48 reviews from employees kununu Verification Process
kununu Verification Process
48 employees rated this employer with an average of 1.9 points on a scale from 1 to 5.
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kununu Verification Process
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Garnichts es gibt bessere Alternativen
All die oben genannten Punkte
Gar nichts auf Verbesserungsvorschläge wird nicht zugehört und so weiter gemacht wie man es kennt.
Ist mit ständigem Druck geprägt
Das Image wird sowohl von interne als auch von externen Mitarbeitern als schlecht wahrgenommen, weil bei den externen Mitarbeitern teilweise das Gehalt viel zu spät ausgezahlt wird.Sowohl auch bei Lieferanten wo die Konten bei den jeweiligen Lieferanten durchgängig zu ist.
Ist eher eine Wor-Work Balance, da es jedesmal zur fehl Planung von Baustellen kommt und man die Fehler der Geschäftsleitung ausbügeln muss mit sehr vielen Überstunden 80 Stunden Wochen sind keine Seltenheit
Gibt es leider nicht wirklich,falls man sich weiterbilden will muss man das Privat machen,falls da Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten werden sind diese bedeutungslos für den Job.
Ist vorhanden, weil man an einem Strang ziehen muss um die Firma zu retten
Die Vorgesetzen sind teilweise frech,man wird einfach angeschrien für Sachen womit man garnichts. dafür kann
Die Arbeitsbedingungen sind wie beschrieben schrecklich
Quasi garnicht vorhanden,falls die Kommunikation da ist, werden bestimmte Informationen zu spät übermittelt
Gibt es teilweise tatsächlich ,aber durch den enormen Druck was man hat, bringt es nichts interessante Aufgaben zu haben
Überprüfen Sie den
Die richtige Person sollte Rassismus im Unternehmen beseitigen
Da sie die Wahrheit nicht erkennen, hören sie nur auf die Aufrührer, die nichts wissen. Diejenigen, die die Arbeit kennen, stören sie, um mit der Arbeit aufzuhören
Wechsel in der Geschäftsführung
es ist nicht
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es ist nicht
es ist nicht
Nichts
Alles
Umstrukturierung der Führungsebene, menschenwürdiges Verhalten an den Tag legen
Unter der Büroleitung immer zunehmend schlechter
Wenn Dienstleister den Namen Thelen hören, legen diese meistens auf
8-17 Uhr / keine Arbeitszeit Erfassung
Bekommst du nicht
Keine gleichberechtigte Bezahlung und keine bezahlten Überstunden und keine Sonderzahlungen
Die Chefin parkt auf dem behinderten Parkplatz
Unterbesetzt. Welche Kollegen?
Wird nicht beachtet
Ignorieren dich
Werden keine Gesetze beachtet und kein ergonomischer Arbeitsplatz
Gibt es nicht
Bewerber werden nach aussehen beurteilt
Laut der Leitung nur Drecksarbeit
Es gibt leider nur wenige positive Aspekte, da der Arbeitsplatz insgesamt wenig Stabilität bietet. In der Vergangenheit wurden zwar Verbesserungsvorschläge aufgenommen, jedoch hat sich wenig verändert. Die Arbeitsmittel, wenn man sie erhält, sind modern, aber die begrenzten Entwicklungsmöglichkeiten und die hohe Fluktuation machen den Arbeitsplatz langfristig unattraktiv.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich die fehlende Struktur und die hohe Fluktuation, die sich auf viele Bereiche wie Arbeitsbedingungen, Kommunikation und Perspektiven auswirken – dazu mehr in den anderen Kategorien.
- Struktur verbessern: Klarere Arbeitsprozesse und bessere Koordination mit Tochterunternehmen, die häufig unzuverlässig sind und Personalprobleme haben.
- Personal aufstocken und Arbeitsbelastung besser verteilen.
- Kommunikation optimieren – sowohl intern als auch mit Tochterunternehmen.
- Prozesse digitalisieren und effizienter gestalten.
Mehr Flexibilität durch Homeoffice-Möglichkeiten.
- Mikromanagement abbauen und den Mitarbeitenden mehr Verantwortung übertragen.
Die Atmosphäre ist von Stress und Überlastung geprägt. Der extreme Personalmangel führt zu dauerhafter Mehrbelastung, ohne dass eine Lösung in Sicht ist. Mitarbeitende werden nicht wertgeschätzt, sondern eher als austauschbar behandelt.
Das Unternehmen hat bei Dienstleistern, Mietern und Behörden einen negativen Ruf, da es oft zu Verzögerungen und mangelnder Kommunikation kommt. Rückmeldungen erfolgen selten oder verspätet, was auf die Überlastung der Mitarbeitenden zurückzuführen ist. Auch administrative Aufgaben wie die pünktliche Kontierung und Zahlung von Rechnungen werden häufig nicht zeitgerecht erledigt, was zu weiterer Unzufriedenheit führt.
Theoretisch gibt es eine Gleitzeitregelung, aber Meetings werden bewusst außerhalb der Gleitzeit angesetzt. Man kann nur gehen, wenn eine Vertretung vorhanden ist – was aufgrund des Personalmangels fast nie der Fall ist. Homeoffice ist nicht möglich, was jegliche Flexibilität verhindert.
Es werden falsche Versprechungen gemacht: Neue Aufgaben werden in Aussicht gestellt, aber letztlich bleibt alles beim Alten. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es kaum, und Aufstiegschancen sind sehr begrenzt.
Das Gehalt ist im Vergleich zur Arbeitsbelastung nicht wettbewerbsfähig, und es gibt keine Boni oder Weihnachtsgeld. Das Gehalt wird immer pünktlich gezahlt.
Es gibt noch Potenzial, die Digitalisierung weiter voranzutreiben, um unnötigen Papierverbrauch zu reduzieren und insgesamt nachhaltiger zu arbeiten.
Innerhalb der Abteilung gibt es einen guten Zusammenhalt, und es gibt im Unternehmen einige hilfsbereite und kooperative Kollegen. Allerdings herrscht insgesamt ein Klima des Kämpfens, da der hohe Druck und die ständige Überlastung die Zusammenarbeit erschweren. Es wird oft gegeneinander gearbeitet, anstatt gemeinsam Lösungen zu finden. Die hohe Fluktuation macht es noch schwerer, eine stabile Basis aufzubauen.
Ältere Kollegen werden oft geschätzt, da sie wertvolles Wissen und Erfahrung mitbringen. Aufgrund der hohen Fluktuation sind jedoch nicht mehr viele von ihnen im Unternehmen, was den Wissensverlust und die Instabilität im Team verstärkt.
Das oberste Management ist grundsätzlich offen für Gespräche und lässt sich ansprechen, allerdings führen lange Entscheidungswege zu Verzögerungen, da auch sie überlastet sind. Das mittlere Management übernimmt den Druck von oben und gibt diesen ohne Filter weiter, oft mit zusätzlichem Druck. Mikromanagement ist an der Tagesordnung, was die Arbeitsatmosphäre negativ beeinflusst.
Die Arbeitsgeräte sind in Ordnung, besonders wenn man die neueren Modelle erhält, da eine Umstellung im Gange ist. Es gab jedoch Situationen, in denen zu viele Mitarbeiter in einem zu kleinen Raum arbeiten mussten, was extrem eng und laut war. Im Sommer kommt es häufig zu Ausfällen der Klimaanlage, was die Arbeitsbedingungen unangenehm macht.
Die Kommunikation ist unklar und ineffizient. Oft arbeiten mehrere Personen gleichzeitig an denselben Aufgaben, da Aufgaben kurzfristig umverteilt werden, sobald eine vermeintliche Dringlichkeit entsteht. Dies führt zu Verwirrung, Doppelarbeit und Missverständnissen, da niemand genau weiß, wer für was verantwortlich ist.
Im Unternehmen gibt es noch Potenzial, was die Gleichberechtigung angeht. Einige Führungskräfte könnten in ihrer Kommunikation sensibler sein, um ein inklusiveres Umfeld zu fördern. Zudem sind weibliche Führungskräfte eher unterrepräsentiert.
Die Aufgaben sind grundsätzlich interessant, jedoch oft nicht wirklich zu bewältigen, da die bestehenden Strukturen und Prozesse nicht dafür ausgelegt sind. Das führt dazu, dass man ständig an denselben Problemen scheitert und die Arbeit wenig zufriedenstellend ist.
Die GF war zu mir persönlich stets fair und höflich.
Auch wenn ich ganz andere Fälle mitbekommen habe.
Aber im Arbeitsalltag wurde man trotzdem stark gebremst, da Mikromanagement an falschen Stellen betrieben wird.
Den Umgang mit den Mitarbeitern und den Mietern.
Mehr Vertrauen und auf die Mitarbeiter, die an den Mietern dran sind eingehen, um gute Lösungen und ruhige Mietverhältnisse zu schaffen.
Versprechungen gegenüber den Mitarbeitern (und Mietern) einhalten.
Sich etwas mehr Zeit für die Belegschaft nehmen.
Die Mieter werden dich hassen!
Homeoffice und Gleitzeit ist hier nicht möglich. Leider absolut nicht zeitgemäß.
Zahlen ein passables Gehalt, aber ist auch nicht das was zählt.
Unter den Umständen ist man wie eine Familie zusammengewachsen, um zu bestehen.
Werden alle gleich behandelt. Wie eine Nummer von vielen. Egal was man bereit ist zu geben.
Inkompetent in der eigenen Abteilung und GF ist sehr clever und weiß was sie tut, aber hat kein Interesse an der Belegschaft. Außer wenn es um einen Sündenbock geht, dann ist das Interesse groß.
Zu Coronazeiten mit 7 Kollegen in einem ca. 25m² großen Büro. Bürostühle fallen auseinander.
eigentlich 0 Sterne, nichts durfte selbst entschieden oder veranlasst werden. Rückmeldungen kamen nie oder erst wenn Probleme zu Notfällen wurden.
Keine Beanstandungen.
Aufgaben könnten teilweise sehr spannend sein, aber da man nichts entscheiden darf und leider ausgebremst wird, bleibt die Anfangseuphorie das einzig schöne an den Aufgaben.
Es wird immer ein schuldiger gesucht, wenn Fehler entstehen. Es wird nicht daran gearbeitet, dass es nicht mehr auftritt, sondern es wird immer auf einem gehakt. Das Unternehmen zeichnet sich in gar nichts aus. Es besteht kein Team, wo man ein Zusammenhalt erwarten kann. Jeder ist Egoistisch. Und Know-How wird nicht weitergegeben. Lieber die Finger weg.
Neue Geschäftsführer, die auch Empathie und Verständnis besitzen.
Immer eine angespannte, da hier hinter allem nachgehakt und kontrolliert wird.
Bei Großlieferanten dauerhaft gesperrt, sodass man nicht an Material kommt
Überstunden soll man machen, 10h Arbeitsschutzgesetzt interessiert hier keinen.
Nach einem Jahr kann ich sagen, dass man auf externe Weiterbildungen mit der Begründung, dass man diese Intern macht nicht vorhanden ist. Die Internen waren bis Heute bedeutunglos für den Job.
Gibt es nicht. Jeder denkt nur an sich selbst.
Repsektlos
Sehr schlecht, passiert viel hinter einem Rücken statt dass man Probleme miteinander löst
Absolut nicht. Hier gilt der Nasenfaktor. Je tiefer drinne, desto besser wird man behandelt.
Gibt es teilweise, da ja die Fluktuation so hoch ist, dass viele Projekte immer neu übernommen werden und der Zirkus von vorne anfängt, da alle schlauen sich vom Acker machen..
Schlecht.
Offensichtlich schlechter als es nach außen getragen wurde. Es hagelten zahlreiche Beschwerden ein.
Gibt es nicht. Jeder fällt jeder in den Rücken. Es wird immer ein Schuldiger gesucht. Es wird immer ein Sündenbock gesucht und immer auf den neuen Mitarbeiter geschoben.
Es gab keinerlei Respekt unter den Kollegen.
Sowas haben ich in meinem ganze Leben noch nicht erlebt. Einfach nur respektlos. Hat solange ein nettes Gesicht gehabt bis man Probleme lösen wollte. Man wird ignoriert und einfach nur schlecht behandelt.
Einfach nur grausam. Man musste stundenlang zu den Baustellen fahren.
Nicht vorhanden.
Gibt es nicht. Man wird kritisiert die Kollegen und auch der Vorarbeiter suchen nach fehlern. Fehler werden einem nicht in einem ruhigen Ton sondern mit eine Respektlosen Art und Weise rübergebracht. Selbst wenn man die Fehler nicht begangen hat ist es egal solange Sie einen Schuldigen dafür finden konnten.
Jeder gegen jeden
Katastrophe
Keine Vorhanden
Nein
Absolut gar nichts!
Arroganz, Unmenschlichkeit, ständiger Druck.
Die Verbesserungsvorschläge sind nicht erwünscht, da das Unternehmen von einem Patriarchen in den Ruin geführt wird.
Die Atmosphäre im Unternehmen ist äußerst schlecht. Schon in den ersten Tagen fiel auf, wie deprimierend die Mitarbeiter zur Arbeit kommen. Von Tag eins an wird empfohlen, das Unternehmen so schnell wie möglich zu verlassen. Die Stimmung ist durchgehend negativ, was sich stark auf die Motivation und das Arbeitsklima auswirkt. Ich rate dringend davon ab, hier zu arbeiten, wenn man Wert auf eine positive Arbeitsumgebung legt.
Ein Unternehmen mit einem unterirdischen Image, das sowohl von internen als auch von externen Personen so wahrgenommen wird. Wer hier arbeitet, verliert seinen Anschluss.
Es werden unzählige Überstunden erwartet, und selbst wenn man das Büro gegen 17:00-18:00 Uhr verlässt, wird man blöd angeguckt.
Alles wird tausendfach ausgedruckt und in den Ordnern abgeheftet wie in einem Unternehmen aus den 90er Jahren.
Manche Kollegen bieten zwar ihre Hilfe an, allerdings merkt man relativ zeitnah, dass es nicht ernst gemeint war.
Der Vorgesetzte wirkt permanent schlecht gelaunt und genervt. Selbst auf Kleinigkeiten wird man in einem großen Verteiler mit dem Geschäftsführer in Cc hingewiesen, um selbst nicht kritisiert zu werden. Eine professionelle Mitarbeiterführung sieht definitiv anders aus.
Die Kommunikation ist hier ein Fremdwort.
Man wird mit Aufgaben konfrontiert auf die man sich nicht beworben hat und selbst dann wenn man darauf höflich hinweist, dass man in diesem Bereich Fachfremd ist und demzufolge mehr Zeit für die Einarbeitung benötigt wird dies systematisch ignoriert.
Vieles
Der Senior sollte langsam Platz machen
Mitarbeiter länger halten
Mehr investieren
Homeoffice
Schreierei kommt häufiger vor, nicht ans Telefon gehen beim Senior gleicht einer Majestätsbeleidigung
Werde von meinen Freundinnen bemitleidet
Viel gedruckt, vieles abzuheften.
Welche Weiterbildung?Training on the job...
Leider bleiben die meisten nur 1 Jahr, so viele Kollegen habe ich in 4 Jahren kennengelernt.
Wenn etwas gut läuft ist es ok, aber wehe man macht Fehler.
Noch nie solch schlechte Qualität von Laptops gehabt. Alles etwas überaltert.
Nach oben muss alles inkl. Postfachschnüffeln geduldet werden, aber wehe man fragt nach Informationen
Lohnerhöhungen gibt es kaum, ich musste immer mit Kündigung drohen für 250 EURO mehr im Monat
This is how kununu makes money.