8 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mein Arbeitgeber überzeugt durch eine wertschätzende Unternehmenskultur, in der Offenheit, Teamgeist und gegenseitige Unterstützung großgeschrieben werden. Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm, die Kommunikation transparent, und spannende Aufgaben sorgen für Abwechslung im Alltag. Zudem gibt es gute Entwicklungsmöglichkeiten, eine faire Vergütung und attraktive Sozialleistungen.
noch nichts.
Das Onboarding ist bereits strukturiert, aber eine noch stärkere Begleitung in den ersten Tagen/ Wochen könnte neuen Mitarbeitenden helfen, schneller anzukommen. Ein Mentoren- oder Buddy-Programm wäre eine tolle Ergänzung.
Candidate Journey weiter verbessern:
Der Bewerbungsprozess ist professionell und transparent, könnte aber an manchen Stellen noch effizienter gestaltet werden. Eine schnellere Rückmeldung nach Gesprächen würde das positive Erlebnis abrunden.
Fazit
Ein Arbeitgeber, der sich wirklich um seine Mitarbeiter kümmert und ein inspirierendes Arbeitsumfeld schafft. Ich bin stolz, Teil dieses Teams zu sein!
Angenehm, wertschätzend und motivierend – man fühlt sich einfach wohl!
Das Unternehmen genießt einen guten Ruf – sowohl intern als auch extern.
Dank der Arbeitszeiten und fairer Arbeitsbelastung bleibt genug Zeit für das Privatleben.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung werden großgeschrieben – sei es durch umweltfreundliche Initiativen oder soziale Projekte.
Ein tolles Team! Die Zusammenarbeit ist hervorragend, und der Umgang miteinander ist respektvoll und unterstützend.
Erfahrung wird hier sehr geschätzt.
Meine Führungskraft ist authentisch und wertschätzend.
Ergonomisch und gut ausgestattet – alles, was man für produktives Arbeiten braucht. EDV befindet sich in der Optimierung.
Offen, transparent und auf Augenhöhe. Hier wird regelmäßig informiert, und man kann jederzeit Fragen stellen.
Leistungsgerechte Bezahlung sowie attraktive Zusatzleistungen wie betriebliche Altersvorsorge oder Gesundheitsangebote.
Alle Mitarbeitenden werden gleichbehandelt und haben die gleichen Chancen.
Jeden Tag gibt es spannende Herausforderungen, die den Arbeitsalltag abwechslungsreich gestalten.
Man kann offen mit den sprechen
Nix
Nein
Fehlende Wertschätzung
Das Kollegium
Unflexibel
Keine Wertschätzung
Keine Förderung oder Unterstützung jeglicher Art
Sich mehr am Leitbild orientieren
Fördermaßnahmen sind schwer zu bekommen; Benefits des Unternehmens werden nur schwer bewilligt; Beschwerden werden nicht ernstgenommen;
Leider nur teilweise an den Teilnehmern interessiert, wenig Empathie, wenig Teilhabe
Spaß darf man dort nicht haben, die Arbeit selbst macht keinen Spaß
Jeden Tag dasselbe. Sehr monoton, sehr eintönig
Ich genieße einen unbefristeten Vertrag, Zuschuss zur Kinderbetreuung, die Möglichkeit mir Urlaubstage dazu zu verdienen, ein tolles Team, selbst eingeteilte Pausenzeiten und Bewegungsfreiheit. Außerdem kann ich an Sportangeboten für Mitarbeiter kostenlos teilnehmen. (Von Yoga bis Schwimmen alles dabei.)
Schlecht finde ich nichts. Klar gibt es Potential nach oben, aber schlecht ist hier nichts.
Gerne mehr Öffentlichkeitsarbeit. Der Tag der offenen Tür wird immer gut angenommen. Leider ist zuletzt der Weihnachtsbasar weggefallen, der ebenfalls gerne besucht wurde.
Egal in welchem Bereich des TSBWs man eingesetzt ist, hier steht eine positive und konstruktiv-professionelle Arbeitsatmosphäre im Mittelpunkt. Auf individuelle Bedürfnisse wird stets versucht Rücksicht zu nehmen.
Bis auf wenige Ausnahmen, erfreut sich das TSBW eines sehr angesehen Rufes.
Individuelle Bedürfnisse werden im Team besprochen und zu 90% auf möglich gemacht. Das TSBW achtet sehr auf das persönliche Wohlbefinden aller und geht ggf. auch mit einer Arbeitszeit-Anpassung darauf ein.
Das TSBW organisiert regelmäßig Fortbildungen unterschiedlicher Gebiete und steht hinter der Weiterbildung seiner Mitarbeiter.
Es ist durchaus üblich, dass Kollegen die Karriereleiter aufsteigen.
Hier wird aktiv auf die Einsparung von Ressourcen geachtet, um so umweltverträglich, wie möglich zu arbeiten.
Den größten Teil arbeitet man in fest zusammengesetzten Teams. Wenn es jedoch drauf ankommt, kann auch jeder mit jedem konstruktiv, professionell und respektvoll zusammenarbeiten. Vorkommnisse, die das Arbeitsklima stören könnten, werden zeitnah angesprochen und zur Zufriedenheit aller aus der Welt geräumt.
Ich habe nun schon öfter erlebt, dass Kollegen chronisch erkrankt sind oder aber aufgrund ihres Alters weniger leistungsfähig sind. Jüngere Kollegen unterstützen ohne zu verurteilen und wenn es geht, schaut sich der Betrieb nach anderen Möglichkeiten der Weiterbeschäftigung.
Teamleiter und Geschäftsführer sind kommunikativ, präsent und sehr nah am Team und zeigen sich sehr vorbildlich.
Ja, die Büros könnten hübscher sein. Aber wenn man ein so großes Gelände zu betreuen hat, ist vor allem das Gesamtbild wichtig.
Hier und da gibt es immer mal eine Information, die im Eifer des Gefechts unter gegangen ist, aber im großen Ganzen wird im TSBW viel Wert auf eine gute Kommunikation auf allen Ebenen gelegt.
Hier wird darauf geachtet, dass sich niemand vernachlässigt oder bevorzugt fühlt. Jedoch habe ich erlebt, dass besonders für Mitarbeiter mit Familie sowohl von Kollegen, als auch den Vorgesetzten ein besonderes Maß an Verständnis entgegen gebracht wird, ohne dass dies vorgegeben ist.
So wie in allen Bereichen, ist der Tätigkeitsbereich vorgegeben. Allerdings - und genau deshalb liebe ich meinen Job- ist im pädagogischen Bereich kein Tag, wie der andere. Besonders im Internatswesen, muss man sich täglich neuen Herausforderungen stellen. Der Arbeitsbereich ist so individuell, wie seine Bewohner.
Die Leistungen für Arbeitnehmer sind umfangreich.
Das Vorgaukeln guter Betreuungsschlüssel und die immer höheren Anforderungen an Dokumentation, die ein Arbeiten am Menschen fast unmöglich machen.
Personalschlüssel im Wohnbereich erhöhen. Aufgabenverteilung im Freizeitbereich der Zielgruppe umstrukturieren, Verhalten der Leitung gegenüber Mitarbeitern transparenter gestalten.
gute Ansätze - aber die scheitern wie so oft an Menschen
nach außen christlich - nach innen nicht
"Führungskräfte" in Mitarbeiterführung ausbilden
Überwiegend nette Kolleg*innen
Arbeitszeiten OK, aber Arbeit oft nicht in den normalen Zeiten zu schaffen. Wie bei fast allen Bildungsträgern "auf knappe Kante genäht"
Dahiner steckt die Diakonie, also Kirche. Christlich geht allerdings anders
überwiegend stark. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Engagement wird unterdrückt... typisches Kompetenzgerangel - alles auf dem Rücken der Teilnehmer*innen
nicht denken - einfach nur Anweisungen ausführen
Sehr großer Träger mit entsprechend vielen Kursen und Angeboten