26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zu Wenig Infos von der GF
Den Teamzusammenhalt, den guten Draht zum direkten Vorgesetzten, die großzügige HomeOffice Regelung und abwechslungsreiche Arbeit ansich.
Keine gehaltliche Entwicklungsmöglichkeit auf der bestehenden Stelle, Geschäftsführung hat mehr Interesse an Möglichkeiten Mitarbeiter zu kontrollieren, als am operativen Geschäft oder
Gleiche Positionen/Tätigkeiten gleich bezahlen. Realistische Gehaltserhöhungen, welche der Inflation stand halten. Vertrauen in die Mitarbeiter haben (weniger Kontrollzwang durch die Geschäftsführung).
Großzügige HomeOffice Regelung (1 Bürotag pro Woche)!
Karriere nur möglich wenn man die Stellen wechselt. Eine Entwicklung innerhalb der Stelle ist nicht möglich, obwohl erwartet wird das man immer mehr Aufgaben, Projekte, Verantwortung übernimmt.
Passt grundsätzlich, Laptop, Handy, Monitore (auch fürs HomeOffice),... ist alles da. Geht aber mit Sicherheit auch immer besser.
Viele, sehr gute Nebenleistungen (Mitarbeiterguthaben für private Verträge, Firmenhandy mit privater Nutzung, Fahrkartenzuschuss, etc.). Aber: kein Corona-Bonus, Gehaltserhöhungen die nicht mal ansatzweise die Inflation auffangen, 2 unterschiedliche Lohngruppen (alte und neue Arbeitsverträge). Ein Teil der Belegschaft hat in den letzten 7 Jahren nur eine Gehaltserhöhung von insgesamt 200€ (Brutto) erhalten (und es wird von einem erwartet das man dies bejubelt). Stellen mit gleichen Tätigkeiten werden unterschiedlich bezahlt, Gehaltsunterschiede bei gleichen Tätigkeiten betragen ca. 20.000€ pro Jahr (unabhängig von Betriebszugehörigkeit und dem Umstand ob man einen alten oder neuen Vertrag hat). Teilweise ist es schwer offene Stellen zu besetzen, da Bewerber bei der Zeitarbeit mehr verdienen.
Es wird sich bemüht, sinnvolle Veränderungen anzunehmen.
Es wird viel für die Mitarbeiter*innen getan. Das Management möchte tatsächlich, dass es allen gut geht.
Als Teil eines großen Konzerns sind die abteilungsübergreifenden Abläufe oftmals doch recht bürokratisch.
Spaß bei der Arbeit ist durchaus erlaubt, man muss ihn sich aber auch ein wenig machen. Insgesamt fand ich immer, dass hier sehr angenehm gearbeitet werden kann.
Die Mitarbeiter*innen haben es hier gut und wissen das auch. Wer meckern will, meckert. Wer zufrieden sein will, ist das auch.
Ich habe die Firma immer sehr flexibel erlebt, wenn es um Work-Life-Balance ging. Homeoffice war auch schon vor der Pandemie möglich, viele Jobs haben flexible Arbeitszeiten und wenn man doch in Schicht arbeitet, kann man diese in der Regel beeinflussen und tauschen wenn es mal nicht passt.
Wer bereit ist die Arbeit zu investieren, hat bei entsprechender Eignung die Chance aufzusteigen. Vorausgesetzt es werden Stellen frei.
Das Gehalt ist von vielen Faktoren abhängig, die für jede*n in einem Bereich gleich sind. Wer Vorerfahrung hat, ausgebildet ist und auf der neuen Position Verantwortung trägt, verdient mehr als jemand auf den all das nicht zutrifft. Insgesamt ist das Gehalt solide, aber reich wird man zumeist nicht.
Umwelt ist auf einen Dienstleister in der Telekommunikation nur bedingt anwendbar. Sozialbewusstsein gibt es definitiv!
Eine große Stärke. Natürlich mag das ein individueller Eindruck sein, aber der Zusammenhalt unter den Kollegen ist groß. Auch zu Führungskräften und Management ist immer Zugang. Manager*innen sind ansprechbar pflegen oftmals guten Umgang mit ihren Teams.
Auch wenn der Altersschnitt eher bei ~40 liegen dürfte, gibt es doch auch ältere Kolleg*innen. Bei Eignung habe ich nie erlebt, dass das Alter eine Rolle gespielt hätte.
Wie überall Licht und Schatten. Führungskräfte werden allerdings in der Regel aus den eigenen Reihen entwickelt, daher gibt es gute Führungskräfte. Aber halt eben nicht nur gute...
Die Büros sind in Ordnung. Die Laptops (seit der Pandemie haben alle Mitarbeiter*innen welche) sind den üblichen Aufgaben gewachsen, bei Spezialisten bleiben aber möglicherweise Wünsche offen.
Schreibtische und Stühle sind okay, wer Rückenprobleme o.ä. hat bekommt nach ein wenig Wartezeit auch Höhenverstellbare Tische oder orthopädische Stühle. Insgesamt also ganz gut.
Es gibt ja verschiedene Ebenen der Kommunikation. In den einzelnen Teams ist das unterschiedlich, hier agiert jeder Teammanager individuell. Informationsfluss ist aber eigentlich immer vorhanden. Aus dem Konzern heraus gibt es viele Infos und Events an denen man virtuell teilnehmen kann.
Geschlecht, Sexuelle Orientierung oder Behinderungen spielen bei der Behandlung keine Rolle.
Hängt stark davon ab, WAS genau denn nun der eigene Job ist. Bei simpler Sachbearbeitung muss sich natürlich an Prozesse gehalten werden, aber es gibt auch Aufgaben die man durchaus mitgestalten kann.
Nicht genügend Vertrauen in die MA
Bessere Gehälter, Karrierechancen auch auf Fachebene
Bestens
Ideal zumindest seit anhalten der Pandemie
gut
Direkte Vorgesetzte Top. Geschäftsführung hat steigerungspotential (Geschäftsführung sollte sich mal in die Lage der angestellten versetzen)
Steigerungspotential
Gerade in der Pandemie hat sich die Firma super verhalten. Es würde dafür gesorgt das überall wo es möglich war, die Mitarbeiter in HO geschickt wurden sind und es wird auch nicht frühzeitig alles zurück in die girma geholt, sonder erst die Sachlage weiter beobachtet
Leider wird die Arbeit der Tochtergesellschaften schlechter bezahlt und mit weniger Urlaub vergütet als die von der Muttergesellschaft obwohl die selben Arbeiten vernichtet werden. Genauso dürfen in der Muttergesellschaft die Mitarbeiter Hunde mit zur Firma bringen, bei Tochtergesellschaften ist verboten. Da kann man nicht von Gleichberechtigung reden
Besseres GehaltUnd Urlaub (Anpassung an die Mutter Firma), bessere Kommunikation auch in Richtung der kleinen Angestellten, mehr Schulungen
Entwicklungsmöglichkeiten in eine höhere Position sind ganz selten gegeben
Einiges erfährt man erst viel später
Die Benefits
Das man gezwungen wird im HO zu arbeiten, obwohl man es räumlich nicht realisieren kann..
Kosten zu viel
Sozialleistungen wie Mitarbeiterhandy, Tarif etc.
Könnte zentraler in HH sein
keine Anmerkung
Offenes und angenehmes Arbeitsklima, locker
Geschäftsführer und nationales Management informieren regelmäßig und ohne Distanz
Gutes Verhältnis zu Vorgesetzten und Kollegen, eigenständiges Arbeiten
regelmäßige und pünktliche Gehaltszahlungen
Keine extra Benefit für Verdiente Mitarbeiter; Abschaffung bzw. einscheidende Änderung Homeoffice; Work Life Balance wird nicht mehr darauf eingegangen; Leistung wird NULL honoriert; NULL Leistung hat auch keine Auswirkung
Homeoffice einführen; wichtige Mitarbeiter fördern und wertschätzen; Motivationsmöglichkeiten schaffen - gibt es NULL KOMMA NULL; Mitarbeiter die etwas leisten möchten werden verprellt
Zuerst wurde es immer besser und es wurde darauf geachtet doch seit Abspaltung in eine eigene Gesellschaft bzw. Tochtergesellschaft wird darauf NULL Rücksicht genommen
Vorgesetzter verteidigt nichts mehr nach Oben. Macht seinen Job "nur" für sich
So verdient kununu Geld.