8 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hervorzuheben sind die Work-Life-Balance und der Kollegenzusammenhalt.
Natürlich gibt es in einigen Punkten Verbesserungspotenzial, als schlecht empfinde ich dennoch nichts.
- Recruiting und Onboarding verbessern.
- Kommunikation expliziter gestalten.
Gute Arbeit wird durchaus gelobt und auch belohnt, ohne Druck auf die Mitarbeitenden auszuüben. Wertschätzung nicht auf allerhöchstem Niveau und recht stark abhängig davon, für wie fähig ein Mitarbeitender eingeschätzt wird.
Innerhalb der Domäne absolut anerkannt.
Die größte Stärke der ThinPrint GmbH. Es wird sehr viel Rücksicht auf persönliche Belange genommen. Überstunden werden erfasst und können ausgeglichen werden - sind aber nicht die Regel. Fast komplett flexible Arbeitszeiten. Home Office ist ohne weiteres möglich.
Hier gilt ähnlich wie beim Gehalt, dass bei Eigeninitiative durchaus etwas möglich ist.
Fixes Gehalt ist gerade noch wettbewerbsfähig. Gehaltssteigerungen fast nur auf Initiative der Mitarbeitenden. Kitazuschuss möglich. BYOD möglich.
Mülltrennung, Vermeidung von Plastikmüll und Getränke in Bioqualität.
Könnte besser nicht sein. Respektvoller und überaus freundlicher Umgang miteinander. Kritik ist dennoch möglich und kann jederzeit fachlich diskutiert werden.
Zum großen Teil junges Kollegium, ältere Kollegen werden geschätzt.
Jederzeit offene Ohren für die Mitarbeitenden, solange man sich selbst um ein Gespräch kümmert. Gespräche auf Augenhöhe.
Ziele werden klar kommuniziert, wechseln aber häufig.
Bei Hardware wird meiner Erfahrung nach gespart. Monitore häufig älter, sonstige Peripherie eher untere Kategorie.
Im Zuge von Corona wurde zu großen Teilen auf Shared Desks umgestellt.
Es gibt höhenverstellbare Schreibtische.
Traditionell ein pain point, jedoch mit stetiger Verbesserung. Regelmäßige Updates durch Geschäftsführung und Management. Ineffiziente Kommunikationswege gibt es leider noch immer.
Eine Benachteiligung von Mitarbeitenden ist mir nicht bekannt.
Hier ist für jeden etwas dabei. Entwicklung mit modernsten Technologien an Produkten, die weltweit im Einsatz sind. Sehr vielfältige Aufgaben in der Softwareentwicklung, auf Wünsche und Interesse der Mitarbeitenden wird eingegangen.
Sorg Arbeit, Mit Gefühl für die Mitarbeiter (aus Erfahrung sage ich es :))
Dual Studium (Master..) für die Mitarbeiter wird mehr Vorteile bringen.
Wohlfühle Atmosphäre
Sehr gutes Image in der Branche.
Freie Gestaltung der Arbeitszeit.
Home-Office
Gleitarbeitszeit
es gibt immer wieder Möglichkeiten sich fachlich oder in eine Führungsrolle zu entwickeln, auch die persönliche Entwicklung kann man mit seiner Führungskraft sehr gut planen.
Das Grundeinkommen ist okay, wird aber erst durch die Leistungen erhöht.
Immer Ansprechbar und Erreichbar. Die besten Kollegen die man haben kann!
langjährige Kollegen. sind Leute mit Ihren Erfahrungen und Know-How dabei. Daher sehr gutes Klima und viele Möglichkeiten für verdiente Kollegen!
Transparenter und respektvoller Umgang.
gute IT-Ausstattung, meist klimatisierte Räume.
Ehrlich, Nett, Respektvoll
klar, gibt es historisch weniger Frauen in dem IT-/umfeld. aber eine Benachteiligung konnte ich bisher nicht feststellen.
Gute Mischung zwischen täglich neuen Herausforderungen und Routineaufgaben.
Intern wird über vieles positiv geredet und nur wenig permanent negatives.
Zur Weiterbildung muss man sich selbst informieren und diese gegenüber dem Vorgesetzten verteidigen. Das geht schöner.
Unterliegt Schwankungen, um die man aber mit ein wenig Erfahrung drum herum arbeiten kann :D
Ob man sich fair und gleichberechtigt fühlt ist ein persönliches Empfinden. Ich kann daher nur für mich sprechen und sagen, dass ich nicht erlegt habe, dass jemand unfair behandelt wurde, aufgrund von Andersartigkeit in irgendeiner Form.
tolle Arbeitsatmosphäre
Man hat sehr flexible Arbeitszeiten, man kann sich auch spontanen Urlaub nehmen.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden nur nebenbei erwähnt, man soll wieder proaktiv sein, wenn man sich weiterbilden möchte.
Gehälter sind nicht besonders hoch und lassen sich schwer erhöhen.
Kollegen kann man immer ansprechen, sie helfen sofort.
Arbeitsplätze werden immer ergonomischer gestaltet.
Kommunikation innerhalb des Teams sehr gut, zwischen den Abteilungen nicht immer reibungslos
Es gibt immer interessante Aufgaben, aber man muss welche auch proaktiv suchen.
Wie schon in den anderen Punkten besprochen, ist ein sehr großer Vorteil das freie und flexible Arbeiten. Die dadurch entstehende Work-Life-Balance wirkt sich positiv auf die Arbeitsatmosphäre und Qualität der Arbeit aus.
Die Weiterbildungsmaßnahmen sollten vorangebracht werden.
In Sachen Arbeitsatmosphäre brauch sich ThinPrint in jeden Fall nicht zu verstecken. Es wird stets respektvoll, höflich und meist mit viel Humor miteinander umgegangen.
Persönlich kenne ich allerdings nur wenige, die Thinprint kennen.
Das ist ein Alleinstellungsmerkmal, mehr Work-Life-Balance geht fast nicht. Als Entwickler ist es einem quasi fast freigestellt, zu welcher Tageszeit man seiner Arbeit nachgeht. Vorher geplante Meetings werden dennoch eingehalten. Ansonsten kann zusammen mit seinem Umfeld perfekt abtstimmen, sodass es für alle am besten passt.
Weiterbildung wird leider nicht automatisch angeboten. Es ist allerdings möglich, sich um eigene Maßnahmen zu kümmern und diese dann als Vorschlag vorzubringen. Karrieretechnisch passiert nicht wirklich viel, da es sich im Unternehmen meist auch um sehr flache Hierarchien handelt.
Sozialleistungen waren gut, nur ist, denke ich, das Gehaltsniveau nicht sonderlich hoch. Das Gehalt kam stets pünktlich.
Es wird viel Wert auf Energiesparen gelegt, was natürlich in erster Linie auf die Wirtschaftlichkeit abzielen sollte. Dennoch hat man das Gefühl, dass die Umwelt nicht egal ist. Anschaffung eines allgemeinen Elektrofahrrads, Fairtrade Kaffee MMn wäre die Unterstützung in Sachen JobRad noch wünschenswert gewesen, so hätte man evtl. noch mehr Leute zum Verzicht aufs Auto oder Bahn bringen können.
Der Zusammenhalt ist gut, man kann jederzeit untereinander ein das Gespräch suchen und arbeitet gemeinsam für ein Ziel. Des Weiteren wird der Zusammenhalt auch durch Firmenfahrten, Firmenessen und Firmenfeiern sehr gefördert. Ebenso wurden sportliche Events, wie z.B. Velothon, Be2Run gefördert und finanziell getragen.
Keine Einschränkung, gehört genauso zum Thema Gleichberechtigung.
Kann man sich zu mindestens in der Entwicklung nicht beschweren. Es werden grobe Vorgaben gemacht, so gut wie Entscheidung ist gut nachvollziehbar.
Die Arbeitsbedingungen waren meist sehr gut, sowohl von der Hardware als vom Büro insgesamt. Einziger Kritikpunkt vor Corona war die sehr nervige Hitzeentwicklung. Dem wurde mMn zu spät mit Klimaanlagen entgegengewirkt. Zusätzlich wäre ich für mehr Toiletten in den Bürogebäuden. Seit Corona sind die Bedingungen nun ideal, da ein dauerhaftes Homeoffice möglich ist. Auch hier wird man mit Hardware unterstützt.
Man fühlt sich stets informiert, auch in Coronazeiten gibt es tägliche Teammeetings und monatlich auch Information über die unternehmensweiten Meldungen.
Habe während meiner gesamten Arbeitszeit keinerlei Ungleichberechtigung feststellen können.
Auch hier kann ich nur aus Entwicklersicht sprechen. Die Aufgaben sind dementsprechend interessant und z.T. sehr abwechslungsreich.
Bei ThinPrint wird viel möglich gemacht. Spontane Urlaubswünsche, exotische Arbeitszeiten und Homeoffice. Es gibt auch durchaus Möglichkeiten zur perönlichen entfaltung und beruflicher Weiterentwicklung, auch wenn man dannach aktiv Ausschau halten muss (was aber auch ok ist). Ich wurde immer fair behandelt.
Die Fortbildungsmaßnahmen könnten (und sollten) deutlich ausgebaut werden
Die Küche kann verbessert werden
Super Team und alle ziehen an einem Strang. Was will man mehr?
Komplett flexible Arbeitszeiten. Homeoffice.
Eine Bedingung für eine Fortbildung ist häufig, dass das Gelernte auch sofort in der Arbeit eingesetzt werden muss (was wohl in den seltensten Fällen möglich ist). Aber es gibt die Möglichkeit sich in bestimmtem Rahmen selbst fortzubilden. Hierfür wird Zeit zur Verfügung gestellt.
Mehr geht immer ;)
Ergonomische Arbeitsplätze (Stehtisch) werden bei Bedarf eingerichtet
In meinem Team war es super. Andere Abteilungen könnten sicher von einem höheren Frauenanteil enorm profitieren
ThinPrint hat mich in allen Lebenslagen unterstützt und ist flexibel auf meine Bedürfnisse und Entwicklungen eingegangen. Ich konnte mich in den Jahren sehr gut weiter entwickeln, auch wenn es dazu (hier und anderswo!) manchmal auch etwas Geduld braucht. Das Unternehmen ermöglicht aus dem Herzen Berlins ein internationales Arbeiten, sowohl an vielfältigen interessanten Kollegen als auch Kunden, Events und Geschäftspartnern. Es hat echt Spaß gemacht in diesem Team zu arbeiten. Jede Tür steht immer offen und man kann alle Vorschläge unterbreiten (natürlich kann man nicht erwarten dass alles umgesetzt wird).
PS: Vom täglichen Drumherum haben mir persönlich besonders die Duschen vor Ort gefallen, die das Radfahren ermöglichen, auch wenn man schneller oder weiter anfährt.
Die Parkplatzsituation. Die große Küche müsste mal eine bessere Dunstabzugshaube bekommen. Meetings sollten pünktlicher anfangen.
Die einzelnen Abteilungen könnten auch produktübergreifend noch stärker zusammen arbeiten, ein/zwei alte Zöpfe evtl. noch schneller abgeschnitten werden und das Weiterbildungsangebot ausgebaut werden (auch wenn ich finde hier sollte jeder Mitarbeiter auch selber aktiv werden).
Es war zu 90% eine tolle Zeit mit einem 90% klasse Team. Mehr ist kaum möglich.
Flexible Arbeitszeiten, Verständnis und Unterstützung
Da wird jetzt schon einiges geboten, aber es ginge noch mehr, daher hier mal ein Stern Abzug.
Es werden nicht die höchsten Gehälter der Branche gezahlt, aber zusammen mit dem Arbeitsumfeld passt das.
Die Teams könnten Produkt- Projektübergreifend noch besser zusammen arbeiten. Daher hier ein Punkt Abzug
Alle Türen standen immer offen, ich wurde immer unterstützt und man konnte auch kontrovers diskutieren
Es gab alles was ich brauchte ( inkl. Duschen).
Jede Tür steht immer offen. Teammeetings, interne Foren, Events, gemeinsame Essen...
Mir wurde die Gelegenheit gegeben mich enorm weiter zu entwickeln und auch immer in neue Gebiete reinzukommen.
Etwas mehr auf Gehälter und die Kommunikation mit den Mitarbeitern achten. Respekt zu zeigen, wäre vom Vorteil.
Andauernd wird Druck gemacht und keine Rücksicht genommen
Außen Hui innen Pfui
Privates und Arbeit sollen immer nur zu gunsten der Arbeit vereint werden.
Es wird viel auf Umweltfreundlichkeit gesetzt, Umgesetzt wird es eher unkontrolliert.
Weiterbildungen werden angepriesen. Angeboten allerdings nicht. Nachfragen werden totgeschwiegen.
Ebenfalls gibt es sowas vereinzelt.
Vereinzelt gibt es Teamleiter, die sich viel Mühe geben.
Büros sind sauber und normal ausgestattet. Um Arbeitsmaterialen muss man sich allerdings oft selber kümmern und hartnäckig bleiben.
Wichtige Infos werden teilweise gar nicht maximal kleckerweise kommuniziert.
Gehälter werden selten bis gar nicht angepasst. Nach mehreren Jahren wurde jede Bitte um eine Gehaltserhöhung einfach ignoriert. Es gab wenn man hartnäckig blieb, immer wieder die selben Ausreden.
Die die am wenigsten nachfragen oder kritik äußern, haben den besten Stand.
Immer wieder die selben Aufgaben. Oft gibt es auch Aufgaben, die mit dem eigentlichen Job nichts zu tun haben, diesen auch ausbremsen und am Ende dann die Resultate eh nicht genutzt werden.