26 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass ich nicht mehr da bin
Alles besonders die Inhaber.
Geh in Rente und schließ alle Unternehmen. Erlöse die Mitarbeiter von den Quallen.
Terror
Unterirdisch
Nein
Bleib da, wo du bist
One Man Show
Nur das Geld zählt
Leiden zusammen
Schlecht
Schlecht
Veraltet
Schreien
90 % Männer. In der Führungsebene 100 %
Geht so
Nix
Alles
Alle Firmen der Thelen Gruppe schließen
Katastrophal. Mitarbeiter werden angeschrien und es wird mit Rausschmiss gedroht
Lest hier mal alle Bewertungen, die Leute, die hier mehr wie einen Stern geben, werden dafür bezahlt es zutun.
Work Work Balance passe besser
Heiße Luft, kommt nichts bei rum
Gehalt ist okay
Kommt drauf an
Frech, herablassend, bedrohlich, unangebracht.
Ich wäre für eine Schulung „Mitarbeiter Führung)
Kaum vorhanden
Absolut nichts.
Da es nichts gibt, was gut ist, scheint dann wohl klar zu sein, dass das Gesamtbild extrem schlecht ist.
Hopfen und Malz ist hier verloren.
In der derzeitigen Besatzung der GF wird sich niemals, nie etwas ändern.
Schlecht. Jeder gegen jeden, nur darauf bedacht, wie man selbst gut dasteht.
Dienstleister wollen nicht mit Thelen zusammenarbeiten, Behörden und Mieter sind ebenfalls sehr schlecht auf das Unternehmen zu sprechen.
Wie die Überschrift schon sagt, hier bleiben nur diejenigen, die woanders keinen Arbeitsplatz finden können. Von irgendeiner Balance kann man nicht sprechen, diese gibt es nicht.
Weiterbildung gibt es nicht, Karriere kannst du hier auch nicht machen.
Marktüblich, jedoch steht das Gehalt in keinem Verhältnis zu den Zuständen vor Ort und dem Verhalten gewisser „Kollegen“.
Ich habe nicht mitbekommen, dass jemals etwas dafür getan wurde. Müll wird in bestimmten Niederlassungen nicht getrennt, andauernd wird unnötig etwas ausgedruckt.
Vereinzelt ok, insgesamt aber sehr schlecht. Vereinzelte Personen belästigen dich in deinem Feierabend mit E-Mails in einem nicht nüchternen Zustand. Es kam auch vor, dass man von einem „Kollegen“ heimlich mit dem Handy aufgenommen wurde. Die Vorgesetzten wurden informiert, blieben jedoch untätig.
Kollegen kommen und gehen. Es ist ganz egal, wie alt jemand ist, wirst du gemocht dann geht man mit dir etwas besser um, aber auch dann bist du nur eine Nummer und von keiner Bedeutung für das Unternehmen.
Kommt darauf an, welchen Stellenwert du in der Firma hast und ob die Vorgesetzten dich mögen oder nicht. In der Regel schreit der Senior und fragt auch gerne, ob man unfähig sei, etc. es wird beleidigt und beschuldigt.
Keine ergonomischen Arbeitsplätze, veraltete Technik und in bestimmten Niederlassungen Rattenkot in der Küche.
Findet, wenn überhaupt, überwiegend in einem extrem lauten Tonfall statt (Geschrei)
Wirst du vom Vorgesetzten nicht gemocht, hast du eh keine Berechtigungen o.ä. Gleichberechtigung ist dabei sowieso das kleinste Problem.
Wie in jedem anderen Immobilienunternehmen auch, außer dass du selbst nichts entscheiden wirst, sondern für alles die GF fragen musst.
Garnichts
• Entscheidungen nicht ausschließlich nach den „Lieblingen“ ausrichten.
• Mehr jüngeres Personal einstellen, um die Zukunft des Unternehmens zu sichern.
• Größeren Wert auf eine strukturierte Einarbeitung legen, da diese aktuell kaum stattfindet.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr schlecht. Bevorzugt werden die „Lieblinge“ der Thelens, unabhängig von ihrer Qualifikation. Fachlich kompetente Mitarbeiter werden dagegen kaum geschätzt.
Keine externe Firma möchte mit Thelen zusammenarbeiten. Das spricht Bände über den schlechten Ruf und das negative Image des Unternehmens.
Wird zwar versprochen, existiert in der Praxis aber nicht.
Mitarbeitende, die nicht gut verhandeln können, erhalten im Vergleich zu anderen deutlich schlechtere Gehälter. Eine faire und transparente Gehaltsstruktur ist nicht erkennbar insgesamt sehr schlecht.
Ein kollegialer Zusammenhalt existiert nicht stattdessen herrschen ständige Lästereien und gegenseitiges Schlechtreden.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist enttäuschend, da Personen ohne entsprechende Ausbildung oder Erfahrung durch Schleimerei in Führungspositionen gelangen.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr schlecht. Es wird mit veralteten Systemen und Arbeitsmitteln gearbeitet, was die tägliche Arbeit unnötig erschwert und die Effizienz deutlich mindert.
Die Kommunikation im Unternehmen ist sehr schlecht. Informationen werden unklar oder verspätet weitergegeben, Abstimmungen funktionieren kaum, und wichtige Entscheidungen werden nicht transparent kommuniziert.
Gleichberechtigung ist in diesem Unternehmen kaum vorhanden. Unter mehr als 300 internen Führungskräften gibt es lediglich eine weibliche Person die Personalchefin. Das spricht für ein erhebliches Ungleichgewicht und ein veraltetes Führungsverständnis. Insgesamt ist die Situation in diesem Bereich sehr schlecht zu bewerten.
Das keiner Ahnung von dem hat was er macht
Das ich Ihn jemals kennengelernt habe
Laden schließen und die Mitarbeitenden von Ihren Qualen erlösen
Gott bewahre
Eher eine Null
Gibt es nicht
„Das war ich nicht“ „Ich habe die Email weitergeleitet“
„Ich rede hier!!!“
Geld kommt pünktlich , den miesen Kaffee aus den nie gereinigten Automaten
Alles weil Wertschätzung hier nicht existiert
Den Alten weg
Garnichts es gibt bessere Alternativen
All die oben genannten Punkte
Gar nichts auf Verbesserungsvorschläge wird nicht zugehört und so weiter gemacht wie man es kennt.
Ist mit ständigem Druck geprägt
Das Image wird sowohl von interne als auch von externen Mitarbeitern als schlecht wahrgenommen, weil bei den externen Mitarbeitern teilweise das Gehalt viel zu spät ausgezahlt wird.Sowohl auch bei Lieferanten wo die Konten bei den jeweiligen Lieferanten durchgängig zu ist.
Ist eher eine Wor-Work Balance, da es jedesmal zur fehl Planung von Baustellen kommt und man die Fehler der Geschäftsleitung ausbügeln muss mit sehr vielen Überstunden 80 Stunden Wochen sind keine Seltenheit
Gibt es leider nicht wirklich,falls man sich weiterbilden will muss man das Privat machen,falls da Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten werden sind diese bedeutungslos für den Job.
Ist vorhanden, weil man an einem Strang ziehen muss um die Firma zu retten
Die Vorgesetzen sind teilweise frech,man wird einfach angeschrien für Sachen womit man garnichts. dafür kann
Die Arbeitsbedingungen sind wie beschrieben schrecklich
Quasi garnicht vorhanden,falls die Kommunikation da ist, werden bestimmte Informationen zu spät übermittelt
Gibt es teilweise tatsächlich ,aber durch den enormen Druck was man hat, bringt es nichts interessante Aufgaben zu haben
Überprüfen Sie den
Die richtige Person sollte Rassismus im Unternehmen beseitigen
Da sie die Wahrheit nicht erkennen, hören sie nur auf die Aufrührer, die nichts wissen. Diejenigen, die die Arbeit kennen, stören sie, um mit der Arbeit aufzuhören
Wechsel in der Geschäftsführung
es ist nicht
es ist nicht
es ist nicht
es ist nicht
es ist nicht
es ist nicht
es ist nicht
es ist nicht
es ist nicht
es ist nicht
es ist nicht
es ist nicht
es ist nicht
Nichts
Alles
Umstrukturierung der Führungsebene, menschenwürdiges Verhalten an den Tag legen
Unter der Büroleitung immer zunehmend schlechter
Wenn Dienstleister den Namen Thelen hören, legen diese meistens auf
8-17 Uhr / keine Arbeitszeit Erfassung
Bekommst du nicht
Keine gleichberechtigte Bezahlung und keine bezahlten Überstunden und keine Sonderzahlungen
Die Chefin parkt auf dem behinderten Parkplatz
Unterbesetzt. Welche Kollegen?
Wird nicht beachtet
Ignorieren dich
Werden keine Gesetze beachtet und kein ergonomischer Arbeitsplatz
Gibt es nicht
Bewerber werden nach aussehen beurteilt
Laut der Leitung nur Drecksarbeit
Es gibt leider nur wenige positive Aspekte, da der Arbeitsplatz insgesamt wenig Stabilität bietet. In der Vergangenheit wurden zwar Verbesserungsvorschläge aufgenommen, jedoch hat sich wenig verändert. Die Arbeitsmittel, wenn man sie erhält, sind modern, aber die begrenzten Entwicklungsmöglichkeiten und die hohe Fluktuation machen den Arbeitsplatz langfristig unattraktiv.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich die fehlende Struktur und die hohe Fluktuation, die sich auf viele Bereiche wie Arbeitsbedingungen, Kommunikation und Perspektiven auswirken – dazu mehr in den anderen Kategorien.
- Struktur verbessern: Klarere Arbeitsprozesse und bessere Koordination mit Tochterunternehmen, die häufig unzuverlässig sind und Personalprobleme haben.
- Personal aufstocken und Arbeitsbelastung besser verteilen.
- Kommunikation optimieren – sowohl intern als auch mit Tochterunternehmen.
- Prozesse digitalisieren und effizienter gestalten.
Mehr Flexibilität durch Homeoffice-Möglichkeiten.
- Mikromanagement abbauen und den Mitarbeitenden mehr Verantwortung übertragen.
Die Atmosphäre ist von Stress und Überlastung geprägt. Der extreme Personalmangel führt zu dauerhafter Mehrbelastung, ohne dass eine Lösung in Sicht ist. Mitarbeitende werden nicht wertgeschätzt, sondern eher als austauschbar behandelt.
Das Unternehmen hat bei Dienstleistern, Mietern und Behörden einen negativen Ruf, da es oft zu Verzögerungen und mangelnder Kommunikation kommt. Rückmeldungen erfolgen selten oder verspätet, was auf die Überlastung der Mitarbeitenden zurückzuführen ist. Auch administrative Aufgaben wie die pünktliche Kontierung und Zahlung von Rechnungen werden häufig nicht zeitgerecht erledigt, was zu weiterer Unzufriedenheit führt.
Theoretisch gibt es eine Gleitzeitregelung, aber Meetings werden bewusst außerhalb der Gleitzeit angesetzt. Man kann nur gehen, wenn eine Vertretung vorhanden ist – was aufgrund des Personalmangels fast nie der Fall ist. Homeoffice ist nicht möglich, was jegliche Flexibilität verhindert.
Es werden falsche Versprechungen gemacht: Neue Aufgaben werden in Aussicht gestellt, aber letztlich bleibt alles beim Alten. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es kaum, und Aufstiegschancen sind sehr begrenzt.
Das Gehalt ist im Vergleich zur Arbeitsbelastung nicht wettbewerbsfähig, und es gibt keine Boni oder Weihnachtsgeld. Das Gehalt wird immer pünktlich gezahlt.
Es gibt noch Potenzial, die Digitalisierung weiter voranzutreiben, um unnötigen Papierverbrauch zu reduzieren und insgesamt nachhaltiger zu arbeiten.
Innerhalb der Abteilung gibt es einen guten Zusammenhalt, und es gibt im Unternehmen einige hilfsbereite und kooperative Kollegen. Allerdings herrscht insgesamt ein Klima des Kämpfens, da der hohe Druck und die ständige Überlastung die Zusammenarbeit erschweren. Es wird oft gegeneinander gearbeitet, anstatt gemeinsam Lösungen zu finden. Die hohe Fluktuation macht es noch schwerer, eine stabile Basis aufzubauen.
Ältere Kollegen werden oft geschätzt, da sie wertvolles Wissen und Erfahrung mitbringen. Aufgrund der hohen Fluktuation sind jedoch nicht mehr viele von ihnen im Unternehmen, was den Wissensverlust und die Instabilität im Team verstärkt.
Das oberste Management ist grundsätzlich offen für Gespräche und lässt sich ansprechen, allerdings führen lange Entscheidungswege zu Verzögerungen, da auch sie überlastet sind. Das mittlere Management übernimmt den Druck von oben und gibt diesen ohne Filter weiter, oft mit zusätzlichem Druck. Mikromanagement ist an der Tagesordnung, was die Arbeitsatmosphäre negativ beeinflusst.
Die Arbeitsgeräte sind in Ordnung, besonders wenn man die neueren Modelle erhält, da eine Umstellung im Gange ist. Es gab jedoch Situationen, in denen zu viele Mitarbeiter in einem zu kleinen Raum arbeiten mussten, was extrem eng und laut war. Im Sommer kommt es häufig zu Ausfällen der Klimaanlage, was die Arbeitsbedingungen unangenehm macht.
Die Kommunikation ist unklar und ineffizient. Oft arbeiten mehrere Personen gleichzeitig an denselben Aufgaben, da Aufgaben kurzfristig umverteilt werden, sobald eine vermeintliche Dringlichkeit entsteht. Dies führt zu Verwirrung, Doppelarbeit und Missverständnissen, da niemand genau weiß, wer für was verantwortlich ist.
Im Unternehmen gibt es noch Potenzial, was die Gleichberechtigung angeht. Einige Führungskräfte könnten in ihrer Kommunikation sensibler sein, um ein inklusiveres Umfeld zu fördern. Zudem sind weibliche Führungskräfte eher unterrepräsentiert.
Die Aufgaben sind grundsätzlich interessant, jedoch oft nicht wirklich zu bewältigen, da die bestehenden Strukturen und Prozesse nicht dafür ausgelegt sind. Das führt dazu, dass man ständig an denselben Problemen scheitert und die Arbeit wenig zufriedenstellend ist.
So verdient kununu Geld.