Meine Zeit als Data Schooler
Gut am Arbeitgeber finde ich
Wenn man sich als Data Schooler bewirbt, dann spielt es überhaupt keine Rolle, welchen Titel man hat. Ob du Design studiert hast oder gar einen Doktor Titel hast, spielt keine Rolle. Es braucht nur Lernbereitschaft. Das findet man auf dem deutschen Markt eher selten. Deswegen ist das Programm der Data School auch so einzigartig, denn nur mit ein Paar Zertifikaten ist es schwer einen Fuß in dieses Feld zu bekommen.
Arbeitsatmosphäre
Ich hatte nie Probleme und fühlte mich stets gut aufgehoben. Fühlte sich immer sehr familiär an.
Work-Life-Balance
Das ist immer schwer zu sagen. Ich hatte nie eine Arbeitsüberlastung, obwohl ich fast zu 95% im Homeoffice war. Ich konnte aber immer eine klare Kante ziehen. Feierabend ist eben Feierabend und das spürt man und es wird auch immer klar kommuniziert! Es steht und fällt natürlich mit dem
Kunden und als Data Schooler hat man regulär bis zu 4 Kunden (Max!)
und jeder Kunde ist da anders. Da muss man sich dann auch durchsetzen.
Man ist hier aber nicht allein! Gibt es Probleme, dann gibt es immer die Möglichkeit das Gespräch zu suchen.
Gehalt/Benefits
Gehalt ist nicht schlecht für einen Quereinstieg. Es gab auch einen Inflationsausgleich, aber langfristig macht man im Raum Hamburg damit
keine großen Sprünge. Aber das ist nur aus meiner persönlichen Perspektive gesprochen.
Umgang mit älteren Kollegen
Ich bin nicht mehr der Jüngste, aber ich war auch nie der Älteste in einer Kohorte. Es spielt einfach keine Rolle, wie alt man ist.
Vorgesetztenverhalten
Die Hierarchie ist sehr flach. Ich hatte nie das Gefühl, dass ich zu einem Vorgesetzten sprechen würde. Immer freundlich, authentisch und fast schon freundschaftlich.
Arbeitsbedingungen
Ich war jetzt 2.5 Jahre in dem Unternehmen und es hat sich viel in dieser Zeit getan. Ich gehörte noch zu DSDE5, bin also schon ein alter Hase ;) Wir sind mittlerweile massiv gewachsen und haben uns auch räumlich stark vergrößert. Wir passen zwar immer noch nicht alle rein, aber jeder Platz hat jetzt eine Dockingstation, zwei Bildschirme und dazu kommen mehrere große Meeting-Räume mit deutlich besserer Ausstattung. Das war zu meiner Anfangszeit (2023) noch nicht der Fall. Über Getränke, wie Kaffee etc. braucht man sich nicht zu kümmern. Ist immer alles vorhanden! Wir haben übrigens auch einen Tischtennis-Raum und wer Ruhe braucht, findet auch das bei uns.
Kommunikation
Alles wird transparent kommuniziert. Man weiß immer, wo das Unternehmen gerade steht und wo es hin will. Dafür werden jede Woche
alle aktuellen Ereignisse bekannt gegeben, wie z.B. besondere Erfolge, Lob,
Geburtstage etc. Des Weiteren werden jedes Quartal die aktuellen Zahlen bekannt gegeben.
Gleichberechtigung
Geschlecht, Alter oder Nation spielen keine Rolle.

