311 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
311 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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311 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Moderner Auftritt mit moderner Einrichtung.
Gehälter sollten fair zu anderen Mitarbeitenden angeglichen werden.
Gute, junge und hoch motivierte Mitarbeiter verlassen das Unternehmen und schlechte bleiben.
Prozesse und Struktur, die für 50 Mitarbeitende gedacht waren, werden für 1000 einfach "weitergefahren".
Ich arbeite gerne bei TIS
Kommt immer auf den Einsatzort/ Kunden an
Super
Hier könnte man ggf noch etwas ergänzen.
Bisher war dies immer auf Augenhöhe
Funktioniert meistens gut
Lieber weniger Firmenfeste und dafür mehr Gehalt.
Oder Zuschüsse für Pendler usw.
Ist soweit ganz gut
Nach außen Top
Mehr Work statt Life
Alles ist möglich
Selbst als Mitarbeiter der schon über 10 Jahre in der Firma. Bekommt man auch nach Nachfragen nach einer Erhöhung nur ausreden und wird vertröstet. Dadurch gefühlt keine Wertschätzung.
Passt super
Sehr Kommunikatif
Wirklich Gut
Könnte offener sein. Im ganzen Ok
Nach außen hin Überragend
Gibt paar Möglichkeiten, man erhält auch guten Support.
Gerade beim Gehalt leider noch Luft nach oben
Man tut schon einiges, aber besser geht immer
Kommt sehr auf den Bereich an
Kollegen Zusammenhalt.
Vorgesetzten Verhalten
Mehr Gehalt. Die Flexiblen Arbeitszeiten nicht nur versprechen sondern auch leben.
Wird nach außen sehr hoch gehalten.
Mehr Work wie Life
Für Berufseinsteiger OK.
Ein Studium macht nicht gleich einen guten Vorgesetzten.
Kommt oft nicht bei allen Mitarbeitern an.
Nicht zufriedenstellend
Umgang miteinander, PKW-Regelung, Firmenfeste
Wenig Zeit Zuhause, manchmal sehr spontane Einsatzplanung, sehr unterschiedliche Arbeitsrealitäten je nach Einsatzort
Im technischen Außendienst ist das Miteinander unter den Kolleg*innen das wichtigste für die Atmosphäre. Man wird begleitet von einem starken wir Gefühl und das Miteinander ist für mich sehr wichtig um die Arbeitswoche in Hotels, in fremden Städten angenehm zu gestalten.
Image bei den Kunden ist Top, ein gewisser Stolz dahingehend spiegelt sich in der Belegschaft wieder
Man ist von Montags bis Freitags auf der Straße, das schränkt die Freizeit natürlich in gewisser Weise ein. Die hohe Flexibilität in den Arbeitszeiten macht dafür aber einiges wieder wett. Je nach Situation kommt es jedoch recht kurzfristig zu Gleittagen und in der Urlaubsplanung muss man sich im gewissen Rahmen auf die Umsetzbarkeit mit dem (Wochenweise geplanten) Einsatzplan einlassen.
Die Weiterbildungsoptionen müssen in gewisser Weise selbst vorangetragen werden, die sehr offene Kommunikation erleichtert das aber sehr. Auf Wünsche wird dahingehend sehr gut eingegangen.
Das Gehalt ist eher etwas mau, für den Firmenwagen wird relativ viel angerechnet (jedoch berechtigter Weise, da Privatfahrten erlaubt sind und sogar dafür der Kraftstoff von der Firma bezahlt wird). Man erhält einen erhöhten Spesensatz und vermögenswirksame Leistungen.
Gerade im Punkt Mobilität ist gerade ein starker Wandel erkennbar in Richtung E-Mobilität. In sofern denke ich, dass das Thema Umweltbewusstsein berücksichtigt wird.
Wie in der Arbeitsatmosphäre erklärt, lebt alles vom Zusammenhalt und dem Miteinander im Außendienst. Man muss in gewisser Weise auch dafür gemacht sein, so viel zu reisen und die Freizeit unter der Woche in Hotels oder mit Kollegen in der fremden Stadt zu verbringen. Wenn man sich damit abfinden kann, ist das Miteinander aber sehr freundschaftlich, fast eher familiär.
Die Belegschaft ist insgesamt eher jung, daher finde ich es etwas schwierig zu bewerten. Ältere Kollegen werden aber für ihre Erfahrungen unterstützt und generell darauf geachtet, dass sich alle auch die Arbeiten zutrauen, die für sie vorgesehen sind.
Man fühlt sich in Gesprächen mit Vorgesetzten auf Augenhöhe betrachtet und Wert geschätzt.
Sehr wechselhaft und oft liegt es in der Hand des Kunden. Man muss für den technischen Außendienst jedoch natürlich ein vergleichsweise hohes Maß an Flexibilität mitbringen.
Ich habe das Gefühl, dass ALLE Personen in meinem Umfeld ansprechbar sind, bei Fragen weiterhelfen oder zumindest weiterleiten und die Kommunikation von der Führungsebene erfolgt in regelmäßigen Quartalsberichten.
Aus meinen Erfahrungen eine klare Stärke des Unternehmens. Sehr inklusiver und rücksichtsvoller Umgang.
Gerade zum Berufseinstieg sehr interessant, da man verschiedenste Kunden anfährt und einige Produktionsanlagen kennen lernt. Das Aufgabenspektrum an sich ist eher wechselhaft, es kommt aber auch öfters zu eintönigeren Aufträgen (am Ende des Tages sind es nunmal standartisierte Prozesse).
Gratis Kaffee, Mitarbeiterfeste
Gehalt, Vorgesetztenverhalten, Fairness gegenüber Mitarbeitern, Work-Life Balance
Angemessene Bezahlung, fairer Umgang mit MA, bessere Einarbeitung, mehr auf Qualität als nur auf Profit setzen - dann sinkt auch die hohe, anhaltende Fluktuation
So lange man genug Profit einspielt bekommt man eher wenigere Prbleme.
Das Image nach außen ist der Firma sehr wichtig, innerhalb der Firma wird der Zusammenhalt übermäßig heruntergebetet. Das scheint Masche zu haben - denn wenn man über das Gehalt sprechen möchte, muss es einem fast Leid tun, dass man sein Wohl über das Wohl der Firma stellt. Das bekommt man dann von Menschen gesagt, die es geschafft haben "normal" bezahlt zu werden.
Im technischen Außendienst nicht gegeben, es wird auch nicht viel Rücksicht genommen, wenig rotiert.
Man wird sehr schnell auf die Straße geschickt und muss sich das Know How dann selbst aneigenen. Oft hat man etwas Bauchweh ob man den Summen, die der Kunde zahlt, überhaupt gerecht wird. Weiterbildungen in der Regel in-house und eher fürs Image nach außen. Karriere nur wenn man sich beschwert, mit dem RIsiko die Argumentation ins negative zu verlieren.
Sehr sehr unterdurchschnittlich. Auch studierte Berufseinsteiger können erst nach einingen Jahren das Einstiegehalt eines Gesellen erreichen. Der Geschäftswagen wird sehr hoch vom Gehalt abgezogen, sodass dieser kaum noch ein Benefit (zum sowieso schlecht bezahlten Job) darstellt. Ich habe das Gefühl, dass Mitarbeiter bewusst klein gehalten werden.
Da Reisewege gut bei dem Kunden abgerechnet werden können wird hier an nach nachhaltiger Auftragszuweisung gearbeitet.
Trennung zwischen "auserwählter Elite" und "normalos" - Innerhalb dieser Gruppen hält man in der Regel zusammen.
Ältere Kollegen bekommen leichtere Aufgaben.
Es gibt gute und schlechte Vorgesetzte.
DIe ganze Woche auf der Straße, freitags abends darf man für 2 Tage nach Hause. Ich weiß, man hat sich auf einen AD Job eingelassen, aber oft kann freitags zuhause dokumentiert werden/weitere Aufträge geplant werden. Hier sehr selten der Fall.
Man erfährt wichtiges mit genug Vorlauf.
Bis auf die Ausfällte mancher Vorgesetzten und das Auslesen von Eliten ist der Zusammenhalt innerhalb der Segmente gut.
Oft übernimmt man die Aufgaben, die von den Kunden lieber outgesourced werden, da sie niemand machen möchte.
Die Firmenfeiern
Das Führungspersonal besser Schulen, und sie sollten sich mehr mit dem Tagesgeschäft befassen.
Die Partys , da trinkt man gerne mit die Chefs zusammen bis es nicht mehr geht. Super Essen und Locations.
Lohn und Zukunft. Home Office nicht möglich. Früher war die Anbindung am Bahnhof super, paar Minuten. Jetzt, mit dem Neubau eher nicht mehr.
Die Mittarbeiter etwas mehr zu Schätzen.
Gute Image nach außen, durch Messe und Recruiting.
also , nachhause geht mal wenn die Arbeit fertig ist. Manche Kollegen mussten sogar von der Umkleidekabine zurück zu Arbeit.
Eher nicht. Es werden nicht qualifizierte Mittarbeiter als Teamleiter gesetzt , obwohl bessere da wären. Aber hier zählt wer gehorsam ist. Leider
also, es könnte etwas besser sein. Die meistens sind froh ein Job zu haben und freuen sich über free Coffee und Zigarette Pause. Aber reich wird man nicht. In Außendienst kann man immerhin die Stunden etwas "polieren", so kommt etwas mehr Gehalt rein. Keiner redet darüber, alle machen es.
Ganz viele Chefs besitzen eine Geschäftswagen, leider die meistens sind Diesel. Und mit die Tankkarte sind natürlich nicht wirklich Umweltbewusst. Der Müll wird sortiert.
Wir waren alle in den Selben Topf, und halten zusammen. Es gibt aber auch Kollegen die Gerne an Chef weitererzählen
die sind immer weniger. Kenne nur ganz wenige die zu Rente geschaft haben.
In meinen Fall war ich nicht zufrieden. Hat mich versucht Unterdruck zu setzen
Kaffeemaschine und ist Warm . Super Stühle
Kommuniziert wird bei der Q Checks...aber mehr wird über den Flurfunk geredet
hier kann man nichts sagen, man ist willkommen , egal welche Hautfarbe oder Sprache.
An Anfang ist alles neu, danach ist halt Routine. Gleiche Abläufe.
So verdient kununu Geld.