116 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
116 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
116 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Lage, super zu erreichen. Das Team - arbeiten macht hier echt jeden Tag Spaß! Es gibt regelmäßige Teamevents und Feiern.
familiäre und gut gelaunte Arbeitsatmosphäre, im gesamten Team ist man sehr schnell drin, es wird einem aber auch einfach gemacht.
Je nach Einsatzbereich ist der Arbeitstag flexibel gestaltbar und auch mobiles Arbeiten ist möglich.
Personalentwicklung wird gelebt und Potentiale werden gefördert.
Es gibt attraktive Zusatzleistungen wie BAV, vergünstigtes Deutschlandticket, Corporate Benefits. Kostenlos wird ebenfalls zur Verfügung gestellt: Wasserspender mit unterschiedlichen Sprudelrichtungen, Kaffeevollautomat (Milch wird ebenfalls gestellt) sowie viele verschiedene Teesorten.
Das gesamte Team steht für gute Zusammenarbeit und den gleichen Weg - nach vorne. Probleme untereinander werden angesprochen und von den Führungskräften nach Bedarf begleitet.
Die Führungskräfte bewegen sich auf Augenhöhe und sind sehr zugewandt sowie teamnah, manchmal gehen Infos verloren.
Insgesamt gut.
Kein Tag ist wie der andere, die Tätigkeiten sind sehr abwechslungsreich.
Das die Koordinatorin, viel für ihre THA s machen ,und versuchen immer da zusein .
Das es keine gemeinsamen Möglichkeiten der zusammenkunft mit anderen Kollegen gibt .
Und das man die eigendlichen chefs der Firma nicht kennen lernt
Es sollte mehr auf das Bestandspersonal heschaut werden wenn eine stelle zu vergeben ist . Gut für alle die auswärts arbeiten ,wäre sowas wie ein Monatliches Update .was es neues in der Firma gibt .
Bin nie in der Firma ,nur in den Schulen unterwegs.
Ja bisher nur gutes gehört.
Die arbeitszeiten sind von den sxhulen vorgegeben .Aber wenn man mal ein Problem hat und frei braucht ,dann setzt die Firma alles dran das es klappt.
So viel wie Möglich wirde von Papier auf digital umgestellt .
Weiterbildung sind jede menge da .
Habe on den schulen keine Kollegen aus meiner Firma .
Bei Problemen in der schule sind die Koordinatoren sehr schnell behilflich .
Wirkliche eigene Entscheidungen treffen sie nicht ,das wird von oben vor gegeben .
Mit den Koordinatoren ist die Kommunikation gut ,den Rest der Firma kennt man kaum.
Gehalt immer Pünktlich .Und auch zufriedenstellend.
Bei der Arbeit mit Kindern kann man das nicht bewerten .Jedes Kind ist jeden Tag anders .
Dass man gesehen und wertgeschätzt wird
Nichts
Sehe gut
Sehr gutes Image
Es wird darauf geachtet, dass es den Angestellten gut geht
Es gibt viele Weiterbildungen
Könnte mehr sein
Sehr auf das wohl der Mitarbeiter bedacht
Sehr gut
Auch hut
Sehe sehr gut und wertschätzend
Sehr human
Meine Koordinatorin hat immer Zeit wenn ich ein Problem habe
Na klar
Jeder Tag ist anders
13 Jahresgehalt und Urlaube länger als 14 Tage
Tolles Team und guter Austausch,
Abhängig von dem Klientel und der Stadt in der gefragt wird
Sehr flexibele Arbeitszeiten und die Woche kann gut geplant werden um in Balance zu bleiben
Gut
Super
Gleichberechtigung in allen Bereich
Super, sehr offen, viel Austausch und gute Kommunikation
Zu jederzeit stehen einem die entsprechenden Personen zur Verfügung oder nehmen sich später die Zeit dafür
Soziale Bereiche haben oft mehr Frauen, wir sind fast gleich aufgeteilt was Geschlechter angeht, aber es werden Entscheidungen aufgrund von Fähigkeiten getroffen
Die wenigen Menschen dort die versuchen sich wirklich zu kümmern
Alles oben schon benannte, Krankheitstage des Kindes werden bei Therapon nicht bezahlt wie bei manch anderen Trägern, Nutzung des privaten Smartphones für den Job wird erwartet, Ich wurde trotz Arbeitsunfähigkeit mehrfach angerufen und wenn ich nicht reagiert habe mit Textnachrichten aufgefordert schnell zurückzurufen
Das Gegenteil von dem was da jetzt gemacht wird
Kam auf den Einsatzort an
Leider nicht mehr gut. Die Einrichtungen haben wohl auch ihre Erfahrungen gemacht und wenn der Firmenname fällt kommt eine entsprechend säuerlicher Gesichtsausdruck. Da hilft auch das auf hip getrimmte Social Media Marketing nichts
An den Arbeitszeiten ist nichts auszusetzen, Ferien sind frei. Allerdings wird das auch nicht von Therapon vorgegeben
Es gab regelmäßige Fortbildungen auch wahrend Corona Zeiten (dann online). Leider haben sich manche Inhalte derer gegenseitig widersprochen das Leute die nicht aus der Pädagogik kamen eher verwirrt waren als das etwas hilfreiches mitgenommen wurde
Gehalt war in Ordnung und pünktlich da, Sozialleistungen gibt es nicht
Es gab kein Jobticket, Bike Leasing oder ähnliches um Mitarbeiter zum Wechsel von Auto auf umweltfreundlichere Verkehrsmittel anzuregen
Kaum Kontakt zu anderen THA's, außer man hatte das Glück Kollegen am gleichen Einsatzort zu haben
Kann ich nicht beurteilen
Freundlich aber sehr unzuverlässig, wurde oft vor vollendete Tatsachen gestellt, z.B wurden Absprachen über meinen Einsatz mit Lehrkräften hinter meinem Rücken getroffen und mir nicht mitgeteilt
Kommen auch auf den Einsatzort an und es wird erwartet das man sich selbst darum kümmert wenn einem etwas fehlt etc.
Musste lachen als ich "wir legen Wert auf regelmäßigen Austausch" gelesen habe. Selbst Kunden bemängeln die Kommunikation! THA soll immer erreichbar sein, andersrum passierte nicht viel. Direkte Kontaktmöglichkeiten gab es nur zu den Koordinatoren. Bei allem anderen musste man die Hotline anrufen und sich erstmal vom Roboter durchstellen lassen. Rückmeldungen passierten spät oder gar nicht. Unfassbar bei wichtigen Dingen die zeitgebunden sind.
Kann ich nicht beurteilen
THA zu sein ist selber eine interessante Aufgabe, es wird nie langweilig und gibt einem viel wieder.
Zusammenarbeit
Nichts
Es ist alles in Ordnung
Man ist als Teilhabeassistenz relativ auf sich alleine gestellt. Ich habe keine direkten Kollegen persönlich kennengelernt.
Für mich als Mutter von schulpflichtigen Kindern waren die Arbeitszeiten als Teilhabeassistenz natürlich ein Traum!
Ich hatte ständig neue Ansprechpartner, da es anscheinend eine hohe Fluktuation unter den Mitarbeitern gibt. Spricht nicht unbedingt für das Unternehmen...
Vielleicht hatte ich einfach Pech mit meinen Koordinatorinnen, aber ich hatte nicht das Gefühl, dass sie wirklich hinter uns Teilhabeassistenten stehen. Mir wurden komplett konträre Antworten gegeben, abhängig davon, wer bei Gesprächen/Runden Tischen dabei war.
Man sitzt den ganzen Vormittag auf Kinderstühlen. Hallo Rückenschmerzen!
Es fühlte sich fortwährend an, als würde verlangt, dass man zu fast jeder Zeit erreichbar ist. Kommunikation immer über meine WhatsApp. Schnell folgende Anrufe, wenn man nicht zeitnah geantwortet hat.
Gehalt für die Tätigkeit ok, immer pünktliche Zahlung. Hätte mir gewünscht, dass es auch eine regelmäßige Auskunft zum Stundenkonto gibt.
Es wird wenig bis kein Material zur Verfügung gestellt, um den Kindern zu helfen. Viel eigene Recherche, teilweise besorgen von geeignetem Material/Hilfsmitteln auf eigene Kosten war nötig, um nicht nur als Teilhabeassiszenz daneben zu sitzen, sondern auch mit den Kindern zu arbeiten.
Ich bin zufrieden, hier gibt es Zufriedenheit und Unzufriedenheit. Alles wie bei anderen Arbeitgebern auch. Durch den Juniorchef kommt frischer Wind rein, Arbeitnehmer werden mehr geschätzt. Wenn man sich engagiert, zeigt der AG Dankbarkeit in Form von einer Sonderzahlung. Gut finde ich auch die Arbeitszeiten. So kann man alles gut koordinieren. Wenn man Morgens mal schlecht aus dem Bett kommt oder nachmittags andere Termine hat kann man seine Arbeitszeiten schieben, sodass man fehlende Stunden anderweitig wieder auffällt.
Die freiwillige Jahressonderzahlung die auf Leistung basiert ist.
Am Arbeitgeber schlecht kann ich nicht beurteilen. Vielleicht sollten Aufgabenbereiche nicht ständig verändert und Arbeitnehmer mehr Sicherheit gegeben werden.
Aufgaben nicht ständig neu verteilen
Wie bei jedem Arbeitgeber
Viele lassen sich durch Ex Kollegen mitziehen, was sehr schade ist. Der Arbeitgeber hat Probleme mit ehemaligen Kollegen die im Nachhinein daran interessiert sind die Firma schlecht zu machen und Kollegen dazu drängen, sich einen neuen Job zu suchen.
Viele Freiheiten
Man kann sich weiterbilden
Jeder hätte gerne mehr
Ich bin zufrieden, jedoch sollten die Kollegen was Arbeitgeber betrifft mehr zusammenhalten und sich von ehemaligen Kollegen nicht mitziehen lassen. Die jüngere Chefebene ist sehr bemüht, Druck vom Oberhaupt ist wie in anderen Firmen auch. In erster Linie will er für sein Geld Leistung sehen.
Gleiche Ebene wie Jüngere
Eine Ebene
Druck wie in anderen Unternehmen auch
Längere Wartezeiten aber man geht mittlerweile drauf ein.
Man erkennt klar die Lieblinge heraus
Keine Arbeit macht auf Dauer wirklich Spaß, Freizeit ist und bleibt immer schöner, ausschlafen, faul rumliegen, Nichtstun. Das hat nichts mit dem Unternehmen zutun. Im Unternehmen kann man auch mitteilen dass man gerne mal was anderes machen möchte. Im Jahres Endgespräch wird man auch danach gefragt.
- Kompetente Unterstützung
- Stundenlohn
- schnelles Bewerbungsverfahren
- unangemessene Kommunikationsmittel
- Angst um Existenz bei krankheitsbedingten Ausfall Kind
- Nutzung persönliche Gegenstände als Arbeitsmittel
- keine Sonderzahlungen
- Gehaltsumstände optimieren
- andere Kommunikationsmittel
- Zusatzahlungen für die Nutzung des privaten Handys/Computer/Laptops/etc. im Rahmen der Arbeit
- Trennung Freizeit und Arbeit
Je nachdem in welcher Schule man eingesetzt wird, ist die Arbeitsatmosphäre unterschiedlich.
Innerhalb der Teilhabeassistenzen von Therapon24 ist die Arbeitsatmosphäre eher gut. Da jeder individuelle Fähigkeiten und Kompetenzen mitbringt, gibt es oft Unstimmigkeiten, die im Regelfall angemessen besprochen werden können. Über Vertragsinhalte wird grundsätzlich nicht geredet.
Vor- und Nachbereitung in der Freizeit gehört zur Arbeit dazu. Die Trennung von Arbeit und Privat verschwimmt hier häufig.
Gut und regelmäßig.
In Ordnung, wenn das Kind nicht krank wird und man ggf. eine erkrankte Person ersetzen kann. Ansonsten sammelt man Minusstunden und bekommt kein Gehalt. Hierzu ist die Existenzangst sehr groß.
Kollegenzusammenhalt ist innerhalb der Teilhabeassistenzen gegeben. Gute Tipps und konstruktives Feedback erhält man auf Nachfrage. In der Schule variiert der Kollegenzusammenhalt je nach Einsatzstelle.
Vorgesetzte holen sich regelmäßig Feedback bei den Mitarbeitern.
Jedoch sind die teils unangemessenen Kontaktaufnahmen (bei Krankheit, außerhalb der Arbeitszeiten) der Vorgesetzten sehr unprofessionell.
Man sitzt im schlimmsten Fall auf Kinderstühlen und zerstört sich den Rücken. Das eigene Smartphones benötigt man für die Stundenerfassung und die Kontaktaufnahme zu z.B. Erziehungsberechtigten, Jugendamt, etc.
Die Kommunikation mit den Ansprechpartnern fand überwiegend über einen großen Sozialen-Medien-Nachrichtendienst und per Telefon statt. Leider empfand ich es auf Dauer als unangemessenes und unpersönliches Kommunikationsmittel.
Sehr negativ fand ich die regelmäßige Kontaktaufnahme während meiner ärztlich bescheinigten Arbeitsunfähigkeit.
Kaffeemaschine
Führungsstruktur überdenken; Führungskräfte auswechseln, Mitarbeiter wahr- und ernst nehmen, Gehaltsstrukturen überdenken, Ideen akzeptieren, in den Austausch gehen, Teilhabeassistenten nicht mehr übervorteilen;
Aufhören, schlecht über (Ex-)Mitarbeiter zu reden (das kommt immer raus, auch wenn man schon länger nicht mehr dabei ist und trägt nicht dazu bei im Nachhinein positiver zu denken ;-)
Nette Kollegen, Führungsgremien ohne Führungskenntnisse. Ständiger Druck und zwanghafte Kontrolle.
Nach unten wird gerne mal getreten
Marketing hat den besten Stand im Unternehmen und tut viel für die wenigen Klicks auf Instagram. Das Image ist mehr Schein als Sein. Insgesamt mehr als 30 Firmen unter dem T24-Dach - alle mit dem gleichen Zweck
Keine Überstundenabgeltung, Überstunden werden vorausgesetzt. Home-Office nur nach vorherigem Antrag per Mail an die Führungskräfte. Diese machen ganz gerne Home-Office - mobiles Arbeiten -, bei "normalen" Mitarbeitern max. 1xWoche und das auch nicht regelmäßig. Man muss sich da häufiger auch mal rechtfertigen.... absolut antiquiertes Verhalten
Welche Karriere? Jährliches Entwicklungsgespräch dient nur dem Alibi, wirkliche Entwicklung ist gar nicht möglich.
Gehälter werden gedrückt beim Einstellungsgespräch. Bei Gehaltsgesprächen kommt man sich immer vor wie ein Bittsteller, der betteln muss - um 50€ mehr im Monat - brutto.
Seit kurzem gibt es eine betriebliche Altersvorsorge (muss überwiegend vom Mitarbeiter bezahlt werden)
Sozialer Dienstleister ohne soziales Bewusstsein (Keine angestellten Behinderten, keine behinderten-gerechte Ausstattung, keine Azubis, kein Betriebsrat und Frauen mit Kopftüchern werden nicht eingestellt
Die Kollegen schweißt der Frust zusammen.
Unglaublich hohe Kündigungsquote - zu Recht! Kaum jemand bleibt länger als 1 - 3 Jahre
So viele ältere Mitarbeiter gibt es nicht, da die wenigsten länger als zwei Jahre aushalten.
Unbeschreiblich ...schlecht. Mitarbeiter sind "Fußvolk", deren Meinung und Befinden völlig unwichtig sind. Die Führungskräfte liegen voll auf Linie der Geschäftsführung. Die Führungsstruktur ist völlig daneben. Teilweise drei Führungsebenen für insgesamt 8 - 10 Mitarbeiter. Was diese Führungskräfte alle so machen, erschließt sich keinem der Mitarbeiter.
Bemerkungen über Mitarbeiter lassen darauf schließen, dass in der Geschäftsleitung und im Führungskreis1 ziemlich viele Misanthropen arbeiten - oder einfach nur Menschen, die andere gerne ausnutzen, sich als was besseres fühlen und Kohle durch soziale Dienstleistungen scheffeln.
Nette Büros, gute Kaffeemaschine
Ich habe noch NIE eine Firma erlebt, in der die Führungsgremien so häufig zusammensitzen ohne das etwas Produktives herausgekommen wäre. Für Mitarbeiter gilt: Besser den Mund halten, bloß keine konstruktiven Vorschläge liefern, denn das wird von Vorgesetzten immer als Angriff auf ihre eigene Arbeit verstanden.
In Gesprächen wird häufig gesagt: "Ich höre dich und dein Problem" - leider bleibt es beim Hören, es wird nichts daraus gemacht oder: "Ich nehme dein Problem mal mit" Die Frage ist nur, wohin denn? Meistens hört man nichts mehr oder wird noch weiter oben angeschwärzt.
Kein wertschätzender Umgang, Augenhöhe ist hier ein Fremdwort
Animal Farm von George Orwell lässt grüßen: "Alle sind gleich, nur Führungskräfte sind gleicher".
Könnte durchaus interessant sein. Aber 75% der Arbeit in der Koordination sind Verwaltungstätigkeiten. Dafür braucht man weder Sozialpädagogen, Psychologen oder Erziehungswissenschaftler. In anderen Bereichen gilt ebenfalls ganz klar: Mach, was du gesagt bekommst, denk bloß nicht selbstständig.
So verdient kununu Geld.