Dass ich schon vor meinem Studium ein Praktikum machen und anschließend als Werkstudentin weiterarbeiten konnte. Besonders wertvoll war für mich die Flexibilität. Da ich für mein Studium in eine andere Stadt gezogen bin, konnte ich während des Semesters komplett remote arbeiten und in den Semesterferien vor Ort weiterarbeiten. Besonders hervorheben möchte ich auch mein Team. Ich wurde jederzeit herzlich aufgenommen, unterstützt und habe mich sehr wohl gefühlt.
Mein Team war wirklich großartig – ich habe mich von Anfang an willkommen gefühlt. Das Onboarding war außergewöhnlich gut organisiert und herzlich, so etwas habe ich in keiner anderen Firma bisher erlebt. Alle Kollegen waren freundlich, hilfsbereit und hatten immer ein offenes Ohr. Auch mein Abschied wurde sehr schön gestaltet, was ich als sehr wertschätzend empfunden habe. Selbst die kleinen Dinge, wie die Flaschen, die man bekommt, zeigen, dass an die Mitarbeiter gedacht wird.
Die Lernkurve ist für Berufseinsteiger besonders steil, und die Vielzahl sowie Vielfalt an internen Schulungen bietet eine hervorragende Grundlage, um fachlich schnell dazuzulernen.
Was allerdings deutlich verbesserungswürdig ist, ist der HR-Bereich. Ich war in den ersten 28 Tagen krank und habe dadurch kein Gehalt erhalten. Meine Krankenkasse benötigte dafür einen Arbeitsnachweis, doch die Übermittlung durch die Personalabteilung hat mehrere Monate gedauert. Das war sehr frustrierend und hat mich viele Nerven gekostet. Auch mein Arbeitszeugnis habe ich erst nach vier Monaten und mehreren Aufforderungen erhalten. Zusätzlich waren meine Urlaubstage anfangs falsch berechnet, und generell war die Kommunikation mit HR oft mühsam und unzuverlässig.
Einarbeitung in Kirchzarten, vollkommen unnötig zumindest für eine komplette Woche ..falls darüber hinaus ebenfalls unnötig, da man nicht wirklich eingearbeitet wird, man wird an der Station abgestellt und funktioniert ab dem Moment...nicht mehr und nicht weniger
für die meisten die hier ins Berufsleben einsteigen, besonders im Technischen Außendienst, vermutlich nicht der Arbeitgeber fürs Leben, außer man möchte sein laben lang viel unterwegs sein oder schafft den Sprung in eine Innendienstposition
Kommunikation und Zielverfolgung: Anliegen der Mitarbeitenden sollten ernster genommen und konsequenter weiterverfolgt werden. In Mitarbeitergesprächen vereinbarte Ziele sollten regelmäßig überprüft und aktiv unterstützt werden, damit sie auch tatsächlich erreicht werden können. Work-Life-Balance: Abbau von Überstunden sollte erleichtert und das Gleitzeitmodell überarbeitet werden. Projektverteilung: Die Zuteilung von Projekten sollte transparenter und fairer gestaltet werden. Jüngere, alleinstehende Mitarbeitende sollten bei der Projektvergabe nicht gegenüber älteren Kolleginnen und Kollegen mit Familie benachteiligt werden. Vorgesetztenverhalten: Die Qualität der Teamleitung variiert stark zwischen den einzelnen ...
Das Geld von langjährige Mitarbeiter anpassen. Es kann gefühlt nicht sein das man nach12 Jahren fast das gleiche bekommt wie ein gerade frisch Eingestellter. Klar die Lebenshaltungskosten sind in der Zeit gestiegen... was sich daher bei den langjährigen auch mal bemerkbar machen sollte. Lieber mal ein Fest weniger und dafür z.b. ein Zuschuß für BW TICKETS.
1. Einarbeitung noch einmal überdenken für den Außendienst.(Elektrotechnik) 2. Work Life Balance für die Außendienst Mitarbeiter schaffen und die Teamleiter auch dazu anhalten das Stunden abgebaut werden dürfen. 3. Die Planung der Auftragszuteilung an den Wohnort der Mitarbeiter anpassen.
Nach dem Umzug wäre es schön, wenn der Aussenbereich noch etwas für die Mitarbeiter gestaltet wird (Sitzgelegenheiten zum Pause machen- bei warmen Wetter)
Je nach Arbeitsbelastung werden Kolleginnen und Kollegen flexibel in Projekte oder Aufträge eingeplant, sodass die Arbeit gleichmäßig verteilt ist. Bei Fragen zu fachlichen oder persönlichen Themen war stets jemand ansprechbar, was zu einer unterstützenden und kollegialen Atmosphäre beigetragen hat.
Der Zusammenhalt war am Anfang Super. Leider gibt es aber auch Kollegen die für ständiges krankmelden auch noch belohnt werden, indem sie bestimmte Rollen bekommen wofür sie fachlich überhaupt nicht geeignet sind. Nur aufgrund dessen, weil sie einen höheren Bildungsstand haben. Andere werden übergangen.
Was Mitarbeitende noch über Kollegenzusammenhalt sagen?
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Sozialleistungen
3,2
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Testo Industrial Services ist Gehalt/Sozialleistungen mit 3,2 Punkten (basierend auf 131 Bewertungen).
also, es könnte etwas besser sein. Die meistens sind froh ein Job zu haben und freuen sich über free Coffee und Zigarette Pause. Aber reich wird man nicht. In Außendienst kann man immerhin die Stunden etwas "polieren", so kommt etwas mehr Gehalt rein. Keiner redet darüber, alle machen es.
Keine oder kaum Gehaltserhöhungen und in der heutigen Zeit ist das Gehalt sehr schmal, obwohl ja die entsprechenden Gewinne bzw. Umsätze stetig steigen. Natürlich in Relation zu den Kosten, aber ich denke, etwas großzügiger könnte Testo schon sein.
Grundsätzlich ganz okay, da 13.7 Gehälter, die Verteilung ohne feste Richtlinie, da geht es sehr subjektiv zu, wie in vielen Bereichen. Leider wird nicht nach echter Leistung geschaut.
Das Gehalt ist für einen Dienstleister angemessen, liegt jedoch unter dem Niveau, das in Pharmaunternehmen direkt gezahlt wird. Besonders positiv hervorzuheben ist der Firmenwagen.
Was Mitarbeitende noch über Gehalt/Sozialleistungen sagen?
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
3,5
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,5 Punkten bewertet (basierend auf 120 Bewertungen).
Testo Industrial Services bietet hervorragende Einstiegsmöglichkeiten. Man erhält Einblicke in zahlreiche Unternehmen und lernt verschiedene Abläufe und Prozesse kennen, was insbesondere für das Networking sehr wertvoll ist. Die Lernkurve ist zu Beginn, vor allem für Berufseinsteiger, äußerst steil. Das Unternehmen stellt umfangreiche Inhouse-Schulungen sowie ausreichend Lehrmaterialien zur Verfügung, um die fachliche Weiterentwicklung zu unterstützen. Langfristig ist Testo Industrial Services jedoch weniger geeignet, wenn man eine steile Karriere oder einen deutlichen Gehaltsanstieg anstrebt.
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
Testo Industrial Services wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4,1 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Dienstleistung schneidet Testo Industrial Services besser ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 79% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Testo Industrial Services als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 272 Bewertungen schätzen 48% ihr Gehalt und die Sozialleistungen als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 147 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Testo Industrial Services als eher modern.