die Arbeitswoche in Hotels, in fremden Städten angenehm zu gestalten.
Image bei den Kunden ist Top, ein gewisser Stolz dahingehend spiegelt sich in der Belegschaft wieder
Man ist von Montags bis Freitags auf der Straße, das schränkt die Freizeit natürlich in gewisser Weise ein. Die hohe Flexibilität in den Arbeitszeiten macht dafür aber einiges wieder wett. Je nach Situation kommt es jedoch recht kurzfristig zu Gleittagen und in der Urlaubsplanung muss man sich im gewissen Rahmen auf die Umsetzbarkeit mit dem (Wochenweise geplanten) Einsatzplan einlassen.
Die Weiterbildungsoptionen müssen in gewisser Weise selbst vorangetragen werden, die sehr offene Kommunikation erleichtert das aber sehr. Auf Wünsche wird dahingehend sehr gut eingegangen.
Das Gehalt ist eher etwas mau, für den Firmenwagen wird relativ viel angerechnet (jedoch berechtigter Weise, da Privatfahrten erlaubt sind und sogar dafür der Kraftstoff von der Firma bezahlt wird). Man erhält einen erhöhten Spesensatz und vermögenswirksame Leistungen.
Gerade im Punkt Mobilität ist gerade ein starker Wandel erkennbar in Richtung E-Mobilität. In sofern denke ich, dass das Thema Umweltbewusstsein berücksichtigt wird.
Wie in der Arbeitsatmosphäre erklärt, lebt alles vom Zusammenhalt und dem Miteinander im Außendienst. Man muss in gewisser Weise auch dafür gemacht sein, so viel zu reisen und die Freizeit unter der Woche in Hotels oder mit Kollegen in der fremden Stadt zu verbringen. Wenn man sich damit abfinden kann, ist das Miteinander aber sehr freundschaftlich, fast eher familiär.
Die Belegschaft ist insgesamt eher jung, daher finde ich es etwas schwierig zu bewerten. Ältere Kollegen werden aber für ihre Erfahrungen unterstützt und generell darauf geachtet, dass sich alle auch die Arbeiten zutrauen, die für sie vorgesehen sind.
Man fühlt sich in Gesprächen mit Vorgesetzten auf Augenhöhe betrachtet und Wert geschätzt.
Sehr wechselhaft und oft liegt es in der Hand des Kunden. Man muss für den technischen Außendienst jedoch natürlich ein vergleichsweise hohes Maß an Flexibilität mitbringen.
Ich habe das Gefühl, dass ALLE Personen in meinem Umfeld ansprechbar sind, bei Fragen weiterhelfen oder zumindest weiterleiten und die Kommunikation von der Führungsebene erfolgt in regelmäßigen Quartalsberichten.
Aus meinen Erfahrungen eine klare Stärke des Unternehmens. Sehr inklusiver und rücksichtsvoller Umgang.
Gerade zum Berufseinstieg sehr interessant, da man verschiedenste Kunden anfährt und einige Produktionsanlagen kennen lernt. Das Aufgabenspektrum an sich ist eher wechselhaft, es kommt aber auch öfters zu eintönigeren Aufträgen (am Ende des Tages sind es nunmal standartisierte Prozesse).
Gratis Kaffee, Mitarbeiterfeste
Gehalt, Vorgesetztenverhalten, Fairness gegenüber Mitarbeitern, Work-Life Balance
Angemessene Bezahlung, fairer Umgang mit MA, bessere Einarbeitung, mehr auf Qualität als nur auf Profit setzen - dann sinkt auch die hohe, anhaltende Fluktuation
So lange man genug Profit einspielt bekommt man eher wenigere Prbleme.
Das Image nach außen ist der Firma sehr wichtig, innerhalb der Firma wird der Zusammenhalt übermäßig heruntergebetet. Das scheint Masche zu haben - denn wenn man über das Gehalt sprechen möchte, muss es einem fast Leid tun, dass man sein Wohl über das Wohl der Firma stellt. Das bekommt man dann von Menschen gesagt, die es geschafft haben "normal" bezahlt zu werden.
Im technischen Außendienst nicht gegeben, es wird auch nicht viel Rücksicht genommen, wenig rotiert.
Man wird sehr schnell auf die Straße geschickt und muss sich das Know How dann selbst aneigenen. Oft hat man etwas Bauchweh ob man den Summen, die der Kunde zahlt, überhaupt gerecht wird. Weiterbildungen in der Regel in-house und eher fürs Image nach außen. Karriere nur wenn man sich beschwert, mit dem RIsiko die Argumentation ins negative zu verlieren.
Sehr sehr unterdurchschnittlich. Auch studierte Berufseinsteiger können erst nach einingen Jahren das Einstiegehalt eines Gesellen erreichen. Der Geschäftswagen wird sehr hoch vom Gehalt abgezogen, sodass dieser kaum noch ein Benefit (zum sowieso schlecht bezahlten Job) darstellt. Ich habe das Gefühl, dass Mitarbeiter bewusst klein gehalten werden.
Da Reisewege gut bei dem Kunden abgerechnet werden können wird hier an nach nachhaltiger Auftragszuweisung gearbeitet.
Trennung zwischen "auserwählter Elite" und "normalos" - Innerhalb dieser Gruppen hält man in der Regel zusammen.
Ältere Kollegen bekommen leichtere Aufgaben.
Es gibt gute und schlechte Vorgesetzte.
DIe ganze Woche auf der Straße, freitags abends darf man für 2 Tage nach Hause. Ich weiß, man hat sich auf einen AD Job eingelassen, aber oft kann freitags zuhause dokumentiert werden/weitere Aufträge geplant werden. Hier sehr selten der Fall.
Man erfährt wichtiges mit genug Vorlauf.
Bis auf die Ausfällte mancher Vorgesetzten und das Auslesen von Eliten ist der Zusammenhalt innerhalb der Segmente gut.
Oft übernimmt man die Aufgaben, die von den Kunden lieber outgesourced werden, da sie niemand machen möchte.
Die Partys , da trinkt man gerne mit die Chefs zusammen bis es nicht mehr geht. Super Essen und Locations.
Lohn und Zukunft. Home Office nicht möglich. Früher war die Anbindung am Bahnhof super, paar Minuten. Jetzt, mit dem Neubau eher nicht mehr.
Die Mittarbeiter etwas mehr zu Schätzen.
Gute Image nach außen, durch Messe und Recruiting.
also , nachhause geht mal wenn die Arbeit fertig ist. Manche Kollegen mussten sogar von der Umkleidekabine zurück zu Arbeit.
Eher nicht. Es werden nicht qualifizierte Mittarbeiter als Teamleiter gesetzt , obwohl bessere da wären. Aber hier zählt wer gehorsam ist. Leider
also, es könnte etwas besser sein. Die meistens sind froh ein Job zu haben und freuen sich über free Coffee und Zigarette Pause. Aber reich wird man nicht. In Außendienst kann man immerhin die Stunden etwas "polieren", so kommt etwas mehr Gehalt rein. Keiner redet darüber, alle machen es.
Ganz viele Chefs besitzen eine Geschäftswagen, leider die meistens sind Diesel. Und mit die Tankkarte sind natürlich nicht wirklich Umweltbewusst. Der Müll wird sortiert.
Wir waren alle in den Selben Topf, und halten zusammen. Es gibt aber auch Kollegen die Gerne an Chef weitererzählen
die sind immer weniger. Kenne nur ganz wenige die zu Rente geschaft haben.
In meinen Fall war ich nicht zufrieden. Hat mich versucht Unterdruck zu setzen
Kaffeemaschine und ist Warm . Super Stühle
Kommuniziert wird bei der Q Checks...aber mehr wird über den Flurfunk geredet
hier kann man nichts sagen, man ist willkommen , egal welche Hautfarbe oder Sprache.
An Anfang ist alles neu, danach ist halt Routine. Gleiche Abläufe.
Mein Team war wirklich großartig – ich habe mich von Anfang an willkommen gefühlt. Das Onboarding war außergewöhnlich gut organisiert und herzlich, so etwas habe ich in keiner anderen Firma bisher erlebt. Alle Kollegen waren freundlich, hilfsbereit und hatten immer ein offenes Ohr. Auch mein Abschied wurde sehr schön gestaltet, was ich als sehr wertschätzend empfunden habe. Selbst die kleinen Dinge, wie die Flaschen, die man bekommt, zeigen, dass an die Mitarbeiter gedacht wird.
Was allerdings deutlich verbesserungswürdig ist, ist der HR-Bereich. Ich war in den ersten 28 Tagen krank und habe dadurch kein Gehalt erhalten. Meine Krankenkasse benötigte dafür einen Arbeitsnachweis, doch die Übermittlung durch die Personalabteilung hat mehrere Monate gedauert. Das war sehr frustrierend und hat mich viele Nerven gekostet. Auch mein Arbeitszeugnis habe ich erst nach vier Monaten und mehreren Aufforderungen erhalten. Zusätzlich waren meine Urlaubstage anfangs falsch berechnet, und generell war die Kommunikation mit HR oft mühsam und unzuverlässig.
Homeoffice wurde nicht gerne gesehen
Alle sind per Du egal wer vor einem steht.
Mehr Transparenz. Wenn Probleme da sind ,die Person offen ansprechen. Und auf Augenhöhe gemeinsam Lösungen finden.
Das Geld von langjährige Mitarbeiter anpassen.
Es kann gefühlt nicht sein das man nach12 Jahren fast das gleiche bekommt wie ein gerade frisch Eingestellter. Klar die Lebenshaltungskosten sind in der Zeit gestiegen... was sich daher bei den langjährigen auch mal bemerkbar machen sollte. Lieber mal ein Fest weniger und dafür z.b. ein Zuschuß für BW TICKETS.
Die Lernkurve ist für Berufseinsteiger besonders steil, und die Vielzahl sowie Vielfalt an internen Schulungen bietet eine hervorragende Grundlage, um fachlich schnell dazuzulernen.
Es gibt kaum bzw. keine ausgeglichene Work-Life-Balance – insbesondere durch hohe Reisebelastung und begrenzte Möglichkeiten zum Abschalten außerhalb der Arbeit.
Kommunikation und Zielverfolgung:
Anliegen der Mitarbeitenden sollten ernster genommen und konsequenter weiterverfolgt werden. In Mitarbeitergesprächen vereinbarte Ziele sollten regelmäßig überprüft und aktiv unterstützt werden, damit sie auch tatsächlich erreicht werden können.
Work-Life-Balance:
Abbau von Überstunden sollte erleichtert und das Gleitzeitmodell überarbeitet werden.
Projektverteilung:
Die Zuteilung von Projekten sollte transparenter und fairer gestaltet werden. Jüngere, alleinstehende Mitarbeitende sollten bei der Projektvergabe nicht gegenüber älteren Kolleginnen und Kollegen mit Familie benachteiligt werden.
Vorgesetztenverhalten:
Die Qualität der Teamleitung variiert stark zwischen den einzelnen Vorgesetzten. Es wäre wichtig, dass alle Teamleiter ihren Führungsaufgaben verlässlich nachkommen und einheitliche Standards im Umgang mit Mitarbeitenden einhalten.
Die Atmosphäre unter den Arbeitskollegen in Kirchzarten ist sehr angenehm. Es herrscht ein offener und freundlicher Umgang.
Die Atmosphäre in meinen Projektteams hat sich ebenfalls durch Vertrauen und Wertschätzung gekennzeichnet. Jeder konnte seine Meinung einbringen, ohne Sorge vor negativen Konsequenzen.
Testo Industrial Services ist ein etablierter Name in der Pharmaindustrie und gilt als attraktiver Arbeitgeber, der für seine Qualität bekannt ist.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist kaum gegeben. Viele Projekte befanden sich weit entfernt vom Wohnort, wodurch Fahrtzeiten von bis zu sechs bis sieben Stunden keine Seltenheit waren. In meinen Projekten gab es zudem kaum Möglichkeiten für Homeoffice, da die Arbeit größtenteils vor Ort erfolgen musste. Nach Feierabend im Hotel war es schwierig, wirklich abzuschalten.
Positiv hervorzuheben ist lediglich die relativ flexible Urlaubsplanung. Negativ ist jedoch, dass ein erheblicher Teil der aufgebauten Überstunden (bis zu 100h+) nicht wirklich durch Gleitzeitausgleich abgebaut werden kann und lediglich drei Gleittage im Jahr zur Verfügung stehen.
Testo Industrial Services bietet hervorragende Einstiegsmöglichkeiten. Man erhält Einblicke in zahlreiche Unternehmen und lernt verschiedene Abläufe und Prozesse kennen, was insbesondere für das Networking sehr wertvoll ist. Die Lernkurve ist zu Beginn, vor allem für Berufseinsteiger, äußerst steil.
Das Unternehmen stellt umfangreiche Inhouse-Schulungen sowie ausreichend Lehrmaterialien zur Verfügung, um die fachliche Weiterentwicklung zu unterstützen.
Langfristig ist Testo Industrial Services jedoch weniger geeignet, wenn man eine steile Karriere oder einen deutlichen Gehaltsanstieg anstrebt.
Das Gehalt ist für einen Dienstleister angemessen, liegt jedoch unter dem Niveau, das in Pharmaunternehmen direkt gezahlt wird. Besonders positiv hervorzuheben ist der Firmenwagen.
Zu dem Punkt kann ich nichts sagen.
Je nach Arbeitsbelastung werden Kolleginnen und Kollegen flexibel in Projekte oder Aufträge eingeplant, sodass die Arbeit gleichmäßig verteilt ist. Bei Fragen zu fachlichen oder persönlichen Themen war stets jemand ansprechbar, was zu einer unterstützenden und kollegialen Atmosphäre beigetragen hat.
Ältere Kolleginnen und Kollegen, insbesondere jene mit Familie, werden sehr gut behandelt. Es wird darauf geachtet, dass sie Beruf und Privatleben gut miteinander vereinbaren können.
Mitarbeitende mit langer Betriebszugehörigkeit erfahren zudem besondere Wertschätzung, sie werden regelmäßig bei Sommerfesten im Rahmen ihres Jubiläums geehrt. Dieses Vorgehen vermittelt Anerkennung und trägt zu einer positiven Unternehmenskultur bei.
Der Aspekt ist sehr stark abhängig vom Teamleiter. Ich hatte verschiedene Teamleiter in meiner Laufbahn. Ein Teamleiter veranstaltet regelmäßig Teams Termine (alle 2 Wochen) oder veranstaltet 1-2 mal im Jahr Teambildungsmaßnahmen. Andere Teamleiter befassen sich so gut wie gar nicht mit ihren Teammitgliedern, es sei den man wendet sich selbst wegen einem Anliegen an den Teamleiter.
Die Arbeitsbedingungen sind stark von den jeweiligen Projekten abhängig. Es gibt Phasen, in denen wenig zu tun ist und man den Ansprechpartner oder Kunden aktiv nach Aufgaben fragen muss/kann.
In intensiven Projektphasen hingegen ist die Arbeitsbelastung sehr hoch, insbesondere durch lange Fahrtzeiten. Die reguläre 40-Stunden-Woche wird häufig deutlich überschritten wird.
Positiv:
Man ist im Unternehmen gut über aktuelle Entwicklungen informiert. Es gibt regelmäßige Veranstaltungen wie Sommerfeste und Quartalsgespräche, in denen Themen wie Umsätze, laufende sowie anstehende Projekte transparent an die Mitarbeitenden kommuniziert werden. Dadurch entsteht ein gewisses Gemeinschaftsgefühl und ein Verständnis für das Gesamtgeschehen im Unternehmen.
Negativ:
Anliegen und Wünsche der Mitarbeitenden werden häufig nicht umgesetzt, da sie entweder nicht weiterkommuniziert oder von Teamleiter nicht ausreichend ernst genommen werden. Ich denke, dass das aber oft teamleiterabhängig ist. In Mitarbeiterjahresgesprächen vereinbarte Ziele werden oft nicht weiterverfolgt und können daher nicht erreicht werden. In diesem Bereich habe ich leider keine guten Erfahrungen gemacht.
Im Unternehmen arbeiten Menschen mit ganz unterschiedlichen kulturellen Hintergründen zusammen. Besonders positiv hervorzuheben ist die Vielfalt im technischen Bereich, in dem viele weibliche Kolleginnen tätig sind – darunter auch einige, die ein Kopftuch tragen. Es herrscht ein offenes und respektvolles Miteinander, unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Religion oder sexueller Orientierung. Jeder kann so sein, wie er oder sie ist, und man fühlt sich in diesem Umfeld insgesamt sehr wohl.
Jüngere, alleinstehende Mitarbeitende werden bei der Projektvergabe teilweise gegenüber älteren Kolleginnen und Kollegen mit Familie benachteiligt.
Die Zuteilung interessanter Aufgaben hängt stark davon ab, welche Projekte gerade in Vorbereitung sind und inwiefern sie mit dem Wohnort der Mitarbeitenden vereinbar sind. Ebenso spielt das Engagement der Vorgesetzten eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, den Zuschlag für bestimmte Projekte zu erhalten.
Ich konnte in meinen Projekten zwar viel lernen, jedoch waren die meisten Aufträge auf Dauer wenig herausfordernd und wirkten häufig monoton.
tolle Möglichkeit für Berufseinsteiger
für die meisten die hier ins Berufsleben einsteigen, besonders im Technischen Außendienst, vermutlich nicht der Arbeitgeber fürs Leben, außer man möchte sein laben lang viel unterwegs sein oder schafft den Sprung in eine Innendienstposition
Klare Transparenz und Richtlinien,
Einarbeitung in Kirchzarten, vollkommen unnötig zumindest für eine komplette Woche ..falls darüber hinaus ebenfalls unnötig, da man nicht wirklich eingearbeitet wird, man wird an der Station abgestellt und funktioniert ab dem Moment...nicht mehr und nicht weniger
Weniger vorherigen wie toll das Unternehmen ist, stattdessen Prozesse ausdünnen und optimieren
Unflexibel, Mehrarbeit Tagesordnung, 40 Stunden Woche entpuppt sich als Fake, da mehr erwartet wird und man nur mit Ausnahme pünktlich gehen darf
Gehalt unterdurchschnittlich trotz 13 und 14 Gehalt
eigentlich findet untereinander keine Kommunikation statt
Teamleiter Top, immer an der Seite des teams
Anfangs ja, aber geht nach 2 Wochen bereits in monotonen Aufgaben über
Super Menschen am Standort
Zu viele Ziele und Wachstum die jedes Jahr größer werden und so kommen Systeme und Mitarbeiter irgendwann leider nicht mehr hinterher oder sind unter Dauer Stress
1. Einarbeitung noch einmal überdenken für den Außendienst.(Elektrotechnik)
2. Work Life Balance für die Außendienst Mitarbeiter schaffen und die Teamleiter auch dazu anhalten das Stunden abgebaut werden dürfen.
3. Die Planung der Auftragszuteilung an den Wohnort der Mitarbeiter anpassen.
Die Kollegen sind alle super und man hilft sich auch gerne.
In den Standorten alles ok im Außendienst geht es wie bei einer Achterbahn zu.
Im Außendienst hat man immer über 100 Stunden und wenn man diese einmal abbauen will dann braucht man einen wichtigen Termin oder Grund sonst ist der Auftrag wichtiger.
Wenn benötigt wahrscheinlich schon, die Konditionen könnten besser sein.
Naja der Firmenwagen ist ganz schön.
Immer gut gelaunt und fröhlich egal wie lange der Tag auch wird.
Immer sehr gestresst um von Besprechung zu Besprechung zu springen. Auch die Vereinbarungen die man trifft werden schnell vergessen oder man muss alles ständig wiederholen.
Im Außendienst bekommt man das was beim Kunden grade passt. Arbeitsgeräte sind auch Mangelware, da viele Geräte beim Transport kaputt gehen oder nicht rechtzeitig zum Auftrag eintreffen.
Es werden regelmäßig Besprechungen abgehalten, aber über den Fortschritt bekommt man leider keine Information oder der Teamleiter hat es Notiert aber leider vergessen. Auch Verbesserungen werden ganz gerne mit Besprechungen in die Länge gezogen und dann verworfen.
Am Anfang alles super, interessant und neu. Später geht es jeden Tag ums fertig werden und die Ziel Erreichung.
Die gemeinsamen Feste
Die Bezahlung und wenn die Lohnerhöhung nicht einmal die Krankenkassen Erhöhung deckt, und dann erzählt wie toll das Jahr doch war.
Man sollte sich mal über faire Bezahlung und Transparenter zeigen bei den Gehaltsmodellen.
Wurde mit den Jahren im schlechter
So verdient kununu Geld.