Absolute Zeitverschwendung, Geschäftsführung kontrolliert alles bis ins Detail
What I dislike about the employer
– Das stetige Mikromanagement der Führungsebene
– Der unmenschliche Umgang mit der IT-Abteilung
– Negatives Verhalten wie das „Petzen“ von Kollegen wird belohnt.
– Wutausbrüche der Geschäftsführung, wenn etwas nicht binnen 2 Sekunden funktioniert
– Keine Möglichkeit des mobilen Arbeitens
– Hinterfragung der Krankheitsmeldung
– Parkmöglichkeiten
Suggestions for improvement
Das Unternehmen sollte mehr Wert auf die Mitarbeiter und Abteilungen legen, die nicht gerade die Favoriten der Geschäftsführung sind.
Zudem sollte Wert darauf gelegt werden, Mitarbeiter im Unternehmen zu halten und weiterzubilden, anstatt bei der kleinsten Sache die Kündigung auszusprechen.
Working atmosphere
Wenn man Feedback bekommt, ist dies meist negativ und soll einen klein halten.
Communication
Wenn es überhaupt ein Meeting zur eigenen Arbeit gibt, ist dieses meist sehr kurz und wird in einem herablassenden Ton geführt.
Es scheint so, als ob absichtlich verhindert wird, dass Raum für Rückfragen oder die Thematisierung von Entwicklungsmöglichkeiten entsteht.
Collegiality
Der Zusammenhalt ist insgesamt schwach und von Misstrauen geprägt, da nur sehr wenige Kollegen sich unterstützend verhalten.
Work-Life Balance
Ist in dieser Firma nicht vorhanden.
Leadership behavior
Manche Kündigungen erfolgen ohne nachvollziehbare Gründe und ohne die Einbeziehung der verantwortlichen Abteilungsleitung.
Interesting tasks
Leider findet man nie die Zeit, sich ernsthaft für bestimmte Aufgaben zu interessieren, da ein weiterer Berg von Aufgaben auf einen wartet.
Equality
In der Firma ist noch viel Raum für Verbesserungen in dieser Hinsicht. Es ist notwendig, dass die Führungsebene sich bemüht, ein gutes Umfeld für Menschen jedes Geschlechtes zu schaffen.
Interaction with older colleagues
Es gibt nur wenige normale ältere Kollegen, da die Mitarbieter stetig kommen und gehen.
In der Regel sind die „älteren“ Kollegen in Führungspositionen und haben diese durch Beziehungen erworben.
Working conditions
Die Arbeitsgeräte (Laptops, Handy usw.) sind häufig veraltet und werden von einem Kollegen zum anderen weitergegeben.
Was Büroausstattung betrifft, kann man sich schon freuen, wenn es in einer ganzen Abteilung keine defekten Stühle gibt.
Environmental and social responsibility
Leider wurde die Digitalisierung verpasst. Es wird erwartet, dass man jeden Tag zum Arbeitsplatz kommt (meist mit dem Auto).
Heimarbeit wird nicht toleriert und brutal bestraft.
Drucker laufen auf Hochtouren und brauchen wöchentlich neue Toner.
Salary/Benefits
Das Gehalt im Vergleich zu anderen Arbeitgebern ist miserabel und es gibt keine Boni wie Weihnachtsgeld.
Das Einzige, was positiv ist, ist die pünktliche Auszahlung des Gehalts.
Image
Das Unternehmen genießt einen generellen schlechten Ruf.
Es bestehen sowohl intern als auch extern extreme Kommunikationsschwierigkeiten, sei es mit Mietern, Dienstleistern oder externen Unternehmen.
Außerdem erfährt man immer wieder, dass Rechnungen zeitlich nicht bezahlt werden, was bereits mehrfach zu arbeitsunfähigen Standorten geführt hat.
Career/Professional development
In den meisten Fällen ist Weiterbildung innerhalb der Firma ein Fremdwort. Wenn man unbekannte Aufgaben zu erledigen hat, wird erwartet, dass man sich selbst darum kümmert oder man muss drei Monate auf die Genehmigung einer Schulung warten.