52 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für die Zeit die ich bei der Textakademie GmbH verbringen durfte bin ich sehr dankbar und bin mir sicher, dass ich mein neu gewonnenes Wissen auf meinem weiteren beruflichen Lebensweg sehr gut nutzen kann.
Mehr feste Angestellte ins Boot holen und versuchen Praktikanten länger zu binden. Die Praktikanten, die ihr Praktikum verlängert haben, kannten sich echt gut aus und konnten uns neuen sehr gut helfen.
Während meines Praktikums habe ich sowohl mit anderen Praktikanten als auch festangestellten Arbeitnehmern zusammengearbeitet beziehungsweise zugearbeitet.
Zu Beginn war es für mich unerwartet, dass die Online - Ordner Struktur sehr schnell umgestellt wurde. Ich hatte mich erst in die Struktur, welche für mich neu war hineingefunden, als diese umgestellt wurde. Mich neu einzufinden, fiel mir anfangs etwas schwer. Dank der Hilfe meiner Kollegen habe ich mich aber schnell eingefunden und ich konnte auch viel Positives an der Umstellung sehen. Denn diese hat sich im Nachhinein als eine sehr große Erleichterung und Zeitersparnis herausgestellt.
Bei der Textakademie GmbH ein Praktikum zu absolvieren bedeutet Flexibilität. Ein schneller Wechsel von Voll- und Teilzeit oder sogar ins Home-Office bieten vor allem Studenten die Möglichkeit Praktikum und Studium zu vereinen. Auch ein zusätzlicher Nebenjob ist kein Problem.
Ich bin mit der Erwartung in das Praktikum gegangen insbesondere viel fachlich über Suchmaschinenoptimierung (SEO), Word Press und Websitengestaltung zu lernen. In jedem dieser Bereiche habe ich sehr viel gelernt auch bei Fragen wurde mir immer sehr geholfen. Des Weiteren wollte ich mich persönlich weiterentwickeln. Auch in diesem Punkt habe ich viel mitgenommen. Dadurch, dass ich jeden Morgen und Abend eine mindmap mit meinen täglichen Aufgaben verfassen sollte, habe ich jeden Tag durchstrukturieren und planen müssen. Dies hat dafür gesorgt, dass ich organisierter wurde.
Zu Beginn hatte ich noch Sorge, dass ich etwas falsch machen könnte. Mit der Zeit habe ich jedoch gelernt, dass es in Ordnung ist Fehler zu machen und dass ich auch aus Fehlern nur lernen kann. Durch die tolle Zusammenarbeit mit meinen Kolleginnen und Kollegen habe ich gelernt, was Teamwork bedeutet und wie viel gemeinsam erreicht werden kann.
Kollegenzusammenhalt wird hier großgeschrieben. Eine Hierarchie unter den einzelnen Kollegen ist, egal wie lange sie sich bereits bei der Textakademie befinden, nicht gegeben. Die Zusammenarbeit mit gleichaltrigen Kollegen lockert zudem zeitgleich die Arbeitsatmosphäre und hebt sie auf eine nahezu familiäre Ebene. Bei Fragen und aufkommenden Problemen ist der Zusammenhalt innerhalb der Teams sehr stark. Lösungen werden gemeinsam ausgearbeitet und Aufgaben gerecht untereinander verteilt. Dasselbe gilt für den Grad an Hilfsbereitschaft untereinander. Es ist nicht unwahrscheinlich die Textakademie GmbH mit der ein oder anderen neu gewonnenen Freundschaft am Ende des Praktikums wieder zu verlassen. Auch die Vorgesetzten sind immer sehr um einen offenen und ehrlichen Austausch bemüht und sprechen sich oft, trotz hohem Arbeitspensum mit den Praktikanten zu ihrem Befinden ab.
Man hat nicht das Gefühl, dass sich diese selbst als Vorgesetzte sehen. Oftmals wird man behandelt wie bei der Arbeit mit Kollegen, die sich einfach ein wenig besser auskennen, weil sie länger dabei sind. Hervorzuheben ist vor allem die große Zusammenarbeit.
Vor allem zu Zeiten von Corona legt die Textakademie GmbH einen hohen Wert auf die Sicherheit ihrer Praktikanten. Desinfektionsmittel an der Eingangstür, sowie Fiebermessen sind nötige Maßnahmen, bevor das Büro betreten wird. Auch eine Maskenpflicht im Treppenhaus und den Fluren wird streng eingehalten.
Zu Beginn des Praktikums wird jeder zum Einstieg mit derselben Aufgabe konfrontiert. Das kann für den ein oder anderen im ersten Moment oder der ersten Praktikumswoche eintönig wirken. Dabei gilt jedoch: Jeder Tag beginnt mit einer Herausforderung. Auf Langeweile stoßt man während des Praktikums nie. Wer mit dem Praktikum in Berührung kommt, kommt zeitgleich mit einem Haufen an verschiedenen Aufgaben- und Themengebieten in Kontakt. Wie in anderen Praktika muss man sich nicht wochenlang mit ein und derselben Aufgabe herumplagen. Stattdessen bekommt der Praktikant umfassende Einblicke in fast jedes Themengebiet. Der Fokus kann auch auf einen speziellen Bereich gelegt werden. Durch Absprache mit den Teams und Kollegen werden Abneigungen und Vorlieben an alten oder neuen Aufgaben ausdiskutiert und nach Möglichkeit die Wünsche des Einzelnen umgesetzt.
Am Anfang des Praktikums wird einem der Ablauf erklärt. Man beginnt mit dem Texten, was man dann während des gesamten Praktikums immer wieder machen kann. Nach einiger Zeit wird man dann gefragt, ob man auch bei anderen Projekten mitarbeiten möchte. Da ich viel lernen wollte, habe ich in mehreren Projekten mitgearbeitet. Für jedes Projekt gibt es wöchentlich Besprechungen. Auch finden immer wieder persönliche Mitarbeitergesprächte statt. Das hat viel gebracht, weil wir so wirklich weitergekommen sind.
Nun weiß ich, welche essentielle Bedeutung es hat, regelmäßig Meetings abzuhalten, sich Ziele zu setzen und sich bei Aufgaben abzusprechen. Falls ein Problem aufgetreten ist, war immer ein Ansprechpartner für mich da und hat mir dabei geholfen.
Hier gibts leider nichts zu holen. Man lernt viel, kriegt aber kein Geld. Ob das geht, muss jeder für sich entscheiden. Ich habe es nicht bereut und bin froh über meine Entscheidung ein Praktikum bei der Textakademie zu absolvieren.
In meinem Praktikum habe ich einen guten Einblick in verschiedene Unternehmensbereiche erhalten. Ich habe neben dem redaktionellen unterschiedliche Projekte betreut und mitverantwortet. Den Großteil meiner Arbeitszeit habe ich jedoch in der Marketingabteilung verbracht und dort die mir zugeteilten Aufgaben erledigt. Oftmals waren die Tage sehr unterschiedlich gestaltet.
Insgesamt habe ich die meiste Zeit damit verbracht mich mit der Suchmaschinen Optimierung (SEO) auseinanderzusetzen. Um einen groben Einblick in die Thematik zu bekommen, durfte ich mir Videos ansehen und an firmeninternen Vorträgen zu SEO teilnehmen.
Das Team, die Vielfältigkeit, die Flexibilität, der Umgang, die Aufgaben, die Annerkennung, Gleichberechtigung, …
1. Nimmt mich wieder :D
Als ich gegangen bin, habe ich euch ja gesagt, dass ich wieder komme. Nach meinem Abschluss stehe ich wieder auf der Matte. Denn: Es hat mir bei euch wirklich, wirklich gut gefallen.
2. Wie wäre es mit einem ehemaligen Treffen? Wir kommen alle vorbei und grillen wieder zusammen im Garten? Ich warte auf eure Einladung…
Da hier viele junge, aber auch ein paar ältere Kollegen sind ist die Atmosphäre super. Locker aber seriös. Man kann immer wieder Dinge fragen, wird bei Aufgaben betreut und arbeitet zusammen. Alle sind per du und oftmals mehr als nur Kollegen und Vorgesetzte.
Während meines Praktikums haben wir uns nach der Arbeit mehrmals zum Burger & Beer – Feierabend Special in die Bar nebenan begeben. Im Biergarten hatten wir sogar ein Sommerfest mit Partner-Firmen und Mitarbeitern.
Klar diskutiert man auch mal über verschiedene Vorgehensweisen. Immerhin ist es Arbeit. Aber selbst da hat man sich ausreden lassen und vom konstruktivem Feedback gelernt.
Wie oben beschrieben eilt der Textakademie ihr Ruf voraus. Viele Unternehmer melden sich direkt bei Text-Problemen hier. Von der Qualität des Seminars konnte ich mich selbst überzeugen und auch alle anderen Teilnehmer haben auf ihren Bewertungsbögen nur Top-Noten hinterlassen.
Hier muss ich einen Punkt abziehen. Schuld daran ist wahrscheinlich nicht mal das Unternehmen. Wer Studium (Hausarbeiten, Prüfungen, Referate, …) und Arbeit und Privatleben und Schlaf auf einen Nenner bringen will, hats einfach schwer. Manchmal muss man ein wenig zurückstecken um alles unter einen Hut zu kriegen.
Aber: Das war nur vorübergehend immerhin macht man nicht auf Dauer alles gleichzeitig. Die Arbeitszeiten sind sogar ziemlich studentenfreundlich, denn Arbeitsbeginn ist erst um halb 9.
Ein großes Plus war für mich auch, dass es so flexibel war. Ich hatte ein paar mal Blockunterricht an der Uni. Ich hab dafür einfach in der Woche vorher Bescheid gegeben und konnte dann frei nehmen. Auch als ich mit dem Lernen hintendran war, hat man mir Freiraum gegeben. Der Textakademie ist klar, dass die Uni an erster Stelle steht und hat sich nicht in den Weg gestellt.
Das ist der Grund warum ich das Praktikum überhaupt machen wollte. Jeder darf kostenfrei am Seminar teilnehmen und bekommt dafür ein Zertifikat. Dafür zahlen andere Unternehmen viel Geld. Am Ende des Praktikums gibt’s außerdem – wie üblich – ein Praktikumszeugnis. Mit dem Ruf der Textakademie als Profi für Texte sind beide Dokumente für eine angehende Redakteurin wie mich Gold wert.
Welche Sozialleistungen die Festangestellten erhalten weiß ich gar nicht. Für die Praktikanten gabs eine Aufwandsentschädigung. Ich habe ein Pflichtpraktikum gemacht und daher überhaupt keinen Anspruch. Trotzdem habe ich die Entschädigung erhalten. Für eine arme Studentin ist jeder Euro Gold wert.
Die Chefin hat früher mal einen Verein gegründet, bei dem es um Tierschutz geht. Und hat Augsburg lächelt ins Leben gerufen. 250.000 Lächel Buttons wurden in Augsburg verteilt. Sie hat einen Bestseller geschrieben über die Liebe geschrieben. Das ist total toll und zeigt, wie wichtig hier das Sozialbewusstsein, der Mensch, Tiere unsere Umwelt sind. Hier will man die Welt verbessern und tut auch was dafür. Zur Umwelt: Müll wird getrennt und Altpapier als Schmierpapier wieder genutzt. Außerdem wurden alte Glühbirnen ausgetauscht. Durch das junge Team ist Umweltschutz ein großes Thema und in der heutigen Zeit einfach mega wichtig. Hier ist die Textakademie echt gut aufgestellt.
Wir sind alle richtig nett zueinander. Mit vielen Kollegen bin ich nach wie vor gut befreundet. Wir treffen uns an der Uni oder privat.
Es gab nur einen Mitarbeiter auf den das halbwegs zutreffen würde. Er wurde von uns liebevoll Praktikanten-Papa genannt aber sonst auch genauso behandelt wie alle anderen auch. Auch er musste sich mit HTML, Wordpress oder anderem technischem auskennen.
Top. Die Chefin selbst ist nicht immer da. Wenn sie aber da war, hat sie uns Praktikanten in Meetings miteinbezogen, nach dem aktuellem Stand unserer Projekte befragt und Tipps gegeben. Total lieb war auch, dass sie uns oft mit Süßigkeiten, Müsli-Riegel oder andere Leckereien versorgt hat.
Die anderen „Vorgesetzten“ sehen sich selbst mehr als Kollegen. Sie haben mehr Erfahrung, stellen sich aber nicht auf eine höhere Stufe. Sie verteilen die Aufgaben, prüfen die (Zwischen-)Ergebnisse und besprechen das Vorgehen.
Das Haus ist echt super schön. Im historischen, alten Gebäude. Die Büros sind schön eingerichtet. Kaffee, Wasser und Snacks gabs umsonst. Wir wurden alle gewertschätzt.
Wäre echt schade, wenn die nicht funktionieren würde. Da das Unternehmen genau das schult ist die Kommunikation 1A. Hier wird keiner angeschrien, von oben herab behandelt oder nur für Assistenz-Tätigkeiten eingesetzt. Alle waren freundlich und freundschaftlich zueinander.
Da die Chefin eine Frau ist braucht es hier sicher keine Frauen-Quote. Das Geschlecht und das Alter sind total nebensächlich. Jeder wird gleichbehandelt, ob Schüler-/Studenten-Praktikant, Werksstudent oder Mitarbeiter. Das Thema ist mir total wichtig und Frauen werden in vielen Berufen schlechter bezahlt oder eingesetzt. Hier nicht.
Ich hatte viele interessante Aufgaben. Das ist ein großer Vorteil bei dem Praktikum gewesen. Es gab nicht so viele Angestellte und jeder konnte daher das machen worin er oder sie gut ist. So war es oft abwechslungsreich. Manchmal fordernd aber damit auch fördernd.
Manche Projekte, wie Social Media, haben wir im Team bearbeitet. Hier haben wir vorher eine Einweisung von der Chefin in eine Kreativitätstechnik erhalten (das Unternehmen gibt hierzu ein Seminar). Anschließend haben wir viele Ideen gesammelt, die wir dann nach und nach abgearbeitet haben.
Oftmals erhält man konkrete Verantwortungen für ein Projekt, meist mit einem Co-Verantwortlichem.
das junge Team, die guten und häufigen Absprachen. die vielen Anleitungen, die für Sicherheit sorgen
Freitagnachmittag frei --> 36h / Woche
Viel Eigenverantwortung und eigene Aufgaben mit flacher Hierarchie und lustigen Kollegen
Habe nur Gutes gehört.
Eine 36h / Woche wäre mir lieber. Viele haben Freitags eher Schluss. Abgesehen davon waren die Arbeitszeiten aber gut.
Ich hab richtig viel gelernt und habe eine tolle Vorbereitung für mein Studium.
Sehr gut. Bin jederzeit mit jedem ausgekommen. Lockeres Arbeitsumfeld und netter Umgang miteinander. Späße waren möglich aber sonst war es auch sehr ruhig, sodass man sich konzentrieren konnte. Wegen Corona war das Büro nicht so voll, was auch besser ist. Im Normallfall hätte ich mir aber mehr Kollegen gewünscht
Wir sind super ausgekommen. Bei wirklich jeder Frage habe ich einen Vorschlag bekommen, wie ich am besten handeln sollte. Ich denke man hat gemerkt, dass ich eigenverantwortlich arbeiten kann und mir damit Freiraum gegeben, trotzdem konnte ich mich auch bei Kleinigkeiten an die Vorgesetzten wenden. Gut waren auch die wöchentlichen Besprechungen, sodass wir immer vorangekommen sind.
Jetzt wo der Frühling kommt noch besser. Direkt in der Stadt, aber in der historischen Altstadt mit der Puppenkiste nebenan und dem roten Tor mit Park vor der Tür, tolle Lage, schönes Haus. Gute Arbeitszeiten, schönes Büro. alles gut.
Schnelle Abstimmung, die einzelnen Büros können jederzeit aufgesucht werden, auch über Teams kann man sehr viel schnell abstimmen
Ich wollte was zum Personalmanagement und dem Texten lernen und habe das bekommen. Damit ist die Leistung für ein Praktikum in meinen Augen komplett abgedeckt.
Männlein oder Weiblein spielt keine Rolle. Vielleicht wurden mal eher die Jungs gefragt, wenn mal Papier geholt werden musste oder was anderes schweres zu tragen war. Aber auch ich hab das mal gemacht. Und wenn die Jungs mehr tragen und wir Mädels mehr denken ist das für mich auch ok :D
Ich will im HR arbeiten. Das habe ich früh gesagt und das auch bekommen. Ich hab mich ums Bewerbermanagement gekümmert und richtig viel dazu gelernt. Schon während dem Praktikum habe ich mich für ein duales Studium in diesem Bereich beworben und meine Kenntnisse durch das Praktikum im Lebenslauf und Bewerbungsgespräch genannt und damit offensichtlich Eindruck geschindet. Danke euch!
Ein Praktikum soll einem in erster Linie viel beibringen. Genau das hat das Praktikum bei der Textakademie gemacht. Ich habe nicht nur einen guten Einblick in die Abläufe in einem Marketing Unternehmen bekommen, sondern viel anwendbares Wissen in vielen Gebieten gelernt. Strategien im Online Marketing und das redaktionelle Arbeiten am Newsletter waren nur ein Teil davon.
Dadurch dass das Unternehmen nicht das Größte ist, war ich schnell ein wichtiger Bestandteil des Teams. Mit den Kollegen hab ich mich immer gut verstanden und kann die Kritik hier keinesfalls nachvollziehen. Vor dem Praktikum war ich schüchtern im Umgang mit Geschäftsleuten. Nach vielen Übungen kann ich heute sogar Geschäftsführer überzeugen. Besonders die Seminare haben mir sehr viel gebracht. Als Pluspunkt im Lebenslauf, aber vorallem im täglichen Gebrauch in meinem neuen Job.
Leider einfach garnichts
einfach alles. sorry
ich wüsste garnicht wo ich anfangen soll, aber respektvoll und wertschätzend mit den Mitarbeitenden umzugehen, wäre ein guter erster Schritt.
Wirklich nicht schön. Hier drin wird wirklich nur gearbeitet. Man bekommt immer ganz ungewollt den Ärger der Mitarbeiter mit, den sie von oben abgeladen bekommen.
Wird besser dargestellt als es ist
absolut 0. Man bekommt von oben Nachrichten an Feiertagen und Nach Feierabend was man noch zu erledigen hat. Geht garnicht
unter aller Kanonen. Ich habe fast 2 Monate auf meine Arbeitsbescheinigung gewartet. Das Arbeitsamt konnte in dieser Zeit mein Arbeitslosengeld nicht bearbeiten und mir somit auch nichts auszahlen, da die von oben dieser Pflicht nicht nachgekommen sind. Dafür habe ich beweise
Die die länger da waren, haben sich den Frust untereinander geteilt
respektlos. Die Mitarbeiter wurden teilweise angeschrien. Man wurde für Fehler beschuldigt die weit in der Vergangenheit lagen. Die Vorgesetzten hatten oft selber keinen Ahnung wohin sie sich entwickeln wollten, aber konnten das auch nicht offen kommunizieren.
schlecht. Büroräume waren unglaublich eng und die Luft da drin wurde immer dünner, je länger wir gearbeitet haben. Wir haben uns den Raum zu dritt geteilt. PC Ausstattung war alt und die Bürostühle nicht wirklich ergonomisch.
Heute wird B gesagt, morgen C verlangt.
Gehalt habe ich bekommen wie abgemacht. Im Vertrag war Ende des Monats ausgemacht, aber die Gehaltsüberweisung kamen massiv zu spät. Dafür habe ich beweise
Ich wusste ehrlich gesagt nicht, was zu meinen Aufgaben gezählt hat, Hab keinen Einarbeitung und Einweisung bekommen.
Die Anwesenheit vieler junger Mitarbeiter schafft eine angenehme Atmosphäre, in der ich mich wohlgefühlt habe.
Die Textakademie genießt ein hervorragendes Image, mit großen Firmen, die Seminare buchen.
Die Arbeitszeiten waren angemessen und es war möglich, pünktlich Feierabend zu machen.
Die Textakademie engagiert sich trotz der vielen Arbeit und Projekte für gemeinnützige Vereine und zeigt Einsatz für Mitmenschen, Herzlichkeit und die Umwelt.
Der Kollegenzusammenhalt war sehr gut, und ich kam mit allen Kollegen gut aus. Es herrschte ein lockeres Arbeitsumfeld mit Raum für Spaß, aber auch Ruhephasen zur Konzentration.
Ältere Kollegen wurden respektvoll behandelt.
Die Kommunikation war gut, mit regelmäßigen Team- und Zwischenbesprechungen, bei denen alle offen miteinander kommunizierten und Probleme gemeinsam gelöst wurden.
Ich konnte mehrere Projekte leiten und verschiedene Bereiche kennenlernen, wobei ich besonders die Arbeit im Social-Media-Bereich schätzte. Es gab jedoch auch Momente der Eintönigkeit, die jedoch durch das Ansprechen meiner Bedürfnisse gelöst wurden.
Es sollte sichergestellt werden, dass auch Praktikanten angemessen vergütet werden. Praktikanten sind wertvolle Mitglieder des Teams und sollten fair für ihre Arbeit entlohnt werden, um ihre Motivation und ihr Engagement zu fördern. Zudem sollte das Unternehmen stärker auf feste Mitarbeiter setzen um bessere Kontinuität, Stabilität und Kundenbeziehungen sicherzustellen.
Die Textakademie ist nach außen hin gut positioniert und hat ein positives Image. Es wird viel Wert auf ein positives Erscheinungsbild des Unternehmens gelegt, um Kunden und Geschäftspartner anzusprechen. Die externe Darstellung des Unternehmens wirkt professionell und vertrauenswürdig.
Leider ist es mir aufgrund von fehlenden Arbeitsstunden seit vier Monaten nicht möglich, eine angemessene Work-Life-Balance aufrechtzuerhalten.
Es gibt leider wenige erkennbare Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung oder Karriereentwicklung. Es fehlen klare Karrierewege und Aufstiegschancen.
Aufgrund der Tatsache, dass mir seit geraumer Zeit keine Arbeitsstunden zugeteilt wurden, ist mein Gehalt sehr niedrig. Abgesehen davon entspricht mein Gehalt dem Mindestlohn, was in Ordnung ist. Es ist jedoch enttäuschend, dass die fehlenden Arbeitsstunden zu finanziellen Einbußen führen und meine Vorgesetzten mir nicht zur Seite stehen.
Kann ich nicht beurteilen.
Mit Ausnahme von zwei Kollegen habe ich keine Beziehung zu meinen Arbeitskollegen. Einer von ihnen ist zu einem guten Freund geworden, und wir pflegen ein positives Verhältnis. Der andere Kollege hat sich bedauerlicherweise wenig für mich eingesetzt, wenn es um meine Anliegen ging.
Kann ich nicht beurteilen.
Das Vorgesetztenverhalten lässt zu wünschen übrig. Obwohl ich explizit nach Arbeitsstunden gefragt habe, wurden mir keine zugewiesen, obwohl es Arbeit gibt, die erledigt werden muss. Stattdessen wird diese Arbeit an unbezahlte Praktikanten weitergegeben.
Es wurden keine Arbeitswerkzeuge von meinem Arbeitgeber zur Verfügung gestellt.
In Bezug auf die Gleichberechtigung werden alle Mitarbeiter bei meinem Arbeitgeber gleich behandelt. Es gibt keine offensichtliche Diskriminierung oder Ungleichbehandlung aufgrund von Geschlecht, Herkunft oder anderen Merkmalen. Allerdings lässt die generelle Behandlung der Mitarbeiter zu wünschen übrig.
Meine Hauptaufgaben waren zwar repetitiv, aber grundsätzlich in Ordnung. Leider habe ich jedoch keine zusätzlichen Aufgaben erhalten, die über meine regulären Tätigkeiten hinausgingen. Dies hat zu einem Mangel an Abwechslung und Herausforderung in meiner Arbeit geführt.
Die Arbeitsatmosphäre bei der Textakademie ist hervorragend. Anerkennung und Lob sind allgegenwärtig, und den Mitarbeitern werden anspruchsvolle Projekte anvertraut, die sie herausfordern und ihre Fähigkeiten weiterentwickeln.
Die Textakademie genießt einen sehr guten Ruf und wird als renommierter Weiterbildungsanbieter wahrgenommen. Die hohe Zufriedenheit der Teilnehmer, einschließlich Praktikanten, bestätigt das positive Image.
Die Textakademie legt großen Wert auf eine ausgeglichene Work-Life-Balance. Flexibilität bei den Arbeitszeiten und die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten, ermöglichen eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Das Praktikum bei der Textakademie bietet eine gute Möglichkeit, schriftliche Kompetenzen anzuwenden und sich weiterzuentwickeln. Obwohl die Themen nicht unmittelbar im Bereich Journalismus lagen, konnten viele neue Kenntnisse erworben werden.
Da kein Gehalt gezahlt wurde und ein Nebenjob vorhanden war, war die fehlende Vergütung kein Problem.
Das Unternehmen zeigt Ansätze von Umwelt- und Sozialbewusstsein, zum Beispiel durch die Bereitstellung von Bio-Produkten und Hafermilch. Eine verstärkte Fokussierung auf diese Aspekte könnte jedoch weiterhin verbessert werden.
Der Kollegenzusammenhalt ist bei der Textakademie ausgezeichnet. Gemeinsame Pausen und Gespräche stärken das Teamgefühl, und neue Mitarbeiter werden als vollwertige Teammitglieder aufgenommen und integriert.
Obwohl das Team eher jung ist, herrscht ein respektvoller Umgang mit älteren Kollegen. Die Erfahrungen der langjährigen Mitarbeiter werden wertgeschätzt und bieten Lernmöglichkeiten.
Die Vorgesetzten bei der Textakademie sind kooperativ und unterstützend. Es herrscht ein respektvolles Miteinander, in dem die Mitarbeiter aktiv einbezogen werden und ihre Arbeit wertgeschätzt wird. Die Vorgesetzten stehen bei Fragen zur Verfügung und pflegen auch informelle Gespräche im Büro.
Die Arbeitsbedingungen sind größtenteils positiv, aber die technische Ausstattung könnte verbessert werden. Die langsamen Computer und alten Bildschirme stellen Verbesserungspotenzial dar.
Die Kommunikation zwischen den Kollegen verläuft reibungslos, sowohl über das Programm Teams als auch persönlich oder telefonisch.
Die Textakademie fördert aktiv Gleichberechtigung und Vielfalt. Alle Mitarbeiter werden gleichbehandelt und respektiert, unabhängig von ihrer Herkunft oder Identität.
Das Praktikum bei der Textakademie bietet vielfältige und spannende Projekte im Marketingbereich. Es ermöglicht die Erweiterung der Fähigkeiten und Kenntnisse der Praktikanten.
Lage in der Innenstadt, Büroausstattung, Möglichkeit auf HO, Praktikantenzusammenhalt
Puh, wo soll ich anfangen? Lest die Bewertung ;)
Einen fairen Vertrag aufsetzen, die tatsächlichen Praktikumsinhalte in den Vordergrund stellen, private Angelegenheiten selber regeln, größeres Umweltbewusstsein, ... Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen.
Die Arbeitsatmosphäre ist, wenn es "von oben" keine "Innovationen" gibt, ziemlich entspannt und produktiv. Sollte dies aber der Fall sein, werden oft Projekte und Aufgaben komplett umgeschmissen und umverteilt. Gefürchtet sind auch die Besprechungen, die nicht selten, aufgrund von intransparenten Entscheidungen und Willkür, zu nicht nachvollziehbaren Arbeitsprozessen und -schritten führen. Wenn man sich ein dickes Fell für künftige Arbeitsanstellungen aufbauen möchte, ist dieses Praktikum sicherlich von Vorteil (und nein, das ist definitiv nicht positiv gemeint).
Nach außen hin und auf den ersten Blick top. Beim genaueren Hinsehen fällt das Kartenhaus aber ziemlich schnell in sich zusammen. Mehr darf ich hier leider nicht schreiben, da dies vom Unternehmen als Schmähkritik angesehen wird.
Es wird von 08:30 Uhr bis 17 Uhr mit einer halbstündigen Pause gearbeitet. Zwar besteht die Möglichkeit, das Praktikum mit der Uni zu vereinbaren, jedoch müssen nicht absolvierte Arbeitstage nachgeholt werden, sodass die 60 vorgeschriebenen Tage um jeden Preis eingehalten werden müssen. Positiv anzuführen ist hier jedoch die Möglichkeit auf Home Office.
Darf ich hier nicht anführen, da meine Aussagen vom Unternehmen als unwahr angezeigt wurden.
Der Kollegenzusammenhalt unter den Praktikanten ist einmalig (und hätte eigentlich fünf Sterne verdient, was die Bewertung im Ganzen aber zu sehr nach oben korrigieren würde). Hier habe ich wirklich tolle und nette Leute kennengelernt, mit denen man auch über das Praktikum hinaus Dinge zusammen unternommen hat. Geschuldet ist dieser Zusammenhalt sicherlich auch durch eine "Wir sitzen alle im gleichen Boot"-Mentalität.
Auch wenn es keine wirklich "älteren" Kollegen gibt, so sind die Festangestellten doch die Personen, die teilweise mein größtes Mitleid besitzen, da sie direkt den Launen der Chefetage ausgesetzt sind. Mehr kann ich leider nicht schreiben, da es von Seiten des Unternehmens als Schmähkritik gewertet wurde.
Nie habe ich eine solche Ambivalenz zwischen Außendarstellung und tatsächlichem Charakter erlebt. Mehr dazu kann ich leider nicht schreiben, da es von Seiten des Unternehmens als Schmähkritik gekennzeichnet wird.
Gearbeitet wird in der Nähe des Roten Tores, also in der Innenstadt. Das hat eine gute Verkehrsanbindungen zur Folge und auch der Park in der Nähe ist bei gutem Wetter in den Pausen häufig frequentiert. Im Büro selber stehen an jedem Arbeitsplatz PCs zur Verfügung. Weiterhin gibt es eine Küche, die genutzt werden kann und als Pausenraum dient. Die durchaus positiven Arbeitsbedingungen stehen aber in keinem Verhältnis zur Zumutung durch andere Bereiche, daher auch hier nur zwei Sterne.
Die Kommunikation unter den Praktikanten und auch Festangestellten läuft an den meisten Stellen reibungslos (siehe unten). Anders sieht dies bei der Geschäftsleitung aus: Kritikfähigkeit ist nicht vorhanden, es wird die absolute Wahrheit propagiert. Liebend gerne würde ich an dieser Stelle Zitate anbringen, aber das würde wohl zur Sperrung meiner Bewertung führen.
Es gibt kein Gehalt.
Die tatsächlich angepriesenen Praktikumsinhalte sind - persönlich und für den Lebenslauf - wertvoll und interessant. Leider bleibt es nicht dabei, sodass in vielen Fällen ganz andere Aufgabenbereiche bearbeitet werden müssen. Auch kann es passieren, dass man persönliche Angelegenheiten verrichten "darf" (Post wegbringen, zum Metzger gehen, Gartenhaus streichen).
Modernere Computer.
Die Arbeitsatmosphäre im Marketing-Team war sehr angenehm und entspannt. Ich hatte das Gefühl, dass meine Arbeit wertgeschätzt wurde und dass ich mich auf meine Kollegen und Vorgesetzten verlassen konnte.
Das Unternehmen hatte ein gutes Image.
Die Arbeitszeiten waren fair und ich hatte genug Freizeit, um mich zu erholen und andere Dinge zu tun. Die Möglichkeit, flexibel Urlaub zu nehmen, war sehr praktisch.
Mir wurde ein Seminar zur Texterstellung und eine Anstellung angeboten.
Leider gibt es kein Gehalt, dafür wird das Hauseigene Seminar kostenlos angeboten.
Es war gut zu sehen, dass das Unternehmen auch umweltbewusst war und vegane Lebensmittel angeboten hat
Ich hatte das Glück, in einem sehr freundlichen und hilfsbereiten Team zu arbeiten. Meine Kollegen haben mich herzlich aufgenommen und mich unterstützt, wo sie konnten.
Die beiden älteren Kollegen wurden vom Team respektvoll behandelt und ich hatte nicht das Gefühl, dass es irgendwelche Konflikte gab.
Meine Vorgesetzen waren sehr freundlich und unterstützend. Sie haben mir wertvolles Feedback gegeben.
Die Arbeitsbedingungen waren gut und ich hatte alles, was ich zum Arbeiten brauchte. Der Arbeitsplatz war sauber und ordentlich.
Die Kommunikation im Marketing-Team war sehr offen und freundlich. Meine Vorgesetzen hatten regelmäßig Feedback gegeben und waren immer für Fragen und Anliegen offen.
Während meines Praktikums habe ich das Unternehmen als sehr inklusiv und divers wahrgenommen. Ich habe erlebt, dass alle Mitarbeiter, gleichermaßen respektiert und wertgeschätzt wurden.
Ich hatte die Möglichkeit, an verschiedenen spannenden Projekten zu arbeiten und meine Fähigkeiten und Kenntnisse im Bereich Marketing zu erweitern.
So verdient kununu Geld.