39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Produkt, Kollegen und das Unternehmenswachstum
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Gute Mitarbeiter an das Unternehmen binden.
Pünktliche Bezahlung, Überstundenvergütung, Vermögenswirksame Leistung und eine Beteiligung am Jahresumsatz.
Ohne gute Beziehungen sind Aufstiegschancen begrenzt, und leider werden manche Dinge stark von persönlichen Präferenzen beeinflusst.
Gesundheitsbonus sollte besser gestaltet werden, Bsp. gestaffelt: 1 Monat ohne Krank 30€. 2 Monate 60€. 3 Monate 90€ Maximum. 4 Monat weiter 90€. Sobald man krank wird, sollte die Staffel auf 0€ gestellt werden. Erst im Folgemonat ohne Krank wieder 30/60/90. Warum? Bsp.: 90€ zu erarbeiten strebt an und man überlegt 3x mal zum Arzt zu gehen. Aktuell sieht es eher so aus: Leute sind im Januar durch eine Grippe 10 Tage krank, Gesundheitsbonus für das ganze Jahr ist 0€, einige Mitarbeiter legen jetzt keinen Wert mehr drauf und gehen bei jeder Gelegenheit zum Arzt. Das ist nur meine Meinung und Auffassung.
Langjährige Mitarbeiter sollten für ihre Treue besser belohnt werden, um ihre Erfahrung und ihr Wissen im Unternehmen zu erhalten. Ebenso sollten Mitarbeiter mit zusätzlichen Aufgaben besser bezahlt werden wie ihre Kollegen. Nur so können Mitarbeiter motiviert werden. Die Aussage, dass ein Mitarbeiter nicht mehr verdienen darf als sein Kollege aufgrund von Lohngruppen, Schichtführern oder Stellvertretern, klingt absurd. Deshalb ziehen es viele vor, weniger zu arbeiten, da mehr Arbeit keinen Sinn ergibt, außer mehr Aufgaben und Stress mit sich zu bringen.
In zahlreichen Abteilungen wird der Leistungslohn entweder schlecht oder gar nicht angewendet. Wie kann es sein, dass ein Mitarbeiter trotz ordnungsgemäßer Arbeit einen Leistungsbonus von 0% erhält?
Fairness und Vertrauen würde ich als mittelmäßig bewerten. Da ist definitiv noch Luft nach oben.
Das Image des Unternehmens ist leider nicht besonders gut, aber das hängt stark von der jeweiligen Abteilung ab. Ich persönlich finde es aber nicht so schlecht, sonst wäre ich nicht schon so lange dort.
Mitarbeiter sollten die Möglichkeit haben, ihr Überstundenkonto problemlos abzusetzen oder mit Freizeit auszugleichen, sobald es voll ist und sie dies wünschen. Sie sollten selbst entscheiden, ob sie einen verkürzten Arbeitstag oder einen freien Tag nehmen möchten. Manchmal kann es jedoch schwierig sein, Überstunden abzusetzen.
Ist im mittleren Bereich.
Mittelmaß, Lautstärke und Luft sind mangelhaft in Halle 1, Temperatur im Winter 16-17 Grad kalt, es wäre schön, wenn es 19-20 Grad wären.
Halle 3 ist super durch die Bodenheizung.
Leider ist es mangelhaft.
Lohn ist ganz okay, aber Langjährige Mitarbeiter sollten für ihre Treue und Erfahrung besser entlohnt werden wie Neueinsteiger/Quereinsteiger ohne Erfahrung.
Die Arbeitsbelastung ist ungleich verteilt. Während einige Mitarbeiter immer wieder die gleichen Aufgaben erledigen und nur wenig zu tun haben, müssen andere einen deutlich größeren Aufgabenbereich bewältigen, der weder geschätzt noch vergütet wird.
Atmosphäre, Teamevents
Organisation
Dringend Strukturen aufbauen um das Chaos zu bändigen. Das gilt für ausnahmslos alle Prozesse.
Evtl. Zugang zu Dienstwagen vereinfachen.
Ich komme gern zur Arbeit und ich denke, dass geht den meisten so. Es leiden leider alle etwas an den Folgen der chaotischen Planung, wenn Lieferzeiten nicht gehalten werden können.
Ich bin stolz, bei thermofin zu arbeiten.
Abhängig von der eigenen Motivation, aber wer mehr Geld verdienen will, muss bereit sein merklich mehr zu investieren im Sinne von Überstunden.
Eher mager, man muss es aktiv anstoßen und hoffen.
Da geht mehr, aber man versucht es. Der Anwesenheitsbonus bei wenig Krankheit schmeckt zwar, aber ist irgendwie kein schönes Konzept.
Kaum vorhanden glaube ich.
Allgemein sehr gut, viele Teambuilding Events und nette Kollegen.
Kann ich kaum Angaben dazu machen, aber alle sind zuvorkommend denke ich. Punktabzug, da ältere Kollege (noch) draußen parken müssen. Ändert sich evtl. noch.
Alle Vorgesetzten hören zu und versuchen sich bestmöglich zu kümmern.
Angenehm, aber Großraumbüro hat eben Nachteile in Sachen Privatsphäre, Klimatisierung und Lärmpegel.
Kommunikation ist mangelhaft. Informationen werden nicht weitergegeben oder gehen unter, was meiner Meinung nach regelmäßig zu vermeidbaren Problemen führt.
Abteilungsabhängig.
Aufgaben sind vielfältig und interessant. Es wird einem Vertrauen entgegengebracht und Verantwortung zugetraut.
Guter Zusammenhalt zwischen den Mitarbeitern
Weiterbildung und Schulung sind Fremdwörter
Nicht vorhanden.
Abteilungsleiter meistens super und fair. Von ganz oben eine Katastrophe.
Vollig veraltete SAP Version. Thema wird nicht ernst genommen.
Ganz schlimm. Hunderte E-Mails pro Tag. Aber über die wichtigen Sachen wird nicht informiert. Gerade von der GF keine Infos.
Ganz alte Schule. Frauen haben es schwer. Dafür Umgang mit ausländischen Kollegen gut.
Viel Zeit wird mit sinnlosen Aufgaben verbracht. Leider Software komplett veraltet. Jeder versucht irgendwie mit selbstgemachten Excel Tools zu arbeiten.
Pünktliches Geld
Informations und Produktionsverlauf zu durcheinander
Bessere Community mit allen Bereichen
Den schlechten Ruf kann ich nicht verstehen. Es gibt vieles ,was es in anderen Betrieben nicht gibt.
Leiharbeiter lernen neue ausländische Mitarbeiter an,diese werden fest eingestellt. Das finde ich irgendwie nicht fair.
Nicht alle aber der Großteil super liebe Menschen.
Nicht alle leiharbeiter verdienen mehr, als die festangestellten. Wäre schön wenn sich mit den rechten und Verträgen der leiharbeiter beschäftigt wird. Einfach nur fürs Verständnis.
Man kann viel Spaß haben ,wenn man seine Abteilung findet ,die zu einem passt.
Im Gegensatz zu anderen Betrieben ,ist miteinander sprechen noch erlaubt und das find ich schön.
Weniger auf Krankheitstage schauen sondern mehr auf erbrachte Leistung
Besser Bezahlen
wenn man in der richtigen Abteilung ist, kanns schön sein. Eine gewisse Abteilung beinhaltet Damen, bei denen man ganz schnell unten durch ist, wenn man mal krank ist oder pünktlich Feierabend macht
Gleitzeit ermöglicht auch mal nen Arzttermin wahrzunehmen
weit unterm Durchschnitt
in besagter Abteilung heißts: alle gegen einen... ansonsten kann man sich mit den anderen Abteilungen gut unterhalten und sogar Freundschaften aufbauen.
im Büro top, von der Fertigung kann ich nichts sagen
Nichts... Sein Vater war besser und standen auch hinter den Leuten
Herr Fischer soll nach Cina in sein Lieblingswerk gehen
Gegenseitiges ausspielen von oben
Moping
Pünktliche Bezahlung
Firmenevents
Benefits wie Kindergartenzuschuss und Tankgutscheine
Die Ignoranz was Kritik betrifft.
An konstruktiver Kritik kann jede Firma wachsen.
Es muss dringend etwas an der Qualität der Führungspositionen getan werden!
Es herrscht durch die Führung eine Klassengesellschaft in der Belegschaft. Es gibt Lieblingsabteilungen und nicht existente Abteilungen was die "Wichtigkeit" für die Unternehmensführung angeht.
Durch die Bevorzugung einzelner von der Fertigungsleitung entsteht auch ein toxisches demotivierendes Umfeld.
Man hat jahrelang hohe Qualität produziert. Diese schwindet leider aufgrund von vermehrt unqualifizierten Mitarbeitern und dem krampfhaften Versuch der Gewinnmaximierung durch Auslagerung in Billiglohnländer.
Da kann man sich nicht beschwerden. Auch wenn man mal etwas vor hat und mit dem Zeitkonto ausgleichen möchte, dann darf man das auch.
Es werden nur ausgewählten Mitarbeitern die Möglichkeit angeboten sich weiterzubilden.
Man könnte nicht qualifizierte Fachkräfte qualifizieren. Das ist aber wahrscheinlich nicht gewollt.
Es gibt einige Sozialleistungen und man hat mit der Zeit verstanden dass keine Mitarbeiter für niedriges Gehalt anlockt.
Durch die Auslagerung einzelner Bestandteile der Produktion nach Polen und einer immer größer werdenden Flotte an LKW, welche täglich DE beliefern, will man lieber nicht wissen wie der CO2- Fußabdruck jedes produzierten Gerätes aussieht.
Es kommt auf die Abteilung an. Der Großteil der Mitarbeiter möchte gut zusammenarbeiten. Das wird nur vereinzelt durch Lieblinge der Führung, welche gerne hinterrücks versuchen Stimmung gegen Einzelne zu machen, getrübt. Solche Versuche werden in der Regel nicht vom Vorgesetzten unterbunden.
Aufgrund mangelnder Qualifikation der Führungskräfte sind diese meist nicht in der Lage mit Konflikten umzugehen. Konflikte werden meistens ausgesessen bis eine Konfrontation unausweichlich ist.
Durch Beziehungen jeglicher Art zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten sind diese aufgrund von Interessenskonflikten nicht in der Lage objektiv zu entscheiden und zu handeln. Bevorzugung einzelner ist Normalzustand. Kritik daran wird ignoriert oder unterbunden.
Führungskräftetrainings gibt es nicht und jeder, der gefragt wird kann Führungskraft werden, egal ob qualifiziert oder nicht.
Es wird darauf geachtet dass die Bedingungen den Umständen entsprechend angenehm sind.
Da sich die Fertigungsleitung zum Großteil nur für eine Abteilung interessiert und in der Planung gefühlt jeder sein eigenes Süppchen kocht, passieren regelmäßig Fehlplanungen, welche die Produktion stocken lassen. Das ist für jeden Mitarbeiter frustrierend.
Das ist auch abteilungsabhängig. Man ist es aber gewohnt dass man dauerhaft keine monotonen Aufgaben übernehmen muss und es wird darauf eingegangen wenn man sich unterfordert fühlt.
- Pünktlicher Lohn
- Tolles Kollegium
- nette Veranstaltungen mit Festen und Ausfahrten speziell auch für Azubis
- fehlende Kommunikation
- fehlende Ordnung und Struktur in manchen Abteilungen
- fehlende gemeinsame System Schulungen für betreffende MA
Die Verkürzung von Urlaubstagen bei Krankheit sollte überdacht werden und verbessert werden. Es gibt Krank und es gibt Krank.
Eine Weiterbildung zum vorhandenen System wäre für Abteilungsleiter/deren Vertretung und für andere Beteiligte die es benötigen sehr sinnvoll!
Interne Kommunikation ist Verbesserungswürdig
Deutschkurs für ausländische Mitarbeiter wäre eine sehr sinnvolle Investition.
Es sollte ein Einstellungskriterium sein.
Die Atmosphäre ist eigentlich ganz ok. Wenn man sich nicht alles negative annimmt auch sehr erträglich.
Bei Fehlern oder Problemen ist sie leider oft seeehr angespannt. Besser wäre es gemeinsam ruhig und geordnet zu verfahren und nach Problemlösungen zu suchen statt nach Schuldigen.
Urlaub wird über das Jahr verteilt geplant und darf auch genommen werden. Verschieben ist nach Kommunikation auch möglich.
Termine lassen sich meistens problemlos wahrnehmen - Arbeitszeitverschiebung dementsprechend möglich mit zeitigerem beginnen oder späteren beenden.
In höhere Positionen rutscht man quasi rein wenn sie niemanden anderes finden.
Interne Stellen Ausschreiben gibt es auch, mit welchen man sich umorientieren und weiterbilden kann.
Man sollte zufrieden sein mit dem was man sich erarbeitet. Mit allem was man mehr verdienen möchte wird auch alles andere teurer!
- Lohn ist meistens pünktlich da - Lohnzettel leider viel zu spät
- Leistungsbonus prozentual zum Grundlohn. Ich finde das sehr fair wenn man nicht nach Gesicht beurteilt! Wer sich nicht engagiert brauch auch nicht viel erwarten
- Urlaubs und Weihnachtsgeld
- Gesundheitsprämie KANN üppig ausfallen
- Spritgeld
uvm.
Leider viel zu viel Verpackungs- und Papiermüll
Schwarze Schafe gibt es überall aber mit den ein oder anderen Kollegen lässt sich gut bis sehr gut zusammen arbeiten.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist oftmals ruppig weil sie oft krank oder mit Computeraufgaben eher überfordert sind. Doch jeder wird einmal alt und ich finde man sollte Sie mehr wert schätzen und ihnen mehr helfen. Es ist eher umgekehrt das die alten Kollegen herbeieilen um schwere Dinge zu heben oder zu tragen. Dies erwartet man eigentlich auch von jungen Kollegen, doch da wartet man leider vergebens wenn man sie nicht explizit darauf hinweist oder anspricht.
Das Verhalten von Vorgesetzten ist meistens fair.
Leider wird aber auch schnell der schlechte Laune Blitz über unbeteiligte Dritte entladen.
Lautstärke und Feinstaubbelastung sehr hoch
Sommerliche Temperaturen sind eher kuschelig wird aber dauerhaft durchlüftet
Winterliche Temperaturen seeehr frisch - bei eintöniger Aufgabe im sitzen ist es nicht verwunderlich, dass häufige Krankmeldungen einfliegen
Informationen erhalten eine oft zu spät oder gar nicht was zu fehlerhaften Arbeitsabläufen führt.
Verschiedene Sprachen werden oft zu Problemen und Missverständnisse sind keine seltenheit. Kommunikation erfolgt meist über Google Übersetzer.
Meine Aufgaben erstrecken sich über sehr viele verschiedene Bereichen und Abteilungen. Man lernt nie aus und vieles neues hinzu.
So verdient kununu Geld.