29 von 83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird nie langweilig
viele falsche Versprechen Mitarbeitern/Kunden ggü
vieles
Viel Druck. Wahrscheinlich weil das Unternehmen seit Jahren versucht verkauft zu werden (neue Investoren zu bekommen) und es seit Jahren keinen Käufer findet.
Exzessive (2-tägige) Forecasts. Zusätzliche (2x wöchentliche) Forecasts mit C-Level. Rügeverhalten vor allen Mitarbeitern im ForeCast bei nicht-Abschlüssen. Zuarbeiten anderer/spezialisierter Abteilungen dauern teilweise bis zu 3 Monate.
Kunden wissen teilweise, dass gewisse Versprechen nicht eingehalten werden/werden können und verlangen Nachweise...
Arbeit endet erst, wenn Arbeit erledigt ist. (ansonsten Kündigungsgrund)
Teilweise aus dem Urlaub heraus gearbeitet oder auch aus diesem zurück zitiert worden
Innerhalb der Firma schwierig, aber möglich.
"lt. Flurfunkt" meistens wenn jemand gerade entlassen wurde und sich niemand Neues (von extern) gefunden hatte.
Meistens nicht das bekommen was man vorher besprochen hatte.
Mülltrennung in manchen Filialen.
Kollegen innerhalb des Teams waren super. Leider private Kommunikation in den Teams nötig, da Firma nicht getraut wird.
Man versucht hier die Alteingesessenen loszuwerden und nur noch Junge nachzubesetzen
Manager drohen regelmäßig (mal direkt, mal indirekter).
unbezahlte Überstunden. Gehälter werden immer wieder mal zurückgefordert (da man regelmäßig falsche Gehaltssummen überwiesen bekommen hat).
Sehr schlecht. Die meisten Kollegen (im HO) nicht erreichbar. Wenig Rückmeldung.
Bei Firmengeschenken & Strafen werden Mitarbeiter unterschiedlich behandelt, je nach persönlicher Beziehung zu Vorgesetzen/C-Level.
Auch Sexismusvorfälle waren bekannt.
Durch sehr viele v.a. unterschiedliche Aufgaben ein sehr spannendes Umfeld. Dadurch dass viele Abteilungen ihre eigenen Arbeiten nicht schaffen, lernt man vieles aus anderen Bereichen.
Die Außendarstellung ist professionell. Marketing, Vertrieb und Legal schaffen es weiterhin, ein Bild von Stabilität, Innovationskraft und Kundennähe zu vermitteln, das mit meinem tatsächlichen Erleben im Unternehmen zuletzt nur noch begrenzt übereinstimmte.
Aus meiner Sicht wurde über Jahre zu stark auf finanzielle Optimierung und zu wenig auf Technologie, Produktqualität, Service und nachhaltigen Kompetenzaufbau gesetzt. Viele erfahrene Kollegen haben das Unternehmen verlassen, ohne dass dieser Verlust spürbar aufgefangen wurde.
Wieder in Substanz investieren statt in Erzählungen: in Technologie, Servicequalität, erfahrene Mitarbeitende und eine respektvolle Führungskultur.
In meinem Erleben war die Atmosphäre von Unsicherheit, Frustration und starker Belastung geprägt. Ich habe viele Kolleginnen und Kollegen als emotional erschöpft erlebt. Für mich war das kein gesundes professionelles Umfeld mehr.
Im deutschen Markt scheint das Vertrauen aus meiner Sicht bereits weitgehend aufgebraucht. Aktuell wird das KI Buzzword gespielt. Wiederholte Enttäuschungen auch größter Kunden, sinkende Qualität und steigende Preise sprechen sich herum. Dass die Erosion der Kundenbasis dennoch begrenzt bleibt, dürfte weniger mit Bindung als mit Abhängigkeit zu tun haben.
Work-Life-Balance funktioniert hier vor allem für Menschen, die sehr gut darin sind, sich innerlich abzuschotten. Für alle anderen geht die Arbeit nach Feierabend oft einfach weiter.
Es gab Angebote wie Udemy-Kurse, was auf dem Papier nach Weiterbildung klingt.
War mal wirklich gut, mittlerweile wohl kaum noch Durchschnitt
Mülltrennung und ESG Report als Feigenblatt, dagegen möglichst viele Business- und Incentivetrips per Flugzeug.
Der Zusammenhalt unter vielen Kolleginnen und Kollegen war hoch. Das ist für mich aber vor allem eine Leistung der Menschen selbst und nicht des Arbeitgebers.
Standard in Deutschland, ältere Kollegen wird man aber auch ganz gerne los.
Hilfestellung, Orientierung oder echte Führung habe ich nur eingeschränkt wahrgenommen. Wer Unterstützung sucht, sollte aus meiner Sicht keine überhöhten Erwartungen haben.
Man sollte nach Möglichkeit keine größeren IT-Probleme haben. In meinem Erleben konnte die interne IT dabei nur sehr begrenzt und zeitlich versetzt weiterhelfen.
Die Kommunikation habe ich häufig als politisch, glatt und wenig vertrauensbildend erlebt. Zwischen offizieller Darstellung und gelebter Realität lagen aus meiner Sicht Welten.
Das Themenfeld wäre grundsätzlich interessant. Im Alltag wurde vieles davon jedoch durch Sparlogik, Qualitätsverlust und interne Reibung entwertet.
Der Kollegenzusammenhalt und nette interne Events.
Zusätzlich zu o.g. Punkten: Das ständige Einführung neuer Prozesse und Tools, die niemals bis zum Ende durchgedacht sind und keine Probleme lösen sondern verschlimmern. Urlaubssperren für kundennahe Kollegen wie Sales, Legal und Customer Success 2 Wochen vor Ende eines jeden Quartals (ja, auch zu Weihnachten).
Kommunikation seitens C-Level. Begegnet den Mitarbeitern auf Augenhöhe. Nach und nach gehen die guten Kollegen, hört ihnen zu. Sprecht mit euren Kunden und strebt eine höhere Kundenzufriedenheit mit sinnvollen Lösungen an (keine KI Träume verkaufen). Verantwortung übernehmen.
Düstere Stimmung. Selten traut sich jemand in Team Calls Einwände oder Sorgen zu kommunizieren, denn sie wissen, dass diese unerwünscht sind. In Calls schaut man in traurige Gesichter.
C-Level feiert sich, Mitarbeiter reden schlecht über die eigene Firma. Aus dem Service Bereich hört man viele negative Stimmung seitens Kunden. Die Probleme werden ignoriert und neue Wünsche verkauft.
Kommt auf die Abteilung und die Projekte an. Ich habe häufig erlebt, dass Anforderungen asap zu erledigen sind, ohne das Respektieren von notwendigen SLA's. Wenn unter Stress und Druck Fehler passieren, bist du schuld.
Angebote gibt es (Udemy, Englisch Kurse), selten wird sich die Zeit genommen. Wer die internen Umstände akzeptiert, kann vermutliche aufsteigen.
Es gibt eine Sustainability Abteilung, die hin und wieder Reports in Allhands Meetings teilt. Das wars aber auch, keine nennenswerten Maßnahmen. C-Level und ausgewählte Kollegen lieben 1. Klasse Flüge unter 1 Stunde.
Langjährige Kollegen halten zusammen und trösten sich. Der Rest schaut auf sich.
Langjährige und fachlich geschätzte Kollegen werden einfach gekündigt. Es scheint, man möchte "teure" Altlasten loswerden. Eingestellt wird nur noch billig in Rumänien und Indien.
Management bemüht sich der Bevormundung. Entscheidungen werden von oben aus festgelegt, die untere Ebene darf ausbaden und ausführen. Kritisches Hinterfragen ist nicht erwünscht, fachliche Expertise wird ignoriert. Line Manager sind entweder Teil des Systems und feiern alles oder es bleibt ihnen nichts anderes übrig, um den Job zu behalten. Micromanagement als Standard Werkzeug.
Primär Remote Arbeit, für Technik wurde gesorgt. Von den Büros weiß ich wenig.
Schwach. Keine ehrliche Kommunikation, obwohl diese bei der Verunsicherung aller dringend notwendig ist (Bspw werden viele Kollegen wahllos gekündigt und es kursieren viele Gerüchte über einen Unternehmensverkauf).
C-Level und Vorgesetzte First.
In dem Sinne gibt es viele interne Baustellen, die Optimierungen erfordern. Damit kann der Alltag gefüllt werden. Raum für Innovation wird selten gegeben, nur wenn es nicht gegen die C-Level Vorstellung verstößt.
nette Kollegen und spannende Bauprojekte und Kunden
Das Management, das Vorgesetzenverhalten, Outsourcing von deutschen Arbeitsplätzen in Billiglohnländern wie Rumänien oder Indien, Ignoranz und Arroganz gegenüber langjährigen Kunden
C-Level austauschen, auf die langjährigen Mitarbeitern hören und sie mit gestalten lassen, Kundenzufriedenhit erhöhen
private equity gesteuertes C-Level, durch Angst geprägte Arbeitsumfeld, jeder duckt sich weg und möchte keine Verantwortung übernehmen,, Kundenzufriedenheit wird vollkommen ignoriert
ein Stern der verglüht
durchgehend Homeoffice möglich
nur interne Trainings möglich
die Kollegen die schon länger dabei sind halten zusammen
keiner interessiert sich für deine Arbeit, Mobbing, extremer Zahlendruck
die Ausstattung ist in Ordnung und zeitgemäß
kaum und keine ehrliche Kommunikation, das C-Level feiert sich, der Rest muss das Chaos ausbaden
gutes Gehalt, was auch als Schmerzensgeld herhalten muss.....
noch gibt es viele interessante Projekte und Kunden
Flexible Arbeitszeiten
Schlechtes Management das vom C-Level auch noch gefördert wird. Es werden viele vorherige Kollegen aus der ehemaligen Firma des CEO eingestellt, die keine Branchenerfahrung haben. Es wird von oben herab gemanaged anstatt man zusammenarbeitet. Die Atmosphäre ist generell nicht sehr gut.
Man sollte den Mitarbeitern zuhören und auf Augenhöhe begegnen. Der Managementstil ist sehr old school. Es wird von oben herab gemanaged anstatt die Mitarbeiter mitzunehmen.
Top Down Management, das auf Hierarchie setzt anstatt auf miteinander. Management fehlt die Kompetenz zum Führen von Menschen.
Die Stimmung in der Firma ist eher schlecht und scheint auch immer schlechter zu werden. C-Level lebt in einer Bubble. Viele (auch langjährige) Mitarbeiter verlassen das Unternehmen.
Flexible Arbeitszeiten, aber unflexibles Management
Gibt es so gut wie keine
Das Gehalt ist gut, weitere Leistungen gibt es allerdings nur in Deutschland.
Es gibt oft Aktionen und es wird Wert auf Sustainability gelegt
Hohe Fluktuation
Keine Freiheit Entscheidung zu treffen; der Manager entscheidet und das wird gemacht. Andere Meinungen zählen nicht.
Es wird viel versprochen, aber nur wenig gehalten.
Der Arbeitgeber bietet sehr viel Flexibilität und Eigenverantwortung.
Das Arbeitsumfeld ist sehr schön gestalten und die Kollegen sind super, ab und zu ist auch mal ein Hund im Büro gewesen.
Ein sehr interessantes Aufgabengebiet mit vielen spannenden Prozessen.
Für mich herrschte immer eine große Diskrepanz zwischen oberen Führungsebene und Arbeitnehmer. Die Entscheidungen haben sich nach Top-Down Management angefühlt und wiederspiegelten gar nicht meine Meinung oder Empfinden.
Überlastung ohne Belohnung und Ausgleich führten bei mir zu Stress, geringe Wertschätzung ohne Feedback führten bei mir zu Frustration.
Bitte berücksichtigen, dass es sich um eine subjektive Meinung handelt die eine Momentaufnahme widerspiegelt. Eine andere Abteilung, oder schon zum jetzigen Zeitpunkt kann es anders aussehen, deswegen bei aller Kritik bitte fair bleiben.
Anreize schaffen für Leute ins Büro zu kommen, z.B. eine Woche Mittagessen in der Firma stellen inkl. Teambuilding Aktionen.
Fixe Halbjahres- oder Jahresgespräche mit den Mitarbeitern.
Entwicklungen und Jobaufstieg klar definieren und belohnen.
Mehrarbeit besser erkennen und Ausgleich anbieten, z.B. über eigenes Zeiterfassungs-Tool.
Feedback wurde selten bis gar nicht gegeben.
Die Arbeit lief in Stille vor sich hin und nur bei falschen Zahlen wurde näher draufgeschaut.
Warnung und Hinweise wurden in meiner Wahrnehmung ignoriert.
Selbst nach mehreren Hinweisen über eine zu hohe Arbeitslast wurde nicht reagiert. Die als Führungsstil definierte Vereinfachung und Skalierung der Unternehmensstruktur wurde in meiner Wahrnehmung als Mehrarbeit für Mitarbeiter umgesetzt ohne Wertschätzung oder Belohnung.
Als Resultat entstand bei mir eine Unzufriedenheit über "schnell schnell" Lösungen die weder nachhaltig noch wirklich effizient waren.
Angebote und Möglichkeiten der Weiterbildung wurden nach meiner Meinung in der Zeit als Arbeitnehmer abgebaut.
Es wurden mehrere Änderungen durchgeführt die teilweise zu einer Erhöhung und teilweise zu einer kurzfristigen Reduzierung des Gehaltes geführt haben.
Aufstieg in der Position und mehr Verwantwortung führten bei mir zu keiner Steigerung des Gehaltes, es wurde eher mit einer Selbstverständlichkeit abgewunken.
Immer wieder werden tolle Aktionen organisiert zum Sozialbewusststein.
Zum Thema Umweltbewusstsein habe ich nichts wahrgenommen im Arbeitsalltag, außer Marketingreportings.
Die Kollegen sind super und helfen immer gerne aus.
Leider wird durch ständiges Homeoffice der Austausch eingeschränkt und Impulse die Arbeit im Büro zu verstärken habe ich nicht wahrgenommen.
Ich konnte leider kein wirkliches Interesse von der höheren Führungsebene feststellen über die tatsächliche Arbeit. Viel mehr wurden jeden Monat neue Ziele definiert die für mich immer unerreichbarer schienen.
Büro und Austattung sind sehr gut.
Regelmäßige Updates finden statt und es wird auch auf die aktuelle Lage eingegangen.
Viel davon ähnelt aber eher einem internen Marketing-Tool Mitarbeiter bei Laune zu halten. Nach meinem Empfinden kam die Kommunikation nicht glaubhaft rüber.
Absolut tolle HR-Abteilung die sich sehr aufgeschlossen um alle kümmern.
Bei manchen Vorgängen hätte ich mir mehr soziale Verträglichkeit gewünscht, besonders in Themengebieten der Betriebszugehörigkeit.
Wirklich interessante Aufgaben mit super Kunden.
stetiger Wechsel der Vorgesetztenebene, stets getrieben von Wachstum
Kundenzufriedenheit gänzlich aus den Augen verloren
Auf das besinnen was mal war und kleine Brötchen backen.
Der stetige Zukauf von Produkten und fehlende Integration dieser hat dem Image geschadet und die erfahrenen Mitarbeiter vertrieben
da man nur in seiner Linie denken darf, ist es schwer über den Tellerrand hinweg zu sehen
auf deutsch gesagt "der Lack ist ab", nicht mehr das, was es vor einigen Jahren noch war
Weiterbildung über Udemy, deutsches Unternehmen mit Firmensprache Englisch lässt viele Mitarbeiter verzweifeln
Wachstumsgetrieben
über die einzelnen Linien hinaus schlecht bis gar nicht
Viele haben Angst um ihren Job, wegen der großen Umstrukturierung. Es gibt keine Chance aus dem Support raus zukommen. Die Karriere im Support heißt, du darfst/ musst mehr Produkte lernen/ supporten. Die Einarbeitung in neue Produkte soll während der Hotline geschehen.
Muss man sich selber drum kümmern.
Es wird nicht mal der Müll getrennt.
Keine Chance mehr aus dem Support raus zu kommen.
Informationen werden nicht geteilt, Aussagen des Vorgesetzten widersprechen sich.
Es gibt viel zu wenig Informationen zur Umstrukturierung. Mitarbeiter im Support werden nicht informiert, wie die anderen Teams aussehen. Informationen, die für die Zusammenarbeit mit den Kollegen wichtig sind, werden nicht geteilt.
Nur Hotline und Ticketbearbeitung. Zur Abwechslung können nervige Klickarbeiten gemacht werden.
Kollegen top
Keine Weiterentwicklung möglich, obwohl es wie bei jedem Vorstellungsgespräch abläuft, wird dir sehr viel über persönliche Entwicklung versprochen.
Sehr viele und tolle Menschen kennengelernt
In den letzen Jahren stark abgenommen
Kommunikation innerhalb der Firma, schrecklich
Große Unterstützung auf der Arbeitsebene zwischen den Mitarbeitern
- Bonusmodell im Vertrieb
- Personenkarussel in der Führungsebene
- Produktqualität (mangelnde Integrationen, keine Plattform)
- Fehlende Vertriebsstrategie
- Mangelnde Professionalität auf vielen Ebenen (Thinkproject agiert wie ein 70 Personen starkes Startup)
- Mangende Weitsicht und Kundenzentrizität
Thinkproject sollte endlich sowohl auf die Stimmen der Kunden (Zufriedenheit, Produktqualität etc.) sowie der Mitarbeiter (Verbesserungsvorschläge, schlechte Stimmung in den Teams etc.) hören anstatt sich nur durch die rein durch die PE-Geber fremdsteuern und regelrecht kaputt-managen zu lassen. Wenn es so weitergeht wie bisher wird TP mittelfristig keine Rolle mehr im AECO-Sektor spielen.
Die Arbeitsatmosphäre stellt sich meiner Meinung nach als ein heilloses Chaos dar. Es gibt keinerlei klare Ansagen und Richtlinien. Jeder macht was er will und neue Kollegen sind absolut auf verlorenem Posten. Einarbeitung nicht vorhanden. Immer wieder wechselnde Personen auf Managementebene und nicht-nachvollziehbare Entscheidungen die von keiner Weitsicht und Nachhaltigkeitsverständnis zeugen. Dadurch wird wie ich finde eine Atmosphäre der Unsicherheit und Frustration geschaffen, die zum Abwandern von Mitarbeitern führt.
Aus der Vergangenheit heraus hat Thinkproject bei den Kunden vermutlich noch ein positives Image. Jedoch merkt aufgrund der hohen Fluktuation bei den Mitarbeitern sowie dem Reifegrad der Produkte mittlerweile selbst jeder Außenstehende, das das Schiff Thinkproject am Sinken ist.
Ich habe die Work-Life-Balance als gut erlebt. Flexible Arbeitszeiten, keine Überlastung, viele Freiheitgrade aber durch Letzteres eben auch so gut wie keine Guidance.
Zugang zu Udemy-Kursen; ansonsten keine Ideen und Konzepte zur Weiterentwicklung im Unternehmen.
Bezogen auf ein klassisches, provisionsbasiertes Gehaltsmodell im Vertrieb gibt es ein marktübliches Festgehalt. Das Bonusprogramm als Solches sowie die Zielvorgaben habe ich als fern jeglicher Realität wahrgenommen und zudem rein auf Neukundengeschäft fokussiert. Das Bonusmodell hat u.a. zu zahlreichen Abgängen im Vertrieb geführt. Die Sozialleistungen sind Standard.
Zumindest in den marketingschwangeren Aussagen auf der Website vorhanden. Ansonsten nehme ich es als marktüblich wahr, da mittlerweile jedes Unternehmen Wert auf Nachhaltigkeit legt.
Innerhalb einzelner Teams z.T sehr gut aber es gibt da natürlich immer Abweichungen. Eine sehr gute Zusammenarbeit habe ich mit Services und da v.a. mit den Technical Account Managern erlebt ; die haben wirklich verstanden was die vielbesprochene customer centricity ist.
Absolut fair und gleichberechtigt.
Habe ich persönlich als positiv erfahren. Kein Mikromanagement und selbstbestimmtes Handeln würde ich hervorheben wollen. Andere Bereiche leiden unter sozial-inkompetenten und z.T. übergriffigen Führungskräften, die nie in eine solche Rolle hätten kommen dürfen.
Die Büros sind zeitgemäß.
Habe ich als durchschnittlich erlebt; das klassische Top-Down in Form sogen. all hands.
Gleichberechtigung wurde groß geschrieben und auch so gelebt. Ich habe zumindest keine gegenteiligen Erfahrungen gemacht.
Im Rahmen der Grenzen die durch das Portfolio, den Reifegrad der Produkte und den Kundenzuschnitt gegeben sind würde ich sagen ganz ok.
So verdient kununu Geld.