48 reviews from employees kununu Verification Process
kununu Verification Process
48 employees rated this employer with an average of 1.9 points on a scale from 1 to 5.
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kununu Verification Process
48 employees rated this employer with an average of 1.9 points on a scale from 1 to 5.
Das Unternehmen wird wie in der Steinzeit geführt. Cholerische Aktionen sind häufig. Eine kleine "Gruppe" Alteingesessener fühlt sich als Elite. Es wird nach unten getreten ohne sich selbst zu reflektieren.
Vor allem den permanenten Personalmangel, die extrem hohe Arbeitsbelastung und die fehlende Unterstützung durch die Führungsebene macht hier die Runde. Probleme werden häufig nach unten weitergegeben, während strukturelle Ursachen wie veraltete Prozesse, technische Probleme und schlechte Organisation bestehen bleiben. Wertschätzung für die Mitarbeiter ist nicht vorhanden.
Geltendes Datenschutzrecht wird im Bedarfsfall mehr als nur überdehnt.
Alles wird zugunsten des Unternehmens ausgelgt und gegen den Mitarbeiter.
Es wird zuerst einmal angenommen, dass die Mitarbeiter dem Unternehmen schaden wollen (stehlen, betrügen, etc.).
Die Geschäftsführer auszutauschen. Furchtbar unangenehme, arrogante Persönlichkeiten, die Fehler nur bei anderen suchen und sich daran laben, ihre Angestellten fertigzumachen. Ihre cholerische, unberechenbare Art vergiftet den ganzen Betrieb und führt dazu, dass die Führungskräfte, die selbst unter enormem Druck stehen, diesen an die Mitarbeiter weitergeben oder resignieren und selbst kündigen.
Das abteilungsübergreifende Betriebsklima ist toxisch.
Jede Abteilung wurschtelt für sich alleine und hat grösstenteils weder Ahnung noch Information, was die angrenzenden Abtgeilungen machen.
Es herrscht blinder Aktionismus, weil nicht vorausschauend agiert oder gar geplant wird. Da es keine wirklichen Führungskräfte in den Abteilungen gibt, die eingenverantwortlich handeln (dürfen), ist alles unkoordiniertes, nicht zielgeführtes Stückwerk.
Viele Mitarbeiter haben Angst vor der Geschäftsführung, da diese sich im Normalfall nur meldet um einen entsprechenden Mitrbeiter für entdeckte Fehler zusammenzustauchen. Bei Fehlern, geht es der Geschäftsleitung in erster Linie darum einen Schuldigen zu finden und warum dieser Fehler gemacht wurde. Danach übernimmt die Geschäftsführung persönlich im Mikromanagement und mithilfe von "Spionen" die Überwachung (im wörtlichen Sinne) der Mitarbeiter, die den Fehler gemacht haben.
Außen hui, innen pf...!
Die Work-Life-Balance ist kaum vorhanden. Durch Personalmangel, hohe Arbeitsbelastung und ständige Zusatzaufgaben entstehen regelmäßig Überstunden und hoher Druck im Arbeitsalltag. Eine nachhaltige Entlastung oder realistische Verteilung der Aufgaben ist nicht erkennbar.
Das kann man vergessen.
Ausgereifte Petzumgebung.
!Katastrophal! Schreie, Respektlosigkeit.
Der Arbeitsvertrag wirkt schon beim Lesen wie ein Horror. Die Arbeitsbedinungen sind stark von Druck und permanenter Kritik geprägt. Fehler oder strukturelle Probleme werden häufig einzelnen Mitarbeitern zugeschrieben, während Unterstützung oder konstruktive Lösungsansätze selten erfolgen. Dadurch entsteht ein angespanntes Arbeitsumfeld mit wenig Motivation und kaum Wertschätzung.
Sehr schlecht, ignorante Stimmung.
Macht keinen Spaß alles unter Druck zu erledigen.
Dass ich nicht mehr da bin
Alles besonders die Inhaber.
Geh in Rente und schließ alle Unternehmen. Erlöse die Mitarbeiter von den Quallen.
Terror
Unterirdisch
Nein
Bleib da, wo du bist
One Man Show
Nur das Geld zählt
Leiden zusammen
Schlecht
Schlecht
Veraltet
Schreien
90 % Männer. In der Führungsebene 100 %
Geht so
Wer ständig von der GF angeschrien und von mittelmäßigen Sekretärinnen überwacht und kontrolliert werden möchte, IST HIER GUT AUFGEHOBEN!
Die Unternehmenskultur befindet sich noch in der Steinzeit:
- kein Home-Office
- keine Zeiterfassung
- Work-Life-Balance ist ein Fremdwort
- 40-Stunden-Woche
- kein Ausgleich von Überstunden
Arroganz und Ausnutzung pur! NULL Sozialkompetenz vorhanden, kein Gespür für Mitarbeiter, EXTREME FLUKTUATION - HIRE AND FIRE an der Tagesordnung, man ist als Mitarbeiter nur eine Maschine, die jederzeit ausgewechselt werden kann. Fällt man negativ auf, ist man so gut wie draußen.
Ständiger Mitarbeiterwechsel führt zum Verlust stabilen Grundwissens, somit ist es schwierig, die zur Durchführung von Aufgaben notwendigen Informationen zu erhalten.
Eine allgegenwärtige schlechte Stimmung und Verzweiflung sind an der Tagesordnung. Es lastet enormer Druck auf den Mitarbeitern.
Veraltete IT-Ausstattung, die Mitarbeiter kaufen sich mache Sachen privat. PEINLICH!!!
Man hat so lange an Personal und Technik in der IT gespart, dass die Leute jetzt kaum noch ihre Arbeit schaffen. Das ist, als würde man beim Hausbau am Fundament sparen: Irgendwann kracht es. Man reitet ein totes Pferd, weil die GF kein Geld für Neues ausgeben will.
Auf der Führungsebene wird eines vergessen, was heutzutage eigentlich überall schon Standard ist und auch in anderen Unternehmen große Bedeutung findet und das ist Sozialkompetenz.
Mitarbeiter sind einfach nur Maschinen - sie werden nach belieben "weggeschmissen" und durch andere ersetzt. Selbstständig entschieden wird hier nichts - man ist eine Marionette - Selbstverwirklichung oder eigenständig Entscheidungen treffen kann man vergessen.
Glücklich ist hier niemand - warum manche dennoch bleiben ist rein die Angst so rasch nichts mehr zu finden und so stürzen die wenigen, die ein paar Monate bleiben auch in die "innere Kündigung".
Die Fluktuation ist dementsprechend hoch - entweder man geht bald von selbst wieder oder man wird gegangen. Mitarbeiter sind in diesem Unternehmen nichts wert.
Man kann nur jedem raten, Finger weg davon und keinesfalls seinen alten Job (wie schlimm der auch immer sein mag) wegen diesem hier tauschen.
Wer einmal hier gearbeitet hat, weiß jeden vergangenen oder auch zukünftigen Arbeitgeber dafür umso mehr zu schätzen.
Arbeite bis du stirbst.
Unter dem Durchschnitt. Versprochene Erhöhung nach der Probezeit fand nicht statt. E-Mails an die Leitung der Personalabteilung wurden kontinuierlich ignoriert.
Der IT-Leiter hatte immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter und stand uns immer zur Seite. Leider wurde er auch von der GF immer ausgebremst.
!Untererdisch!
Nix
Alles
Alle Firmen der Thelen Gruppe schließen
Katastrophal. Mitarbeiter werden angeschrien und es wird mit Rausschmiss gedroht
Lest hier mal alle Bewertungen, die Leute, die hier mehr wie einen Stern geben, werden dafür bezahlt es zutun.
Work Work Balance passe besser
Heiße Luft, kommt nichts bei rum
Gehalt ist okay
Kommt drauf an
Frech, herablassend, bedrohlich, unangebracht.
Ich wäre für eine Schulung „Mitarbeiter Führung)
Kaum vorhanden
Absolut nichts.
Da es nichts gibt, was gut ist, scheint dann wohl klar zu sein, dass das Gesamtbild extrem schlecht ist.
Hopfen und Malz ist hier verloren.
In der derzeitigen Besatzung der GF wird sich niemals, nie etwas ändern.
Schlecht. Jeder gegen jeden, nur darauf bedacht, wie man selbst gut dasteht.
Dienstleister wollen nicht mit Thelen zusammenarbeiten, Behörden und Mieter sind ebenfalls sehr schlecht auf das Unternehmen zu sprechen.
Wie die Überschrift schon sagt, hier bleiben nur diejenigen, die woanders keinen Arbeitsplatz finden können. Von irgendeiner Balance kann man nicht sprechen, diese gibt es nicht.
Weiterbildung gibt es nicht, Karriere kannst du hier auch nicht machen.
Marktüblich, jedoch steht das Gehalt in keinem Verhältnis zu den Zuständen vor Ort und dem Verhalten gewisser „Kollegen“.
Ich habe nicht mitbekommen, dass jemals etwas dafür getan wurde. Müll wird in bestimmten Niederlassungen nicht getrennt, andauernd wird unnötig etwas ausgedruckt.
Vereinzelt ok, insgesamt aber sehr schlecht. Vereinzelte Personen belästigen dich in deinem Feierabend mit E-Mails in einem nicht nüchternen Zustand. Es kam auch vor, dass man von einem „Kollegen“ heimlich mit dem Handy aufgenommen wurde. Die Vorgesetzten wurden informiert, blieben jedoch untätig.
Kollegen kommen und gehen. Es ist ganz egal, wie alt jemand ist, wirst du gemocht dann geht man mit dir etwas besser um, aber auch dann bist du nur eine Nummer und von keiner Bedeutung für das Unternehmen.
Kommt darauf an, welchen Stellenwert du in der Firma hast und ob die Vorgesetzten dich mögen oder nicht. In der Regel schreit der Senior und fragt auch gerne, ob man unfähig sei, etc. es wird beleidigt und beschuldigt.
Keine ergonomischen Arbeitsplätze, veraltete Technik und in bestimmten Niederlassungen Rattenkot in der Küche.
Findet, wenn überhaupt, überwiegend in einem extrem lauten Tonfall statt (Geschrei)
Wirst du vom Vorgesetzten nicht gemocht, hast du eh keine Berechtigungen o.ä. Gleichberechtigung ist dabei sowieso das kleinste Problem.
Wie in jedem anderen Immobilienunternehmen auch, außer dass du selbst nichts entscheiden wirst, sondern für alles die GF fragen musst.
Garnichts
• Entscheidungen nicht ausschließlich nach den „Lieblingen“ ausrichten.
• Mehr jüngeres Personal einstellen, um die Zukunft des Unternehmens zu sichern.
• Größeren Wert auf eine strukturierte Einarbeitung legen, da diese aktuell kaum stattfindet.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr schlecht. Bevorzugt werden die „Lieblinge“ der Thelens, unabhängig von ihrer Qualifikation. Fachlich kompetente Mitarbeiter werden dagegen kaum geschätzt.
Keine externe Firma möchte mit Thelen zusammenarbeiten. Das spricht Bände über den schlechten Ruf und das negative Image des Unternehmens.
Wird zwar versprochen, existiert in der Praxis aber nicht.
Mitarbeitende, die nicht gut verhandeln können, erhalten im Vergleich zu anderen deutlich schlechtere Gehälter. Eine faire und transparente Gehaltsstruktur ist nicht erkennbar insgesamt sehr schlecht.
Ein kollegialer Zusammenhalt existiert nicht stattdessen herrschen ständige Lästereien und gegenseitiges Schlechtreden.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist enttäuschend, da Personen ohne entsprechende Ausbildung oder Erfahrung durch Schleimerei in Führungspositionen gelangen.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr schlecht. Es wird mit veralteten Systemen und Arbeitsmitteln gearbeitet, was die tägliche Arbeit unnötig erschwert und die Effizienz deutlich mindert.
Die Kommunikation im Unternehmen ist sehr schlecht. Informationen werden unklar oder verspätet weitergegeben, Abstimmungen funktionieren kaum, und wichtige Entscheidungen werden nicht transparent kommuniziert.
Gleichberechtigung ist in diesem Unternehmen kaum vorhanden. Unter mehr als 300 internen Führungskräften gibt es lediglich eine weibliche Person die Personalchefin. Das spricht für ein erhebliches Ungleichgewicht und ein veraltetes Führungsverständnis. Insgesamt ist die Situation in diesem Bereich sehr schlecht zu bewerten.
Die allgegenwärtige Angst vorm Chef ist greifbar
Keine Onfos ob man Sie braucht oder nicht
Das keiner Ahnung von dem hat was er macht
Das ich Ihn jemals kennengelernt habe
Laden schließen und die Mitarbeitenden von Ihren Qualen erlösen
Gott bewahre
Eher eine Null
Gibt es nicht
„Das war ich nicht“ „Ich habe die Email weitergeleitet“
„Ich rede hier!!!“
Geld kommt pünktlich , den miesen Kaffee aus den nie gereinigten Automaten
Alles weil Wertschätzung hier nicht existiert
Den Alten weg
– Das stetige Mikromanagement der Führungsebene
– Der unmenschliche Umgang mit der IT-Abteilung
– Negatives Verhalten wie das „Petzen“ von Kollegen wird belohnt.
– Wutausbrüche der Geschäftsführung, wenn etwas nicht binnen 2 Sekunden funktioniert
– Keine Möglichkeit des mobilen Arbeitens
– Hinterfragung der Krankheitsmeldung
– Parkmöglichkeiten
Das Unternehmen sollte mehr Wert auf die Mitarbeiter und Abteilungen legen, die nicht gerade die Favoriten der Geschäftsführung sind.
Zudem sollte Wert darauf gelegt werden, Mitarbeiter im Unternehmen zu halten und weiterzubilden, anstatt bei der kleinsten Sache die Kündigung auszusprechen.
Wenn man Feedback bekommt, ist dies meist negativ und soll einen klein halten.
Das Unternehmen genießt einen generellen schlechten Ruf.
Es bestehen sowohl intern als auch extern extreme Kommunikationsschwierigkeiten, sei es mit Mietern, Dienstleistern oder externen Unternehmen.
Außerdem erfährt man immer wieder, dass Rechnungen zeitlich nicht bezahlt werden, was bereits mehrfach zu arbeitsunfähigen Standorten geführt hat.
Ist in dieser Firma nicht vorhanden.
In den meisten Fällen ist Weiterbildung innerhalb der Firma ein Fremdwort. Wenn man unbekannte Aufgaben zu erledigen hat, wird erwartet, dass man sich selbst darum kümmert oder man muss drei Monate auf die Genehmigung einer Schulung warten.
Das Gehalt im Vergleich zu anderen Arbeitgebern ist miserabel und es gibt keine Boni wie Weihnachtsgeld.
Das Einzige, was positiv ist, ist die pünktliche Auszahlung des Gehalts.
Leider wurde die Digitalisierung verpasst. Es wird erwartet, dass man jeden Tag zum Arbeitsplatz kommt (meist mit dem Auto).
Heimarbeit wird nicht toleriert und brutal bestraft.
Drucker laufen auf Hochtouren und brauchen wöchentlich neue Toner.
Der Zusammenhalt ist insgesamt schwach und von Misstrauen geprägt, da nur sehr wenige Kollegen sich unterstützend verhalten.
Es gibt nur wenige normale ältere Kollegen, da die Mitarbieter stetig kommen und gehen.
In der Regel sind die „älteren“ Kollegen in Führungspositionen und haben diese durch Beziehungen erworben.
Manche Kündigungen erfolgen ohne nachvollziehbare Gründe und ohne die Einbeziehung der verantwortlichen Abteilungsleitung.
Die Arbeitsgeräte (Laptops, Handy usw.) sind häufig veraltet und werden von einem Kollegen zum anderen weitergegeben.
Was Büroausstattung betrifft, kann man sich schon freuen, wenn es in einer ganzen Abteilung keine defekten Stühle gibt.
Wenn es überhaupt ein Meeting zur eigenen Arbeit gibt, ist dieses meist sehr kurz und wird in einem herablassenden Ton geführt.
Es scheint so, als ob absichtlich verhindert wird, dass Raum für Rückfragen oder die Thematisierung von Entwicklungsmöglichkeiten entsteht.
In der Firma ist noch viel Raum für Verbesserungen in dieser Hinsicht. Es ist notwendig, dass die Führungsebene sich bemüht, ein gutes Umfeld für Menschen jedes Geschlechtes zu schaffen.
Leider findet man nie die Zeit, sich ernsthaft für bestimmte Aufgaben zu interessieren, da ein weiterer Berg von Aufgaben auf einen wartet.
This is how kununu makes money.