TGE Marine Gas Engineering GmbH Logo

TGE 
Marine 
Gas 
Engineering 
GmbH
Bewertungen

18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 4,3Weiterempfehlung: 78%
Score-Details

18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Arbeit 1.0

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

guter Kollegenzusammenhalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die behäbige Reaktionszeit auf Markterfordernisse wirkt auf die Belegschaft die immer und immer wieder Verbesserungsmaßnahmen vorschlägt demotivierend. Man verstummt und kündigt innerlich. Hier ist wohl die Angst vor Statusverlust auf höchster Ebene der wahre Grund der Erstarrung. Das Vertrauen der Kollegen in die Geschäftsführung ist so gut wie nicht mehr vorhanden und man hat einen schweren Stand bei den Kollegen. Für mich ist die Geschäftsführung die absolute Innovationsbremse gewesen.

Verbesserungsvorschläge

- Die Firma muss sich schnellstens von der Struktur und den Prozessen neu und nachhaltig ausrichten und zwar ausgehend vom Kunden. Die Geschäftsführung hat sich in den letzten Jahren große Versäumnise zu Schulden kommen lassen hinsichtlich einer Anpassung von Aufbau- und Ablauforganisation entsprtechend der Markterfordernisse sowie der Entwicklung der Unternehmsnkultur hin zu einem Klima in dem Kollegen eigenverantwortlich handeln können statt von einer patriarchalischen Kultur bevormundet zu werden
- Den Mitarbeitern einen Vertrauensvorschuss und Handlungsfreiräume geben
- An einer Fehlerkultur arbeiten. Ich hatte nicht das Gefühl, daß man konstruktiv mit Fehlern umgeht. Allzu oft hat man den Schuldigen gesucht anstatt Fehler als Möglichkeit der Weiterentwicklugn zu sehen
- Mehr Diversität in die Firma holen, das ist anregend und innovationsfördernd. Die Querdenker werden aktuell nur als Störfaktoren und als unbequem empfunden und zurechtgestutzt
- Sich schneller externe Hilfe holen wenn man nicht weiterkommt, sei es im strategischen oder im zwischenmenschlichen Bereich
- Warum gibt es gleich drei Geschäftsführer für diese Unternehmsngrösse und woran werden diese gemessen vom Vorstand?

Arbeitsatmosphäre

Die Kollegen haben einen sehr guten Zusammenhalt untereinander und unterstützen sich gegenseitig sehr. Leider ist die Hoffnung der Kollegen daß sich die Geschäftsführung den strukturellen Herausforderungen endlich annimmt, von Verbesserungsinitiative zu Verbesserungsinitiative gesunken. Viele Kollegen sind deswegen bedrückt. Es gibt auch keine klare Strategie im Unternehmen und den Kollegen fehlt die Orientierung. Insgesamt wirkt die Geschäftsführung hilflos und man hat nicht den Eindruck daß man weiß was man tut. Das ist frustrierend. Einmal TGE immer TGE – das war einmal. Ich persönlich fand das Arbeitsumfeld einfach nur einengend und höchst uninspirierend, da das Interesse an Neuem und die Bereitschaft, sich moderner aufzustellen, nur sehr eingeschränkt gegeben war. Ich hätte mir mehr Mut von Seiten der Geschäftsführung gewünscht.

Image

Auf dem absteigenden Ast. Die Kollegen sind aufgrund der Ignoranz der Geschäftsführung frustriert. Die Prozesse sind teilweise ineffizient, was bekannt ist und was immer wieder von den Kollegen angesprochen wird. Was die Firma noch nicht verstandne hat ist daß die Kollegen das wertvollste Gut sind, was die Firma hat und daß sie sich infolge mehr bemühen muß, die Kollegen wertschätzend zu behandeln. Die Branche ist klein und Kollegen sind als Markenbotschafter der Firma tätig. Wenn sich hier eine nicht ganz so enthusiastische kununu-Bewertung an die andere reiht, sind neue potenzielle Kollegen natürlich skeptisch ob TGE ein attraktiver, zukunftsfähiger Arbeitgeber ist.

Work-Life-Balance

Ich bekomme mit daß sehr viele Kollegen in Teilzeit arbeiten. Das finde ich gut. Die meisten Mitarbeiter nehmen an einer Zeiterfassung teil. Die Überstunden können teilweise abgefeiert werden. Mit flexibleren Arbeitszeitmodellen kann man hier noch mitarbeiterorientierter gestalten und sich moderner aufstellen. Hierzu gehört aber ein Vertrauensvorschuss von Seiten der Unternehmensführung und da ist die Firma noch in den 70-er Jahren stecken geblieben – das „Lehnsherrenmodell“ schwebt als übermächtiger Schatten noch immer in der Firma.

Karriere/Weiterbildung

Wegen der flachen Hierarchien sind Karrieremöglichkeiten begrenzt. Im Allgemeinen fördert die Firma Weiterbildungen wenn sie als sinnvoll angesehen werden und versucht alles möglich zu machen.

Gehalt/Benefits

ok

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein durch die Art des Produktes – ja. Eine Reflexion zum Umgang mit der Umwelt bei den alltäglichen Arbeitsabläufen hat jedoch keine Priorität. Umweltbewusstes Verhalten daß der PC nachts runter gefahren wird und nicht jedes allerletzte Dokument in Papierform ausgedruckt wird kann mehr gefördert werden. Sozialbewußtes Verhalten ist mir nicht bekannt.

Kollegenzusammenhalt

Siehe oben. Ist hervorragend! Man hilft und unterstützt sich wo man kann, auch abteilungsübergreifend. Viele Kollegen sind auch untereinander befreundet weil man schon so einiges zusammen ausgestanden hat.

Umgang mit älteren Kollegen

siehe Gleichberechtigung

Vorgesetztenverhalten

Die Führungskräfte des mittleren Managements setzen sich in vielen Bereichen meist sehr für die Mitarbeiter ein. Ist man jedoch auf Unterstützung von Seiten der Geschäftsführerebene her angewiesen, die ja auch unserer Chefs sind, fühlt man sich alleine gelassen, auch wenn man explizit um Hilfe bittet. Man sollte die Geschäftsführung in Methoden schulen, ihre Mitarbeiter in Konfliktsituationen zu unterstützen oder, wenn dies nicht erwünscht ist, sich bei Bedarf externe Unterstützung durch einen Mediator holen. Es ist auffällig, daß es in einem Bereich, der von "oben" geleitet wird, sich Abgänge häufen. Hier sollte genauer nach den Ursachen geforscht werden, die wohl in der Persönlichkeit dieser oberen Führungskraft liegen. Mittlerweile arbeiten nur noch die angepassten Günstlinge in diesem Bereich. Streitbare Ideen oder Hinterfragen von Vorgängen sind hier nicht erwünscht.

Arbeitsbedingungen

In der Firma kann man nicht wirklich von modernen, state-of-the-art Arbeitsbedingungen sprechen. IT-mäßig ist man im vorherigen Jahrtausend steckengeblieben. Alle Mitarbeiter haben feste PC-Stationen, es gibt keine personalisierten Laptops für alle. Auch das Arbeitsmodell ist unfassbar angestaubt. Es gibt zwar eine Gleitzeit, die ist aber von einer Kernarbeitszeit fest eingerahmt. Wir haben viele Pendeler denen es helfen würde wenigstens das Ende der Kernarbeitszeit etwas nach vorne zu legen. Nach Rücksprache mit dem Vorgesetzten werden einzelne Ausnahmen gemacht und man darf auch mal früher gehen, das ist aber immer mit internem Abstimmungsaufwand verbunden. Sobald man die Kernarbeitszeit verletzt muss man sich rechtfertigen. Menschen mit einem hohen Grad an Automomiestreben sind deswegen fehl am Platze. Es weht hier noch ein muffiger Wind und von Arbeit 4.0 hat hier noch keiner von gehört.

Kommunikation

Es gibt regelmäßige Projektstatusmeetings. Die Geschäftsführung informiert in Betriebsversammlungen über den aktuellen Projektstatus und betriebswirtschaftliche Belange. Die betriebswirtschaftlichen Belange sind aber oft so detaillverliebt vorgetragen, dass sie nur Finanzer verstehen.

Gleichberechtigung

Ältere Kollegen werden gerne angezapft um ihr Wissen und ihre Erfahrung in die Firma einzubringen. Frauen werden gleichberechtig behandelt, aber es gibt immer noch viel zu wenig bei den TGE-Ingenieuren. Die wenigen weiblichen Führungskräfte genießen bei TGE einen sehr guten Stand.

Interessante Aufgaben

Sind gegeben. Die Aufgaben sind sehr breit und vielfältig und mir war selten langweilig. Weil die Firma eher klein ist kann sich die Firma aber an der einen oder anderen Stelle kein Entgegenkommen leisten falls der Aufgabenzuschnitt nicht ganz zu den Erwartungen der Kollegen passt.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Firma mit viel Potential welches leider nicht genutzt wird.

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Vorteile des Arbeitgebers habe ich zu den jeweiligen Punkten dazugeschrieben. Sicher gibt es hier und da eine Kleinigkeit, die man mehr würdigen könnte. Es ist schwer die gesamte Firma zu bewerten, wenn man im Grunde nur seine Abteilung bewerten kann.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hier könnte ich noch mal auflisten, was alles schlecht ist, im Grunde ist es jedoch schon anhand meiner Beschreibung der einzelnen Punkte ersichtlich.
Vielleicht wäre noch zu erwähnen, dass innerhalb der letzten 2 Jahre etwa 20% der Belegschaft gekündigt hat, was ja auch schon einfach sehr viel über den Laden aussagt.

Nachtrag: Mittlerweile ist durchgesickert, dass nun die Kollegen der IT ärger, auf Grunde dieser Bewertung, bekommen haben, warum sie Freitagnachmittags nicht mehr verfügbar sind.
Das ist auch eine typische TGE-Manier, dass lediglich die Symptome bekämpft werden, nicht aber das Problem!
Die Kollegen der IT haben gar nichts falsch gemacht, dürfen die Unfähigkeit nun aber ausbaden.

Verbesserungsvorschläge

- Offenerer Umgang mit Problemen
- Gleichbehandlung ALLER Mitarbeiter
- Reduzieren der Wochenarbeitsstunden
- Lockerung der Kernarbeitszeit
- Homeoffice
- Fest zugewiesene Laptops
- Feste Planung für Dienstreisen (bessere Verträge mit dem Kunden)

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist durchschnittlich. Niemals bekam man Ärger, wenn mal etwas nicht geklappt hat, oder verspätet abgegeben wurde. Zudem gab es ab und an mal ein "gut gemacht", wenn eine Inbetriebnahme ohne große Aufsehen durchgeführt wurde. (Von einem "gut gemacht" kann man sich aber auch nichts kaufen...)
Die Kollegen arbeiten untereinander im Großen und Ganzen gut miteinander, wodurch auch mal zum ein oder anderen 5 Minuten Privatgespräch kam, was immer geduldet wurde.
Fairness ist also ein zweischneidiges Schwert. Die o.g. Punkte sprechen dafür, aber leider ist ein Plausch unter Kollegen, oder ein "gut gemacht" nicht alles. Wie ein Vorredner bereits geschrieben hat, wurden Leistungen nicht entsprechend gewürdigt. Von Vertrauen kann leider nicht die Rede sein. Es wurden viele fragwürdige Entscheidungen getroffen, die nicht gerade Vertrauen schaffen. Mehr dazu unter 'Kommunikation'

Work-Life-Balance

Je nach familiärer Situation und Stellung in der Firma leidet das Privatleben enorm durch die vielen Dienstreisen, welche oft unplanbar sind was Abreise und Dauer angeht. Wenn private Termine mit den Dienstreisen kollidieren wird zwar versucht einen anderen Kollegen zu finden, allerdings MUSS man in den sauren Apfel beißen, wenn sich niemand anders findet. Wenn man schon Ausgaben für diesen privaten Termin getätigt hat, werden einem teilweise nur unter großer Anstrengung und großem Aufwand die Kosten erstattet. Es ist aber auch schon vorgekommen, dass man darauf sitzen bleibt mit dem Hinweis "Es geht uns nichts an, was Sie in Ihrer Freizeit machen".
Die Wochenarbeitsstunden sind zu hoch. 40h/Woche sind nicht mehr zeitgemäß, insbesondere, wenn kein Homeoffice oder flexiblere Arbeitszeiten angeboten werden. Es wird so sehr auf die Kernarbeitszeit beharrt, dass man einen halben Tag Urlaub nehmen muss, wenn man mal 5 Minuten eher gehen möchte.
Es gibt aber auch Kollegen mit Kindern oder besonderen Situationen, die die Wochenarbeitszeit reduzieren können.
Urlaub bekommen ist, aufgrund der häufig unplanbaren Dienstreisen, oftmals ein Kampf und man muss viel diskutieren.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Firma schreibt sich auf die Fahne Gasanlagen für "saubere Schiffsantriebe" zu entwickeln und zu liefern. Schon richtig, dass diese Antriebe deutlich sauberer sind als die mit Schweröl. Allerdings ist es alles andere als Umweltfreundlich und fair, wie diese Anlagen hergestellt werden. Bei der Beschaffung wird ausschließlich auf den Preis geachtet. Es macht auch keinen Sinn sich irgendwelche Gedanken über eine bessere Lösung zu machen, da im Endeffekt sowieso "die Billigste" Ausführung genommen wird. Zudem wird meist mir asiatischen Werften zusammengearbeitet, wo die Arbeitsbedingungen teilweise alles andere als fair sind.
Zudem werden teilweise sinnlos Menschen um die Welt geschickt, um dann unverrichteter Dinge wieder nach Hause zu fliegen.

Karriere/Weiterbildung

Zu Beginn wird einem ein Pate zur Seite gestellt, der einen einarbeitet und für einen da ist. Dieses Konzept funktioniert an sich sehr gut in der Firma.
Weiterbildung ist schwierig. Wenn viel Arbeit vorhanden ist, fällt diese gerne unter den Tisch. Sicher könnte man mit Nachdruck auch mehr davon einfordern, allerdings wird sowas dann nicht gerne gesehen.

Kollegenzusammenhalt

Wie bereits erwähnt, arbeiten die Kollegen eher gut miteinander. Auch bauen sich freundschaftliche Verhältnisse auf, was den Zusammenhalt ebenfalls fördert. Leider gibt es natürlich (wie in jeder Firma) schwarze Schafe, aber das lässt sich nicht vermeiden.

Vorgesetztenverhalten

Manche Abteilungsleiter zeigen hier vorbildliches Verhalten. Andere nicht so. Die Geschäftsführung kocht da eher ihr eigenes Süppchen, bringt teilweise blöde Sprüche, wenn man mal Andeutungen macht. Wenn man Missstände offen zur Sprache bringt, wird einem von der Geschäftsführung über den Mund gefahren und man bekommt "Redeverbot"

Arbeitsbedingungen

Hier gibt es einen zweiten Stern, da die Firma mit einer Klimaanlage ausgestattet ist, was im Sommer großen Komfort bietet. Zudem ist das Büro in einem modernen Gebäude unweit des Rheinauenparks. Wenn man früh genug kommt, kann man in der firmeneigenen Tiefgarage parken. Allerdings sind deutlich weniger Parkplätze, als Mitarbeiter vorhanden...
Ansonsten kann man hier nur schlecht bewerten, da es keine festen Laptops für die Mitarbeiter gibt. Wenn man auf Dienstreise geht, muss man vorher und nachher Stunden damit verbringen sich bei der IT einen temporären Laptop zu besorgen und die wichtigen Dateien vom Projekt auf den Rechner zu ziehen. Wie es meistens so ist, hat man dann vor Ort genau die Dateien nicht, die man eigentlich gut gebrauchen könnte.
Zudem wird man teilweise spontan auf Dienstreise geschickt, wenn das dann Freitagnachmittags passiert, ist die IT schon nach Hause gegangen und dann steht man da, wenn man Samstags los muss...
Das Austeilen von Laptops wird abgelehnt mit der Begründung, dass es ein zu großes Sicherheitsrisiko ist. Unverständlich, dass dann der Vertrieb mit festen Laptops ausgestattet ist.

Kommunikation

Die Kommunikation war eher unterdurchschnittlich. Natürlich wurde versucht innerhalb der Abteilung wöchentliche Meetings abzuhalten, wo die aktuellen Projektstände grob besprochen wurden und eine Zusammenfassung darüber, was die anderen Abteilungen machen und wie "wichtige" Entscheidungen der Firma verlaufen.
Leider wurden andere (wirklich) wichtige Dinge verschwiegen, welche dann aber über den Flurfunk oder über die Mitarbeiter der "Schwesterfirma" beiläufig an uns herangetragen wurden.
Teilweise gab es fatale Unfälle auf den Werften, mit denen die Firma zusammenarbeitet, worüber nie ein Wort verloren wurde.
Die Terminierung der abgehaltenen Jahresgespräche hat sich teilweise sehr in die Länge gezogen und wurde dann oft sehr kurzfristig durchgeführt, dass einem die Gelegenheit fehlte sich anständig darauf vorzubereiten. Nach den Gesprächen gab es dann kein Feedback, dass man das Resultat erst anhand der Gehaltsanpassung sehen konnte.

Gehalt/Benefits

Wenn man zum alten Eisen gehört erhält man ein durchschnittliches Gehalt.
Wenn man nach der Uni dort anfängt ist das Einstiegsgehalt anständig. Leider ist die Gehaltsentwicklung danach unterdurchschnittlich.
Mit dem 13. Monatsgehalt muss man vorsichtig sein. Es wird einfach das ausgehandelte Jahresgehalt durch 13 geteilt, daher ist das im Grunde kein Benefit.
Es wird der Höchstsatz an vermögenswirksamen Leistungen gezahlt.
Wenn die Firma schwarze Zahlen schreibt, gibt es einen Bonus.

Interessante Aufgaben

Je nach Stellung sind die Aufgaben wirklich spannen und interessant. Als Projektingenieur hat man die Möglichkeit zum Abschluss des Projektes die Inbetriebnahme zu machen.
Allerdings kann es als "Sachbearbeiter" auch eher uninteressant sein. Und wie bereits erwähnt sind die Dienstreisen überdurchschnittlich oft unplanbar, dass man auch viel Zeit mit warten in irgendeinem asiatischen Kaff verschwenden kann.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Deutsches Ingenieurbüro mit Nachholbedarf hinsichtlich Vereinbarkeit von Beruf und Familie

3,9
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

IT vor OrtKurze KommunikationswegeBenötigte Fachliteratur in aktueller Auflage vorhandenGute Organisation der Dienstreisen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unflexibel hinsichtlich Arbeitszeiten, Homeoffice, Gehalt und Ideenmanagement, kein VerbesserrungsvorschlagswesenOft unrealistische Terminkalender

Verbesserungsvorschläge

Kernarbeitszeiten abschaffen, jungen Eltern Optionen ohne extreme Reisetätigkeit offerrieren

Arbeitsatmosphäre

Sehr freundliches Miteinander

Work-Life-Balance

Unflexibel hinsichtlich Arbeitszeiten, keine Möglichkeit des Homeoffice

Karriere/Weiterbildung

Mit viel Eigenantrieb möglich

Gehalt/Benefits

Für Neueinsteiger unter Branchendurchschnitt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viele Dokumente unnötig in Papierform

Umgang mit älteren Kollegen

Rücksichtsvoll aber viele Un-ruheständler

Vorgesetztenverhalten

Auf unterer Ebene sehr gut, weiter oben nur befriedigend

Arbeitsbedingungen

Keine ergonomischen Arbeitsplätze ohne Attest, kein Homeoffice

Kommunikation

Unternehmenssprache Englisch und viele anderssprachige Dokumente

Gleichberechtigung

Keinerlei Diskriminierung, sehr Diverse Kollegen

Interessante Aufgaben

Viel Tagesgeschäft mit ausreichend Sonderwünschen der Kunden


Image

Kollegenzusammenhalt

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Anspruchsvolle Tätigkeiten in anspruchsvollem Umfeld

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Guter Zusammenhalt untereinander. Das schließt die Abteilungsleiter mit ein.
Entwicklung zukunftsweisender Technologien. Beitrag zum Umweltschutz.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenig Flexibilität bei der Arbeitszeit.

Verbesserungsvorschläge

ÖPNV/Fahrradbenutzung fördern.
Arbeitszeiten flexibler gestalten, Home Office ermöglichen.

Arbeitsatmosphäre

Die Abteilungsleiter sind präsent und immer ansprechbar. Sie unterstützen mitunter ihre Mitarbeiter, machen Verbesserungsvorschläge oder loben auch mal wo nichts zu verbessern ist.
Die Geschäftsführung sollte häufiger den Kontakt zu den Mitarbeitern suchen, auch um ein Gefühl für die täglichen Herausforderungen zu bekommen.

Image

Vor rund zehn Jahren gehörte die Firma noch zu den beliebtesten Arbeitgebern der Region. Dass das heute nicht mehr so ist, mag auch an der sich ändernden Art der Projekte liegen. Die Struktur der Firma und die Arbeitsweisen sind den geänderten Bedingungen noch nicht angepasst. Das schlägt sich auf die Stimmung nieder, kann aber auch wieder besser werden.

Work-Life-Balance

Gleitzeit morgens zwei, abends drei Stunden.
Es werden pro Woche 41 Stunden gearbeitet, um so 5,5 "Brückentage" pro Jahr herauszuarbeiten. Das wird durchweg positiv bewertet.
Die Regelung der Arbeitszeiten darf deutlich flexibler werden. Home Office ist, selbst für ein, zwei Tage pro Monat, nicht möglich.

Karriere/Weiterbildung

Wieiterbildung findet individuell und in kleinen Gruppen nach Bedarf (den auch der Mitarbeiter anmelden darf) statt.

Gehalt/Benefits

Am Gehalt gibt es wenig auszusetzen, einen Jahresbonus gibt es aber dezeit nicht. Die Firma zahlt in eine Lebensversicherung, deren Guthaben am Ende der Dienstzeit dem Arbeitnehmer ausgezahlt wird.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine Abstellplätze für Fahrräder (Fahrradfahrer müssen in die Tiefgarage fahren).
Abo-Tickets im ÖPNV oder Job Tickets werden nicht angeboten.
Man ist immer noch sehr "papiergläubig" und druckt gerne alles (auch mehrfach) aus.
Fair-Trade-Produkte werden nicht angeboten - aber dafür ist der Kaffee kostenlos.

Kollegenzusammenhalt

Insbesondere der Zusammenhalt der langjährigen Kollegen ist hervorragend. Das heißt nicht, dass Neulinge ausgegrenzt werden, aber die sollten neben ihrer fachlichen Eignung auch eine gewisse Menschenkenntnis mitbringen.

Umgang mit älteren Kollegen

Längerdienende Kollegen sind fast alle sehr geschätzt als Ansprechpartner bei Problemen und Problemchen.
Es werden auch ältere Kollegen eingestellt, wenn eine Lücke zu schließen oder ein neuer Aufgabenbereich zu besetzen ist.

Vorgesetztenverhalten

Insbesondere die Abteilungsleiter haben stes ein offenes Ohr und unterstützen bei der Lösung technischer Aufgabenstellungen und auch persönlicher Angelegenheiten.

Arbeitsbedingungen

Das Büro in Bonn ist hervorragend mit dem ÖPNV erreichbar. Dennoch liegt es im Grünen, unmittelbar an der Rheinaue, die zu einem Mittagsspaziergang einlädt.
Die Ausstattung mit ergonomischen Büromöbeln ist gut. Klimaanlage wurde vor einigen Jahren nachgerüstet. IT-Ausrüstung richtet sich nach dem Bedarf. Wunder darf man nicht erwarten. Die Telefonanlage ist schon arg in die Jahre gekommen, erfüllt aber (noch) ihren Zweck.

Kommunikation

Projektstatusmeetings finden mehr oder weniger regelmäßig statt und sind sehr zielgerichtet.
Die Abteilungsleiter unterrichten die Abteilungd regelmäßig über Themen der Geschäftsführung und des Vertriebes.

Gleichberechtigung

Nicht nur in den administrativen Bereichen, sondern auch in den technischen Disziplinen sind einige Frauen vertreten. Die Wertschätzung im Unternehmen richtet sich nicht nach dem Geschlecht, sondern nach Kompetenz und Umgangsformen - und da sind manche Kolleginnen den Männern überlegen.

Interessante Aufgaben

Fast mit jedem Projekt betreten wir Neuland, insbesondere im Bereich der Fuel-Gas-Anlagen, die ja noch relativ neu am Markt sind. Das bietet zum einen sehr abwechslungsreiche (auch anstrengende) Tätigkeiten, aber andereseits auch die Möglichkeit, an einer Technologie mitzuarbeiten, die zukunftsträchtig ist und tatsächlich zum Umweltschutz beiträgt.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitsbedingungen mies. Keine Aufstiegschancen. Schlechte Bezahlung

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Schöne Lage direkt am Rheinauenpark.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viele Dinge, welche anhand der Bewertungen zu ersehen sind.
Der Blick für das Wesentliche ist verloren gegangen. Ressourcen sollen bis auf das Letzte ausgequetscht werden.Die Unzifriedenheit der Mitarbeiter steigt auf Grund von Sparmaßnamen und Fehlentscheidungen.

Verbesserungsvorschläge

Abschaffung der Kernarbeitszeiten. Senkung der Wochenstunden. Anreize für Mitarbeiter schaffen (nicht nur monetär). Ideen fördern. Mitarbeiter mehr einbeziehen. Keine Störenfriede in die Firma holen. Fairen Ausgleich für Dienstreisen schaffen. Berücksichtigung privater Bedürfnisse der Angestellten. Wertschätzung der Mitarbeiter.

Arbeitsatmosphäre

Das Fehlmanagement der Firma wird immer gravierender. Durch das vorbildliche soziale Verhalten der Abteilungsleiter wird diese Bewertung verbessert. Sonst gäbe es nur einen Stern.
Es wird erwartet, dass die Angestellten viel opfern ohne die nötige Wertschätzung. Wenn man dies zur Sprache bringt, kommen vollkommen deplazierte Sprüche von der Geschäftsführer Ebene.

Image

Mitarbeiter reden schlecht über die Firma und das Miss-Management.

Work-Life-Balance

Siehe Arbeitsbedingungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Siehe Arbeitsbedingungen bzw. Arbeitsatmosphäre

Karriere/Weiterbildung

Flache Hierarchien. Aufstieg kaum möglich.

Kollegenzusammenhalt

Nimmt leider immer weiter ab. Die Ellenbogen werden immer weiter ausgefahren.

Arbeitsbedingungen

Von heute auf morgen müssen Dienstreisen angetreten werden. Überwiegend unplanbar was Beginn und Dauer angeht. Überwiegend wird am Wochenende gereist, wobei die "sondervergütung" in keinem Verhält nis steht.

Gehalt/Benefits

Siehe Gleichberechtigung

Gleichberechtigung

Gehälter dürfen nicht unter den Mitarbeitern besprochen werden. Leiharbeiter erhalten mehr Geld als Festangestellte.


Kommunikation

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Bewerbungsprozess war sehr professionell

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Bonn gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Mehrfachbewertung

super Arbeitgeber

4,1
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Bonn gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Spannende Projekte, Tolle Kollegen

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Bonn gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen