55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nein
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Verantwortung übertragen und dann MA vertrauen, dass gute Arbeit gemacht wird. Ständiges Einmischen des Inhabers führt zu Frust und Missständen
gut nur bei Mitarbeiter:innen
keine Menschlichkeit, ohne Wertschätzung der Mitarbeiter
gibt es nicht
Anfragen zu Inflationsanpassung bleiben monatelang unbeantwortet
nicht vorhanden / nur im gesetzlichen Rahmen
ok
diskriminierend
diktatorisch.
striktes Festhalten an Regeln und Zeiten
gut nur mit Mitarbeiter:innen
vielseitige Projekte
Nichts
Cholerischer unorganisierter Geschäftsführer Gesellschafter.
Alle ausführenden Unternehmen verkaufen.
Nur auf Immobilien fokussieren.
Unerträglich
Fuhrpark ist eine absolute Katastrophe, einfach peinlich.
Kein Homeoffice, komplett unstrukturiert und veraltet. Wie in den 90ern
Mangelndes Vertrauen in das Können der Mitarbeiter
Bessere Abstimmung, mehr Vertrauen in Planende
Chaotische Baustellenabwicklung, Cholerische Anfälle des Chefs,
Ellenlanges Warten auf Bezahlung ausgelegter Spesen usw.,
Chaotische Vorplanung ,Meist Änderungen oder Aktionen die "morgen "
ausgeführt werden müssen.
Allen Mitarbeitern eines Teilbetriebes wurden die Kündigungen am 24.12. zugesendet 1
War in Ordnung
Eigenes Büro
Alles, bis auf das Hunde im Büro erlaubt sind
Für den Seelenfrieden ein muss
Neue MA, neuer GF dringend notwendig
Wirst von älteren MA niedergemacht
Schlimm
Das geht noch
Anfangs viel, mittlerweile nichts mehr.
Die Kultur mit der dieses Unternehmen ,welches immenses Potenzial hat, geführt wird. Dadurch werden immer wieder gute Führungskräfte und Mitarbeiter abwandern oder durch falsche Mitarbeiter ausgespielt und vergrault. Mobbing gehört hier dazu, wird auch toleriert.
Fangen Sie an zuzuhören, nicht jeder der Kritik äußert will sie schlecht darstellen, die Menschen wollen gestalten, verbessern und Erfolge mit gestalten.
Lasst euch nicht von Selbstvermagtern in eurem engeren Umfeld täuschen. Diese Leute sind nicht am Erfolg des Unternehmens interessiert sondern lediglich an ihrem eigenen Aufstieg.
Eine Arbeitsatmosphäre in der Kollegen etwas bewegen wollen aber durch die Geschäftsführung als auch Vorgesetzte ausgebremst werden.
Schlecht einfach schlecht
Ehr work work Balance, Überstunden werden als selbstverständlich angesehen und auf Familien der Mitarbeiter als auch familiäre Bedürfnisse wird keine Rücksicht genommen. Es zählt nur die Firma sonst nichts.
Gibt es nicht, oder es wird abgelehnt.
Gehalt ist ok, aber auch nicht über dem was andere Betriebe bezahlen.
Alles von unten bis zur mittleren Ebene versteht sich und hält zusammen. Darüber existiert nur noch das ich Prinzip, nicht mehr das Wir. Wir sind Thelen ist nur ein Versprechen welches nicht existiert.
Haben mit Renteneintrittsalter ausgedient, obwohl sie noch wollten und könnten. Ihr Wissen können sie aufgrund der hohen Fluktuation nicht weiter geben.
Vorgesetzte profilieren und rühmen sich selbst mit den Leistungen des Teams um aufzusteigen. Die GF sieht dies nicht und läuft ob bewusst oder unbewusst auf Dauer in eine Situation, die sie nicht mehr aufhalten kann.
Ein Klima der Angst und der Gleichgültigkeit,geprägt von Selbstverwaltung einzelner Personen.
Existiert nicht, jeder möchte dies aber es wird nicht gewünscht, wenn sich Mitarbeiter auch Abteilungs übergreifend verstehen.
Immer wieder etwas neues, interessante und abwechslungsreiche Projekte.
Das pünktlich der Gehalt auf dem Konto war
Alles andere
Das Unternehmen wird wie in der Steinzeit geführt. Cholerische Aktionen sind häufig. Eine kleine "Gruppe" Alteingesessener fühlt sich als Elite. Es wird nach unten getreten ohne sich selbst zu reflektieren.
Vor allem den permanenten Personalmangel, die extrem hohe Arbeitsbelastung und die fehlende Unterstützung durch die Führungsebene macht hier die Runde. Probleme werden häufig nach unten weitergegeben, während strukturelle Ursachen wie veraltete Prozesse, technische Probleme und schlechte Organisation bestehen bleiben. Wertschätzung für die Mitarbeiter ist nicht vorhanden.
Geltendes Datenschutzrecht wird im Bedarfsfall mehr als nur überdehnt.
Alles wird zugunsten des Unternehmens ausgelgt und gegen den Mitarbeiter.
Es wird zuerst einmal angenommen, dass die Mitarbeiter dem Unternehmen schaden wollen (stehlen, betrügen, etc.).
Die Geschäftsführer auszutauschen. Furchtbar unangenehme, arrogante Persönlichkeiten, die Fehler nur bei anderen suchen und sich daran laben, ihre Angestellten fertigzumachen. Ihre cholerische, unberechenbare Art vergiftet den ganzen Betrieb und führt dazu, dass die Führungskräfte, die selbst unter enormem Druck stehen, diesen an die Mitarbeiter weitergeben oder resignieren und selbst kündigen.
Das abteilungsübergreifende Betriebsklima ist toxisch.
Jede Abteilung wurschtelt für sich alleine und hat grösstenteils weder Ahnung noch Information, was die angrenzenden Abtgeilungen machen.
Es herrscht blinder Aktionismus, weil nicht vorausschauend agiert oder gar geplant wird. Da es keine wirklichen Führungskräfte in den Abteilungen gibt, die eingenverantwortlich handeln (dürfen), ist alles unkoordiniertes, nicht zielgeführtes Stückwerk.
Viele Mitarbeiter haben Angst vor der Geschäftsführung, da diese sich im Normalfall nur meldet um einen entsprechenden Mitrbeiter für entdeckte Fehler zusammenzustauchen. Bei Fehlern, geht es der Geschäftsleitung in erster Linie darum einen Schuldigen zu finden und warum dieser Fehler gemacht wurde. Danach übernimmt die Geschäftsführung persönlich im Mikromanagement und mithilfe von "Spionen" die Überwachung (im wörtlichen Sinne) der Mitarbeiter, die den Fehler gemacht haben.
Außen hui, innen pf...!
Die Work-Life-Balance ist kaum vorhanden. Durch Personalmangel, hohe Arbeitsbelastung und ständige Zusatzaufgaben entstehen regelmäßig Überstunden und hoher Druck im Arbeitsalltag. Eine nachhaltige Entlastung oder realistische Verteilung der Aufgaben ist nicht erkennbar.
Das kann man vergessen.
Ausgereifte Petzumgebung.
!Katastrophal! Schreie, Respektlosigkeit.
Der Arbeitsvertrag wirkt schon beim Lesen wie ein Horror. Die Arbeitsbedinungen sind stark von Druck und permanenter Kritik geprägt. Fehler oder strukturelle Probleme werden häufig einzelnen Mitarbeitern zugeschrieben, während Unterstützung oder konstruktive Lösungsansätze selten erfolgen. Dadurch entsteht ein angespanntes Arbeitsumfeld mit wenig Motivation und kaum Wertschätzung.
Sehr schlecht, ignorante Stimmung.
Macht keinen Spaß alles unter Druck zu erledigen.
Dass ich nicht mehr da bin
Alles besonders die Inhaber.
Geh in Rente und schließ alle Unternehmen. Erlöse die Mitarbeiter von den Quallen.
Terror
Unterirdisch
Nein
Bleib da, wo du bist
One Man Show
Nur das Geld zählt
Leiden zusammen
Schlecht
Schlecht
Veraltet
Schreien
90 % Männer. In der Führungsebene 100 %
Geht so
Wer ständig von der GF angeschrien und von mittelmäßigen Sekretärinnen überwacht und kontrolliert werden möchte, IST HIER GUT AUFGEHOBEN!
Die Unternehmenskultur befindet sich noch in der Steinzeit:
- kein Home-Office
- keine Zeiterfassung
- Work-Life-Balance ist ein Fremdwort
- 40-Stunden-Woche
- kein Ausgleich von Überstunden
Arroganz und Ausnutzung pur! NULL Sozialkompetenz vorhanden, kein Gespür für Mitarbeiter, EXTREME FLUKTUATION - HIRE AND FIRE an der Tagesordnung, man ist als Mitarbeiter nur eine Maschine, die jederzeit ausgewechselt werden kann. Fällt man negativ auf, ist man so gut wie draußen.
Ständiger Mitarbeiterwechsel führt zum Verlust stabilen Grundwissens, somit ist es schwierig, die zur Durchführung von Aufgaben notwendigen Informationen zu erhalten.
Eine allgegenwärtige schlechte Stimmung und Verzweiflung sind an der Tagesordnung. Es lastet enormer Druck auf den Mitarbeitern.
Veraltete IT-Ausstattung, die Mitarbeiter kaufen sich mache Sachen privat. PEINLICH!!!
Man hat so lange an Personal und Technik in der IT gespart, dass die Leute jetzt kaum noch ihre Arbeit schaffen. Das ist, als würde man beim Hausbau am Fundament sparen: Irgendwann kracht es. Man reitet ein totes Pferd, weil die GF kein Geld für Neues ausgeben will.
Auf der Führungsebene wird eines vergessen, was heutzutage eigentlich überall schon Standard ist und auch in anderen Unternehmen große Bedeutung findet und das ist Sozialkompetenz.
Mitarbeiter sind einfach nur Maschinen - sie werden nach belieben "weggeschmissen" und durch andere ersetzt. Selbstständig entschieden wird hier nichts - man ist eine Marionette - Selbstverwirklichung oder eigenständig Entscheidungen treffen kann man vergessen.
Glücklich ist hier niemand - warum manche dennoch bleiben ist rein die Angst so rasch nichts mehr zu finden und so stürzen die wenigen, die ein paar Monate bleiben auch in die "innere Kündigung".
Die Fluktuation ist dementsprechend hoch - entweder man geht bald von selbst wieder oder man wird gegangen. Mitarbeiter sind in diesem Unternehmen nichts wert.
Man kann nur jedem raten, Finger weg davon und keinesfalls seinen alten Job (wie schlimm der auch immer sein mag) wegen diesem hier tauschen.
Wer einmal hier gearbeitet hat, weiß jeden vergangenen oder auch zukünftigen Arbeitgeber dafür umso mehr zu schätzen.
Arbeite bis du stirbst.
Unter dem Durchschnitt. Versprochene Erhöhung nach der Probezeit fand nicht statt. E-Mails an die Leitung der Personalabteilung wurden kontinuierlich ignoriert.
Der IT-Leiter hatte immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter und stand uns immer zur Seite. Leider wurde er auch von der GF immer ausgebremst.
!Untererdisch!
So verdient kununu Geld.