190 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
190 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
190 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das herzliche Miteinander und die wertschätzende Aufnahme im Team vom ersten Tag an. Dazu kommen die sinnstiftende Arbeit im Gesundheitswesen, die Sicherheit durch unbefristete Verträge und ein Familienbild, das sich in den Leistungen wiederfindet. Das Versprechen „Zeit für gute Arbeit“ wird im Alltag spürbar gelebt.
Bisher ist mir nichts Negatives aufgefallen.
Aus meiner Sicht gibt es bisher wenig zu bemängeln. Wünschenswert wäre, den guten Einstieg und die Angebote noch sichtbarer nach außen zu tragen, damit mehr Menschen erfahren, wie angenehm die Arbeit hier ist.
Ich bin erst seit kurzem dabei und wurde vom ersten Tag an freundlich und offen aufgenommen. Der Ton ist wertschätzend, Fragen sind willkommen und man nimmt sich Zeit für das Einarbeiten. Das Versprechen „Zeit für gute Arbeit“ ist hier im Alltag spürbar.
Die Vergütung ist transparent und fair, und die unbefristeten Verträge geben Sicherheit. Es gibt Raum, Themen eigenverantwortlich zu gestalten und sich weiterzuentwickeln. Für mich passt das Gesamtpaket aus Aufgabe, Sicherheit und Perspektive sehr gut.
Die Arbeitsbedingungen sind professionell und gut organisiert, die Ausstattung stimmt und die Wege im Haus sind kurz. Man spürt, dass Arbeitgeber und Team Wert auf ein ruhiges, geordnetes Arbeiten legen. Das soziale Selbstverständnis ist im täglichen Miteinander erkennbar.
Im Haus arbeiten viele verschiedene Berufsgruppen und Generationen zusammen, und der Umgang miteinander ist respektvoll. Der evangelische Hintergrund prägt die Haltung, ohne dass sich jemand verstellen müsste.
Ich fühle mich sehr wohl und finde das meine Entscheidung hierher zu wechseln die Richtige war
Das die Azubis an den internen Trainings teilnehmen können sowie sich bei den Schichtübergaben zu beteiligen
Das zeitweise nicht klar ist welche Führungskraft zuständig ist
Ich wünsche mir PAL-Tage, um so mehr zu lernen und auf die benötigten 10% zu kommen
Das Onboarding im Theodor-Wenzel-Werk habe ich sehr positiv erlebt. Von Anfang an wurde ich herzlich aufgenommen und gut in die Abläufe eingeführt. Alle Kolleginnen und Kollegen sind freundlich, hilfsbereit und unterstützend, sodass ich mich schnell zurechtfinden konnte.
Fazit:
Ich bin mit dem Onboarding sehr zufrieden und dankbar, Teil des Theodor-Wenzel-Werks zu sein. Die wertschätzende Atmosphäre und die Unterstützung durch das Team haben mir den Einstieg sehr erleichtert.
Übersichtlichere Gestaltung des Hauses würde ich mir wünschen. Viele Patienten fragen, wo sie hin müssen zu ihren Behandlungen, sozial Dienst, Funktions diagnostik etc. und wie man dort hin gelangt. Ich bin noch neu aber meine "älteren" Kollegen haben es auch nicht einfach, wege zu erklären.
Ich komme nach 3Tagen frei zum Frühdienst und habe Übergabe. Danach ruft mich die Stationsleitung zu sich und verlangt von mir die Arbeitsschlüssel und das ich sofort das Haus verlasse,ohne Begründung. Aber wenigstens habe ich noch 3 Wochen Geld bekommen ohne dass ich ein Handschlag tun musste. Ansonsten würde ich jedem dort empfehlen, mal den Arbeitsplatz zu wechseln. Psychiatrie färbt auf die Mitarbeiter ab und auch die Räumlichkeiten sind alles andere als gesundheitsfördernd.
Meine Erfahrung am Theodor- Wenzel- Werk,ist seher gut ,die zusammen Arbeiten mit kolegen ist zäher gut.Mit Fachkräfte Arbeit auch mit kolegen for die Pflege ist seher flexibel und professionell..
Angebot an internen Fortbildungsmöglichkeiten, pünktliches Gehalt, 13. Gehalt, 31 Urlaubstage, Betriebsarzt, Flexible Arbeitszeiten, Bistro, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Firmenfitness, Mitarbeiterrabatte
Teilweise falsche Prioritätensetzung und Bevorzugung höherrangiger Mitarbeiter. Teure Dyson-Ventilatoren, teuer eingerichtete Büroräume für Verwaltungsmitarbeiter mit Leitungsfunktionen oder höherer Verantwortung, während andere Bereiche seit über 10 Jahren nicht eine Renovierung oder Verschönerung erhalten haben.
Bessere Einarbeitungen bei neuen oder veränderten Verfahrensanweisungen, die Bereichsübergreifend gelten. Es werden neue Verfahrensweisen erstellt und mit Leitungen besprochen, aber nicht mit dem Personal geschult oder kommuniziert, wodurch es zu Unstimmigkeiten und Intransparenz zwischen den Bereichen und deren Verantwortlichkeiten kommt. Viele Stationsmitarbeiter und auch ärztliche KollegInnen kennen bereits lang geltende Verfahrensanweisungen nicht.
Mitarbeiter bekommen ein breites Angebot an internen Fortbildungen, wie sie als Leitungskraft in bestimmten Situationen umgehen, wohingegen Vorgesetzte wenig geschult werden wie sie z.B. wertschätzend Kommunizieren.
Auf den Gängen wird sich teilweise nicht gegrüßt. Vermehrt ärztliche KollegInnen bekommen leider den Mund nicht auf, oder gehen mit gesenktem Kopf an einem vorbei, erwidern den Gruß nicht. Dafür kann aber natürlich das Unternehmen nichts.
Direkte Fachvorgesetzte geben den Mitarbeitern häufig Feedback, von den oberen Vorgesetzten kommt häufig nur Feedback, wenn es negativ ist.
Das TWW wird im Großen und Ganzen als guter Arbeitgeber beschrieben. Teilweise wird das Vorgesetztenverhalten und die Fehlerkultur bemängelt. Bei Fehlern oder negativen Ereignissen wird teilweile direkt angenommen, dass der Fehler bei den Mitarbeitern liegt, ohne den Sachverhalt zu kennen oder diesen vorab zu erfragen.
Keine Mülltrennung
Viele interne Fortbildungsmöglichkeiten. Mit den richtigen Connections hat man auch die Möglichkeit sich weiterzubilden und kostspielige Weiterbildungen in Anspruch zu nehmen. Aber dem Unternehmen würde es ja auch nicht lange Finanziell gut gehen, würde es jedem einzelnen Mitarbeiter eine solche Weiterbildung finanzieren. Ich denke, dass engagierte Mitarbeiter mit Potential eher gefördert werden, was auch in Ordnung ist.
Kollegenzusammenhalt innerhalb der Fachbereiche sicherlich gut, Bereichsübergreifend jedoch Mangel an Kommunikation und Empathie. Ärztliche KollegInnen halten sich oft "für etwas besseres" und zeigen es entsprechend. Auch wenn es fachlich zutrifft, muss man dies nicht auf menschlicher Ebene äußern.
Es gibt viele langdienende Kollegen, es gibt Prämien bei bestimmten Jubiläen (20 Jahre, 30 Jahre Betriebszugehörigkeit etc.) Ältere Kollegen stellen sich oft quer, wenn es um Digitalisierung oder Fortschritt geht und brauchen länger und oft mehr Schulungen, um neue Prozesse zu lernen und umzusetzen.
Gehalt wird immer pünktlich überwiesen, manche Entgeltgruppen sind im unteren Segment eingeteilt, obwohl sie aufgrund ihrer Aufgabenbeschreibung auch in einer höheren Entgeltgruppe eingruppiert werden könnten.
Gute Unternehmensführung, transparent und erfolgreich
Super Kollegium, familiäre Atmosphäre, sozialpsychiatrisches Grundverständnis, spannende Fortbildungen!
Leider mache ich einige unbezahlte Überstunden, da ich Überstunden nur unter bestimmten Bedingungen notieren bzw. machen darf, es allerdings etwas zu viel Arbeit für den Zeitrahmen ist, zusätzliches Personal könnte helfen, dann wäre es gut machbar.
So verdient kununu Geld.