67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass die meisten Standorte an vernünftige Unternehmer abgegeben wurden
Immer wieder auf falsche Menschen gesetzt und damit eine Tradition zerstört. Verzinken kann jeder, führen aber nur einige
Bitte die restlichen Standorte an Wettbewerb verkaufen, damit die Beschäftigten ein normales Leben führen können.
Kampf ums Überleben
Vor Jahren aufgebaut und löst sich jeden Tag auf
In letzten 20 Jahren nur auf Bannern im Foyer gesehen
Null!
Gottseidank gibt es Mindestlohn, aber auch nicht für alle
Sondermüll wird illegal gelagert (Entsorgung ist zu teuer) Duschen kalt, Heizung in der Umkleide abgeschaltet
Aus Freunden werden Konkurrierende
Sobald man die 50 überschritten hat, raus
Eine eigene Meinung wird nicht toleriert, Gesetze sind für schwache und wenn der Dealer geliefert hat, gab‘s für alle halbes Hähnchen
Nur ein Stuhl und das Nötigste, regelmäßige Reinigung zu teuer
Jeden Tag neue Ausrichtung
Frauen haben nix zu melden, an manchen Stellen ausdrücklich unerwünscht
Zusehen wie alles den Bach runtergeht
Authentizität, Ehrlichkeit und Familienzusammenhalt mal leben statt nur zu predigen. Aber Reden ist ja bekanntlich einfacher.
Katastrophe, jeder gegen jeden
Nach außen wird man nicht Müde, sich als das ältestes Familienunternehmen zu präsentieren, familiäre Werte herrschen hier jedoch nur auf dem Papier. Jeder gegen jeden, eine Abteilung gegen die andere und absolut kein Zusammenhalt. Aber das wird auch von ganz oben gefördert. Arroganz schlägt Zusammenhalt.
Bitte immer erreichbar sein, auch abends und am Wochenende
Keine Möglichkeit
Schlechtes Gehalt
In den Abteilung ok, sonst jeder gegen jeden
Nur über den Flurfunk. Negative Nachrichten werden verschwiegen oder weiter getratscht, eine ehrliche Kommunikation gibt es nicht. Das könnte ja das ach so tolle Image zerstören.
Keine WorkLife Balance, der Lokale Geschäftsführer sollte ersetzt werden, dann würde die ständige Personalfluktuation sicherlich ebenfalls geringer werden. Und die Zufriedenheit der Mitarbeiter steigen.
Keinerlei Wertschätzung
Dass Mitarbeiter zur Ausführung ihrer Tätigkeiten nach persönlicher Eignung und Interessen eingesetzt sind und ggf. gefördert werden.
Ich bin hier zufrieden.
Eine entspannte Arbeitsatmosphäre sorgt für eine gute Meisterung der Herausforderungen des täglichen Alltags.
Obliegt den persönlichen Bedürfnissen, wird von den Vorgesetzten individuell berücksichtigt.
Potentiale werden erkannt und gefördert.
Nachhaltigkeit wird gelebt mit Blick auf die Zukunft!
Wir sind ein Team. Kein Abteilungsdenken, daher guter Kollegenzusammenhalt.
Erfahrungen kann man mit keinem Lehrbuch vermitteln!
Fair, offen, ehrlich.
Wird drauf eingegangen, auch unter Berücksichtigung individueller Bedürfnisse des Kollegen.
Flache Hierarchien sorgen für einen guten Kommunikationsfluss und unkomplizierte Lösungen. Lösungsorientiertes Denken herrscht vor.
Ist Selbstverständlich.
In dieser Firma gibt es so viele verschiedene Aufgaben und Interessenbereiche: Hier ist für jeden etwas dabei. Die Besetzung der Arbeitsplätze mit deren Aufgaben erfolgt unter Berücksichtigung der individuellen Persönlichkeitsstruktur und der eigenen Interessen.
Leider nichts mehr
Das Unternehmen wurde an den Abgrund geführt. Wenn es so weitergeht ist das Ende des ältesten Familienunternehmen vorprogrammiert
Neuer Gesellschafter, Geschäftsführung austauschen.
Die Stimmung wird immer schlechter. Entscheidungen werden nicht rational sondern aufgrund persönlicher Befindlichkeiten getroffen.
Wird immer schlechter und das mit Recht
Permanente Erreichbarkeit, ob im Urlaub oder am Wochenende wird auch für Nichtigkeiten vorausgesetzt
Nach außen enorm, die Realität sieht leider anders aus
Das ist das einzige, was zumindest in Teilen hervorzuheben ist und was der Geund ist warum viele noch nicht gekündigt haben.
Es werden Mitarbeiter auf die Straße gesetzt, die viele Jahrzehnte für das Unternehmen gearbeitet haben. Es gibt auch Fälle in denen ältere Mitarbeiter selbst in Altersteilzeit gehen wollten, überredet wurden das nicht zu tun und einige Monate später „betriebsbedingt“ gekündigt wurden.
Wenn Geschäftsführer es befürworten dass Dinge über den Flurfunk getragen werden anstatt proaktiv zu kommunizieren, damit sie nicht in die Schusslinie geraten, ist alles gesagt.
Unterdurchschnittlich und nach Sympathie
Das kommt auf den Standort und die Abteilung an
nichts
alles
Den Laden verkaufen und die Führung in diesem Zuge austauschen. Es ist ja schon im Gespräch / der Planung, dass die Firma an die Konkurrenz verkauft werden soll.
Nur Hauen und Stechen
Work Balance wird erwartet
knapp über Mindestlohn
keines Vorhanden
Jeder ist sich selbst der nächste
Egal wie alt die Kollegen waren, es wurde immer 120% erwartet
Die größte Katastrophe. Habe noch nie eine hinterhältigere Person erlebt
Alles alt und Marode. Wurde immer nur das billigste gekauft
es findet keine Ehrliche Kommunikation statt
Bin mit meiner Zeit dort sehr zufrieden, Toller Arbeitgeber!
Immer sehr positiv!
Gut
Sehr gut!
Werden wertgeschätzt
Top
Bürogebäude wurden modernisiert und sind sauber.
Es gibt keine Benachteiligungen. Einige Frauen in Führungspositionen, die tolle Arbeit leisten!
Nichts
Alles
Scha…..
Scha…
Hier lernt man sehr viel über sein zukünftiges Arbeitsleben und wie ein Unternehmen nicht agieren sollte.
Siehe oben.
Prähistorisches Management und Denkweise abstellen. Wertschätzende Führung und einen wertschätzenden Umgang mit den Mitarbeitern.
Verbannung jeglicher, firmeninterner Machtpolitik.
Der Zusammenhalt zwischen manchen Kollegen der Administration und dem Betrieb war hervorzuheben. Unter den Angstellten jedoch herrscht "Einzelkämpfermetalität". Niemand scheut davor zurück über die Persönlichkeit des Anderen zu steigen um die Karriereleiter hochzusteigen.
Es dreht sich leider immer nur alles um das Image des ältesten Familienunternehmens Deutschlands, dieses wird auch zu genüge an die Kunden sowie an die Lieferanten adressiert, das ist leider nur eine modrige Fassade.
Sobald man ein Arbeitshandy oder einen Arbeitslaptop an die Hand bekommt, sollte man wissen, dass man sich von nun an als Freiwild des obersten Managements bewegt. Sollte man zu einem gewissen Thema, auch spät Abends, nicht erreichbar sein, werden sofort am nächsten Tag Fragen zur Erreichbarkeit gestellt. Auch Urlaube oder Krankheiten werden nicht toleriert.
Durch die enorm hohe Personalfluktuation hat man schnell die Möglichkeit eine Führungsposition zu ergattern. Es dauert jedoch nicht lang, dann kommt wieder ein neuer Top-Manager und man kann ohne die erforderliche Ellbogenmetalität schneller seinen Posten verlieren als einem selber lieb ist.
Sofern man lange dort war und häufig genug in "Vorleistung" gegangen ist, so kann man dort auf ein annehmbares Gehalt kommen.
Umweltbewusstsein: Leider eher Pseudo-Bemühungen und überwiegend nach außen.
Solzialbewusstsein: Keines vorhanden! Wenn es sein muss, wird einfach die Hälfte der langjährigen Belegschaft vor die Türe gesetzt um günstige Werkvertragler die Arbeit machen zu lassen vermutlich weil diese Leute mehr mir sich machen lassen.
Siehe Punkt "Arbeitsatmosphäre".
Für einen kurzen Moment wurde auf die älteren Kollegen, insbesondere in der Produktion, Rücksicht genommen. Dies währte jedoch nicht lang und dann wurden auch diese Kollegen wieder wie zuvor voll belastet.
Paranoid, überwiegend narzistisch und einen Hang von Größenwahn.
Sofern man 1960 in einer Verzinkerei gearbeitet hat und diese Arbeitsbedingungen als erstrebenswert erachtet, dann herzlich Willkommen!
Es herrscht eine paranoide Art der Kommunikation, man glaubt eher Gerüchten als die Kollegen von Angesicht zu Angesicht auf diverse Themen hin anzusprechen und sich beide Seiten der Medaille anzuhören.
Man hat ein deutliches Gehaltsgefälle zwischen Frauen und Männern erkennen können.
Die Aufgaben waren sehr vielfältig, sobald eine Kollegin oder ein Kollege das Unternehmen verlassen hat, so hat man das Tätigkeitsfeld einfach auf einen anderen Kollegen übergeben, sodass dieser die doppelte Belastung zu stämmen hatte.
Nichts
Alles
Nichts
Schlecht
Null
Null
Null
Furchtbar
Schlecht
Null
Werden einfach Rausgeschmissen
Furchtbar
Schlecht
Null
?
Nichts
So verdient kununu Geld.