5 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unkomplizierte Arbeit, kein Vorstellungsgespräch: Man muss nur einen Probetext verfassen und das war's. Jederzeit Geld hinzuverdienen von jedem Ort der Welt
Der Preis pro Wort ist viel zu niedrig und greift nicht annähernd den Mindestlohn, selbst bei Direct Orders grenzwertig. Sehr undurchsichtig, wie man in die 5-Sterne-Kategorie kommt
Definitiv mehr zahlen und die Vergütung pro Wort in der 3 und 4 Sterne Kategorie anheben! Leider fallen Freelancer-Tätigkeiten nicht unter das Mindestlohngesetz, ansonsten wäre Textbroker als Plattform rechtswidrig. Die Arbeit dort eignet sich nur für Leute, die Bafög oder ALG bekommen oder einen anderen Job haben und sich ein bisschen was dazu verdienen wollen. Wer Vollzeit vom Schreiben leben will, hat andere Möglichkeiten und braucht diese Plattform nicht. Hinzu kommt, dass seit dem Launch von Chat-GPT die Aufträge sehr stark zurückgegangen sind. Bis Ende 2022 konnte man bei Textbroker stets Open Orders vorfinden (außer vielleicht am Sonntag), danach nicht mehr. Oft musste man die Seite neu laden und warten bis was reinkommt - sehr frustrierend. Direct Order Kunden hatte ich zwar auch, die meisten Kunden nutzen aber einfach die 4-Sterne-Open-Order um den Preis gering zu halten. Viele Kunden empfinden die Direct Orders auch als Abzocke, so sehr sind sie die Dumping-Preise für Texte gewöhnt.
Ich habe nach insgesamt 2,5 Jahren, die ich bei Textbroker war, nach wie vor keine Ahnung, wie man dort ein 5-Sterne-Autor wird. Ich hatte in der Regel sehr gute Bewertungen von den Kunden, die internen Textbrokerbewertungen waren aber immer sehr willkürlich und zufällig ausgesucht. Manchmal wurden irgendwelche 3-Sterne 300 Wörter Texte bewertet, obwohl ich zeitnah ebenfalls ausführlich recherchierte 1.000 Wörter 4-Sterne Texte geschrieben habe. Meine Vermutung ist, dass es viel mit dem Autorenprofil zu tun hat, und Autoren bevorzugt werden, die Fotos von sich reinstellen und ihre Privatinteressen preisgeben.
Arbeit von zu Hause oder woanders, wo immer man auch will. Das einzige, was benötigt wird, ist ein PC/Laptop und eine Internetverbindung
Schlecht, auch in der Branche. Ich habe später auch außerhalb von Textbroker einige Kunden gehabt, und mehrere davon meinten, dass sie bei TB nur unwichtige, billige Texte schreiben lassen.
Sehr gut, da man selbst bestimmen kann, wann man arbeitet (vorausgesetzt, es sind Aufträge da). Wer sich Vollzeit über Textbroker über Wasser halten will, kann aber damit rechnen, den ganzen Tag schreiben zu müssen.
Es gibt dort ein paar Weiterbildungsmöglichkeiten, die ich aber zugebenermaßen nie genutzt habe, da ich während meiner Tätigkeit dort noch studiert habe und meine Zeit damit nicht verschwenden konnte/wollte (waren natürlich unbezahlt).
Zu hause halt.
Die Kommunikation war soweit immer in Ordnung. Die Bewertungen hier, dass das Textbroker-Personal immer auf der Seite der Kunden steht, kann ich nicht bestätigen. Manche Kunden dort sind unverschämt und frech, das ist aber auch das einzige Negative, was mir hier einfällt.
Mies! Textbroker eignet sich nicht als alleinige Einnahmequelle. Lediglich die 5-Sterne Aufträge werden gut entlohnt. Diese konnte ich aber nie schreiben, da ich über mehr als 2 Jahre immer nur als 4-Sterne-Autor bewertet wurde.
Oft waren 08/15 Aufträge drin, teilweise aber auch tolle und interessante Aufträge, durch die ich noch was lernen konnte.
- freie Zeiteinteilung und Flexibilität
- gute Zusammenarbeit und Kommunikation. Bei Fragen und Problemen ist das Team in der Regel gut erreichbar und hilfsbereit.
- geringe Verdienstmöglichkeiten (hoher Arbeitsaufwand für wenig Geld)
- schlechte Auftragslage (besonders im Open Order Bereich). Das bekommt man aber auch in den Team Orders zu spüren.
Ich habe in einigen Kommentaren zu anderen Bewertungen gelesen, dass Aufträge aus dem Team Orders in die Open Order verlegt werden sollen, um den Auftragsschwund in dem Bereich zu kompensieren. Ob das der richtige Weg ist, möchte ich stark bezweifeln. Besonders wenn die Bezahlung für den gleichen Text im Open Order Bereich nicht mal die Hälfte des Team-Order-Preises wäre. Man verdient hier auch so schon viel zu wenig.
Ich habe zu Beginn meiner Karriere Profile bei einigen Portalen für freiberufliche Texter erstellt (darunter Textbroker und Content). Schon bald gab ich Textbroker den Vorzug. Bessere Auftragslage, Verdienst, Kommunikation und Aufstiegsmöglichkeiten. Seit etwa einem Jahr verliert auch Textbroker für mich seinen Reiz.
Grundsätzlich ist man hier flexibel. Doch wer hier seinen Hauptverdienst beziehen möchte, muss extrem viele Arbeitsstunden einplanen.
Es gibt diverse Möglichkeiten der Weiterbildung. Diese werden sogar kostenlos zur Verfügung gestellt.
Wer nicht zum Großteil im Direct Order Bereich arbeitet und einen halbwegs ordentlichen Wortpreis aufgrund von Fachkenntnissen, Erfahrung etc. rechtfertigen kann, verdient hier praktisch nichts. Die Anforderungen/Ansprüche sind hoch und mit viel Arbeitszeit verbunden, bezahlt wird jedoch sehr wenig. Von den Sternstufen 2 oder 3 will ich gar nicht erst sprechen.
Austausch mit anderen Freelancern ist möglich.
Mitarbeiter des Teams sind stets hilfsbereit und gut erreichbar.
Früher war das Auftragsangebot abwechslungsreich. Aktuell gibt es kaum Aufträge (in keiner Sternenstufe)
Weiterbildungstutorials, faire Einschätzung, Flexibilisiert
Wenig Bezahlung
Mehr zahlen :)
Online kaum Berührungspunkte
Gut einteilbare Zeit
Gute Angebote sehr professionelle Tutorials
Nur für Einsteiger oder Nebenjob
Gruppenaufträge gut
Fair und hilfsbereit
Homeoffice
Schnell und gute Bearbeitung
Interessante Aufträge dabei
Das ich selbst von zuhause aus arbeiten kann, wann ich möchte.
Leider wird ja damit geworben, wie günstig/billig man auf dieser Seite Texte erwerben kann. Eine komplett andere Preisgestaltung wäre schön, dies wird allerdings Wunschdenken bleiben. Schön wäre auch, wenn Fairness, Respekt und Toleranz den Textern gegenüber ganz selbstverständlich wären.
Mehr Transparenz. Interesse an seinen Textern zeigen. Wertschätzung für die Texter und deren Tätigkeit.
Die Arbeitsatmosphäre bei mir zuhause ist genau so, wie ich mir das vorstelle.
Das Schöne an einem Job von zuhause aus ist, dass man sich seine Zeit frei einteilen kann. Zeitweise macht es großen Spaß, manchmal resigniert man und braucht Abstand.
Ich bin in dieser Hinsicht sehr enttäuscht. Man wird nicht bewertet und wenn, dann nur im Zusammenhang, wenn man Kritik von einem Auftraggeber bekommen hat. Dann stellt sich Textbroker sofort auf die Seite des Kunden und man ist der Buhmann. Das kann sehr zermürbend sein.
Je nachdem, in welcher Kategorie man schreibt, man muss sehr sehr sehr sehr viel schreiben, um ein bisschen was zu verdienen.
Darüber ist mir nicht viel bekannt.
Als Texter ist man am Ende der Kette und bekommt von solchen Dingen nichts mit.
Schreiben kann man ja in jedem Alter. In dieser Sache wird es keine Probleme geben.
Es ist schwer zu sagen, da man eben keinen Kontakt zu diesen hat.
Der Texter schafft sich diese selbst bei sich in seinen eigenen vier Wänden.
Welche Kommunikation eigentlich? Wenn ein Text von einem Auftraggeber schlecht bewertet wurde, stellt sich das Textbroker-Team AUTOMATISCH auf die Seite des Kunden. Die Texter, ohne die es die Plattform gar nicht geben würde, sind so gut wie immer die, die ihr Fett wegkriegen. Derweil gibt es sehr viele unfaire Kunden, denen man es nicht recht machen kann. Doch so ist das nun einmal, wieso sollte man in der Anonymität besonders nett und freundlich sein? Die Texter sind wie eine Nummer... Nummer 1435 muckt auf - egal, wenn ihm was nicht passt, kann er sich doch abmelden. Er muss das hier doch nicht machen.
So fühlt es sich manchmal an....
Beanstandungen kann man sich deshalb sparen, da man eben vorher schon weiß, wer am längeren Hebel sitzt, nämlich der zahlende Kunde.
Nein gleichberechtigt sind Führungsteam (Geschäftsführung und die, die die Texter bewerten) und Texter keinesfalls.
Es gibt tolle Texte, worüber man gerne schreibt. Mittlerweile überlege ich aber genau, für welchen Auftraggeber ich schreibe, hat er eine hohe Storno- oder Änderungsquote, ist die Sache mit Vorsicht zu genießen.
keine
Textbroker?
Sehr geehrter Autor,
Sie wurden von uns soeben mit 3 Sternen bewertet. (Siehe Feedback, ebenso gefakt wie Copy Scape)
Ich habe jetzt 43 Texte geschrieben und auch schon wie andere Probleme bei Textbroker mit Copy Scape gehabt. Da ich dieses Premium-Programm bezahle, habe ich Copy Scape mit einer Klage gedroht, wenn die Prüfung nicht rechtes ist und somit gegen Urheberrecht verstößt.
Das Feedback von Textbroker ist ebenso reine Auslegungssache und richtet sich nicht nach dem Schreibtalent, sondern nach Angebot und Nachfrage. Werden mehr Autoren auf Stufe 3 benötigt, dann wird er dort auch bleiben, egal wie seine Bilanz aussieht. Warum soll ein Kunde auf Stufe 4 mehr bezahlen, wenn er einen guten Text auf Stufe 3 bekommen kann.
Das muss sich herumgesprochen haben.
Immer mehr Kunden auf Stufe 3 erwarten in Ihren Vorgaben einen „qualitativ hochwertigen Text“ , „einen gut geschriebenen Text“ oder „dieser Text kann nur von einem Profi angenommen werden, ansonsten nehmen wir den Text nicht an“.
So etwas kann nur funktionieren, wenn Textbroker die Autoren in den jeweiligen Stufen lange hält. Bei meinen Texten handelt es sich in der Mehrzahl um Texte mit einer „Super-Bewertung.
Intelligentere Mitarbeiter einstellen, die nicht nur vom Programm ablesen können
Der Autor ist hier absolut der Hilfswilli. Der Kunde ist auch für einen Umsatz von 3 Euro König.
wird immer schlimmer, sollte man Textbroker nicht erwähnen
Kein Kommentar
Es gibt keine
Kommt gleich hinter der Essensausgabe der Tafel
Kein Verhältnis zu Mainz
Als Freelancer gibt es dort keine Kollegen
Ich kenne dort keine
Das Feeling als Geschäftsmann fehlt total
Freie Zeiteinteilung ist o.k.
Anonyme Stille
Mir scheint, dass man als Frau dort noch weniger zu melden hat.
Einige Texte