31 of 48 reviews from employees (filtered)kununu Verification Process
kununu Verification Process
31 employees rated this employer with an average of 1.6 points on a scale from 1 to 5.
Your company?
kununu Verification Process
31 employees rated this employer with an average of 1.6 points on a scale from 1 to 5.
Das Unternehmen wird wie in der Steinzeit geführt. Cholerische Aktionen sind häufig. Eine kleine "Gruppe" Alteingesessener fühlt sich als Elite. Es wird nach unten getreten ohne sich selbst zu reflektieren.
Vor allem den permanenten Personalmangel, die extrem hohe Arbeitsbelastung und die fehlende Unterstützung durch die Führungsebene macht hier die Runde. Probleme werden häufig nach unten weitergegeben, während strukturelle Ursachen wie veraltete Prozesse, technische Probleme und schlechte Organisation bestehen bleiben. Wertschätzung für die Mitarbeiter ist nicht vorhanden.
Geltendes Datenschutzrecht wird im Bedarfsfall mehr als nur überdehnt.
Alles wird zugunsten des Unternehmens ausgelgt und gegen den Mitarbeiter.
Es wird zuerst einmal angenommen, dass die Mitarbeiter dem Unternehmen schaden wollen (stehlen, betrügen, etc.).
Die Geschäftsführer auszutauschen. Furchtbar unangenehme, arrogante Persönlichkeiten, die Fehler nur bei anderen suchen und sich daran laben, ihre Angestellten fertigzumachen. Ihre cholerische, unberechenbare Art vergiftet den ganzen Betrieb und führt dazu, dass die Führungskräfte, die selbst unter enormem Druck stehen, diesen an die Mitarbeiter weitergeben oder resignieren und selbst kündigen.
Das abteilungsübergreifende Betriebsklima ist toxisch.
Jede Abteilung wurschtelt für sich alleine und hat grösstenteils weder Ahnung noch Information, was die angrenzenden Abtgeilungen machen.
Es herrscht blinder Aktionismus, weil nicht vorausschauend agiert oder gar geplant wird. Da es keine wirklichen Führungskräfte in den Abteilungen gibt, die eingenverantwortlich handeln (dürfen), ist alles unkoordiniertes, nicht zielgeführtes Stückwerk.
Viele Mitarbeiter haben Angst vor der Geschäftsführung, da diese sich im Normalfall nur meldet um einen entsprechenden Mitrbeiter für entdeckte Fehler zusammenzustauchen. Bei Fehlern, geht es der Geschäftsleitung in erster Linie darum einen Schuldigen zu finden und warum dieser Fehler gemacht wurde. Danach übernimmt die Geschäftsführung persönlich im Mikromanagement und mithilfe von "Spionen" die Überwachung (im wörtlichen Sinne) der Mitarbeiter, die den Fehler gemacht haben.
Außen hui, innen pf...!
Die Work-Life-Balance ist kaum vorhanden. Durch Personalmangel, hohe Arbeitsbelastung und ständige Zusatzaufgaben entstehen regelmäßig Überstunden und hoher Druck im Arbeitsalltag. Eine nachhaltige Entlastung oder realistische Verteilung der Aufgaben ist nicht erkennbar.
Das kann man vergessen.
Ausgereifte Petzumgebung.
!Katastrophal! Schreie, Respektlosigkeit.
Der Arbeitsvertrag wirkt schon beim Lesen wie ein Horror. Die Arbeitsbedinungen sind stark von Druck und permanenter Kritik geprägt. Fehler oder strukturelle Probleme werden häufig einzelnen Mitarbeitern zugeschrieben, während Unterstützung oder konstruktive Lösungsansätze selten erfolgen. Dadurch entsteht ein angespanntes Arbeitsumfeld mit wenig Motivation und kaum Wertschätzung.
Sehr schlecht, ignorante Stimmung.
Macht keinen Spaß alles unter Druck zu erledigen.
Dass ich nicht mehr da bin
Alles besonders die Inhaber.
Geh in Rente und schließ alle Unternehmen. Erlöse die Mitarbeiter von den Quallen.
Terror
Unterirdisch
Nein
Bleib da, wo du bist
One Man Show
Nur das Geld zählt
Leiden zusammen
Schlecht
Schlecht
Veraltet
Schreien
90 % Männer. In der Führungsebene 100 %
Geht so
Nix
Alles
Alle Firmen der Thelen Gruppe schließen
Katastrophal. Mitarbeiter werden angeschrien und es wird mit Rausschmiss gedroht
Lest hier mal alle Bewertungen, die Leute, die hier mehr wie einen Stern geben, werden dafür bezahlt es zutun.
Work Work Balance passe besser
Heiße Luft, kommt nichts bei rum
Gehalt ist okay
Kommt drauf an
Frech, herablassend, bedrohlich, unangebracht.
Ich wäre für eine Schulung „Mitarbeiter Führung)
Kaum vorhanden
Absolut nichts.
Da es nichts gibt, was gut ist, scheint dann wohl klar zu sein, dass das Gesamtbild extrem schlecht ist.
Hopfen und Malz ist hier verloren.
In der derzeitigen Besatzung der GF wird sich niemals, nie etwas ändern.
Schlecht. Jeder gegen jeden, nur darauf bedacht, wie man selbst gut dasteht.
Dienstleister wollen nicht mit Thelen zusammenarbeiten, Behörden und Mieter sind ebenfalls sehr schlecht auf das Unternehmen zu sprechen.
Wie die Überschrift schon sagt, hier bleiben nur diejenigen, die woanders keinen Arbeitsplatz finden können. Von irgendeiner Balance kann man nicht sprechen, diese gibt es nicht.
Weiterbildung gibt es nicht, Karriere kannst du hier auch nicht machen.
Marktüblich, jedoch steht das Gehalt in keinem Verhältnis zu den Zuständen vor Ort und dem Verhalten gewisser „Kollegen“.
Ich habe nicht mitbekommen, dass jemals etwas dafür getan wurde. Müll wird in bestimmten Niederlassungen nicht getrennt, andauernd wird unnötig etwas ausgedruckt.
Vereinzelt ok, insgesamt aber sehr schlecht. Vereinzelte Personen belästigen dich in deinem Feierabend mit E-Mails in einem nicht nüchternen Zustand. Es kam auch vor, dass man von einem „Kollegen“ heimlich mit dem Handy aufgenommen wurde. Die Vorgesetzten wurden informiert, blieben jedoch untätig.
Kollegen kommen und gehen. Es ist ganz egal, wie alt jemand ist, wirst du gemocht dann geht man mit dir etwas besser um, aber auch dann bist du nur eine Nummer und von keiner Bedeutung für das Unternehmen.
Kommt darauf an, welchen Stellenwert du in der Firma hast und ob die Vorgesetzten dich mögen oder nicht. In der Regel schreit der Senior und fragt auch gerne, ob man unfähig sei, etc. es wird beleidigt und beschuldigt.
Keine ergonomischen Arbeitsplätze, veraltete Technik und in bestimmten Niederlassungen Rattenkot in der Küche.
Findet, wenn überhaupt, überwiegend in einem extrem lauten Tonfall statt (Geschrei)
Wirst du vom Vorgesetzten nicht gemocht, hast du eh keine Berechtigungen o.ä. Gleichberechtigung ist dabei sowieso das kleinste Problem.
Wie in jedem anderen Immobilienunternehmen auch, außer dass du selbst nichts entscheiden wirst, sondern für alles die GF fragen musst.
Garnichts
• Entscheidungen nicht ausschließlich nach den „Lieblingen“ ausrichten.
• Mehr jüngeres Personal einstellen, um die Zukunft des Unternehmens zu sichern.
• Größeren Wert auf eine strukturierte Einarbeitung legen, da diese aktuell kaum stattfindet.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr schlecht. Bevorzugt werden die „Lieblinge“ der Thelens, unabhängig von ihrer Qualifikation. Fachlich kompetente Mitarbeiter werden dagegen kaum geschätzt.
Keine externe Firma möchte mit Thelen zusammenarbeiten. Das spricht Bände über den schlechten Ruf und das negative Image des Unternehmens.
Wird zwar versprochen, existiert in der Praxis aber nicht.
Mitarbeitende, die nicht gut verhandeln können, erhalten im Vergleich zu anderen deutlich schlechtere Gehälter. Eine faire und transparente Gehaltsstruktur ist nicht erkennbar insgesamt sehr schlecht.
Ein kollegialer Zusammenhalt existiert nicht stattdessen herrschen ständige Lästereien und gegenseitiges Schlechtreden.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist enttäuschend, da Personen ohne entsprechende Ausbildung oder Erfahrung durch Schleimerei in Führungspositionen gelangen.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr schlecht. Es wird mit veralteten Systemen und Arbeitsmitteln gearbeitet, was die tägliche Arbeit unnötig erschwert und die Effizienz deutlich mindert.
Die Kommunikation im Unternehmen ist sehr schlecht. Informationen werden unklar oder verspätet weitergegeben, Abstimmungen funktionieren kaum, und wichtige Entscheidungen werden nicht transparent kommuniziert.
Gleichberechtigung ist in diesem Unternehmen kaum vorhanden. Unter mehr als 300 internen Führungskräften gibt es lediglich eine weibliche Person die Personalchefin. Das spricht für ein erhebliches Ungleichgewicht und ein veraltetes Führungsverständnis. Insgesamt ist die Situation in diesem Bereich sehr schlecht zu bewerten.
Das keiner Ahnung von dem hat was er macht
Das ich Ihn jemals kennengelernt habe
Laden schließen und die Mitarbeitenden von Ihren Qualen erlösen
Gott bewahre
Eher eine Null
Gibt es nicht
„Das war ich nicht“ „Ich habe die Email weitergeleitet“
„Ich rede hier!!!“
– Das stetige Mikromanagement der Führungsebene
– Der unmenschliche Umgang mit der IT-Abteilung
– Negatives Verhalten wie das „Petzen“ von Kollegen wird belohnt.
– Wutausbrüche der Geschäftsführung, wenn etwas nicht binnen 2 Sekunden funktioniert
– Keine Möglichkeit des mobilen Arbeitens
– Hinterfragung der Krankheitsmeldung
– Parkmöglichkeiten
Das Unternehmen sollte mehr Wert auf die Mitarbeiter und Abteilungen legen, die nicht gerade die Favoriten der Geschäftsführung sind.
Zudem sollte Wert darauf gelegt werden, Mitarbeiter im Unternehmen zu halten und weiterzubilden, anstatt bei der kleinsten Sache die Kündigung auszusprechen.
Wenn man Feedback bekommt, ist dies meist negativ und soll einen klein halten.
Das Unternehmen genießt einen generellen schlechten Ruf.
Es bestehen sowohl intern als auch extern extreme Kommunikationsschwierigkeiten, sei es mit Mietern, Dienstleistern oder externen Unternehmen.
Außerdem erfährt man immer wieder, dass Rechnungen zeitlich nicht bezahlt werden, was bereits mehrfach zu arbeitsunfähigen Standorten geführt hat.
Ist in dieser Firma nicht vorhanden.
In den meisten Fällen ist Weiterbildung innerhalb der Firma ein Fremdwort. Wenn man unbekannte Aufgaben zu erledigen hat, wird erwartet, dass man sich selbst darum kümmert oder man muss drei Monate auf die Genehmigung einer Schulung warten.
Das Gehalt im Vergleich zu anderen Arbeitgebern ist miserabel und es gibt keine Boni wie Weihnachtsgeld.
Das Einzige, was positiv ist, ist die pünktliche Auszahlung des Gehalts.
Leider wurde die Digitalisierung verpasst. Es wird erwartet, dass man jeden Tag zum Arbeitsplatz kommt (meist mit dem Auto).
Heimarbeit wird nicht toleriert und brutal bestraft.
Drucker laufen auf Hochtouren und brauchen wöchentlich neue Toner.
Der Zusammenhalt ist insgesamt schwach und von Misstrauen geprägt, da nur sehr wenige Kollegen sich unterstützend verhalten.
Es gibt nur wenige normale ältere Kollegen, da die Mitarbieter stetig kommen und gehen.
In der Regel sind die „älteren“ Kollegen in Führungspositionen und haben diese durch Beziehungen erworben.
Manche Kündigungen erfolgen ohne nachvollziehbare Gründe und ohne die Einbeziehung der verantwortlichen Abteilungsleitung.
Die Arbeitsgeräte (Laptops, Handy usw.) sind häufig veraltet und werden von einem Kollegen zum anderen weitergegeben.
Was Büroausstattung betrifft, kann man sich schon freuen, wenn es in einer ganzen Abteilung keine defekten Stühle gibt.
Wenn es überhaupt ein Meeting zur eigenen Arbeit gibt, ist dieses meist sehr kurz und wird in einem herablassenden Ton geführt.
Es scheint so, als ob absichtlich verhindert wird, dass Raum für Rückfragen oder die Thematisierung von Entwicklungsmöglichkeiten entsteht.
In der Firma ist noch viel Raum für Verbesserungen in dieser Hinsicht. Es ist notwendig, dass die Führungsebene sich bemüht, ein gutes Umfeld für Menschen jedes Geschlechtes zu schaffen.
Leider findet man nie die Zeit, sich ernsthaft für bestimmte Aufgaben zu interessieren, da ein weiterer Berg von Aufgaben auf einen wartet.
Garnichts es gibt bessere Alternativen
All die oben genannten Punkte
Gar nichts auf Verbesserungsvorschläge wird nicht zugehört und so weiter gemacht wie man es kennt.
Ist mit ständigem Druck geprägt
Das Image wird sowohl von interne als auch von externen Mitarbeitern als schlecht wahrgenommen, weil bei den externen Mitarbeitern teilweise das Gehalt viel zu spät ausgezahlt wird.Sowohl auch bei Lieferanten wo die Konten bei den jeweiligen Lieferanten durchgängig zu ist.
Ist eher eine Wor-Work Balance, da es jedesmal zur fehl Planung von Baustellen kommt und man die Fehler der Geschäftsleitung ausbügeln muss mit sehr vielen Überstunden 80 Stunden Wochen sind keine Seltenheit
Gibt es leider nicht wirklich,falls man sich weiterbilden will muss man das Privat machen,falls da Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten werden sind diese bedeutungslos für den Job.
Ist vorhanden, weil man an einem Strang ziehen muss um die Firma zu retten
Die Vorgesetzen sind teilweise frech,man wird einfach angeschrien für Sachen womit man garnichts. dafür kann
Die Arbeitsbedingungen sind wie beschrieben schrecklich
Quasi garnicht vorhanden,falls die Kommunikation da ist, werden bestimmte Informationen zu spät übermittelt
Gibt es teilweise tatsächlich ,aber durch den enormen Druck was man hat, bringt es nichts interessante Aufgaben zu haben
Überprüfen Sie den
Die richtige Person sollte Rassismus im Unternehmen beseitigen
Da sie die Wahrheit nicht erkennen, hören sie nur auf die Aufrührer, die nichts wissen. Diejenigen, die die Arbeit kennen, stören sie, um mit der Arbeit aufzuhören
Wechsel in der Geschäftsführung
es ist nicht
es ist nicht
es ist nicht
es ist nicht
es ist nicht
es ist nicht
es ist nicht
es ist nicht
es ist nicht
es ist nicht
es ist nicht
es ist nicht
es ist nicht
Nichts
Alles
Umstrukturierung der Führungsebene, menschenwürdiges Verhalten an den Tag legen
Unter der Büroleitung immer zunehmend schlechter
Wenn Dienstleister den Namen Thelen hören, legen diese meistens auf
8-17 Uhr / keine Arbeitszeit Erfassung
Bekommst du nicht
Keine gleichberechtigte Bezahlung und keine bezahlten Überstunden und keine Sonderzahlungen
Die Chefin parkt auf dem behinderten Parkplatz
Unterbesetzt. Welche Kollegen?
Wird nicht beachtet
Ignorieren dich
Werden keine Gesetze beachtet und kein ergonomischer Arbeitsplatz
Gibt es nicht
Bewerber werden nach aussehen beurteilt
Laut der Leitung nur Drecksarbeit
This is how kununu makes money.