111 von 301 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Gratis Kaffee, Mitarbeiterfeste
Gehalt, Vorgesetztenverhalten, Fairness gegenüber Mitarbeitern, Work-Life Balance
Angemessene Bezahlung, fairer Umgang mit MA, bessere Einarbeitung, mehr auf Qualität als nur auf Profit setzen - dann sinkt auch die hohe, anhaltende Fluktuation
So lange man genug Profit einspielt bekommt man eher wenigere Prbleme.
Das Image nach außen ist der Firma sehr wichtig, innerhalb der Firma wird der Zusammenhalt übermäßig heruntergebetet. Das scheint Masche zu haben - denn wenn man über das Gehalt sprechen möchte, muss es einem fast Leid tun, dass man sein Wohl über das Wohl der Firma stellt. Das bekommt man dann von Menschen gesagt, die es geschafft haben "normal" bezahlt zu werden.
Im technischen Außendienst nicht gegeben, es wird auch nicht viel Rücksicht genommen, wenig rotiert.
Man wird sehr schnell auf die Straße geschickt und muss sich das Know How dann selbst aneigenen. Oft hat man etwas Bauchweh ob man den Summen, die der Kunde zahlt, überhaupt gerecht wird. Weiterbildungen in der Regel in-house und eher fürs Image nach außen. Karriere nur wenn man sich beschwert, mit dem RIsiko die Argumentation ins negative zu verlieren.
Sehr sehr unterdurchschnittlich. Auch studierte Berufseinsteiger können erst nach einingen Jahren das Einstiegehalt eines Gesellen erreichen. Der Geschäftswagen wird sehr hoch vom Gehalt abgezogen, sodass dieser kaum noch ein Benefit (zum sowieso schlecht bezahlten Job) darstellt. Ich habe das Gefühl, dass Mitarbeiter bewusst klein gehalten werden.
Da Reisewege gut bei dem Kunden abgerechnet werden können wird hier an nach nachhaltiger Auftragszuweisung gearbeitet.
Trennung zwischen "auserwählter Elite" und "normalos" - Innerhalb dieser Gruppen hält man in der Regel zusammen.
Ältere Kollegen bekommen leichtere Aufgaben.
Es gibt gute und schlechte Vorgesetzte.
DIe ganze Woche auf der Straße, freitags abends darf man für 2 Tage nach Hause. Ich weiß, man hat sich auf einen AD Job eingelassen, aber oft kann freitags zuhause dokumentiert werden/weitere Aufträge geplant werden. Hier sehr selten der Fall.
Man erfährt wichtiges mit genug Vorlauf.
Bis auf die Ausfällte mancher Vorgesetzten und das Auslesen von Eliten ist der Zusammenhalt innerhalb der Segmente gut.
Oft übernimmt man die Aufgaben, die von den Kunden lieber outgesourced werden, da sie niemand machen möchte.
Die Firmenfeiern
Das Führungspersonal besser Schulen, und sie sollten sich mehr mit dem Tagesgeschäft befassen.
Die Partys , da trinkt man gerne mit die Chefs zusammen bis es nicht mehr geht. Super Essen und Locations.
Lohn und Zukunft. Home Office nicht möglich. Früher war die Anbindung am Bahnhof super, paar Minuten. Jetzt, mit dem Neubau eher nicht mehr.
Die Mittarbeiter etwas mehr zu Schätzen.
Gute Image nach außen, durch Messe und Recruiting.
also , nachhause geht mal wenn die Arbeit fertig ist. Manche Kollegen mussten sogar von der Umkleidekabine zurück zu Arbeit.
Eher nicht. Es werden nicht qualifizierte Mittarbeiter als Teamleiter gesetzt , obwohl bessere da wären. Aber hier zählt wer gehorsam ist. Leider
also, es könnte etwas besser sein. Die meistens sind froh ein Job zu haben und freuen sich über free Coffee und Zigarette Pause. Aber reich wird man nicht. In Außendienst kann man immerhin die Stunden etwas "polieren", so kommt etwas mehr Gehalt rein. Keiner redet darüber, alle machen es.
Ganz viele Chefs besitzen eine Geschäftswagen, leider die meistens sind Diesel. Und mit die Tankkarte sind natürlich nicht wirklich Umweltbewusst. Der Müll wird sortiert.
Wir waren alle in den Selben Topf, und halten zusammen. Es gibt aber auch Kollegen die Gerne an Chef weitererzählen
die sind immer weniger. Kenne nur ganz wenige die zu Rente geschaft haben.
In meinen Fall war ich nicht zufrieden. Hat mich versucht Unterdruck zu setzen
Kaffeemaschine und ist Warm . Super Stühle
Kommuniziert wird bei der Q Checks...aber mehr wird über den Flurfunk geredet
hier kann man nichts sagen, man ist willkommen , egal welche Hautfarbe oder Sprache.
An Anfang ist alles neu, danach ist halt Routine. Gleiche Abläufe.
Der Blick über den Tellerrand ist ausdrücklich erwünscht! Wenn etwas nicht funktioniert wird etwas anderes probiert.
Nach dem Umzug wäre es schön, wenn der Aussenbereich noch etwas für die Mitarbeiter gestaltet wird (Sitzgelegenheiten zum Pause machen- bei warmen Wetter)
Wer sich weiter entwickeln möchte kann sich spezialisieren.
Alle sind per Du egal wer vor einem steht.
Mehr Transparenz. Wenn Probleme da sind ,die Person offen ansprechen. Und auf Augenhöhe gemeinsam Lösungen finden.
Das Geld von langjährige Mitarbeiter anpassen.
Es kann gefühlt nicht sein das man nach12 Jahren fast das gleiche bekommt wie ein gerade frisch Eingestellter. Klar die Lebenshaltungskosten sind in der Zeit gestiegen... was sich daher bei den langjährigen auch mal bemerkbar machen sollte. Lieber mal ein Fest weniger und dafür z.b. ein Zuschuß für BW TICKETS.
Die Lernkurve ist für Berufseinsteiger besonders steil, und die Vielzahl sowie Vielfalt an internen Schulungen bietet eine hervorragende Grundlage, um fachlich schnell dazuzulernen.
Es gibt kaum bzw. keine ausgeglichene Work-Life-Balance – insbesondere durch hohe Reisebelastung und begrenzte Möglichkeiten zum Abschalten außerhalb der Arbeit.
Kommunikation und Zielverfolgung:
Anliegen der Mitarbeitenden sollten ernster genommen und konsequenter weiterverfolgt werden. In Mitarbeitergesprächen vereinbarte Ziele sollten regelmäßig überprüft und aktiv unterstützt werden, damit sie auch tatsächlich erreicht werden können.
Work-Life-Balance:
Abbau von Überstunden sollte erleichtert und das Gleitzeitmodell überarbeitet werden.
Projektverteilung:
Die Zuteilung von Projekten sollte transparenter und fairer gestaltet werden. Jüngere, alleinstehende Mitarbeitende sollten bei der Projektvergabe nicht gegenüber älteren Kolleginnen und Kollegen mit Familie benachteiligt werden.
Vorgesetztenverhalten:
Die Qualität der Teamleitung variiert stark zwischen den einzelnen Vorgesetzten. Es wäre wichtig, dass alle Teamleiter ihren Führungsaufgaben verlässlich nachkommen und einheitliche Standards im Umgang mit Mitarbeitenden einhalten.
Die Atmosphäre unter den Arbeitskollegen in Kirchzarten ist sehr angenehm. Es herrscht ein offener und freundlicher Umgang.
Die Atmosphäre in meinen Projektteams hat sich ebenfalls durch Vertrauen und Wertschätzung gekennzeichnet. Jeder konnte seine Meinung einbringen, ohne Sorge vor negativen Konsequenzen.
Testo Industrial Services ist ein etablierter Name in der Pharmaindustrie und gilt als attraktiver Arbeitgeber, der für seine Qualität bekannt ist.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist kaum gegeben. Viele Projekte befanden sich weit entfernt vom Wohnort, wodurch Fahrtzeiten von bis zu sechs bis sieben Stunden keine Seltenheit waren. In meinen Projekten gab es zudem kaum Möglichkeiten für Homeoffice, da die Arbeit größtenteils vor Ort erfolgen musste. Nach Feierabend im Hotel war es schwierig, wirklich abzuschalten.
Positiv hervorzuheben ist lediglich die relativ flexible Urlaubsplanung. Negativ ist jedoch, dass ein erheblicher Teil der aufgebauten Überstunden (bis zu 100h+) nicht wirklich durch Gleitzeitausgleich abgebaut werden kann und lediglich drei Gleittage im Jahr zur Verfügung stehen.
Testo Industrial Services bietet hervorragende Einstiegsmöglichkeiten. Man erhält Einblicke in zahlreiche Unternehmen und lernt verschiedene Abläufe und Prozesse kennen, was insbesondere für das Networking sehr wertvoll ist. Die Lernkurve ist zu Beginn, vor allem für Berufseinsteiger, äußerst steil.
Das Unternehmen stellt umfangreiche Inhouse-Schulungen sowie ausreichend Lehrmaterialien zur Verfügung, um die fachliche Weiterentwicklung zu unterstützen.
Langfristig ist Testo Industrial Services jedoch weniger geeignet, wenn man eine steile Karriere oder einen deutlichen Gehaltsanstieg anstrebt.
Das Gehalt ist für einen Dienstleister angemessen, liegt jedoch unter dem Niveau, das in Pharmaunternehmen direkt gezahlt wird. Besonders positiv hervorzuheben ist der Firmenwagen.
Zu dem Punkt kann ich nichts sagen.
Je nach Arbeitsbelastung werden Kolleginnen und Kollegen flexibel in Projekte oder Aufträge eingeplant, sodass die Arbeit gleichmäßig verteilt ist. Bei Fragen zu fachlichen oder persönlichen Themen war stets jemand ansprechbar, was zu einer unterstützenden und kollegialen Atmosphäre beigetragen hat.
Ältere Kolleginnen und Kollegen, insbesondere jene mit Familie, werden sehr gut behandelt. Es wird darauf geachtet, dass sie Beruf und Privatleben gut miteinander vereinbaren können.
Mitarbeitende mit langer Betriebszugehörigkeit erfahren zudem besondere Wertschätzung, sie werden regelmäßig bei Sommerfesten im Rahmen ihres Jubiläums geehrt. Dieses Vorgehen vermittelt Anerkennung und trägt zu einer positiven Unternehmenskultur bei.
Der Aspekt ist sehr stark abhängig vom Teamleiter. Ich hatte verschiedene Teamleiter in meiner Laufbahn. Ein Teamleiter veranstaltet regelmäßig Teams Termine (alle 2 Wochen) oder veranstaltet 1-2 mal im Jahr Teambildungsmaßnahmen. Andere Teamleiter befassen sich so gut wie gar nicht mit ihren Teammitgliedern, es sei den man wendet sich selbst wegen einem Anliegen an den Teamleiter.
Die Arbeitsbedingungen sind stark von den jeweiligen Projekten abhängig. Es gibt Phasen, in denen wenig zu tun ist und man den Ansprechpartner oder Kunden aktiv nach Aufgaben fragen muss/kann.
In intensiven Projektphasen hingegen ist die Arbeitsbelastung sehr hoch, insbesondere durch lange Fahrtzeiten. Die reguläre 40-Stunden-Woche wird häufig deutlich überschritten wird.
Positiv:
Man ist im Unternehmen gut über aktuelle Entwicklungen informiert. Es gibt regelmäßige Veranstaltungen wie Sommerfeste und Quartalsgespräche, in denen Themen wie Umsätze, laufende sowie anstehende Projekte transparent an die Mitarbeitenden kommuniziert werden. Dadurch entsteht ein gewisses Gemeinschaftsgefühl und ein Verständnis für das Gesamtgeschehen im Unternehmen.
Negativ:
Anliegen und Wünsche der Mitarbeitenden werden häufig nicht umgesetzt, da sie entweder nicht weiterkommuniziert oder von Teamleiter nicht ausreichend ernst genommen werden. Ich denke, dass das aber oft teamleiterabhängig ist. In Mitarbeiterjahresgesprächen vereinbarte Ziele werden oft nicht weiterverfolgt und können daher nicht erreicht werden. In diesem Bereich habe ich leider keine guten Erfahrungen gemacht.
Im Unternehmen arbeiten Menschen mit ganz unterschiedlichen kulturellen Hintergründen zusammen. Besonders positiv hervorzuheben ist die Vielfalt im technischen Bereich, in dem viele weibliche Kolleginnen tätig sind – darunter auch einige, die ein Kopftuch tragen. Es herrscht ein offenes und respektvolles Miteinander, unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Religion oder sexueller Orientierung. Jeder kann so sein, wie er oder sie ist, und man fühlt sich in diesem Umfeld insgesamt sehr wohl.
Jüngere, alleinstehende Mitarbeitende werden bei der Projektvergabe teilweise gegenüber älteren Kolleginnen und Kollegen mit Familie benachteiligt.
Die Zuteilung interessanter Aufgaben hängt stark davon ab, welche Projekte gerade in Vorbereitung sind und inwiefern sie mit dem Wohnort der Mitarbeitenden vereinbar sind. Ebenso spielt das Engagement der Vorgesetzten eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, den Zuschlag für bestimmte Projekte zu erhalten.
Ich konnte in meinen Projekten zwar viel lernen, jedoch waren die meisten Aufträge auf Dauer wenig herausfordernd und wirkten häufig monoton.
Klare Transparenz und Richtlinien,
Einarbeitung in Kirchzarten, vollkommen unnötig zumindest für eine komplette Woche ..falls darüber hinaus ebenfalls unnötig, da man nicht wirklich eingearbeitet wird, man wird an der Station abgestellt und funktioniert ab dem Moment...nicht mehr und nicht weniger
Weniger vorherigen wie toll das Unternehmen ist, stattdessen Prozesse ausdünnen und optimieren
Unflexibel, Mehrarbeit Tagesordnung, 40 Stunden Woche entpuppt sich als Fake, da mehr erwartet wird und man nur mit Ausnahme pünktlich gehen darf
Gehalt unterdurchschnittlich trotz 13 und 14 Gehalt
eigentlich findet untereinander keine Kommunikation statt
Teamleiter Top, immer an der Seite des teams
Anfangs ja, aber geht nach 2 Wochen bereits in monotonen Aufgaben über
Super Menschen am Standort
Zu viele Ziele und Wachstum die jedes Jahr größer werden und so kommen Systeme und Mitarbeiter irgendwann leider nicht mehr hinterher oder sind unter Dauer Stress
1. Einarbeitung noch einmal überdenken für den Außendienst.(Elektrotechnik)
2. Work Life Balance für die Außendienst Mitarbeiter schaffen und die Teamleiter auch dazu anhalten das Stunden abgebaut werden dürfen.
3. Die Planung der Auftragszuteilung an den Wohnort der Mitarbeiter anpassen.
Die Kollegen sind alle super und man hilft sich auch gerne.
In den Standorten alles ok im Außendienst geht es wie bei einer Achterbahn zu.
Im Außendienst hat man immer über 100 Stunden und wenn man diese einmal abbauen will dann braucht man einen wichtigen Termin oder Grund sonst ist der Auftrag wichtiger.
Wenn benötigt wahrscheinlich schon, die Konditionen könnten besser sein.
Naja der Firmenwagen ist ganz schön.
Immer gut gelaunt und fröhlich egal wie lange der Tag auch wird.
Immer sehr gestresst um von Besprechung zu Besprechung zu springen. Auch die Vereinbarungen die man trifft werden schnell vergessen oder man muss alles ständig wiederholen.
Im Außendienst bekommt man das was beim Kunden grade passt. Arbeitsgeräte sind auch Mangelware, da viele Geräte beim Transport kaputt gehen oder nicht rechtzeitig zum Auftrag eintreffen.
Es werden regelmäßig Besprechungen abgehalten, aber über den Fortschritt bekommt man leider keine Information oder der Teamleiter hat es Notiert aber leider vergessen. Auch Verbesserungen werden ganz gerne mit Besprechungen in die Länge gezogen und dann verworfen.
Am Anfang alles super, interessant und neu. Später geht es jeden Tag ums fertig werden und die Ziel Erreichung.
Die gemeinsamen Feste
Die Bezahlung und wenn die Lohnerhöhung nicht einmal die Krankenkassen Erhöhung deckt, und dann erzählt wie toll das Jahr doch war.
Man sollte sich mal über faire Bezahlung und Transparenter zeigen bei den Gehaltsmodellen.
Wurde mit den Jahren im schlechter
Abwechslungsreiche Tätigkeiten
Mein Zeitvertrag wurde nicht entfristet, weil ich einen Herzinfarkt hatte. Leider nur wieder um 1 Jahr verlängert. Das hat mich psychisch sehr gestresst. Nach meinem Schlaganfall im letzten Jahr wurde ich nun entsorgt. Anstatt das mein Arbeitgeber mir den Rückhalt gibt, um wieder gesund zu werden, lässt Testo meinen Vertrag auslaufen und ich stehe da mit noch mehr Problemen, das finde ich ziemlich unmenschlich, wobei doch eigentlich der Zusammenhalt bei Testo großgeschrieben wird.
Vorgesetzte besser schulen in Bezug auf den Umgang mit Mitarbeitern.
Lob wird eher selten ausgesprochen, hier wird mit Druck gearbeitet
Außen hui, innen pfui trifft es sehr gut.
Ist nach außen gegeben, aber wenn man dazu angehalten wird, Überstunden zu leisten, damit die obere Etage sieht, das es zu wenig Mitarbeiter sind, für die anfallenden Arbeiten oder man erpresst wird, am Wochenende zu arbeiten, wenn man nicht "reinhaut", dann nenne ich das Verletzung der Fürsorgepflicht und mehr work wie life.
Keine oder kaum Gehaltserhöhungen und in der heutigen Zeit ist das Gehalt sehr schmal, obwohl ja die entsprechenden Gewinne bzw. Umsätze stetig steigen. Natürlich in Relation zu den Kosten, aber ich denke, etwas großzügiger könnte Testo schon sein.
Könnte besser sein, aber vielleicht auch schwer umsetzbar
Perfekt !
Wie schon ein/eine Vorgänger/in von mir geschrieben hat, wird hier viel gelästert, seitens der Vorgesetzten. Da wird sich das Maul zerrissen und es fallen auch mal Sätze, die man eigentlich nicht hören möchte und die auf dieser Ebene auch nicht hingehören. Ebenso ist Empathie hier ein Fremdwort, das muss jetzt seitens Testo nicht schön geschrieben werden, das ist Fakt.
Kann ich nicht beurteilen, da der Standort umgezogen ist
Die Kommunikation ist ok, nur leider werden manche Dinge einfach totgeschwiegen, es lebe der Flurfunk
Ich denke ok
Sehr vielfältig und interessant
So verdient kununu Geld.