53 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
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53 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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53 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe den Bewerbungsprozess insgesamt als professionell empfunden.
Bereits wenige Tage nach dem Einreichen meiner Bewerbung wurde ich zu einem persönlichen Gespräch in die Kölner Zentrale eingeladen. Die Gesprächsatmosphäre war von Beginn an nett und offen. Es wurde geduzt, wodurch die Aufregung schnell verflog. Die Fragen waren fair und betrafen ganz klassisch Motivation, bisherige Kenntnisse im entsprechenden Berufsfeld und Erwartungen an die Stelle. Zusätzlich sollte ich beschreiben, wie ich mich in verschiedenen (kritischen) Situationen verhalten würde. Alles Dinge, auf die man sich gut vorbereiten kann.
Die Rückmeldung kam, wie zugesagt, innerhalb von einer Woche. Alles prima. Lediglich bei der Gehaltsverhandlung hätte ich mir ein wenig mehr Flexibilität und Entgegenkommen erhofft.
Kurze Zeit später hatte ich meinen ersten Arbeitstag und bis heute hat sich mein positiver Eindruck von Picanova nur bestätigt.
Kurz nach meiner Bewerbung erhielt ich eine Einladung zum Vorstellungsgespräch. Der Umgang war sehr freundlich und angenehm. In einer entspannten und professionellen Atmosphäre wurden meine Fragen ausführlich beantwortet. Klare Fragen zur fachlichen und persönlichen Qualifikation rundeten das Gespräch ab.
Einen Tag nach dem Vorstellungsgespräch habe ich eine Zusage erhalten.
Das Bewerbungsverfahren bei Picanova ging sehr professionell und positiv von statten. Ich habe schnell eine Rückmeldung auf meine Bewerbung erhalten und die Einladung zum Vorstellungsgespräch. Bei Picanova wurde ich sehr nett empfangen und habe mich während des gesamten Gespräches sehr wohl gefühlt. Sehr gut hat mir auch gefallen, dass ich selber Fragen stellen durfte und mir diese ausführlich beantwortet wurden. Im Nachhinein habe ich schnell eine positive Rückmeldung bekommen.
Schnelle Reaktion auf die Bewerbung, angenehmes Gespräch auf hohem fachlichen Niveau.
Zunächst sehr euphorisch angeschrieben und über eine zum Profil passende Stelle informiert, zog sich der übrige Bewerbungsprozess dann doch wie Kaugummi. Nach eingehendem Gespräch wurden Bewerbungsunterlagen geschickt und ein Feedback binnen einer Woche zugesagt (Hintergrund: Stelle müsste schnell besetzt werden, kurze Entscheidungsprozesse wären im Unternehmen normal & meine Kündigungsfrist näherte sich).
Nach 4 Woche ohne Feedback, bekam ich als Antwort, dass es in der Abteilung Umstrukturierungen gäbe und man durch Personalausfall zu viel zu tun hätte, aber wieder wurde Feedback binnen einer Woche zugesagt.
Als ich weitere 3 Wochen später nochmals nachfragte, bekam ich eine Standardabsage auf eine Initiativbewerbung ('Leider haben wir aktuell keine passende Stelle für dich') zurück.
Wenn's fachlich nicht passt, finde ich eine Absage nicht schlimm. Was jedoch unnötig und unprofessionell ist, ist das Hinhalten von Bewerbern und eine nicht transparente Kommunikation - besonders von einem Unternehmen, dass sich mit flachen Hierarchien und schnellen Entscheidungen rühmt.
Ich wurde von der sehr netten Empfangsdame zum Gesprächsraum geführt, wo ich auch ein Getränk angeboten bekam. Ich hatte noch einige Minuten für mich, so konnte ich mich nochmal sammeln und meine Unterlagen in Ruhe rausholen. Das Gespräch selbst verlief sehr angenehm, die Fragen waren nicht sehr schwer. Bei einer fachlichen Frage kam ich etwas länger ins Grübeln, da ich wegen der Aufregung den Wald vor lauter Bäumen nicht sah, aber ich wurde nicht gedrängt oder unter Druck gesetzt. So hatte ich die Möglichkeit in Ruhe mit ein paar unterstützenden Stichworten zu miener Antwort zu finden, was ich super fand. Ich fand die Art und Weise wie das Gespräch geführt wurde sehr angenehm, besonders weil ich eine Woche davor, von der Atmosphäre und Menschlichkeit her, ein ziemlich unangenehmes Bewerbungsgespräch hinter mich gebracht hatte. Am Ende des Gesprächs wurde ich nach einer Einschätzung gefragt und fand es Klasse das meine Ansicht von den Personalern geteilt wurde: vom Gefühl her ein super Gespräch. Da an diesem Tag der Teamleiter nicht anwesend sein konnte, habe ich eine Woche später ein Kennenlerntelefonat mit ihm geführt, welches meinen ersten Eindruck nur bestätigt hat - die Leute scheinen alle sehr nette und sympathische Menschen zu sein. Im Gespräch haben wir einige Fragen und fachliche Punkte nochmal wiederholt und ich konnte noch meine Fragen stellen, die mir nach dem Bewerbungsgespräch erst eingefallen sind. Kurze Zeit nach dem Gespräch, vielleicht 3 Tage später, habe ich eine Zusage erhalten. Daher ging der ganze Prozess ziemlich schnell von der Bühne und ich konnte direkt am Monat darauf beginnen.
Nach der Online-Bewerbung wurde bereits nach ca. einer Woche in sehr freundlichen E-Mail ein Fragenkatalog (Bewertung fachliche Qualifikation, Fragen zur Persönlichkeit und beruflicher Erfahrung) zugeschickt.
Vorteil: Man kann sich die Zeit nehmen und insbesondere bei den vermeintlichen "Standardfragen" eine authentische und individuelle Antwort formulieren. Schon nach kurzer Zeit (ca. 1-2 Wochen) wurde ich für das Vorstellungsgespräch eingeladen. Das Gespräch fand in angenehmer und entspannter Atmosphäre mit der Geschäftführung und Fachabteilung statt.
Vor dem persönlichem Gespräch musste man einen fünfseitigen Fragebogen beantworten (ausdrucken, ausfüllen und einscannen). Ich vermute stark das der Fragebogen über eine Einladung zum Gespräch entscheiden hat.
Das Procedere vor und während des Gesprächs empfand ich als angenehm. Leider gab es kein vernünftiges Feedback nach dem Gespräch, man sagte mir: ich sollte doch am besten in den nächsten Tagen ein paar kritische Fragen stellen, z.B. welche Erwartungen ich von einem Unternehmen habe. Fragen wurden gestellt aber leider nicht beantwortet.
Fazit: selten ein Vorstellungsgespräch gehabt, was sich am Ende so anstrengend angefühlt hat.
Neben vielen Standard Fragen fiel die Frage: Woher schöpfe ich meine Kraft.
Auf die Onlinebewerbung folgte recht schnell die Einladung zum Bewerbungsgespräch. Dieses verlief recht gut, man hat sich am Ende sogar auf Schwerpunkte des Trainees anhand von Vorkentnissen etc. verständigt. Die versprochenen Materialien zur Vorbereitung auf ein 2. Gespräch sind leider nie angekommen, ebenso wenig, wie eine endgültige Absage. Letztendlich selbst für eine andere Position entschieden.
Super schnelle Rückmeldung und sehr freundlicher Kontakt.
Es fand ein zweigeteiltes Gespräch statt mit
1. Personal + GL und
2. Externer Technikberater + GL
Der erste Teil des Gespräches war extrem konservativ und klassisch gehalten, was bei mir zu Verwunderung geführt hat, da man das heutzutage kaum mehr so extrem erlebt und es sich für ein Unternehmen das gerade den Start-Up Füßen entwächst irgendwie fremd anfühlt. Es machte den Eindruck, dass die Fragen und auch Nachfragen wohl überlegt waren. Es wurden intensiv die Themen Stress, Arbeitslast, Überstunden angesprochen.
Der zweite Teil war fachlich orientiert und deutlich angenehmer. Hier wurden relevante Erfahrungen abgefragt, die fachliche Eignung für die Stelle rudimentär überprüft und über verschiedene Aufgabenstellungen, Herangehensweisen und Entscheidungsfindungen gesprochen.
Fazit: Insgesamt überwogen bei mir sehr subjektive Eindrücke:
- Es wird jemand gesucht der sich voll und ganz dem Unternehmen verschreibt, was bei einer solchen Stelle ja auch selbstverständlich sein sollte.
- Es wurde sehr intensiv der Eindruck vermittelt, dass während der Wachstumsphase des Unternehmens vieles nur durch Mehrarbeit zu erledigen sei und daher auch über einen langen Zeitraum mit einer für meine Wahrnehmung auch für eine solche Stelle überdurchschnittlich hohen Arbeitslast zu rechnen sei.
Für mich war jedenfalls nach dem Gespräch die Freude auf diese Stelle weg und meine negativen Wahrnehmungen wogen schwerer als die durchaus vorhandenen positiven Aspekte.
Die Tatsache das scheinbar seit über einem Jahr versucht wird die Stelle zu besetzen zusammen mit den Eindrücken des Vorstellungsgespräches ließen mich erheblich daran zweifeln das es passen könnte.
Letztlich wurde mir die Entscheidung durch eine Absage abgenommen, die innerhalb des vereinbarten zeitlichen Rahmens zugestellt wurde.
So verdient kununu Geld.