Gut am Arbeitgeber finde ich
Der Spaß und die Offenheit. Die Jahresfeier ist dabei immer mein persönliches Highlight :D zwischen Geschäftsführer, Personalchef, Vertriebsinnendienst und Auftragsabwicklung die ganze Nacht durchtanzen und einfach Spaß haben.
Die Förderung der Zusammenarbeit der Azubis.
Verbesserungsvorschläge
Mehr Transparenz. Wie kann es weiter gehen und wie sehen die Entwicklungspläne aus. Was bringt einem eine Weiterbildung.
Minimal mehr Gehalt.
Arbeitsatmosphäre
Da kann man sich kein bisschen beschweren. Super Team, alle mega nett und immer gut drauf! Alle sind beim DU und man ist immer ein Teil des Teams. Gemeinsam Boulder, auf den Weihnachtsmarkt oder bei einem Geburtstags Sekt, man findet immer ein Grund zusammen zu kommen. Man ist irgendwie mehr als nur Kollegen!
Karrierechancen
Es wird sehr darauf geachtet, dass man übernommen werden kann und soweit es möglich ist wird auf die Wünsche eingegangen. jedoch fehlt etwas was die Zukunft betrifft. Es wird nicht über Perspektiven in bspw. 3 Jahren gesprochen. Und auch nicht, was eine Weiterbildung bringen könnte. Hier fehlt die Transparenz auch wenn ich glaube, dass grundsätzlich eine gute Karrierechance da ist.
Arbeitszeiten
40h Woche auch in der Ausbildung ist zwar verständlich, aber im vergleich mit Kommilitonen etwas ernüchternd. Jedoch haben wir 100% Gleitzeit, welche auch voll und ganz ausgenutzt werden kann.
Es wird stark darauf geachtet, dass man nicht zu viele Aufgaben hat, dass man unter druck steht und über die 40h kommt. Das finde ich sehr gut.
Ausbildungsvergütung
Durchschnittlich. Es wäre schön sowas wie Büchergeld oder Wohnungsgeld. Man kommt über die Runden, aber man lebt halt wie ein Student.
Die Ausbilder
Man kann das schon fast Mentorprogramm nennen. Zumindest habe ich mich so während meinem Studium gefühlt. Immer ein persönl. Ansprechpartner zu haben, der auf einen individuell eingeht und dabei die eigene Entwicklung vorantreibt. Klasse.
Das beste fand ich den 6 wöchigen Stammtisch der dualstudierende der die Ausbilder und Studenten an einen Tisch gebracht hat. Da konnte man sich austauschen und Projekte planen. Die Ausbilder haben dies lediglich moderiert.
Spaßfaktor
Viele Veranstaltungen, enger Zusammenhalt und dabei kommt der Spaß nie zu kurz. Denn auch die Ausbilder machen immer bei allem mit und stehen nie am Rand. So auch beim Azubitag beim Rodeo!
Aufgaben/Tätigkeiten
Die Tätigkeiten sind sehr vielseitig. Mit dem gewissen Grad an Eigeninitiative darf man auch sehr viel mitgestalten und mitentscheiden. Besonders im dualen Studium hat mal viel Freiheit und man lernt sich selbst zu strukturieren. Auch wenn dies manchmal heißt, dass man ins kalte Wasser geschmissen wird.
Variation
in Jeder der Phasen kommt man in andere Abteilungen und darf sich so das ganze Unternehmen anschauen. Dabei hat mein Ausbilder immer drauf geachtet, dass dort die Aufgaben auch interessant und Abwechslungsreich sind. Dass man nicht alle Abteilungen sehen kann, ist dem dualen System geschuldet, da man immer nur 3 Monate im Unternehmen ist und dann wieder für drei Monate von der Bildfläche verschwindet. Aber dafür hat man wirklich viel gesehen und konnte auch bei der Wahl der Abteilung etwas mitreden.
Respekt
Alle Kollegen sind total nett. Jeder bietet einem Hilfe an, es wird sich immer gegrüßt. Kaum ist man in einer Abteilung neu, wird man direkt wie ein Teil davon behandelt. Das war am Anfang im Produktivbereich zwar nicht immer so, jedoch danach in jeder Abteilung.