82 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Außendarstellung ist professionell. Marketing, Vertrieb und Legal schaffen es weiterhin, ein Bild von Stabilität, Innovationskraft und Kundennähe zu vermitteln, das mit meinem tatsächlichen Erleben im Unternehmen zuletzt nur noch begrenzt übereinstimmte.
Aus meiner Sicht wurde über Jahre zu stark auf finanzielle Optimierung und zu wenig auf Technologie, Produktqualität, Service und nachhaltigen Kompetenzaufbau gesetzt. Viele erfahrene Kollegen haben das Unternehmen verlassen, ohne dass dieser Verlust spürbar aufgefangen wurde.
Wieder in Substanz investieren statt in Erzählungen: in Technologie, Servicequalität, erfahrene Mitarbeitende und eine respektvolle Führungskultur.
In meinem Erleben war die Atmosphäre von Unsicherheit, Frustration und starker Belastung geprägt. Ich habe viele Kolleginnen und Kollegen als emotional erschöpft erlebt. Für mich war das kein gesundes professionelles Umfeld mehr.
Im deutschen Markt scheint das Vertrauen aus meiner Sicht bereits weitgehend aufgebraucht. Aktuell wird das KI Buzzword gespielt. Wiederholte Enttäuschungen auch größter Kunden, sinkende Qualität und steigende Preise sprechen sich herum. Dass die Erosion der Kundenbasis dennoch begrenzt bleibt, dürfte weniger mit Bindung als mit Abhängigkeit zu tun haben.
Work-Life-Balance funktioniert hier vor allem für Menschen, die sehr gut darin sind, sich innerlich abzuschotten. Für alle anderen geht die Arbeit nach Feierabend oft einfach weiter.
Es gab Angebote wie Udemy-Kurse, was auf dem Papier nach Weiterbildung klingt.
War mal wirklich gut, mittlerweile wohl kaum noch Durchschnitt
Mülltrennung und ESG Report als Feigenblatt, dagegen möglichst viele Business- und Incentivetrips per Flugzeug.
Der Zusammenhalt unter vielen Kolleginnen und Kollegen war hoch. Das ist für mich aber vor allem eine Leistung der Menschen selbst und nicht des Arbeitgebers.
Standard in Deutschland, ältere Kollegen wird man aber auch ganz gerne los.
Hilfestellung, Orientierung oder echte Führung habe ich nur eingeschränkt wahrgenommen. Wer Unterstützung sucht, sollte aus meiner Sicht keine überhöhten Erwartungen haben.
Man sollte nach Möglichkeit keine größeren IT-Probleme haben. In meinem Erleben konnte die interne IT dabei nur sehr begrenzt und zeitlich versetzt weiterhelfen.
Die Kommunikation habe ich häufig als politisch, glatt und wenig vertrauensbildend erlebt. Zwischen offizieller Darstellung und gelebter Realität lagen aus meiner Sicht Welten.
Das Themenfeld wäre grundsätzlich interessant. Im Alltag wurde vieles davon jedoch durch Sparlogik, Qualitätsverlust und interne Reibung entwertet.
Zentraler Standort
Viele Personalwechsel, Verlagerung von Stellen in Niedriglohnländer, mangelnde interne Kommunikation
Entscheidungen besser erklären, weniger Top-Down-Entscheidungen
Innovation, Lösungsstrategie, interne Events, selbständiges Arbeiten, Homeoffice oder Büro frei entscheiden
Risiken im Vorfeld nicht richtig zu durchdenken, zu schnell von Mitarbeitern trennen, Kommunikation intern
Mitarbeiter mehr frühzeitig einbinden: Neue Lösungen, Strategy, mehr Einblick, Einführung. Entscheidungen besser im Vorfeld überdenken und Erfahrung im Unternehmen nutzen.
Die KollegenInnen in den unterschiedlichen Bereichen und deren Zusammenhalt.
Umgang des CxO mit den Mitarbeitern die etwas Neues einbringen wollen.
Bringt Innovationen und hört auf Euch selber zu feiern bei sinkenden Image und Kunden
Druck auf Zahlen und § stehen im Vordergrund
Kunden erkennen was falsch läuft und werden kaum noch gehört
Alles sitzen im gleichen Boot und helfen sich
ForeCast Calls gehen sehr an die Würde
Tolle Möglichkeiten durch das Portfolio und den Markt
Der Kollegenzusammenhalt und nette interne Events.
Zusätzlich zu o.g. Punkten: Das ständige Einführung neuer Prozesse und Tools, die niemals bis zum Ende durchgedacht sind und keine Probleme lösen sondern verschlimmern. Urlaubssperren für kundennahe Kollegen wie Sales, Legal und Customer Success 2 Wochen vor Ende eines jeden Quartals (ja, auch zu Weihnachten).
Kommunikation seitens C-Level. Begegnet den Mitarbeitern auf Augenhöhe. Nach und nach gehen die guten Kollegen, hört ihnen zu. Sprecht mit euren Kunden und strebt eine höhere Kundenzufriedenheit mit sinnvollen Lösungen an (keine KI Träume verkaufen). Verantwortung übernehmen.
Düstere Stimmung. Selten traut sich jemand in Team Calls Einwände oder Sorgen zu kommunizieren, denn sie wissen, dass diese unerwünscht sind. In Calls schaut man in traurige Gesichter.
C-Level feiert sich, Mitarbeiter reden schlecht über die eigene Firma. Aus dem Service Bereich hört man viele negative Stimmung seitens Kunden. Die Probleme werden ignoriert und neue Wünsche verkauft.
Kommt auf die Abteilung und die Projekte an. Ich habe häufig erlebt, dass Anforderungen asap zu erledigen sind, ohne das Respektieren von notwendigen SLA's. Wenn unter Stress und Druck Fehler passieren, bist du schuld.
Angebote gibt es (Udemy, Englisch Kurse), selten wird sich die Zeit genommen. Wer die internen Umstände akzeptiert, kann vermutliche aufsteigen.
Es gibt eine Sustainability Abteilung, die hin und wieder Reports in Allhands Meetings teilt. Das wars aber auch, keine nennenswerten Maßnahmen. C-Level und ausgewählte Kollegen lieben 1. Klasse Flüge unter 1 Stunde.
Langjährige Kollegen halten zusammen und trösten sich. Der Rest schaut auf sich.
Langjährige und fachlich geschätzte Kollegen werden einfach gekündigt. Es scheint, man möchte "teure" Altlasten loswerden. Eingestellt wird nur noch billig in Rumänien und Indien.
Management bemüht sich der Bevormundung. Entscheidungen werden von oben aus festgelegt, die untere Ebene darf ausbaden und ausführen. Kritisches Hinterfragen ist nicht erwünscht, fachliche Expertise wird ignoriert. Line Manager sind entweder Teil des Systems und feiern alles oder es bleibt ihnen nichts anderes übrig, um den Job zu behalten. Micromanagement als Standard Werkzeug.
Primär Remote Arbeit, für Technik wurde gesorgt. Von den Büros weiß ich wenig.
Schwach. Keine ehrliche Kommunikation, obwohl diese bei der Verunsicherung aller dringend notwendig ist (Bspw werden viele Kollegen wahllos gekündigt und es kursieren viele Gerüchte über einen Unternehmensverkauf).
C-Level und Vorgesetzte First.
In dem Sinne gibt es viele interne Baustellen, die Optimierungen erfordern. Damit kann der Alltag gefüllt werden. Raum für Innovation wird selten gegeben, nur wenn es nicht gegen die C-Level Vorstellung verstößt.
nette Kollegen und spannende Bauprojekte und Kunden
Das Management, das Vorgesetzenverhalten, Outsourcing von deutschen Arbeitsplätzen in Billiglohnländern wie Rumänien oder Indien, Ignoranz und Arroganz gegenüber langjährigen Kunden
C-Level austauschen, auf die langjährigen Mitarbeitern hören und sie mit gestalten lassen, Kundenzufriedenhit erhöhen
private equity gesteuertes C-Level, durch Angst geprägte Arbeitsumfeld, jeder duckt sich weg und möchte keine Verantwortung übernehmen,, Kundenzufriedenheit wird vollkommen ignoriert
ein Stern der verglüht
durchgehend Homeoffice möglich
nur interne Trainings möglich
die Kollegen die schon länger dabei sind halten zusammen
keiner interessiert sich für deine Arbeit, Mobbing, extremer Zahlendruck
die Ausstattung ist in Ordnung und zeitgemäß
kaum und keine ehrliche Kommunikation, das C-Level feiert sich, der Rest muss das Chaos ausbaden
gutes Gehalt, was auch als Schmerzensgeld herhalten muss.....
noch gibt es viele interessante Projekte und Kunden
Flexible Arbeitszeiten
Schlechtes Management das vom C-Level auch noch gefördert wird. Es werden viele vorherige Kollegen aus der ehemaligen Firma des CEO eingestellt, die keine Branchenerfahrung haben. Es wird von oben herab gemanaged anstatt man zusammenarbeitet. Die Atmosphäre ist generell nicht sehr gut.
Man sollte den Mitarbeitern zuhören und auf Augenhöhe begegnen. Der Managementstil ist sehr old school. Es wird von oben herab gemanaged anstatt die Mitarbeiter mitzunehmen.
Top Down Management, das auf Hierarchie setzt anstatt auf miteinander. Management fehlt die Kompetenz zum Führen von Menschen.
Die Stimmung in der Firma ist eher schlecht und scheint auch immer schlechter zu werden. C-Level lebt in einer Bubble. Viele (auch langjährige) Mitarbeiter verlassen das Unternehmen.
Flexible Arbeitszeiten, aber unflexibles Management
Gibt es so gut wie keine
Das Gehalt ist gut, weitere Leistungen gibt es allerdings nur in Deutschland.
Es gibt oft Aktionen und es wird Wert auf Sustainability gelegt
Hohe Fluktuation
Keine Freiheit Entscheidung zu treffen; der Manager entscheidet und das wird gemacht. Andere Meinungen zählen nicht.
Es wird viel versprochen, aber nur wenig gehalten.
Der Arbeitgeber bietet sehr viel Flexibilität und Eigenverantwortung.
Das Arbeitsumfeld ist sehr schön gestalten und die Kollegen sind super, ab und zu ist auch mal ein Hund im Büro gewesen.
Ein sehr interessantes Aufgabengebiet mit vielen spannenden Prozessen.
Für mich herrschte immer eine große Diskrepanz zwischen oberen Führungsebene und Arbeitnehmer. Die Entscheidungen haben sich nach Top-Down Management angefühlt und wiederspiegelten gar nicht meine Meinung oder Empfinden.
Überlastung ohne Belohnung und Ausgleich führten bei mir zu Stress, geringe Wertschätzung ohne Feedback führten bei mir zu Frustration.
Bitte berücksichtigen, dass es sich um eine subjektive Meinung handelt die eine Momentaufnahme widerspiegelt. Eine andere Abteilung, oder schon zum jetzigen Zeitpunkt kann es anders aussehen, deswegen bei aller Kritik bitte fair bleiben.
Anreize schaffen für Leute ins Büro zu kommen, z.B. eine Woche Mittagessen in der Firma stellen inkl. Teambuilding Aktionen.
Fixe Halbjahres- oder Jahresgespräche mit den Mitarbeitern.
Entwicklungen und Jobaufstieg klar definieren und belohnen.
Mehrarbeit besser erkennen und Ausgleich anbieten, z.B. über eigenes Zeiterfassungs-Tool.
Feedback wurde selten bis gar nicht gegeben.
Die Arbeit lief in Stille vor sich hin und nur bei falschen Zahlen wurde näher draufgeschaut.
Warnung und Hinweise wurden in meiner Wahrnehmung ignoriert.
Selbst nach mehreren Hinweisen über eine zu hohe Arbeitslast wurde nicht reagiert. Die als Führungsstil definierte Vereinfachung und Skalierung der Unternehmensstruktur wurde in meiner Wahrnehmung als Mehrarbeit für Mitarbeiter umgesetzt ohne Wertschätzung oder Belohnung.
Als Resultat entstand bei mir eine Unzufriedenheit über "schnell schnell" Lösungen die weder nachhaltig noch wirklich effizient waren.
Angebote und Möglichkeiten der Weiterbildung wurden nach meiner Meinung in der Zeit als Arbeitnehmer abgebaut.
Es wurden mehrere Änderungen durchgeführt die teilweise zu einer Erhöhung und teilweise zu einer kurzfristigen Reduzierung des Gehaltes geführt haben.
Aufstieg in der Position und mehr Verwantwortung führten bei mir zu keiner Steigerung des Gehaltes, es wurde eher mit einer Selbstverständlichkeit abgewunken.
Immer wieder werden tolle Aktionen organisiert zum Sozialbewusststein.
Zum Thema Umweltbewusstsein habe ich nichts wahrgenommen im Arbeitsalltag, außer Marketingreportings.
Die Kollegen sind super und helfen immer gerne aus.
Leider wird durch ständiges Homeoffice der Austausch eingeschränkt und Impulse die Arbeit im Büro zu verstärken habe ich nicht wahrgenommen.
Ich konnte leider kein wirkliches Interesse von der höheren Führungsebene feststellen über die tatsächliche Arbeit. Viel mehr wurden jeden Monat neue Ziele definiert die für mich immer unerreichbarer schienen.
Büro und Austattung sind sehr gut.
Regelmäßige Updates finden statt und es wird auch auf die aktuelle Lage eingegangen.
Viel davon ähnelt aber eher einem internen Marketing-Tool Mitarbeiter bei Laune zu halten. Nach meinem Empfinden kam die Kommunikation nicht glaubhaft rüber.
Absolut tolle HR-Abteilung die sich sehr aufgeschlossen um alle kümmern.
Bei manchen Vorgängen hätte ich mir mehr soziale Verträglichkeit gewünscht, besonders in Themengebieten der Betriebszugehörigkeit.
Wirklich interessante Aufgaben mit super Kunden.
CxO Team wird ständig gewechselt, daher planlos und verstehet die Produkte und die Branche nicht
Tolle Menschen die alle zusammen halten immer den Kunden im Blick
Zu häufiger wechsel im Management
Internationalisierung
So verdient kununu Geld.