9 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
• Mehr Transparenz bei Aufgabenverteilung und Entscheidungen, insbesondere beim Homeoffice und Gehalt.
• Faire und nachvollziehbare Vergütung zusätzlicher Aufgaben.
• Bessere Integration neuer Mitarbeiter:innen und klare Kommunikationsstrukturen.
• Anerkennung und Wertschätzung von Leistung, um Motivation und Engagement zu fördern.
• Offene und ehrliche Feedbackkultur, statt Probleme zu verschweigen oder zu ignorieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Misstrauen, mangelnder Transparenz und fehlender Unterstützung geprägt. Neue Mitarbeiter werden nicht ausreichend integriert, man hat ständig das Gefühl, austauschbar und nicht wertgeschätzt zu sein. Aufgaben werden ohne jede Kommunikation entzogen, wodurch Motivation und Vertrauen komplett zerstört werden. Trotz meiner mehrfachen Initiative, Gespräche über fehlende Aufgaben und wiederholt entzogene Projekte zu führen, wurde das Problem nie gelöst. Entwicklungsmöglichkeiten gibt es keine – jeder soll alles machen. Diese Situation hängt stark vom jeweiligen Team ab, da ich die Möglichkeit hatte, in zwei Abteilungen zu arbeiten und mir daher ein klares Bild machen konnte.
Das Image des Unternehmens nach außen wirkt professionell, allerdings spiegeln interne Strukturen und Abläufe dies nicht wider. Transparenz, Fairness und Mitarbeiterwertschätzung scheinen intern wenig Priorität zu haben. Es entsteht der Eindruck, dass nach außen alles glatt und positiv aussieht, während interne Probleme und Konflikte ignoriert oder verschwiegen werden.
Die Arbeitszeit war grundsätzlich flexibel, was positiv war. Allerdings wurde mir die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, komplett verweigert – obwohl andere Kolleg:innen diese Option hatten. Oft hatte man den Eindruck, dass solche Entscheidungen davon abhängen, wie sehr man der Führung persönlich „sympathisch“ ist. Urlaub konnte man hingegen sehr spontan nehmen, was praktisch war. Wenn man allerdings einen fest geplanten Arzttermin hatte, wurden die Stunden vom Zeitkonto abgezogen und mussten anschließend wieder nachgearbeitet werden.
Es gibt grundsätzlich Potenzial für Entwicklung und Weiterbildung, aber aus meiner Erfahrung wurden Anstrengungen weder finanziell noch durch Anerkennung gewürdigt. Das führte bei mir zu starker Demotivation und verringerte die Bereitschaft, weiterhin Energie in die berufliche Entwicklung zu investieren.
Grundsätzlich sind die meisten Kollegen offen für Kontakt und bereit zu helfen, jedoch hängt vieles stark von der einzelnen Person ab. Persönlich habe ich wiederholt toxische und negative Gespräche über andere Kollegen hinter deren Rücken gehört. Eine meiner Fehler war, einigen Kollegen über Gehalt und persönliche Angelegenheiten zu vertrauen – diese Informationen wurden offenbar weitergegeben und von der Leitung später gegen mich verwendet, was letztlich als Begründung für meine Kündigung angeführt wurde.
Das Verhalten der Vorgesetzten war widersprüchlich, unfair und völlig intransparent. Positives Feedback wurde zwar gegeben, hatte aber keinerlei Bedeutung – am Ende spiegelte sich das nicht in meiner Bewertung wider. Probleme wurden nicht offen angesprochen, sondern totgeschwiegen. Entscheidungen, insbesondere beim Homeoffice, wirkten willkürlich und basierten mehr auf Sympathien als auf Leistung. Trotz meiner mehrfachen Versuche, über fehlende Aufgaben und die ständige Wegnahme meiner Projekte zu sprechen, änderte sich absolut nichts. Das zerstörte meine gesamte Motivation und mein Vertrauen. Wenn es darum ging, Probleme zu besprechen, gab es im Grunde niemanden, an den man sich wenden konnte. Kritik oder Unzufriedenheit wurden sehr persönlich genommen, auf manche meiner Fragen habe ich monatelang keine Antwort bekommen. Ich hatte ständig das Gefühl, nicht wertgeschätzt und nicht respektiert zu werden.......
Die Ausstattung des Arbeitsplatzes war teilweise unzureichend. Als ich anfing, war mein Arbeitsplatz nicht eingerichtet, und ich musste mehrere Monate darauf warten. Der höhenverstellbare Tisch war praktisch, beim Bürostuhl hätte ich mir jedoch mehr Qualität gewünscht – das sahen auch einige Kolleg:innen so. Ein großes Minus war außerdem, dass die Abteilungen ihre Tische nicht frei stellen durften, wodurch Bildschirme oft stark geblendet wurden. Eine Klimaanlage gab es nicht, sodass es im Sommer sehr heiß und im Winter kalt war. Einige Büros waren zudem sehr dunkel, wodurch ich persönlich oft das Gefühl hatte, in einem Keller zu arbeiten. All dies erschwerte konzentriertes und komfortables Arbeiten erheblich.
Die Kommunikation ist intransparent und widersprüchlich. Mir wurde persönlich positives Feedback zu meiner Arbeit gegeben, jedoch spiegelt sich dies nicht ausreichend in meiner Mitarbeiterbewertung wider. Probleme werden nicht offen besprochen, sondern eher unter den Teppich gekehrt. Trotz meiner guten Leistungen wurde ich letztlich gekündigt.
Das Gehalt entsprach nicht dem tatsächlichen Arbeitsaufwand. Zusätzliche Aufgaben, die über meine Position hinausgingen, wurden selbstverständlich erwartet, aber nicht extra vergütet. Als ich versuchte, über eine Gehaltserhöhung auf Basis meiner Aufgaben und Ergebnisse zu sprechen, wurde mir mit der Begründung abgesagt, dass ich bereits genug verdiene und mit anderen Kolleg:innen verglichen.
Gleichberechtigung war in der Praxis kaum spürbar. Entscheidungen, wie etwa Homeoffice oder Aufgabenverteilung, wirkten oft willkürlich und hingen stark davon ab, wie sehr man der Führung persönlich zusagte. Zusätzliche Aufgaben, die nicht zur eigenen Position gehörten, wurden selbstverständlich erwartet, aber nicht extra vergütet. Es entstand der Eindruck, dass persönliche Sympathie und Nähe zur Führung wichtiger waren als Leistung und Fairness.
.....Vorgesetztenverhalten weiter: Besonders deutlich wurde das bei meiner Kündigung. Man verweigerte mir die Möglichkeit, die Unterlagen mit nach Hause zu nehmen und in Ruhe durchzulesen. Stattdessen wurde Druck ausgeübt, sodass ich alles sofort unterschreiben musste. Während des Kündigungsprozesses wurde ich durch die Büros begleitet, als würde man mir misstrauen oder befürchten, ich könnte Schaden anrichten. Das war pure Respektlosigkeit und ein Zeichen totalen Misstrauens.
Interessante Aufgaben: Die Aufgaben waren spannend und vielseitig, allerdings fehlte eine klare Struktur und Transparenz. Projekte wurden mir teilweise ohne Erklärung entzogen und an andere verteilt. Dadurch entstand das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden und keine echte Verantwortung tragen zu dürfen. Entwicklungsmöglichkeiten oder eine klare Perspektive habe ich nicht gesehen. Zusätzlich habe ich wiederholt Aufgaben übernommen, die nicht zu meiner Position gehörten – das wurde selbstverständlich hingenommen, ohne dass es sich in meinem Gehalt widerspiegelte.
Ich finde, Mitarbeitende sollten ihrer Leistung entsprechend fair vergütet werden. Außerdem wäre es wünschenswert, wenn die Unternehmenswerte wieder stärker gelebt – und vor allem von der Geschäftsführung konsequent vorgelebt – würden. Aktuell scheint das stark von der jeweiligen Stimmung abhängig zu sein, was ich persönlich sehr bedauerlich finde.
Schön, dass es von den Abteilungsleitern aber gelebt wird.
Die Arbeitsatmosphäre in unserem Team ist gut – und das verdanken wir in erster Linie unserer Abteilungsleitung. Sie ist unser Anker, der uns zusammenhält. Mit Ruhe, Offenheit und einem klaren Blick für das Wesentliche gestaltet sie den Arbeitsalltag, bleibt auch in stressigen Situationen souverän und sorgt für echten Teamzusammenhalt.
Das Image nach außen ist sicherlich weiterhin gut. Leider finde ich das Intern nicht mehr so.
Wäre mit Home-Office sicher besser. Ist aber nicht gewünscht.
Aus meiner Sicht ist das Gehalt leider nicht angemessen. Ich bin der Meinung, dass einige Mitarbeitende für ihre Leistung deutlich mehr verdienen sollten. Auch nach Gesprächen zu diesem Thema habe ich den Eindruck, dass keine Entwicklung stattfindet – stattdessen wird das Thema eher vermieden oder unter den Teppich gekehrt.
Wird in unserem Team groß geschrieben.
Ich finde, unsere Abteilungsleitung agiert sehr vorbildlich und engagiert. Leider habe ich den Eindruck, dass auf Ebene der Geschäftsführung vieles stark von der aktuellen Stimmung abhängig ist. Das hat sich in letzter Zeit deutlich ins Negative verändert – und diese Entwicklung ist im gesamten Unternehmen spürbar.
Das finde ich sehr schade.
Kommunikation ist in unser Abteilung täglich gegeben. Der Austausch ist uns wichtig, da wir eine Sprache nach außen reden müssen. Im gesamten Unternehmen lässt es stark zu wünschen übrig finde ich.
Kommt in unser Abteilung immer auf die Themen an, worauf wir am Kunden reagieren.
Familiär war die Atmosphäre vermutlich vor vier bis fünf Jahren, das habe ich durch Gesprächen mit alteingesessenen Kollegen mitbekommen. Jetzt ist es eher eine Großfamilie, in der man nicht jedes Mitglied täglich trifft.
Die Gleitzeitregelung finde ich sehr gut. Leider ist es nicht allen Kollegen möglich, sie vollumfänglich auszunutzen. Die Kunden wollen und sollen natürlich bedient werden.
Über die Weihnachtstage und den Jahreswechsel gibt es Betriebsurlaub, sonst kann der Jahresurlaub in Absprache mit den Kollegen der Abteilung frei genommen werden.
Home-Office ist nicht für alle Arbeitsbereiche möglich. Einige Kollegen nutzen meines Wissens dieses Angebot.
Überstunden fallen bei mir normalerweise nicht an, die gesammelte Zeit kann man problemlos wieder abbauen.
Aufstiegschancen gibt es in dieser flachen Hierarchie fast keine. Was mich persönlich nicht stört.
An Weiterbildungen durch den Arbeitgeber habe ich noch nicht teilgenommen. Die Möglichkeit, dass mir persönlich eine Weiterbildung bezahlt wird, besteht. Natürlich abhängig von Kosten, Zeitrahmen und Nutzen für das Unternehmen.
Das Gehalt wird immer pünktlich gezahlt.
In anderen Betrieben kann man sicherlich mehr verdienen.
Das Unternehmen versucht möglichst viel bei regionalen Betrieben einzukaufen. Das erstreckt sich vom Obstkorb bis zur Produktfertigung.
Einerseits wird Strom durch die Solar-Paneele erzeugt, andererseits werden Blumen(-beete) Tag und Nacht beleuchtet.
Das Unternehmen sponsert wohl auch etwas. Ich weiß nicht was. Wo wir wieder bei der Kommunikation wären.
Sehr gut!
Es gibt Kollegen jeden Alters im Unternehmen. Die Arbeitsplätze und Aufgaben werden für jeden passend gemacht.
Durch die flache Hierarchie hat man nicht viele Vorgesetzte, bis man bei der Geschäftsführung angelangt ist.
Wenn man die Geschäftsführung sprechen möchte, sollte man einen Termin ausmachen, da die beiden häufig in Meetings, beschäftigt oder außer Haus sind.
Die Geschäftsführung sollte mehr auf die Abteilungsleiter/Mitarbeiter insgesamt hören, Aufgaben und Entscheidungen abgeben.
Jeder Mitarbeiter hat mindestens ein Gerät, mit dem auf das Intranet und die Chat-Software zugegriffen werden kann.
Es wird bei Bedarf neue Hardware oder Software angeschafft.
Je nach Gebäude, Geschoss, Tageszeit und Himmelsrichtung sind die Räume hell, dunkel, kalt oder warm.
Trotz regelmäßigen Meetings und einem Intranet, welches auch fleißig beschrieben wird, fehlt ein geordneter Informationsfluss in dem jeder die Info bekommt, die er für seine Arbeit braucht.
Durch ungleich stark besetzte und ausgelastete Abteilungen hat man immer mal wieder die Möglichkeit anderen Abteilungen Hilfestellung zu leisten. Dadurch lernt man mehr über die Arbeitsabläufe der Abteilungen, mit denen man zusammenarbeitet. Kann Probleme erkennen und Prozesse optimieren.
Hohe Identifikation Mitarbeiter mit Unternehmen & Produkt --> Qualitätsanspruch überall sicht- und spürbar
wöchentlich Sportgruppe, geregelte Arbeitszeiten
sehr kollegial untereinander
Neue Bürogebäude, ergonomische Arbeitsplätze, alles sehr modern
alle duzen sich
sehr viel eigener Gestaltungsbereich möglich
Positiv hervorzuheben sind die angebotenen Benefits, wie z.B. die Möglichkeit, an einem wöchentlichen Betriebssport während der Arbeitszeit teilzunehmen und die Mitgliedschaft bei Hansefit und das Abschließen eines Jobrads.
Klarere Strukturen und besser definierte Prozesse wären für mich wünschenswert gewesen, um Arbeitsabläufe zu optimieren und Missverständnisse zu vermeiden. Kritik wurde in einigen Fällen nicht konstruktiv aufgenommen. Ein weniger emotionaler und klarerer Führungsstil wäre hilfreich, um das Arbeitsklima zu stabilisieren. Zudem wäre es meiner Meinung nach vorteilhaft, Entscheidungen transparenter zu gestalten und stärker auf die Expertise der Mitarbeitenden zu hören. Eine sachlichere Führung und besser definierte Abläufe könnten den Arbeitsalltag für alle Beteiligten erheblich verbessern.
Strukturierte Kommunikation
Sachlichere Führung
Flexiblere Arbeitsbedingungen
Die Atmosphäre im Team war überwiegend positiv, geprägt von einem starken Kollegenzusammenhalt. Man unterstützte sich gegenseitig und sorgte so für eine motivierende Arbeitsumgebung. Leider wurde das Arbeitsklima durch das schwierige Verhältnis zur Geschäftsführung beeinträchtigt. Emotionale Entscheidungen und die Unvorhersehbarkeit der Führungskräfte führten oft zu Unsicherheit. Es war herausfordernd, Kritik zu äußern, da dies schnell negative Reaktionen hervorrief und das Vertrauen in die Führungsebene schwächte.
In meiner Wahrnehmung hat das Image des Unternehmens im Laufe der Jahre gelitten. Früher galt es als fortschrittlich und familiär, doch heute scheint es, als würde das Unternehmen noch vom einstigen Ruf leben. Viele ehemalige Mitarbeitende, sowohl freiwillig als auch unfreiwillig ausgeschiedene, teilen diesen Eindruck. Durch das schnelle Wachstum sind neue Herausforderungen entstanden, die meiner Meinung nach nicht immer erfolgreich gemeistert werden konnten. Das ist wirklich schade.
Die Work-Life-Balance war insgesamt in Ordnung. Dank Gleitzeit und einer flexiblen Zeiterfassung per App konnte man private Termine leicht integrieren. Überstunden oder Wochenendarbeit waren selten, was den Alltag entspannt hielt. Allerdings hatte die oft angespannte Stimmung im Unternehmen auch Auswirkungen auf das Privatleben. Häufig nahm man die negativen Emotionen mit nach Hause. Home-Office war leider nicht erwünscht.
Dazu kann ich selbst wenig sagen. Es gab meiner Meinung nach eher wenig Aufstiegschancen, und externe Weiterbildungsmaßnahmen wurden in meiner Zeit im Unternehmen selten angeboten.
Das Gehalt lag meiner Erfahrung nach im Mittelfeld und war in Ordnung, allerdings wurde fachliche Expertise oder zusätzliche Verantwortlichkeiten nicht immer entsprechend honoriert. Es gab gelegentlich Sonderzahlungen, jedoch waren diese nicht immer schriftlich fixiert und konnten variieren. Sozialleistungen wurden angeboten, wobei einige Mitarbeitende von den angebotenen Benefits, wie z.B. einer Hansefit-Mitgliedschaft oder dem Betriebssport, profitierten. Diese Leistungen trugen zur Mitarbeiterzufriedenheit bei, jedoch wäre eine transparentere Gehaltsstruktur meiner Meinung nach wünschenswert gewesen.
Der Ansatz der Geschäftsführung, jeden Mitarbeitenden wie ein Familienmitglied zu behandeln, war grundsätzlich eine schöne Idee und zeigte gute Absichten. Dies war lobenswert, da es auf gegenseitige Wertschätzung abzielte. Allerdings wäre meiner Meinung nach bei dieser Unternehmensgröße eine sachlichere Herangehensweise in einigen Fällen angemessener gewesen. Positiv hervorzuheben ist das Umweltbewusstsein des Unternehmens: Es wurde Wert darauf gelegt, regional zu produzieren und Rohstoffe aus der Region zu verwenden. Diese Bemühungen um Nachhaltigkeit sind ein klarer Pluspunkt des Unternehmens.
Man unterstützte sich gegenseitig, und meist herrschte eine offene und freundliche Atmosphäre. Dies zählte zu den stärksten positiven Aspekten meiner Zeit im Unternehmen. Trotz der Herausforderungen versuchte das Team stets, zusammenzuhalten und den Arbeitsalltag so angenehm wie möglich zu gestalten. Die gute Stimmung unter den Kollegen war ein entscheidender Faktor dafür, dass sich viele weiterhin engagiert haben.
Es gab keine ersichtlichen Unterschiede im Umgang oder in der Behandlung aufgrund des Alters. Die Integration und Zusammenarbeit im Team funktionierte reibungslos, und ältere Mitarbeitende waren gleichermaßen in Projekte und Aufgaben eingebunden.
Das Verhalten der Vorgesetzten in den einzelnen Abteilungen hinterließ einen positiven Eindruck. Jeder Abteilungsleiter war bemüht, sein Team zu unterstützen, und es wurden Schulungen sowie Treffen organisiert. Anders verhielt es sich bei der Geschäftsführung, die miteinander verheiratet ist. Je nach Tagesform wurden private Konflikte vor den Mitarbeitenden ausgetragen, was eine unangenehme Atmosphäre schuf. Obwohl es auch gute Tage gab, schien die Geschäftsführung oft impulsiv und emotional zu agieren. Entscheidungen wurden häufig ohne Rücksprache getroffen, und Kritik oder Vorschläge wurden nicht immer konstruktiv aufgenommen. Diese Unsicherheit führte meiner Meinung nach dazu, dass Mitarbeitende Bedenken hatten, Kritik zu äußern, aus Angst vor negativen Konsequenzen.
Die Arbeitsbedingungen in punkto Arbeitsplatz und Sicherheitwaren insgesamt gut. Die Büros waren gut ausgestattet. Technisch waren die Arbeitsplätze solide, jedoch wäre mehr Flexibilität durch mobile Arbeitsgeräte wünschenswert gewesen. Positiv zu erwähnen ist, dass ergonomische Stühle und Tische vorhanden waren. Verbesserungen könnte es in Bezug auf Flexibilität und Arbeitsumgebung geben. Leider waren insgesamt zu meiner Zeit Home-Office-Regelungen nicht erwünscht, was meiner Meinung nach nicht zu der Idee des modernen Arbeitens beiträgt.
Die Kommunikation im Unternehmen war in meiner Wahrnehmung oft unstrukturiert und unkoordiniert. Entscheidungen wurden teilweise impulsiv getroffen und ohne ausreichende Abstimmung zwischen den Abteilungen weitergegeben. Es fehlten klare Abläufe und Dokumentationen, was häufig zu Missverständnissen führte. Trotz der Bemühungen der Mitarbeitenden, diese Kommunikationslücken zu überbrücken, blieben viele Probleme ungelöst. Verbesserungsvorschläge oder konstruktive Kritik wurden meiner Erfahrung nach oft nicht ausreichend berücksichtigt, was die Motivation im Team negativ beeinflusste.
In Bezug auf die Gleichberechtigung wurde grundsätzlich darauf geachtet, dass alle Mitarbeitenden fair behandelt werden. Es gab keine auffälligen Benachteiligungen. Unterschiede in der Behandlung aufgrund von Geschlecht, Alter oder anderen Faktoren konnte ich in meiner Zeit im Unternehmen nicht beobachten.
Die Aufgaben im Unternehmen waren auf jeden Fall sehr spannend und vielseitig. Es gab viele innovative Projekte und Ideen, die großes Potenzial boten.
die Atmosphäre in den Abteilungen ist gut. Allerdings sollte darauf geachtet werden, dass auch Abteilungsübergreifend gearbeitet wird.
Ist gegeben. Ich fühle mich sehr gut dabei.
Gehalt ist ausbaufähig.
Ist meiner Meinung nach sehr gut
Selbstreflektion der GF wäre manchmal schön. Die Abteilungsleiter machen das vorbildlich
Ist Verbesserungsfähig. Daran wird aktuell von allen Führungskräften gearbeitet
Die gibt es in der Tat
Ein paar Benefits wurden realisiert, wie z.B. Betriebssport einmal wöchentlich während der Arbeitszeit und eine Hansefit-Mitgliedschaft.
Die Tätigkeitsfelder sind an sich spannend.
Sehr impulsives und nicht nachvollziehbares Verhalten der Geschäftsführung.
Sehr unklare und schlechte Kommunikation innerhalb der Firma.
Der Arbeitgeber sollte mehr auf seine Angestellten hören, die ja auch auf Grund der entsprechenden Expertise extra für gewisse Bereiche eingestellt wurden.
Zudem sollten alle Entscheidungen besser und nachvollziehbar dokumentiert werden, sodass jeder weiß, was gewollt und besprochen ist.
Viele Sachen sollten auch mehr durchdacht und auch mit den entsprechenden Personen (auch abteilungsübergreifend) besprochen und geplant werden.
Unter den Kollegen sehr gut und spaßig. Super Zusammenhalt!
Zu der Geschäftsführung sehr schnell angespannt und teilweise angsterfüllt. Dies kommt, weil sie quasi die Ansprechpartner für alles sind. Äußert man Kritik oder möchte "unangenehmere" Sachen für die Firma besprechen (z.B. Elternzeit), hatte man gefühlt schnell schlechte Karten bei der Geschäftsführung.
Viele Ex-Mitarbeiter haben dasselbe Bild über die Firma. Dabei ist egal, ob diese freiwillig oder unfreiwillig die Firma verlassen haben.
Die Work-Life-Balance ist 'normal', Standard ist in Vollzeit 40h/Woche.
Zur Firma kommt man eigentlich nur wirklich gut mit einem Auto, welches man zum Glück gratis auf dem Firmenparkplatz parken kann. Die Anbindung mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist nicht wirklich gut. Wenn man nicht direkt in der Nähe wohnt, verbringt man schnell viel Zeit alleine mit dem Arbeitsweg. Homeoffice war zu meiner Zeit nicht möglich und wirkte auch nicht so, als wenn dies gewünscht war, obwohl es durchaus gut möglich wäre bei vielen Tätigkeiten. Kamen Handwerker oder Spediteure nachhause, hatte man sich oft den ganzen Tag frei genommen, weil es sich nicht lohnte für nur 2-3h des Resttages in die Firma zu kommen. Hätte man Homeoffice, hätte man die Wartezeit zuhause besser für die Arbeit nutzen können.
Aufstiegsmöglichkeiten sind kaum möglich. Wie oben schon genannt, wenn man Problematiken mit möglichen Lösungen aufzeigt, werden diese oft nicht gewollt, sodass man auch keine Änderungen einbringen kann. Dies erschwert die Weiterbildung in Themenfeldern.
Externe Weiterbildungen wurden in meiner Zeit nicht angeboten.
Das Gehalt ist im Mittelfeld, Verantwortlichkeiten oder fachliches Know-How werden finanziell nicht besonders geschätzt und vergütet.
Sonderzahlungen werden einem mündlich versprochen, aber schriftlich nicht festgehalten. Diese können komplett variieren.
Ich hatte schon das Gefühl, dass Thitronik versucht so umweltbewusst wie möglich zu sein. Sozialbewusstsein kann ich nicht beurteilen, ist mir aber auch nicht besonders negativ oder positiv aufgefallen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war sehr gut! Man hat sich eigentlich mit allen Kollegen auch persönlich super verstanden. Rückblickend war dies das Highlight während der Zeit bei Thitronik.
Wirkte so vollkommen okay
Schwer...
Die Abteilungsleiter haben sich immer gut verhalten.
Das Verhalten der Geschäftsführung hat starke Problematiken. Sie versuchen eine lockere und familiäre Stimmung aufzubauen (da wird viel Wert drauf gelegt) und es wird immer betont, dass deren Türen immer offen sind. Aber sie behaaren sehr oft auf ihrer Meinung und lassen sich schwer auf andere Meinungen ein. Oft hören sie nicht auf deren entsprechende Fachleute, was zur Folge hatte, dass einige Fehlentscheidungen getroffen wurden und auch keine nötigen Änderungen/Umstrukturierungen/Optimierungen/etc. möglich waren.
Äußerte man sich ihnen öfters mal kritisch bezüglich Problematiken oder hatte man für die Firma unangenehmere Anliegen angesprochen, hatte man gefühlt schnell schlechte Karten bei ihnen.
Leider haben nur die wenigsten Angestellten einen Laptop. Dadurch konnte man immer nur direkt an seinem Schreibtisch arbeiten. Die Stühle und Tische sind gut, aber die Büros haben leider teilweise massive Probleme. Die Büros, die gut lichtdurchflutet sind, heizen sich im Sommer sehr schnell auf. Durch eine fehlende Klimaanlage kann man nur Fenster öffnen um zu versuchen das Klima zu regulieren. Andere Büros, die größer sind, haben zu wenig Fenster und sind selbst bei Sonnenschein sehr dunkel und man muss zwingend das Licht anmachen.
Es wurde versucht gut zu planen, aber man merkt, dass die meisten Räume schon eher fehlgeplant sind. Teilweise sind die Schreibtische nicht 90° zu den Fenstern ausgerichtet, sodass es zur Blendung durch das Fenster von vorne oder zu Spiegelungen in den Bildschirmen kommt.
Die Kommunikation lief komplett unstrukturiert. Spontane Ideen und daraus resultierende Entscheidungen / Arbeitsanweisungen wurden oft aus dem Affekt getroffen. Diese wurden nicht ordentlich protokolliert oder vorher mit den entsprechenden Abteilungen besprochen. Dadurch gab es sehr viel Unklarheit bei den Arbeitsaufträgen. Zwischen den Abteilungen herrschte auch keine funktionierende Kommunikation, obwohl die Kollegen sich stark bemüht hatten. Es fehlten für viele Sachen definierte Abläufe.
Sprach man selber Problematiken an, wurden diese oft entweder nicht ordentlich weiter getragen oder nicht verstanden oder teilweise einfach ignoriert oder schön geredet.
Im großen Ganzen wurde schon großer Wert darauf gesetzt, dass alle Angestellten gleich behandelt werden.
Die eigentlichen Tätigkeitsfelder der Firma sind sehr interessant und vielseitig. Eigentlich haben die ganzen Ideen und Aufgaben viel Potenzial, aber durch den Führungsstil wurde einem leider oft der Spaß genommen.
das komplette Paket
habe ich keine
rundum wohlfühlen
bei der Kommunikation wird großen Wert darauf gelegt, das alle auf dem gleichen Stand sind
Flache Hierarchien, sehr arbeitnehmerfreundlich – es wird alles für das Wohlbefinden der Mitarbeiter und eine gute Arbeitsatmosphäre getan
Besser Abstimmung der Geschäftsführer untereinander wäre wünschenswert
Bei Bedarf werden alle benötigten Arbeitsgeräte/Soft- und Hardware/Ausstattung angeschafft.
Es wird stetig dran gearbeitet, die Kommunikation im gesamten Team weiter zu optimieren.