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- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist


Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Wirtschaftlich handeln und Kollegen helfen.




Das Theodor-Wenzel-Werk e.V. ist Mitglied des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und verfolgt als eingetragener Verein ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.
Als Träger von sieben Einrichtungen im Gesundheitswesen in Berlin betreiben wir, das Theodor-Wenzel-Werk, drei stationäre Pflegeeinrichtungen in Charlottenburg, Frohnau und Spandau, eine Klinik in Berlin-Zehlendorf mit psychiatrischer, psychosomatischer und neurologischer Ausrichtung und zwei Einrichtungen für Betreutes Wohnen, ebenfalls im Südwesten der Stadt.
In diesem Netzwerk sichern mehr als 815 Beschäftigte die ärztliche und pflegerische Versorgung sowie die Bereitstellung weiterer Serviceleistungen für jährlich ca. 8.000 Hilfebedürftige in Berlin und Umgebung.
Unser Ziel ist der weitgehende Erhalt bzw. die Wiederherstellung einer möglichst selbstständigen Lebensweise aller Bewohner:innen und Patient:innen durch unser breites Spektrum an medizinischen und pflegerischen Kompetenzen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 161 Mitarbeiter:innen bestätigt.
*in Pflegeberufen
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei Theodor-Wenzel-Werk e.V..
Wir sind mit mehreren Standorten in ganz Berlin verteilt. Unsere drei stationären Langzeitpflegeeinrichtungen befinden sich in Charlottenburg, Frohnau und Spandau. Die Klinik, die Zentrale, die Diakoniestation sowie auch die zwei Einrichtungen für Seniorenwohnen befinden sich in Zehlendorf.
Zusätzlich betreuen wir noch eine Tagesklinik in Lankwitz.
Gute Unternehmensführung, transparent und erfolgreich
Angebot an internen Fortbildungsmöglichkeiten, pünktliches Gehalt, 13. Gehalt, 31 Urlaubstage, Betriebsarzt, Flexible Arbeitszeiten, Bistro, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Firmenfitness, Mitarbeiterrabatte
Den Umgang mit dem Personal und super Transparent in der Struktur. Auch das Mittarbeiter schon so lange im Haus sind.
Theos Farm und das Bistro;
starke Mitarbeitervertretung
Pünktliche Gehaltszahlungen
Teilweise falsche Prioritätensetzung und Bevorzugung höherrangiger Mitarbeiter. Teure Dyson-Ventilatoren, teuer eingerichtete Büroräume für Verwaltungsmitarbeiter mit Leitungsfunktionen oder höherer Verantwortung, während andere Bereiche seit über 10 Jahren nicht eine Renovierung oder Verschönerung erhalten haben.
Umgang mit Mitarbeitern, Ausbeutung der Arbeitskraft.
Klinikleitung und Struktur
Nachhaltigkeit muss kompromisslos gelebt werden – klare Prinzipien und verantwortungsvolles Handeln sind unabdingbar für echte Wirkung.
Die Arbeitsbelastung war hoch, ohne ausreichende Unterstützung oder klare Anleitung.
Das es nicht mein Arbeitgeber ist..
Bessere Einarbeitungen bei neuen oder veränderten Verfahrensanweisungen, die Bereichsübergreifend gelten. Es werden neue Verfahrensweisen erstellt und mit Leitungen besprochen, aber nicht mit dem Personal geschult oder kommuniziert, wodurch es zu Unstimmigkeiten und Intransparenz zwischen den Bereichen und deren Verantwortlichkeiten kommt. Viele Stationsmitarbeiter und auch ärztliche KollegInnen kennen bereits lang geltende Verfahrensanweisungen nicht.
Mitarbeiter bekommen ein breites Angebot an internen Fortbildungen, wie sie als Leitungskraft in bestimmten Situationen umgehen, wohingegen Vorgesetzte wenig geschult werden wie sie z.B. wertschätzend Kommunizieren.
Klinikleitung austauschen und Insolvenzverfahren nicht in Eigenverwaltung, damit die Klinik eine wirkliche Zukunft hat. Die KL hat genug Menschenleben auf dem Gewissen (durch Personaleinsparungen und ist verwantwortlich für zahlreiche Arbeitsplatzverluste). Die Klinik benötigt dringend Hilfe von Außen.
Abschaffung des Hochglanzmagazins "Theo" und Podcast-Serien durch überbezahlte Chefärzte und Oberärzte. Weniger pompöse Partys (Mitarbeiterfeste etc.) und Konzentration auf das Wesentliche (Arbeit mit den Patienten). Weniger Zeit und Geld in das Qualitätsmanagement investieren, da es sowieso nicht umgesetzt wird.
Die Zusammenarbeit mit kompetenten Kollegen, der wertschätzende Umgang, die flache Hierarchie, die Herzlichkeit und das warme und dennoch höchst professionelle Klima, die Expertise an allen Orten, die vielen Supervisionen durch die man/ ich praktisch so viel gelernt und verstanden habe, grandiose Vorträge und Weiterbildungen, die Entwicklung jedes einzelnen Patienten, die Entwicklung m Mittelpunkt steht, Ein guter Ort, an dem Menschen geholfen wird zu heilen… da macht ein stationärer Aufenthalt wieder Sinn.
Ein Ort, den man als Arbeitnehmer nicht verlassen möchte, ...
Der am besten bewertete Faktor von Theodor-Wenzel-Werk ist Gleichberechtigung mit 4,3 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).
Wir leben Vielfalt in all ihren Facetten – eine gelebte Stärke, die uns authentisch, inspirierend und vorzeigbar macht.
Da ist das TWW sehr gut. Es werden keine Unterschiede zwischen Menschen gemacht.
Frauen und Männer haben die gleiche Möglichkeit durch Weiterqualifizierung , Wiedereinsteiger nach langer Krankheit, Erziehungsurlaub ist kein Problem
Über 70% Frauen, auch in der Führungsebene, offene, gleichgeschlechtliche Mitarbeiter, aus verschiedenen Kulturkreisen
Absolute Gleichberechtigung. Frauen werden sehr geschätzt und in Führungspositionen gesetzt.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Theodor-Wenzel-Werk ist Umwelt-/Sozialbewusstsein mit 3,7 Punkten (basierend auf 14 Bewertungen).
Kein Umwelt-/Sozialbewusstsein: Keine Mülltrennung, keine E-Autos. Kliniklleitung nur auf Profit aus. Gewinne werden nicht vorrangig reinvestiert, um den sozialen Auftrag zu erfüllen. KL fährt schwarze Mercedes-Benz Limousine und roten Jaguar F-Type-und das im sozialen Bereich.
Keine Mülltrennung
keine Mülltrennung, keine Bio-Produkte in der Kantine, anstelle von frischem Obst, gibt es im Bistro Schokoriegel und Chips als Snack zu kaufen
Hauptsache billig alles ist runtergekommen, keine vernünftigen investionen altes Haus peinlich!
Essen (auch verpacktes) wird entsorgt statt zu spenden
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,7 Punkten bewertet (basierend auf 17 Bewertungen).
Viele interne Fortbildungsmöglichkeiten. Mit den richtigen Connections hat man auch die Möglichkeit sich weiterzubilden und kostspielige Weiterbildungen in Anspruch zu nehmen. Aber dem Unternehmen würde es ja auch nicht lange Finanziell gut gehen, würde es jedem einzelnen Mitarbeiter eine solche Weiterbildung finanzieren. Ich denke, dass engagierte Mitarbeiter mit Potential eher gefördert werden, was auch in Ordnung ist.
Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden, vorallem wenn sie kostenlos sind.
nicht herausragend, durchschnittlich
Um jede kleine FB muss man betteln.
Weiterbildung ist ein großes Thema, ob über E-Leaning oder in Interne Fortbildungen, beides hat den selben Stellenwert. Mitarbeiter die Berufliche Perspektiven suchen können mit den Vorgesetzen Möglichkeiten besprechen , Berufsbegleitend sind Qualifikationen möglich