30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wurde schon immer schlecht bezahlt, und seit dem Durchbruch von AI gibt es nicht mal mehr Aufträge.
Wurde schon immer schlecht bezahlt, und seit dem Durchbruch von AI gibt es nicht mal mehr Aufträge. Darüber wird aber keinerlei Verlautbarung gemacht. Leute, die sich auf das Einkommen verlassen haben, werden voll im Regen stehen gelassen.
Zahlt pünktlich
Das sogenannte Qualitätsmanagement
Die Briefings der Auftraggeber besser studieren.
Unkomplizierte Arbeit, kein Vorstellungsgespräch: Man muss nur einen Probetext verfassen und das war's. Jederzeit Geld hinzuverdienen von jedem Ort der Welt
Der Preis pro Wort ist viel zu niedrig und greift nicht annähernd den Mindestlohn, selbst bei Direct Orders grenzwertig. Sehr undurchsichtig, wie man in die 5-Sterne-Kategorie kommt
Definitiv mehr zahlen und die Vergütung pro Wort in der 3 und 4 Sterne Kategorie anheben! Leider fallen Freelancer-Tätigkeiten nicht unter das Mindestlohngesetz, ansonsten wäre Textbroker als Plattform rechtswidrig. Die Arbeit dort eignet sich nur für Leute, die Bafög oder ALG bekommen oder einen anderen Job haben und sich ein bisschen was dazu verdienen wollen. Wer Vollzeit vom Schreiben leben will, hat andere Möglichkeiten und braucht diese Plattform nicht. Hinzu kommt, dass seit dem Launch von Chat-GPT die Aufträge sehr stark zurückgegangen sind. Bis Ende 2022 konnte man bei Textbroker stets Open Orders vorfinden (außer vielleicht am Sonntag), danach nicht mehr. Oft musste man die Seite neu laden und warten bis was reinkommt - sehr frustrierend. Direct Order Kunden hatte ich zwar auch, die meisten Kunden nutzen aber einfach die 4-Sterne-Open-Order um den Preis gering zu halten. Viele Kunden empfinden die Direct Orders auch als Abzocke, so sehr sind sie die Dumping-Preise für Texte gewöhnt.
Ich habe nach insgesamt 2,5 Jahren, die ich bei Textbroker war, nach wie vor keine Ahnung, wie man dort ein 5-Sterne-Autor wird. Ich hatte in der Regel sehr gute Bewertungen von den Kunden, die internen Textbrokerbewertungen waren aber immer sehr willkürlich und zufällig ausgesucht. Manchmal wurden irgendwelche 3-Sterne 300 Wörter Texte bewertet, obwohl ich zeitnah ebenfalls ausführlich recherchierte 1.000 Wörter 4-Sterne Texte geschrieben habe. Meine Vermutung ist, dass es viel mit dem Autorenprofil zu tun hat, und Autoren bevorzugt werden, die Fotos von sich reinstellen und ihre Privatinteressen preisgeben.
Arbeit von zu Hause oder woanders, wo immer man auch will. Das einzige, was benötigt wird, ist ein PC/Laptop und eine Internetverbindung
Schlecht, auch in der Branche. Ich habe später auch außerhalb von Textbroker einige Kunden gehabt, und mehrere davon meinten, dass sie bei TB nur unwichtige, billige Texte schreiben lassen.
Sehr gut, da man selbst bestimmen kann, wann man arbeitet (vorausgesetzt, es sind Aufträge da). Wer sich Vollzeit über Textbroker über Wasser halten will, kann aber damit rechnen, den ganzen Tag schreiben zu müssen.
Es gibt dort ein paar Weiterbildungsmöglichkeiten, die ich aber zugebenermaßen nie genutzt habe, da ich während meiner Tätigkeit dort noch studiert habe und meine Zeit damit nicht verschwenden konnte/wollte (waren natürlich unbezahlt).
Zu hause halt.
Die Kommunikation war soweit immer in Ordnung. Die Bewertungen hier, dass das Textbroker-Personal immer auf der Seite der Kunden steht, kann ich nicht bestätigen. Manche Kunden dort sind unverschämt und frech, das ist aber auch das einzige Negative, was mir hier einfällt.
Mies! Textbroker eignet sich nicht als alleinige Einnahmequelle. Lediglich die 5-Sterne Aufträge werden gut entlohnt. Diese konnte ich aber nie schreiben, da ich über mehr als 2 Jahre immer nur als 4-Sterne-Autor bewertet wurde.
Oft waren 08/15 Aufträge drin, teilweise aber auch tolle und interessante Aufträge, durch die ich noch was lernen konnte.
- freie Zeiteinteilung und Flexibilität
- gute Zusammenarbeit und Kommunikation. Bei Fragen und Problemen ist das Team in der Regel gut erreichbar und hilfsbereit.
- geringe Verdienstmöglichkeiten (hoher Arbeitsaufwand für wenig Geld)
- schlechte Auftragslage (besonders im Open Order Bereich). Das bekommt man aber auch in den Team Orders zu spüren.
Ich habe in einigen Kommentaren zu anderen Bewertungen gelesen, dass Aufträge aus dem Team Orders in die Open Order verlegt werden sollen, um den Auftragsschwund in dem Bereich zu kompensieren. Ob das der richtige Weg ist, möchte ich stark bezweifeln. Besonders wenn die Bezahlung für den gleichen Text im Open Order Bereich nicht mal die Hälfte des Team-Order-Preises wäre. Man verdient hier auch so schon viel zu wenig.
Ich habe zu Beginn meiner Karriere Profile bei einigen Portalen für freiberufliche Texter erstellt (darunter Textbroker und Content). Schon bald gab ich Textbroker den Vorzug. Bessere Auftragslage, Verdienst, Kommunikation und Aufstiegsmöglichkeiten. Seit etwa einem Jahr verliert auch Textbroker für mich seinen Reiz.
Grundsätzlich ist man hier flexibel. Doch wer hier seinen Hauptverdienst beziehen möchte, muss extrem viele Arbeitsstunden einplanen.
Es gibt diverse Möglichkeiten der Weiterbildung. Diese werden sogar kostenlos zur Verfügung gestellt.
Wer nicht zum Großteil im Direct Order Bereich arbeitet und einen halbwegs ordentlichen Wortpreis aufgrund von Fachkenntnissen, Erfahrung etc. rechtfertigen kann, verdient hier praktisch nichts. Die Anforderungen/Ansprüche sind hoch und mit viel Arbeitszeit verbunden, bezahlt wird jedoch sehr wenig. Von den Sternstufen 2 oder 3 will ich gar nicht erst sprechen.
Austausch mit anderen Freelancern ist möglich.
Mitarbeiter des Teams sind stets hilfsbereit und gut erreichbar.
Früher war das Auftragsangebot abwechslungsreich. Aktuell gibt es kaum Aufträge (in keiner Sternenstufe)
Seit Monaten gibt es keine Aufträge mehr! Erst waren es nur einige, dann wurden es immer weniger und nun sind wirklich keine einzigen Aufträge mehr vorhanden! Egal welche Sternen Stufe, nichts. Habe viele Texte dort geschrieben, aber wenn es dort nichts zu tun gibt, melde ich mich wieder ab.
Seit dem Sommer sind die Aufträge in einem fatalen Maße zurückgegangen. Seitens Textbroker erfolgt hier zu keine Stellungnahme. Immer wieder wird die Verantwortung auf den Texter geschoben, man solle halt ein aussagekräftigeres Profil anlegen, wenn man Geld verdienen will. Wie praktisch, so muss man als Plattform weder Stellung beziehen noch Verantwortung übernehmen. Ich bin seit 10 Jahren dabei, werde aber, sollte es mit der Auftragslage und mangelnden Transparenz seitens Textbroker so weitergehen, mein Konto löschen. Das ist menschlich einfach unterste Schublade!
Weiterbildungstutorials, faire Einschätzung, Flexibilisiert
Wenig Bezahlung
Mehr zahlen :)
Online kaum Berührungspunkte
Gut einteilbare Zeit
Gute Angebote sehr professionelle Tutorials
Nur für Einsteiger oder Nebenjob
Gruppenaufträge gut
Fair und hilfsbereit
Homeoffice
Schnell und gute Bearbeitung
Interessante Aufträge dabei
Grundsätzlich eine sehr angenehme Seite mit einem transparenten System und zuverlässiger Abwicklung. Die äußerst geringe Anzahl an Aufträgen in der höchsten Qualitätsstufe ist schade, jedoch mit Direct- und Team Orders meist auszugleichen.
Die mangelnde Transparenz zur Auftragslage.
Seit einigen Monaten nehmen die Aufträge insgesamt in allen Kategorien und Einstufungen drastisch ab. Es sind tageweise so gut wie gar keine Aufträge vorhanden, auch nicht in den anderen Sterne-Gruppen. Das lässt sich in meinen Augen mit der Sommerflaute und Ferienzeit allein nicht erklären.
Es wäre schön, wenn Textbroker proaktiv auf seinen Seiten eine Art Info für die (nunmehr im Netz häufiger zu findenden) besorgten Autoren geben könnte, damit verständlich wird, was es mit diesem sehr drastischen Rückgang an Aufträgen auf sich hat.
Die Idee ist alles andere als schlecht!
Die Bezahlung ist lächerlich Die Behandlung der Texter ist wirklich eine Frechheit.
Das Unternehmen ist schlichtweg kein Arbeitgeber. Angeblich eine Freelancer-Börse für Texter, ist es in Realität nur die Ausbeutung von schlechten Textern für Kunden, die die Arbeit nicht wert sind.
Einfach unfassbar, was Kunden erwarten bei solchen geringen Bezahlungen. Man benötigt oft mehrere Stunden, um zunächst lange und penible Briefings des Kunden durchzulesen, danach Recherche zu betreiben und letztlich einen ordentlichen Text zu verfassen. Der Stundenlohn beläuft sich häufig auf nur ca. 5 Euro pro Stunde.
So verdient kununu Geld.