3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt durchaus positive Aspekte im Arbeitsalltag: Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten Raum für Eigeninitiative. Kolleg:innen zeigen sich in ruhigen Momenten hilfsbereit, und die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen, ist grundsätzlich gegeben. Die Arbeitszeiten sind fair, und bei der Urlaubsplanung wird Rücksicht genommen.
Trotz einiger Herausforderungen im Miteinander und in der Organisation gibt es gute Ansätze, auf denen sich aufbauen ließe – mit mehr Klarheit, Wertschätzung und moderner Ausstattung könnte das Unternehmen sein Potenzial deutlich besser entfalten.
Die fehlende Klarheit in der Kommunikation und die mangelnde Verbindlichkeit in organisatorischen Abläufen erschweren den Arbeitsalltag erheblich. Rollen werden nicht transparent definiert.
Mehr Klarheit in der Kommunikation und verbindliche Strukturen würden das Vertrauen stärken. Die technische Ausstattung sollte dringend modernisiert werden, um produktives Arbeiten zu ermöglichen. Ein respektvoller Umgang im Team und eine konsequente Haltung gegenüber destruktivem Verhalten wären essenziell für ein gesundes Arbeitsklima. Führung bedeutet auch Verantwortung für das Miteinander – hier besteht Entwicklungspotenzial.
Herausfordernd und konfliktreich
Die Zusammenarbeit im Team war von Spannungen und wenig konstruktivem Miteinander geprägt. Einzelne Kolleg:innen verhielten sich wiederholt einschüchternd und destruktiv – auch untereinander. Wirklicher Zusammenhalt war selten spürbar. Für mich war es entscheidend, klare Grenzen zu setzen und mich nicht einschüchtern zu lassen. Die Situation war emotional belastend und hat viel Kraft gekostet.
Wenn Geduld zur Kernkompetenz wird: Die technische Ausstattung ist… sagen wir mal: ein Geduldstraining der besonderen Art. Die Computer sind so langsam, dass man zwischendurch locker einen Kaffee holen, ihn genießen und noch einen kleinen Spaziergang machen könnte – und das Dokument lädt immer noch. Nach mehreren Anläufen und einem leicht ironischen Hinweis à la „Oder gibt es hier jemanden, der sich vielleicht freut, wenn ich produktiv arbeiten kann?“ habe ich schließlich einen funktionierenden (!) Rechner erhalten. Halleluja!
Das restliche Team kämpft ebenfalls mit der Technik und wünscht sich dringend eine Modernisierung. Effizientes Arbeiten sollte nicht vom Zufall oder vom Humor der IT abhängen. Eine Investition in zeitgemäße Ausstattung wäre nicht nur ein Zeichen der Wertschätzung, sondern auch ein echter Produktivitäts-Booster.
Alle Mitarbeiter waren offen und haben mich gut aufgenommen. Dadurch viel es einem sehr leicht in den Arbeitsalltag zu gelangen und die Aufgabe fertigzustellen.
Man kam super schnell im Team an und konnte dadurch die eigenen Aufgaben schnell übernehmen
Etwas mehr Rücksprache bei neuen Projekten wäre gut.
Ein eigenen Projekt war das Highlight!
Das Vorstellungsgespräch war sehr Angenehm und fand die Begleitung sehr Angenehm.
Das zweite Telefonat war unorganisiert und da ein Termin für Mittwoch geplant war, habe ich den tag davor ein ganz anderen Termin als im Telefon besprochen war.
Trotz ein nettes Vorstellungsgespräch und schöne Komplimente, haben die trotzdem nach eine Woche eine Absage per E-Mail gesendet.
Wenn etwas im Vorstellung nicht in Ordnung war, sollten das am ende des Vorstellungsgespräch führen. Anstatt die Bewerber mit Komplimenten falsche Hoffnungen zu geben.