12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
gute Entfaltungsmöglichkeiten
die Bezahlung ist leider Unterirdisch
Nicht zu abhängig von der Schwesterfirma machen.
Gehälter fair verteilen.
Projekte an Land ziehen, um vielfältiger zu werden.
In Bereich Frankfurt war die Arbeitsatmosphäre in Ordnung. Sobald es an die gemeinsame Tätigkeit mit der Schwesterfirma (und dem Inhaber) ging, wurde es schwierig. Die Schwester weiß und macht alles besser, so dass von einer Gleichstellung nicht immer die Rede sein kann. Das wird vom Inhaber nicht gesehen bzw. toleriert.
Eine normale 40 h Woche. Überstunden können abgebaut werden in Form von Freizeitausgleich. Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Leider wird die Kantine in Höchst nicht bezuschusst.
Möglich, aber aufgrund der eingeschränkten Produktanzahl eher schwierig.
Zu Beginn wirklich nicht branchenwürdig. Als die Firma größer wurde, wurde auch das Gehalt etwas angepasst.
Mittlerweile gibt es Weihnachts-/Urlaubsgeld. Dennoch sind die Gehälter noch nicht vergleichend mit dem Chemietarif.
Wer nach einer betrieblichen Altersvorsorge fragt, bekommt sie meist.
Man versucht Lösungsmittel, wo es möglich ist, wiederzugewinnen.
Der Zusammenhalt ist toll. Auch abteilungsübergreifend und zum Mutterkonzern.
Das eine BR-Gründung aufgrund von mehreren Fehlern innerhalb der Gründung nicht stattgefunden hat, tat dem Zusammenhalt keinen Abbruch. Vielleicht klappts im nächsten Anlauf.
Auf ältere Kollegen wird Rücksicht genommen. Sollte jemand Hilfe benötigen oder danach fragen, wird ihm/ihr geholfen.
In Frankfurt ein offener Umgang. Kritikfähig sind dort die Meisten. Der Inhaber lässt sich von der Schwesterfirma stark beeinflussen, so dass gute, pragmatische Ideen nicht immer gesehen werden.
In Höchst ganz gut, bis auf die Heizung, die extern gesteuert wird. In Oberrad aufgrund der Historie nicht gut, aber dieser Standort wurde bereits geschlossen.
Innerhalb Frankfurt wird soweit es geht offen gesprochen. Sicher weiß nicht jeder alles zur Firmenstrategie, aber dass ist Standard.
Die Kommunikation zur Schwesterfirma ist aufgrund der Ansicht, dass diese das Maß aller Dinge ist, schwierig.
In Bezug auf das Menschliche ist eine Gleichberechtigung definitiv vorhanden. Lediglich die Gehaltsstrukturen sollten überdacht werden. Die sind z.T. nicht fair. Gleichzeitig hat man aber den Arbeitsvertrag freiwillig unterzeichnet, man wusste, worauf man sich einlässt.
Ich fands gut fristlos gekündigt zu werden.
Man sollte sich gut überlegen ob man sich so eine Arbeitserfahrung antuhen möchte. Ich habe diese Entscheidung im nachhinein bereut.
Ich empfehle diese Firma jedem der nichts von sich selber hält.
Hollt euch qualifizierte Führungskräfte die der Aufgabe gewachsen sind.
Ist super wenn man grade nichts mit den Vorgesetzten zu tun hat, die Kollegen sind nett und man kann auch mal zusammen lachen.
Die Firma wird ständig von einem Konzern gekauft und kurze Zeit später wieder ausgespuckt. Mitarbeiter haben Angst Ihre Meinung zu äußern.
Wie in fast jeder Firma 40h Woche. Trauriger Weise bleibt nach der ganzen Arbeit nicht viel fürs Leben übrig.
Es ist Karrieretechnisch ein Abstellgleis. Nach dem du alle Abteilungen kennengelernt hast wars das schon an Input. Es gibt keine Expansion, keine neuen Projekte oder Produkte. Du fährst einfach in die Firma, bist 8h am Kochen und gehst. Bei Fragen zur Gehaltsanpassung wird man mit billigen ausreden vertröstet, z.b "Budgetkürzungen".
Unterdurchschnittlich. Kein Weinachstgeld, kein Urlaubsgeld, kein Jobticket. Außerdem dem ohnehin schon geringen Lohn gibt es hier keine Sonderleistung.
Von Umwelt hat hier noch nie jemand gesprochen.
Jeder für sich, man ist einfach nur da weil man muss. Es gibt hier keinen Team-Spirit oder etwas ähnliches.
Unprofessionell. Meine Vorgesetzten waren weder Kritikfähig, noch kollegial. Als ich nach einem Jobticket gefragt habe wurde ich ausgelacht. Man wird oft einfach mit schlechten ausreden vertröstet. Man bekommt hier nie die Wahrheit zu hören, vieles wird verschwiegen. Man wird hier als Mitarbeiter nicht wertgeschätzt. Im übrigen werden Probleme in der Firma von den Führungskräften einfach Ignoriert um sich ja nicht zu überanstrengen.
Man wird hier für kleines Geld ausgebeutet.
Es wird erwartet das man qualitativ Arbeitet und möglichst wenig erwartet. Es wird stätig höhere Leistungen erwartet, Lohn bleibt dennoch der selbe.
Grade die Kommunikation von der Führungsriege hinab in die Belegschaft ist einfach respektlos. Je nach Abteilung wird man entweder herablassend behandelt oder es wird einfach garnicht mit dir gesprochen. Mir wurden zum Beispiel meterlange eMails gesendet anstatt das man einen Raum wechselt um mit mir zu reden.
Jeder Mitarbeiter ist gleichermaßen nichts wert und ist auswechselbar. Mitarbeiter die Probleme offen ansprechen werden in bewusst langweiligen Tätigkeit verschoben.
Das ist eines der wenigen positiven Aspekte in dieser Firma. Die Aufgaben sind nicht nur Interessant sondern auch abwechslungsreich.
Ob man sich allerdings nur wegen der interessanten Aufgaben auf diese Firma einlässt muss jeder für sich selbst entscheiden.
Nicht viel.
Ganz viel.
Die lassen nicht mit sich reden. Wissen alles besser und interessieren sich nicht für die Interessen der Arbeiter.
Wird nur mit Druck gearbeitet. "Motivation" erfolgt über Einschüchterung.
Man macht seine Arbeit und kann gehen.
Einige sind kollegial, aber einige schauen auch nur auf den eigenen Erfolg.
Haben keine Führungsqualitäten.
Im Industriepark. Ist wie Knast.
Es wird nicht genug geredet und erklärt.
Es ist einfach eine Arbeit. Jeden Tag das Selbe.
Nach dem dritten Verkauf ist vom ursprünglichen Spirit nicht mehr viel übrig. Mitarbeiter sollen nicht mehr über ihren Tellerrand hinaus blicken. Die Besten haben das Schiff schon verlassen.
Es herrschen Druck, Angst und Überdruss. Und das bei einer Bezahlung weit unter Branchenniveau.
Durch schlechtes Vorgesetztenverhalten absolut unangenehm. Wer kann verlässt die Firma.
Work-Work-Work-Balance
Lächerlich
teilweise nette Leute. Aber auch hier geschehen Dinge und werden folgenlos akzeptiert, die eigentlich nicht vertretbar sind
Firmengründer kurz vor dem Rentenalter gekündigt
Katastrophal unprofessionell
Produktion halbwegs proffesionell. Der Rest wird so klein wie möglich gehalten. Klein und eng oder überfülltes Großraumbüro. Keine Sozialräume.
Lügen. Intrigen. Fragwürdige Motive
Die Zeiten sind vorbei. Routineproduktion. Kaum Entwicklung und Innovation
Kommt auf die Abteilung an. Entweder hat man Glück oder eben nicht.
"The Health Concept" gilt nicht für die Mitarbeiter. Deren Wohlergehen ist der Führung scheißegal.
Es wird geschaut den einzelnen Bedürfnissen gerecht zu werden, funktionieren tut das nicht immer.
Nicht branchenüblich.
Müll wird zumindest versucht zu trennen.
Ist vorhanden, oberflächlich sind alle nett zueinander.
Innerhalb der Führungsebene ist ein Kurs bezüglich dem Verhalten gegenüber Mitarbeitenden dringend anzuraten.
Im Sommer mit Temperaturen ü30 kaum auszuhalten, ansonsten okay. Großraumbüros
Auch hier kommt es auf die Abteilung an und auf die Laune des Vorgesetzten.
Vorhanden.
Vorhanden, kein Tag gleicht dem anderen. Das ist gut
Aufgaben, Team, Vorgesetzte
Enge Büros
Kommunikation
Siehe Bewertung
Arbeitszeit flexibel
Guter Zusammenhalt unter den Kollegen
Konfliktscheues Verhalten
Kleine, enge und vollgeräumte Arbeitsplätze.
Informationsfluss sehr zäh
Gehalt im unteren Bereich, keine Sozialleistungen
Ungleiche und unkoordinierte Aufgabenverteilung
siehe obige Bewertungen....sonst kein Kommentar!
Arbeiten wann man will....am besten rund um die Uhr
keine
unterdurchschnittliches Gehalt; keine Sozialleistungen
Zumindest nach außen
Führungs-verursachte Probleme können auch durch bestehenden Zusammenhalt nicht kompensiert werden.
akzeptabel
Alles für die "Firma"!
Platzangebot und Raumqualität miserabel. Je nach Arbeitsplatz auch Arbeiten über 30°C bzw. unter 0°C möglich
Keine Gespräche mit Verantwortlichen möglich
vorhanden
Exotische Aufgabenstellungen
Patientenbezogenes nicht primär profitorientiertes Unternehmen im Gesundheitssektor, das viel von seinen Mitarbeitern verlangt aber bei entsprechender Leistungsbereitschaft auch viele Freiräume und angemessene Bezahlung bietet.
räumliche Trennung von Labor und Verwaltung erschwert die Kommunikation der Mitarbeiter
Aus einer Patienteninitiative hervorgegangenes kleines Biotech Unternehmen, dass u.a. medizinische Therapieansätze für schwerstkranke Patienten entwickelt und in seinem Feld innovativer Marktführer ist. teilweise recht unkonventionell in der Herangehensweise
So verdient kununu Geld.