37 von 83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen top
Keine Weiterentwicklung möglich, obwohl es wie bei jedem Vorstellungsgespräch abläuft, wird dir sehr viel über persönliche Entwicklung versprochen.
Sehr viele und tolle Menschen kennengelernt
In den letzen Jahren stark abgenommen
Kommunikation innerhalb der Firma, schrecklich
Wird durch die ständig wechselnde Führungskräfte immer schlechter.
Wird immer schlechter
Extreme Überlastung
Die obere Führungsetage weiß oft nicht mal was das Unternehmen überhaupt produziert
Planlos
Große Unterstützung auf der Arbeitsebene zwischen den Mitarbeitern
- Bonusmodell im Vertrieb
- Personenkarussel in der Führungsebene
- Produktqualität (mangelnde Integrationen, keine Plattform)
- Fehlende Vertriebsstrategie
- Mangelnde Professionalität auf vielen Ebenen (Thinkproject agiert wie ein 70 Personen starkes Startup)
- Mangende Weitsicht und Kundenzentrizität
Thinkproject sollte endlich sowohl auf die Stimmen der Kunden (Zufriedenheit, Produktqualität etc.) sowie der Mitarbeiter (Verbesserungsvorschläge, schlechte Stimmung in den Teams etc.) hören anstatt sich nur durch die rein durch die PE-Geber fremdsteuern und regelrecht kaputt-managen zu lassen. Wenn es so weitergeht wie bisher wird TP mittelfristig keine Rolle mehr im AECO-Sektor spielen.
Die Arbeitsatmosphäre stellt sich meiner Meinung nach als ein heilloses Chaos dar. Es gibt keinerlei klare Ansagen und Richtlinien. Jeder macht was er will und neue Kollegen sind absolut auf verlorenem Posten. Einarbeitung nicht vorhanden. Immer wieder wechselnde Personen auf Managementebene und nicht-nachvollziehbare Entscheidungen die von keiner Weitsicht und Nachhaltigkeitsverständnis zeugen. Dadurch wird wie ich finde eine Atmosphäre der Unsicherheit und Frustration geschaffen, die zum Abwandern von Mitarbeitern führt.
Aus der Vergangenheit heraus hat Thinkproject bei den Kunden vermutlich noch ein positives Image. Jedoch merkt aufgrund der hohen Fluktuation bei den Mitarbeitern sowie dem Reifegrad der Produkte mittlerweile selbst jeder Außenstehende, das das Schiff Thinkproject am Sinken ist.
Ich habe die Work-Life-Balance als gut erlebt. Flexible Arbeitszeiten, keine Überlastung, viele Freiheitgrade aber durch Letzteres eben auch so gut wie keine Guidance.
Zugang zu Udemy-Kursen; ansonsten keine Ideen und Konzepte zur Weiterentwicklung im Unternehmen.
Bezogen auf ein klassisches, provisionsbasiertes Gehaltsmodell im Vertrieb gibt es ein marktübliches Festgehalt. Das Bonusprogramm als Solches sowie die Zielvorgaben habe ich als fern jeglicher Realität wahrgenommen und zudem rein auf Neukundengeschäft fokussiert. Das Bonusmodell hat u.a. zu zahlreichen Abgängen im Vertrieb geführt. Die Sozialleistungen sind Standard.
Zumindest in den marketingschwangeren Aussagen auf der Website vorhanden. Ansonsten nehme ich es als marktüblich wahr, da mittlerweile jedes Unternehmen Wert auf Nachhaltigkeit legt.
Innerhalb einzelner Teams z.T sehr gut aber es gibt da natürlich immer Abweichungen. Eine sehr gute Zusammenarbeit habe ich mit Services und da v.a. mit den Technical Account Managern erlebt ; die haben wirklich verstanden was die vielbesprochene customer centricity ist.
Absolut fair und gleichberechtigt.
Habe ich persönlich als positiv erfahren. Kein Mikromanagement und selbstbestimmtes Handeln würde ich hervorheben wollen. Andere Bereiche leiden unter sozial-inkompetenten und z.T. übergriffigen Führungskräften, die nie in eine solche Rolle hätten kommen dürfen.
Die Büros sind zeitgemäß.
Habe ich als durchschnittlich erlebt; das klassische Top-Down in Form sogen. all hands.
Gleichberechtigung wurde groß geschrieben und auch so gelebt. Ich habe zumindest keine gegenteiligen Erfahrungen gemacht.
Im Rahmen der Grenzen die durch das Portfolio, den Reifegrad der Produkte und den Kundenzuschnitt gegeben sind würde ich sagen ganz ok.
Leider tue ich mir im Vergleich zu früher schwer, positive Punkte am Arbeitgeber zu finden. Aktuell kann ich wohl niemand diesen Arbeitgeber empfehlen. Ich hoffe, der Turnaround wird vom Unternehmen geschafft und damit meine ich definitiv den Turnaround vom Turnaround, der seit einigen Jahren geplant ist.
Drastische Management-Entscheidungen nötig.
Was war früher gut und was hat die Produkte groß gemacht? Hierauf sollte man sich fokussieren.
Attraktivität am Arbeitsmarkt wiederherstellen: Attraktive überdurchschnittliche Gehälter bei flexibler Arbeit nötig. Mitarbeitern weitreichende Verantwortungen und Handlungsspielräume zuteilen. Kennzahlen abschaffen, sondern Qualität und tatsächliche Ziele im Austausch mit neu einzustellenden Führungskräften bewerten.
Nicht alles abrechnen, sondern Kommunikation mit Kunden zulassen und sich die Zeit nehmen, diesen von Produkten zu überzeugen und die eigenen Vorteile hervorheben.
Kauft keine neuen Unternehmen, sondern erstellt lieber eigene innovative Produkte und investiert das Geld in gute Mitarbeiter.
Viele Entlassungen, Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt. Schlechte Führung im oberen und mittleren Management
Aktuell gehen wir in Richtung teuer und veraltet, statt individuell und partnerschaftlich.
Die Homeofficemöglichkeit wurde für viele Mitarbeiter wieder weitestgehend abgeschafft und das in der heutigen Zeit bei einem IT-Unternehmen. Aufgaben sind oft stressig und nicht in angemessener Zeit abarbeitbar.
War früher sehr gut. Nun wird versucht die Kommunikation zwischen Kollegen einzuschränken, da das mittlere Management Angst hat, dass sich Mitarbeiter verbünden können gegen Arbeitgeber. Die Mitarbeiter sind das Unternehmen und man sollte wieder lieber die Identifikation mit dem Unternehmen herstellen.
Absolut autoritärer Führungsstil. Führungskräfte behalten Mitarbeiterfeedback für sich. Keine Kritikfähigkeit. Schuld wird immer auf "Unternehmen" geschoben, statt selbst etwas dagegen zu tun.
Die Probleme sind hausgemacht. Man sollte auf Mitarbeiter hören, statt deren Ansichten Jahre lang zu ignorieren. Man versucht wie ein Großunternehmen aufzutreten und vergisst, was die Produkte groß gemacht hat: Der enge Austausch mit Kunden und das eigenverantwortliche Arbeiten der Mitarbeiter.
Aktuell wurden die Handlungsspielräume für Mitarbeiter sehr eingeschränkt, jeder hat nur einen kleinen Teilaufgabenbereich und Mitarbeiter werden ständig überwacht und man läuft sinnlosen Kennzahlen ohne Aussagekraft hinterher.
Kunden erhalten völlig unnötige Preiserhöhungen, statt bessere Verträge mit ihnen abzuschließen, die für beide Parteien von Vorteil wären.
Top-down-Management. Entscheidungen sind nicht zu hinterfragen. Meetings bestehen häufig aus Streit und denjenigen, die schweigend den Kopf schütteln.
Deutlich unter Marktdurchschnitt. Durch Auslagerungen ins Ausland versucht man Kosten zu drücken, ohne die Nachteile von einem solchen Outsourcing zu sehen. Outsourcing kann sinnvoll sein für reine Abarbeitungstätigkeiten. Solche Abarbeitungstätigkeiten werden teils bei anderen IT-Firmen benötigt, thinkproject benötigt jedoch das Gegenteil. Gut bezahlte engagierte Allround-Mitarbeiter, die den Markt kennen.
Extreme Gehaltsunterschiede. Es ist in Ordnung, wenn eine Führungskraft 10% mehr als der Mitarbeiter verdient und jemand der länger im Unternehmen ist, sollte auch mehr verdienen als jemand, der neu hinzukommt. Die aktuellen Gehaltsunterschiede sind jedoch exorbitant hoch. Wie konnte so etwas passieren? Warum verdienen manchen Mitarbeiter ein vielfaches von anderen? Das sorgt zwangsweise für Unmut. Insbesondere sollte das Gehalt von manchen Führungskräften deutlich reduziert werden bzw. man sollte beim Entlassen bei diesen zu hoch bezahlten Mitarbeitern anfangen.
Man ist auf den Gedanken gekommen, dass ähnlich eines Großunternehmens jeder Arbeitsschritt einem Mitarbeiter zugesteilt wird. Dadurch wird die Arbeit sehr eintönig und jeder macht nur das von ihm Verlangte.
High C-level turnover brings constant change without reaching a certain goal. The vision is, to transform a bunch of acquired standalone products into a leading construction platform, but nobody is able to explain how this should happen. Huge lack of strategy and communication. High pressure from investors and no trust from C-level to employees and vice versa.
From the outside, still good. Internally it's a sinking ship, many try to escape.
Above market.
Many people want to leave the business as soon as possible.
Nobody cares about people here anymore. It's all about increasing shareholder value.
Not existing.
No investments in products anymore, just "keep the lights on". Product Management department is not existent. Anything is decided top-down and constantly changing. C-level doesn't show interest in sustainable long-term changes. The only thing they care for is how to realize short-term revenue increases.
Die Arbeitsatmosphäre ist eine echte Zumutung. Aufgrund der Planlosigkeit der Geschäftsleitung macht mehr oder weniger jedes Team, was es für richtig hält. Die Stimmung in den Teams ist okay, man fühlt sich als Leidensgenosse vereint und hofft auf Besserung. Insgesamt viel Fluktuation. Von den Neueinsteigern hält es kaum einer länger als ein Jahr hier aus.
Image von außen betrachtet sehr gut. Kunden schätzen die Firma und haben hohes Vertrauen in die Produkte. Stern beginnt aber so langsam zu sinken, da Kunden beginnen, den oftmals über Jahre vernachlässigten Produkten langsam den Rücken zuzukehren.
Viel zu viele Meetings und weil man überall über den Globus verteilt ist, teilweise auch sehr früh oder spät. Aber immerhin kann man zu 100% im Home-Office arbeiten.
Überdurchschnittliche Vergütung und sehr gute Sozialleistungen.
Es gibt ein Sustainability-Team. Generell aber alles eher Schein. Man zählt gerne Bäume, deren Leben man mit den eigenen Produkten gerettet hat.
Man fühlt sich, als wäre man gemeinsam in eine Entführung geraten und muss gemeinsam stark sein. Es wird auch viel gelacht, vor allem über Dinge, die von "oben" kommen.
Muss man fair bewerten: Die meisten Führungskräfte sind echt gewillt und versuchen die Laune hochzuhalten. Den Unsinn der Geschäftsleitung können sie halt auch nicht verhindern. Es gibt aber leider auch (toxische) Führungskräfte, an die keiner berichten will und deren Bereiche ausbluten.
100% Home-Office möglich, für mich das Beste. Arbeitsausstattung ansonsten gut. Büro in München ist nett, aber durch die Großraumatmosphäre leider für echtes Arbeiten kaum zu gebrauchen.
Absolutes Desaster. Es gibt zwar regelmäßige All-hands Meetings und auch ein Intranet, aber mehr als Plattitüden sind nicht zu hören. Probleme und mögliche Lösungen werden nicht offen angesprochen. Kritische und längst überfällige Entscheidungen werden verschoben. Immer um den heißen Brei herum.
Die Firma und die Produkte haben Potenzial und wer will, kann viele interessante Aufgaben finden. Nur nach einer Strategie darf man nicht fragen. Heute kann es hier lang gehen und morgen in die andere Richtung. Wen das nicht stört oder wer so etwas gar sucht, wird sicherlich glücklich.
Die Branche und die Vielfalt der möglichen Integrationsaufgaben
Altbackenes Order& Control Management
Erklärt Euren Changeprocess auch den langjährigen MA. Für die neuen ist offenbar alles gut. Denen, die lange da sind, muss die Welt erklärt werden. Die müssen auf den neuen Wegen laufen.
Wenn ihr das geschafft habt, dann geht ihr nicht mehr. Dann wird gelaufen!
Das kommt ganz drauf an. Es geht beides: Sehr viel Balance aber auch hohes persönliches Engagement.
Einuge Kollegen sind dem Burnout nahe. Das liegt aber vor allem an Anforderungen oder Verhalten vom C- und Director Level, das in der Regel nicht zum Staff durchgereicht wird.
Viele kleine Projekte, die genau das zeigen sollen
In der Regel unterstützen alle Kollegen gut. Die extra Meile wird zugunsten geregelter Arbeitszeiten selten gegangen. Meist wird da die Work-Life Ballance höher gewertet.
Wie überall: es gibt gute und schlechte. Zum Teil kommen aus UK und USA sehr klassische Order & Control Manager. I'm krassen Gegensatz dazu viele offene aus Mitteleuropa, die auch klar führen, aber viele Freiheiten lassen.
Diese Kombination funktioniert nicht gut!
Traditionelle gibt es eine sehr gute Kommunikation. Viele aktuelle Entscheidungen werden gut erklärt. Man weiß, wie es der Firma geht.
Schlecht oder gar nicht erklärt werden die Ziele, die zu einem Zusammenführen der in den letzten 15 Jahren gekauften Firmen führen soll.
Hier werden den Kunden Dinge versprochen, die technisch nicht annäherungsweise umgesetzt oder umsetzbar sind.
Sozialleistungen gut. Gehalt branchenüblichen ohne StartUp Schmerzensgeld
Kein Thema - wirklich alles gut (sagt ein heterosexueller Mann)
Der Versuch (Standort Berlin) 20 Jahre alte, erfolgreiche Legacy Software in die Zukunft zu bringen ist spannend und fordernd.
Mit den entsprechenden MA ist das machbar!
Der Mitarbeiter steht hier wirklich im Vordergrund. Das gibt ein tolles Gefühl und unterstützt die Identifikation mit dem Unternehmen.
Sozialleistungen und Benefits sehr umfangreich!
Prozesse könnten an der ein oder anderen Stelle klarer definiert werden. Des Weiteren finde ich, wäre es auch okay, einem Kunden ggf auch die Grenzen der eigenen Produkte aufzuzeigen, anstatt immer alles möglich machen zu wollen.
In dieser Firma wird großes Vertrauen in die Mitarbeiter und deren Können gelegt. Der Mitarbeiter ist nicht nur eine Nummer. Es wird Wert auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter gelegt und es wird viel unternommen, dass dies auch jeder Mitarbeiter spürt.
Es sind einige Mitarbeiter bereits sehr lang in der Firma, die jedoch das berühmte "Haar in der Suppe" suchen. Meiner Meinung nach sehr schade, dass diese dann eher nur Beschwerden äußern, als Vorschläge nach vorne raus zu machen.
Ich persönlich kann nur Gutes von der Firma erzählen. Jedoch sind einige Mitarbeiter bereits seit vielen vielen Jahren dabei und hier scheinen die Erwartungshaltungen ein wenig anders zu sein, was ich sehr schade finde, denn die Firma tut wirklich viel, um den Mitarbeiten ein toller Arbeitgeber zu sein. Die Firma hat in den letzten zwei Jahren viele Veränderungen durchgemacht und ist von einem kleinen Unternehmen von 150 Mitarbeitern zu einer größeren Firma mit knapp 750 Mitarbeitern gewachsen. Der/die ein oder andere scheint diesem hier sehr nachzutrauern. Aber als Person, die in den letzten Jahren in die Firma eingestiegen ist, kann ich dies nicht verstehen, denn man spürt das Engagement der Geschäftsführung überall.
Thinkproject ermöglicht seit einiger Zeit Hybrides Arbeiten und man darf selbst täglich entscheiden, ob man ins Büro fährt oder lieber von daheim arbeitet. Meiner Meinung nach ein grandioses Modell, welches den Mitarbeitern absolute Flexibilität bietet. (Auch nach Corona) Es werden sogar gerade Möglichkeiten getestet, um den Mitarbeitern das Arbeiten aus anderen Ländern zu eröffnen.
Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit sich unbegrenzt weiterzubilden. Die Personalabteilung hat immer neue Ideen und bietet Mitarbeitern als auch Führungskräften eine große Bandbreite. Auch das Angebot der internen Academy wächst stetig und wird immerwährend ergänzt. Sollte man eine Weiterbildung suchen, die aktuell nicht angeboten wird, kann man diese bei der Führungskaft anfragen und auch hier ist die Firma sehr offen und gewillt, diese zu ermöglichen.
Wer also bei Thinkproject nichts neues lernt, der scheint dies auch nicht zu wollen.
Die Firma engagiert sich sehr, um die Gehälter entsprechend anzupassen und den Mitarbeitern entsprechend Löhne zu zahlen. Anpassungen werden vor allem auch von der Firma initiiert und man bekommt nicht nur eine Erhöhung, wenn man danach fragt. Dies habe ich, in der Form, noch nie gesehen und finde es toll.
Einige Positionen haben aber mit Sicherheit noch Luft nach oben, was Gehälter angeht.
Es werden immer tolle Aktionen ins Leben gerufen, um auch der Gesellschaft etwas zurück zu geben.
Meiner Meinung nach, sehr gut. Die Kollegen kümmern sich umeinander und es ist wird auch gern gesehen, dass die Kollegen sich austauschen und trotz Home Office zueinander finden.
Hier kann ich nichts Negatives äußern. Es sind alle Altersgruppen in der Firma angestellt und werden gleichwertig behandelt.
Fair, nah am Mitarbeiter und immer ein offenes Ohr! Offen für Feedback und dieses wird nicht nur angehört, sondern auch Ernst genommen und es wird sich darum gekümmert.
Auf Grund des hybriden Arbeitens noch besser. Es wird jedem Mitarbeiter die Hardware zur Verfügung gestellt, um auch im Home Office vollumfänglich arbeiten zu können. Der Münchner Standort ist ebenso sehr gut ausgestattet.
Die Kommunikation der Unternehmensführung ist grandios. Es gibt monatliche Kommunikationsveranstaltungen, wo die neuesten Highlights geteilt werden. Zusätzlich werden "Café Runden" monatlich angeboten, wo Mitarbeiter Fragen jeder Art stellen oder Bedenken geäussert werden können, in denen das Management "Rede & Antwort" steht.
Die interne Kommunikationsplattform ist ebenfalls sehr umfangreich. Jedoch könnten einige Prozesse hier noch besser und übersichtlicher dargestellt werden.
Hier würde ich sogar 6 Sterne geben. Equal Pay ist ein großes Thema, welches auch transparent behandelt wird.
Des Weiteren werden LGBTQ Events/Gruppen angeboten und gefördert.
Was ich sehr wichtig finde, ist auch, dass auch Müttern nach längerer Auszeit die Möglichkeit gegeben wird, in die Firma neu einzusteigen. Dies sieht man nicht überall.
Das Unternehmen wächst stetig und dadurch kommen immer wieder neue und interessante Aufgaben hinzu. Es wird immer überlegt, wie das Leben sowohl für Kunden als auch Mitarbeiter zu erleichtern und die Mitarbeiter dürfen hier ihren Input durch ihr Mitwirken einbringen.
Vertrauen, Kultur, Teams, Menschen, toller Kollegen-Zusammenhalt, Flexibilität
I habe vor ein paar Monaten gestartet und bin tief beeindruckt von der Willkommenskultur. Darüber hinaus bin ich sehr glücklich, endlich einen Arbeitgeber gefunden zu haben, der Flexibilität ernst meint. Super Vertrauenskultur.
Es gibt zwar unglaubliche Flexibilität, aber auch unglaublich viel zu tun. Hier muss ich an mir selbst arbeiten, Work-Life besser zu managen.
Freie Trainingswahl und grosse Auswahl. Es ist nicht immer 100% klar, wie man befördert wird, aber ich bin zufrieden
Ok
Großes Potenzial und in Strategie aufgenommen. Regelmäßige Updates über Stand an alle Kollegen.
Regelmäßige Charity Aktionen zusätzlich zu genereller Sustainability Strategie
Bingo - wirklich außergewöhnlich
Bin sehr happy
Für mich war Flexibilität und Vertrauen ausschlaggebend
Kommunikation kann man immer besser machen, aber ich bin happy
Sehr viel Dynamik, viel zu gestalten
Respektvoll und Hilfsbereit
Ein gutes und etabliertes Image
Durch Flexible Arbeitszeiten gegeben.
Karrierechancen sind gegeben.
Faires Gehalt und soziale Zusatzleistungen
Sehr Sozial- und Umweltbewusst.
Sehr integre Kollegen
Respektvoll und Freundlich.
Respektvoll und Lösungsorientiert
Räumlichkeiten und Arbeitsmaterialien sind den Bedürfnissen angepasst, so dass jeder seine Arbeit best möglich machen kann.
Schnell und unkompliziert.
Jeder hat gleiche Chancen.
So verdient kununu Geld.