6 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bin einer der älteren :-)
Es gibt übrigens keine :-)
Die Arbeit auf Augenhöhe.
Die Chance etwas schnell zu verändern.
Es werden nicht immer alle Denkmuster aus hierarchischen Unternehmen beim Wechsel abgelegt. Die ist unser Herausforderungen alle von der Power des neuen System zu überzeugen
Das Unternehmenswachstum etwas bremsen. Denn nicht jeder ist für einen so schnellen Aufstieg geeignet.
Wir sind eine Tesvoltfamilie
Das Markenstanding spricht für sich
durch die Vertauensarbeitszeit hat jeder die Möglichkeit deine Tag zu Planen, wie er gerade kommt.
Jeder!! ja jährlich ein festes Weiterbildungsbudget. Zudem werden allen Mittarbeitern auf einer internen Lernplattform regelmäßig neue Schulungen zu abwechslungsreichen Themengebieten bereitgestellt.
Die Nachhaltigkeit und die Energiewende treiben uns voran
Wir sehen ältere Kollegen als Know-how-träger und versuchen ihr Wissen gezielt an neun Kollegen zu übergeben
Der Mitarbeiter erhält einen Arbeitsplatz da dem er sein potential abrufen kann.
Das Verständnis dafür, dass jede*r Arbeitnehmer*in auch ein Mensch ist. Man spürt, dass TESVOLT anstrebt, dass jede*r MA morgens aufsteht und sagt: "Ich freue mich auf die Arbeit!" Diese positive Mindset findet sich in allen Bereichen und u.a. Punkten.
Hm...da fällt mir nichts ein.
Ein Intranet zur noch leichteren Kommunikation wäre eine gute Sache - aber mW wird daran schon gearbeitet.
Hier passiert viel und das Viele sehr schnell. Mit Blick auf die Leistung, die erbracht wird, ist die Atmosphäre unglaublich gut. Mit Blick auf meine bisherige Erfahrung könnte das auch GANZ anders aussehen!
Das Image ist super - und zwar zu Recht.
Ich kann meine Arbeit genau meinem Privatleben und meinem Biorhytmus anpassen. Ich kann mir nicht vorstellen, das nochmal anders zu leben. Optimal - und mir wurde im Vorstellungsgespräch definitiv nicht zu viel versprochen.
Jede*r darf sich weiterentwickeln; hier wird Raum für persönliches Wachstum gegeben und finanziell auch unterstützt.
Total fair und mit großartigen Weiterentwicklungsmöglichkeiten - und trotzdem Fairness in den Teams.
Wäre TESVOLT kein nachhaltiger Arbeitgeber würde ich hier nicht arbeiten. Momentan wird an einer etwas klareren Außendarstellung gearbeitet, aber unabhängig von dieser passiert hier schon viel; Umweltbewusstsein wird nicht nur auf die Seite geschrieben, sondern ehrlich und in der Tiefe gelebt.
Ein großes Team; sicher sind alle Menschen und es gibt immer Punkte zu klären. Aber das WIE ist bei TESVOLT beeindruckend und sollte echte Vorbildfunktion einnehmen.
Wir respektieren jeden, egal, wie alt und egal, mit welchem Hintergrund oder welcher Qualifikation.
Wir haben keine Vorgesetzte. Das reicht als Untermauerung für volle Punktzahl, denke ich.
Die Büros sind superschön; ich bin wirklich gern vor Ort. Es wird uns so gut gemacht, wie es möglich ist.
Siehe oben - für dieses Tempo und die Ergebnisse könnten die Reibungsverluste sehr viel größer sein. Hier hat TESVOLT wirklich Strukturen geschaffen, die sowohl belastbar als auch sehr flexibel sind.
Hier sind alle gleich. Weiblich, männlich, divers, Hund, Katze, Mensch und Maus - so sollte es sein!
Man kann alles selbst bestimmen und prägen - und sich das TESVOLT-Leben so bunt machen, wie man eben möchte. Natürlich arbeitet man in dem Aufgabenfeld, das man beherrscht und für das man sich beworben hat, aber die Spielräume sind toll.
Besonders in meinem Team, aber auch was ich von anderen mitbekomme, ist die Arbeitsatmosphäre und der Umgang miteinander sehr angenehm.
Je nach Terminen lässt sich Privat- und Arbeitsleben sehr gut unter einen Hut bringen. Wenn ich um 15 Uhr etwas Privates zu erledigen habe, kann ich flexibel Abends noch ein paar Emails schreiben. Auch das Arbeiten unterwegs, aus dem Zug oder länger aus dem Ausland, ist kein Problem (kommt natürlich auf die Tätigkeit an)
Große Hilfsbereitschaft, jeder "kämpft" für dich Sache.
Ältere Kollegen werden respektiert
Wir haben quasi keine Vorgesetzten.
Hier gibt es wie bei allen aufstrebenden Unternehmen Verbesserungspotenzial. Es wird aber merklich daran gearbeitet, der Wille ist definitiv da.
Besonders unter den Ingenieuren wenige bis keine Frauen. Das ist sehr schade.
Wir treiben die Energiewende voran!
die Schnelligkeit in Prozeßen
manchmal zu viele Köche reden mit
in kleinen Teams
extrem gut, totz des jungen Alters des Unternehmens. ....gerade von etabilierten Mitbewerbern
wichtig undwird von allen gelebt
man kannn viel lernen ..... wird auch gefördert, wer will .... keinZwang
wie überall, es liegt anjedem selbst
beides ist extrem wichtig, alleine schon durch unsere Branche
sehr gut
passt, sagt einer der Ältesten :-)
kaum Vorgesetzte, da wir alle gleichrangig sind
gerade umgezogen in ein sehrgroßes Gebäude, wo jeder Platz findet
es wird gehört
auch wenn zur Zeit (zu) wenigFrauen mit arbeiten
Hohe Innovationslust sowohl technisch für die Produkte als auch sozial für das Unternehmen und seine Mitarbeiter.
Wir brauchen mehr ältere Hasen, damit die Jungen noch mehr lernen können. Das spart Zeit und man wird ggfs. effizienter
Mehr Firmenevents und noch bessere Kommunikationsmittel inkl. Anweisungen, um die Diversität zu reduzieren. Im 21. Jahrhundert prasseln viele Dinge auf die Mitarbeitenden ein.
Ein angenehmes Miteinander und konstruktive Diskussionen bei Problemen.
Ich bin ein "TESVOLTIANER".
Großes Entgegenkommen der Geschäftsführung bei Schicksalsschlägen, der Familie oder sonstiger Terminherausforderungen des Alltags. Überstunden werden wenn, dann gerne gemacht.
Ich darf dieses Jahr eine teure Fortbildung machen, welche in meinen Kompetenzkreis fällt und ich mir eigenständig raussuchen konnte.
Für Sachsen-Anhalt eine überdurchschnittlich gute Bezahlung.
Die gemeinsamen Sportevents nach Feierabend gibt es noch nicht. Dafür gemeinsames Frühstück, Mittagessen und Firmenfeiern. Dennoch bezeichnen wir uns als "TESVOLTIANER"
Durch Team-Rollen werden Verantwortungen runtergebrochen und die Mitarbeiter haben immer einen passenden Ansprechpartner.
Diese werden entsprechend ihrer Möglichkeiten eingesetzt. Sollten Arbeiten zu schwer werden, werden entweder neue Büromöbel oder in der Fertigung andere Aufgabenbereiche gesucht. Es gibt ein hohes Clan-Gefühl, bei welchem sich gegenseitig geholfen wird. Schließlich können die Jüngeren von den Älteren lernen.
Es gibt quasi kaum Vorgesetzte, da es ein hierarchieloses System ist. Jeder Mitarbeiter kann sein Team im Rahmen seiner eigenen persönlichen Stärken führen.
Da es jüngst etwas zu eng wurde, mussten alle zusammenrücken. Jedoch werden gerade mehrere Objekte neu aufgesetzt, um dieses für alle wieder angenehm zu gestalten.
Neueste Apps und ERP/ CRMs werden eingesetzt. Auch die Zusammenarbeit bei Dokumenten im Office 365 wird eingesetzt.
Von Tunesiern bis zur waschechten Berlinerin sind alle Typen im Unternehmen und bilden so die Kultur. Intovertierte Mitarbeiter privitieren von den Internen Coaches, an welche sie sich bei Problemen wenden können.
Es gibt immer neue Herausforderungen beim Aufbau des Unternehmens. Es wird nicht langweilig.