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kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einzelne Aufgaben waren interessant und der kollegiale Zusammenhalt war grundsätzlich vorhanden. Auch die Vergütung war insgesamt akzeptabel.
Besonders enttäuschend waren für mich der Führungsstil der Geschäftsleitung, die fehlende Offenheit für Kritik, die mangelhafte Kommunikation und die große Differenz zwischen Außendarstellung und erlebtem Arbeitsalltag. Unter diesen Bedingungen war für mich nur ein sehr kurzes Verweilen möglich.
Die Geschäftsleitung sollte Rückmeldungen ernst nehmen, den eigenen Führungsstil kritisch reflektieren und eine offene Feedbackkultur ermöglichen. Entscheidungen sollten transparent erklärt und Mitarbeitende respektvoll einbezogen werden. Außerdem braucht es nachvollziehbare Entwicklungsmöglichkeiten und realistische Maßnahmen für eine bessere Work-Life-Balance.
Während meiner kurzen Beschäftigungszeit empfand ich die Atmosphäre als angespannt. Zwischen der Außendarstellung des Unternehmens und dem tatsächlichen Arbeitsalltag bestand für mich eine deutliche Diskrepanz.
Die Außendarstellung vermittelt aus meiner Sicht ein positiveres Bild, als ich es intern erlebt habe. Für mich lagen Schein und tatsächliche Unternehmenskultur deutlich auseinander.
Eine ausgewogene Balance zwischen Arbeit und Privatleben war für mich kaum gegeben. Auf individuelle Bedürfnisse und eine nachhaltige Arbeitsbelastung wurde aus meiner Sicht zu wenig Rücksicht genommen.
Klare Entwicklungsmöglichkeiten, strukturierte Förderung oder konkrete Weiterbildungsperspektiven waren für mich nicht erkennbar.
Gehalt und Leistungen waren insgesamt akzeptabel. Sie konnten die erheblichen Defizite bei Führung, Kommunikation und Arbeitskultur für mich jedoch nicht ausgleichen.
Ein überzeugendes und im Arbeitsalltag erkennbares Umwelt- oder Sozialbewusstsein konnte ich während meiner kurzen Beschäftigungszeit nicht feststellen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war grundsätzlich vorhanden und gehörte zu den besseren Aspekten meiner kurzen Zeit im Unternehmen. Im schwierigen Arbeitsumfeld unterstützte man sich, soweit es möglich war.
Die Erfahrung und das Wissen langjähriger beziehungsweise älterer Beschäftigter wurden nach meiner Wahrnehmung nicht ausreichend wertgeschätzt und einbezogen.
Den Führungsstil der Geschäftsleitung empfand ich als wenig wertschätzend und kaum offen für konstruktive Kritik. Hinweise und Verbesserungsvorschläge wurden nach meinem Eindruck nicht ernsthaft aufgenommen. Eine moderne, respektvolle und dialogorientierte Führung habe ich vermisst.
Die Arbeitsbedingungen entsprachen nur teilweise meinen Erwartungen. Bei Organisation, Abläufen und zeitgemäßen Arbeitsweisen bestand aus meiner Sicht erheblicher Verbesserungsbedarf.
Die Kommunikation war aus meiner Sicht wenig transparent und häufig einseitig. Entscheidungen wurden nicht ausreichend erklärt und konstruktive Rückmeldungen fanden kaum Gehör.
Eine konsequent faire und nachvollziehbare Behandlung aller Mitarbeitenden war für mich nicht erkennbar. Entscheidungen und unterschiedliche Maßstäbe wurden nicht transparent vermittelt.
Die Aufgaben waren teilweise interessant und abwechslungsreich. Das vorhandene Potenzial wurde jedoch durch die Rahmenbedingungen und den Führungsstil deutlich eingeschränkt.
Die Aufgaben. Es gibt wirklich viele tolle Kollegen und Kolleginnen die nicht gesehen werden, obwohl sie viel mitbringen.
Viel Versprechen und ungleichmäßige Behandlung. Wer es sich leicht machen will, hat es einfach, wenn er sich auf den Lorbeeren anderer ausruht und ein gutes Verhältnis zum Vorgesetzten pflegt.
Es wurde alles gesagt. Um wirklich etwas zu ändern, ist ein ernst gemeinter struktureller Umbruch notwendig.
Nach Aussen prima, im Inneren leider schwierig
Dank der kundenorientierten und motivierenden Mitarbeitenden in allen Bereichen
Die die etwas können und erreichen möchten, werden ausgebrannt
Stark vom Vorgesetzten und deren favorisierten Mitarbeitenden abhängig
Fehlerhaftes Wirtschaften wird bei den kaum vorhandenen Zusatzleistungen der Mitarbeitenden ausgeglichen
Palettenweise Verschrottung
Es gibt tolle Menschen, die nicht gesehen werden
Kein Unterschied zu Jüngeren
Zu viele Machtverhältnisse
Alles für den Umsatz, wenig fürs Personal
Viele Ansätze, keine zielführende Geschossenheit
Mansplaining vom Feinsten mit Übergriffigkeit
Spannendes Umfeld durch vielseitigige Branchenstruktur
Professionelles Umfeld, starke Produkte, vertrauensvolle Führung und ein sehr kollegiales Team. Besonders im Vertrieb kann man eigenverantwortlich und erfolgreich arbeiten.
Auf hohem Niveau wenig zu kritisieren. Teilweise könnten interne Prozesse noch schneller sein, was jedoch in vielen Unternehmen dieser Größe normal ist.
Weiter so. Insgesamt sehr gut aufgestellt. Prozesse können wie in jedem wachsenden Unternehmen laufend optimiert werden.
Als Sales Development Manager habe ich die Arbeitsatmosphäre als sehr professionell und wertschätzend erlebt. Viel Vertrauen und eigenverantwortliches Arbeiten.
Sehr gutes Standing im Markt. Hochwertige Produkte und professioneller Auftritt gegenüber Kunden.
Für den Vertrieb sehr gut. Eigenverantwortliches Arbeiten und flexible Gestaltung ermöglichen eine gute Balance zwischen Beruf und Privatleben.
Gute Entwicklungsmöglichkeiten und Unterstützung bei fachlicher und persönlicher Weiterbildung.
Faires und marktgerechtes Gehalt mit soliden Rahmenbedingungen im Vertriebsumfeld.
Bewusstsein für Qualität, Nachhaltigkeit und verantwortungsvolles Handeln im Markt.
Starker Teamgedanke und sehr hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen. Man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet lösungsorientiert zusammen.
Professionell, fair und unterstützend. Vertrauen in die Mitarbeiter und klare Zielsetzungen ohne unnötigen Druck.
Moderne Arbeitsmittel und professionelle Strukturen. Gute Voraussetzungen um erfolgreich arbeiten zu können.
Offene und transparente Kommunikation. Entscheidungen sind nachvollziehbar und man wird als Mitarbeiter ernst genommen.
Wird im Unternehmen gelebt. Leistung und Kompetenz stehen im Vordergrund.
Abwechslungsreiche Aufgaben mit viel Eigenverantwortung im Vertrieb. Spannendes Produktportfolio und enger Kundenkontakt.
Da gibt es nichts
Es wird nur zum eigenen Vorteil erwirtschaftet
Die Führungskräften in den Abteilungen besser Schulen da keine Struktur vorhanden ist
Ständiger Kontrollzwang
Schwere körperliche Arbeit
Wir jeh nach Person entschieden
Nicht jeder tickt gleich
Keine Wertschätzung
narzisstische züge
Akkord obwohl es angeblich nicht so wäre
Informationen werden nicht weitergegeben
Es gibt zwei Umkleidekabinen
Sehr eintönig ,fasst Akkord
Besser Bezahlen, keine Salamitaktik in Einzelgesprächen
Die direkten Kollegen sind erträglich.
Unbekannt
Es soll immer noch etwas zusätzlich gestemmt werden
Leadershit
Unterdurchschnittlich in der Regiuon
Interessiert niemanden,.solange es nicht zu Marketing Zwecken genutzt werden kann
Schwierig da eine ständige Unruhe herrscht
Empathielos, beschwichtigend und oft abwartend zum eigenen Vorteil, also dieses Unternehmen hat einen sehr traurigen Charakter
Software und Hardware veraltet, die IT kann helfen, das Ticket System funktioniert hin und wieder.
Der Pausenraum stinkt leider, kochen unerwünscht. Insgesamt sind die Gegebenheiten Vor Ort eher schlecht. (Parksituation, Hygiene im Pausenraum und in den Kaffeküchen)
Die Führungskräfte scheinen von Ihrer Führungskraft nicht unter Kontrolle zu sein, ständige Unruhe im Unternehmen, der Fisch stinkt vom Kopf
Hier kann das Unternehmen Punkten, es könnte ruhig ein paar männliche Kollegen geben
Nicht vorhanden im Büro, eher immer die gleiche monotone Tätigkeit
Leider fällt mir da garnichts ein
Bei Problemen leider kein Ansprechpartner. Wie schon erwähnt ein Betriebsrat wäre da sehr wichtig.
Mehr Wertschätzung an den Mitarbeiter, vieleicht mal Gespräche führen ohne den Vorgesetzten. Ein Betriebsrat wäre sehr sehr wichtig in diesen Unternehmen.
Bloß nicht nachfragen wenn was angeordnet wird, dass handelt einen nur Ärger ein.
Sehr schlecht.
Man kann dort leider niemanden vertrauen
Vorgesetzter droht schnell mit Abmahnung
Leider kein Betriebsrat oder sonstige Ansprechpartner. Es läuft alles über den Vorgesetzten.
Alles durch hören/sagen über dritte.
Es werden einen Prämien versprochen wo man leider nicht dran kommen kann. Leider werden Lohnerhöhungen nach Nase bezahlt.
Kommunikation
Bessere Kommunikation
Die Firma geht mit der Zeit, passt sich immer wieder den neuen Rahmenbedingungen an und ist investitionsbereit.
Bessere Kommunikation für die wachsende Mitarbeiterzahl
Ein leistungsbezogenes Familienunternehmen in dem man vielen tollen Kollegen zusammenarbeitet.
Im Markt sehr angesehenes Familienunternehmen
Ist man für sich selbst verantwortlich, die Firma gibt einem da genug Raum.
Schulungen werden für verschiedenste Bereiche angeboten
Sehr angemessene Vergütung und etliche Sozialleistungen
Investieren in Nachhaltigkeit
Der Firma ist sehr bewusst, dass man mehrere Generationen in seinem Unternehmen hat und auch braucht.
Generell kann man in sehr vielen Abteilungen frei und kreativ arbeiten.
Grundsätzlich seht gut, aber wegen des Wachstums "knirscht" es manchmal bei neuen IT-Features
Ist in einem ständig wachsenden Unternehmen schwierig, dafür ist sie grundsätzlich gut.
Sehr offen für Frauen oder Männer in Teilzeit. Es zählt die Leistung, nicht das Geschlecht.
Viele Abteilungen in denen man sich verwirklichen kann.
Wenn Prozesse geändert werden, sollten die betroffenen Leute mit einbezogen werden.
Im Team OK.
Grundlegende Arbeitsprozesse werde geändert ohne Sinn und Verstand
Unzuverlässig
Homeoffice und Gleitzeit
Wenig Geld und man kann auch keine Besserung erwarten.
Nur im Team OK
Nehmen einen nicht ernst
Grauenhaft, nur im Team ok
Die Umgebung in der man Arbeiten kann, darf, soll - ist eigentlich gut. Nicht Optimal - aber Lobenswert. Auch das Equipment mit dem man arbeitet.
Verhalten einzelner Führungskräfte. Cholerisches Verhalten oder persönliche Befindlichkeiten (egal in welcher Form) oder ähnliches sind absolut Fehl am Platz. Schafft etwas mehr Transparenz gegenüber den Menschen, die für das Unternehmen die Kohle aus dem Feuer holen und den Umsatz erwirtschaften.
Das Unternehmen ist in 130 Jahren nicht exorbitant gewachsen. Dann kann es auch nicht schlimm sein wenn die Umsatzzahlen in den kommenden 10 Jahre nicht geradezu explodieren. Etwas Gas rausnehmen. Und in Sachen und Mitarbeiter etwas Spielraum einplanen, im Falle dass mal ein Mitarbeiter ausfällt (insbesondere Lager, Vertriebsinnendienst).
Die Atmosphäre ist angespannt. Zusammenhalt existiert, aber nur solange niemand anderes leidet. Fachwissen kann aufgrund der Produktvielfalt kaum, oder schlecht weitergegeben werden.
Aufgrund der Komplexität der Produkte und Aufgaben nimmt man die Themen immer mit sich nach Hause. Was auch für das Unternehmen spricht, weil es offensichtlich etwas in den Menschen bewegt.
Ich denke, das kommt definitiv immer auf die Abteilungen drauf an. Im Normalfall würde ich diesen allerdings als normal und gut bezeichnen.
Etwas mehr Toleranz und Verständnis wären sicherlich toll. Plus, es ist keine Schande zu sagen wenn man etwas nicht weiß. Und nicht Ideen und Wissen anderer als das eigene Verkaufen, wären sicherlich hilfreich.
Kommunikation die darauf abzielt um Erwartungen zu schüren und versuchen ein Positives Image zu erreichen. Ankündigungen die zwar realisiert werden, aber nichtssagend kommuniziert werden und letztlich eher Unverständnis auslösen.
So verdient kununu Geld.