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Thitronik 
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9 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kommunikation
kununu Score: 3,7Weiterempfehlung: 56%
Score-Details

9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Fehlende Wertschätzung, kein Entwicklungspotenzial und toxisches Arbeitsumfeld

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Thitronik GmbH in Eckernförde gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

• Mehr Transparenz bei Aufgabenverteilung und Entscheidungen, insbesondere beim Homeoffice und Gehalt.

• Faire und nachvollziehbare Vergütung zusätzlicher Aufgaben.

• Bessere Integration neuer Mitarbeiter:innen und klare Kommunikationsstrukturen.

• Anerkennung und Wertschätzung von Leistung, um Motivation und Engagement zu fördern.

• Offene und ehrliche Feedbackkultur, statt Probleme zu verschweigen oder zu ignorieren.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist von Misstrauen, mangelnder Transparenz und fehlender Unterstützung geprägt. Neue Mitarbeiter werden nicht ausreichend integriert, man hat ständig das Gefühl, austauschbar und nicht wertgeschätzt zu sein. Aufgaben werden ohne jede Kommunikation entzogen, wodurch Motivation und Vertrauen komplett zerstört werden. Trotz meiner mehrfachen Initiative, Gespräche über fehlende Aufgaben und wiederholt entzogene Projekte zu führen, wurde das Problem nie gelöst. Entwicklungsmöglichkeiten gibt es keine – jeder soll alles machen. Diese Situation hängt stark vom jeweiligen Team ab, da ich die Möglichkeit hatte, in zwei Abteilungen zu arbeiten und mir daher ein klares Bild machen konnte.

Image

Das Image des Unternehmens nach außen wirkt professionell, allerdings spiegeln interne Strukturen und Abläufe dies nicht wider. Transparenz, Fairness und Mitarbeiterwertschätzung scheinen intern wenig Priorität zu haben. Es entsteht der Eindruck, dass nach außen alles glatt und positiv aussieht, während interne Probleme und Konflikte ignoriert oder verschwiegen werden.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeit war grundsätzlich flexibel, was positiv war. Allerdings wurde mir die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, komplett verweigert – obwohl andere Kolleg:innen diese Option hatten. Oft hatte man den Eindruck, dass solche Entscheidungen davon abhängen, wie sehr man der Führung persönlich „sympathisch“ ist. Urlaub konnte man hingegen sehr spontan nehmen, was praktisch war. Wenn man allerdings einen fest geplanten Arzttermin hatte, wurden die Stunden vom Zeitkonto abgezogen und mussten anschließend wieder nachgearbeitet werden.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt grundsätzlich Potenzial für Entwicklung und Weiterbildung, aber aus meiner Erfahrung wurden Anstrengungen weder finanziell noch durch Anerkennung gewürdigt. Das führte bei mir zu starker Demotivation und verringerte die Bereitschaft, weiterhin Energie in die berufliche Entwicklung zu investieren.

Kollegenzusammenhalt

Grundsätzlich sind die meisten Kollegen offen für Kontakt und bereit zu helfen, jedoch hängt vieles stark von der einzelnen Person ab. Persönlich habe ich wiederholt toxische und negative Gespräche über andere Kollegen hinter deren Rücken gehört. Eine meiner Fehler war, einigen Kollegen über Gehalt und persönliche Angelegenheiten zu vertrauen – diese Informationen wurden offenbar weitergegeben und von der Leitung später gegen mich verwendet, was letztlich als Begründung für meine Kündigung angeführt wurde.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten war widersprüchlich, unfair und völlig intransparent. Positives Feedback wurde zwar gegeben, hatte aber keinerlei Bedeutung – am Ende spiegelte sich das nicht in meiner Bewertung wider. Probleme wurden nicht offen angesprochen, sondern totgeschwiegen. Entscheidungen, insbesondere beim Homeoffice, wirkten willkürlich und basierten mehr auf Sympathien als auf Leistung. Trotz meiner mehrfachen Versuche, über fehlende Aufgaben und die ständige Wegnahme meiner Projekte zu sprechen, änderte sich absolut nichts. Das zerstörte meine gesamte Motivation und mein Vertrauen. Wenn es darum ging, Probleme zu besprechen, gab es im Grunde niemanden, an den man sich wenden konnte. Kritik oder Unzufriedenheit wurden sehr persönlich genommen, auf manche meiner Fragen habe ich monatelang keine Antwort bekommen. Ich hatte ständig das Gefühl, nicht wertgeschätzt und nicht respektiert zu werden.......

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung des Arbeitsplatzes war teilweise unzureichend. Als ich anfing, war mein Arbeitsplatz nicht eingerichtet, und ich musste mehrere Monate darauf warten. Der höhenverstellbare Tisch war praktisch, beim Bürostuhl hätte ich mir jedoch mehr Qualität gewünscht – das sahen auch einige Kolleg:innen so. Ein großes Minus war außerdem, dass die Abteilungen ihre Tische nicht frei stellen durften, wodurch Bildschirme oft stark geblendet wurden. Eine Klimaanlage gab es nicht, sodass es im Sommer sehr heiß und im Winter kalt war. Einige Büros waren zudem sehr dunkel, wodurch ich persönlich oft das Gefühl hatte, in einem Keller zu arbeiten. All dies erschwerte konzentriertes und komfortables Arbeiten erheblich.

Kommunikation

Die Kommunikation ist intransparent und widersprüchlich. Mir wurde persönlich positives Feedback zu meiner Arbeit gegeben, jedoch spiegelt sich dies nicht ausreichend in meiner Mitarbeiterbewertung wider. Probleme werden nicht offen besprochen, sondern eher unter den Teppich gekehrt. Trotz meiner guten Leistungen wurde ich letztlich gekündigt.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt entsprach nicht dem tatsächlichen Arbeitsaufwand. Zusätzliche Aufgaben, die über meine Position hinausgingen, wurden selbstverständlich erwartet, aber nicht extra vergütet. Als ich versuchte, über eine Gehaltserhöhung auf Basis meiner Aufgaben und Ergebnisse zu sprechen, wurde mir mit der Begründung abgesagt, dass ich bereits genug verdiene und mit anderen Kolleg:innen verglichen.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung war in der Praxis kaum spürbar. Entscheidungen, wie etwa Homeoffice oder Aufgabenverteilung, wirkten oft willkürlich und hingen stark davon ab, wie sehr man der Führung persönlich zusagte. Zusätzliche Aufgaben, die nicht zur eigenen Position gehörten, wurden selbstverständlich erwartet, aber nicht extra vergütet. Es entstand der Eindruck, dass persönliche Sympathie und Nähe zur Führung wichtiger waren als Leistung und Fairness.

Interessante Aufgaben

.....Vorgesetztenverhalten weiter: Besonders deutlich wurde das bei meiner Kündigung. Man verweigerte mir die Möglichkeit, die Unterlagen mit nach Hause zu nehmen und in Ruhe durchzulesen. Stattdessen wurde Druck ausgeübt, sodass ich alles sofort unterschreiben musste. Während des Kündigungsprozesses wurde ich durch die Büros begleitet, als würde man mir misstrauen oder befürchten, ich könnte Schaden anrichten. Das war pure Respektlosigkeit und ein Zeichen totalen Misstrauens.

Interessante Aufgaben: Die Aufgaben waren spannend und vielseitig, allerdings fehlte eine klare Struktur und Transparenz. Projekte wurden mir teilweise ohne Erklärung entzogen und an andere verteilt. Dadurch entstand das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden und keine echte Verantwortung tragen zu dürfen. Entwicklungsmöglichkeiten oder eine klare Perspektive habe ich nicht gesehen. Zusätzlich habe ich wiederholt Aufgaben übernommen, die nicht zu meiner Position gehörten – das wurde selbstverständlich hingenommen, ohne dass es sich in meinem Gehalt widerspiegelte.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Leider nicht mehr das was es einmal war

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Thitronik GmbH in Eckernförde gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Ich finde, Mitarbeitende sollten ihrer Leistung entsprechend fair vergütet werden. Außerdem wäre es wünschenswert, wenn die Unternehmenswerte wieder stärker gelebt – und vor allem von der Geschäftsführung konsequent vorgelebt – würden. Aktuell scheint das stark von der jeweiligen Stimmung abhängig zu sein, was ich persönlich sehr bedauerlich finde.
Schön, dass es von den Abteilungsleitern aber gelebt wird.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre in unserem Team ist gut – und das verdanken wir in erster Linie unserer Abteilungsleitung. Sie ist unser Anker, der uns zusammenhält. Mit Ruhe, Offenheit und einem klaren Blick für das Wesentliche gestaltet sie den Arbeitsalltag, bleibt auch in stressigen Situationen souverän und sorgt für echten Teamzusammenhalt.

Image

Das Image nach außen ist sicherlich weiterhin gut. Leider finde ich das Intern nicht mehr so.

Work-Life-Balance

Wäre mit Home-Office sicher besser. Ist aber nicht gewünscht.

Gehalt/Benefits

Aus meiner Sicht ist das Gehalt leider nicht angemessen. Ich bin der Meinung, dass einige Mitarbeitende für ihre Leistung deutlich mehr verdienen sollten. Auch nach Gesprächen zu diesem Thema habe ich den Eindruck, dass keine Entwicklung stattfindet – stattdessen wird das Thema eher vermieden oder unter den Teppich gekehrt.

Kollegenzusammenhalt

Wird in unserem Team groß geschrieben.

Vorgesetztenverhalten

Ich finde, unsere Abteilungsleitung agiert sehr vorbildlich und engagiert. Leider habe ich den Eindruck, dass auf Ebene der Geschäftsführung vieles stark von der aktuellen Stimmung abhängig ist. Das hat sich in letzter Zeit deutlich ins Negative verändert – und diese Entwicklung ist im gesamten Unternehmen spürbar.
Das finde ich sehr schade.

Kommunikation

Kommunikation ist in unser Abteilung täglich gegeben. Der Austausch ist uns wichtig, da wir eine Sprache nach außen reden müssen. Im gesamten Unternehmen lässt es stark zu wünschen übrig finde ich.

Interessante Aufgaben

Kommt in unser Abteilung immer auf die Themen an, worauf wir am Kunden reagieren.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Es gibt immer Luft nach oben. Für alle.

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Thitronik GmbH in Eckernförde gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Familiär war die Atmosphäre vermutlich vor vier bis fünf Jahren, das habe ich durch Gesprächen mit alteingesessenen Kollegen mitbekommen. Jetzt ist es eher eine Großfamilie, in der man nicht jedes Mitglied täglich trifft.

Work-Life-Balance

Die Gleitzeitregelung finde ich sehr gut. Leider ist es nicht allen Kollegen möglich, sie vollumfänglich auszunutzen. Die Kunden wollen und sollen natürlich bedient werden.
Über die Weihnachtstage und den Jahreswechsel gibt es Betriebsurlaub, sonst kann der Jahresurlaub in Absprache mit den Kollegen der Abteilung frei genommen werden.
Home-Office ist nicht für alle Arbeitsbereiche möglich. Einige Kollegen nutzen meines Wissens dieses Angebot.
Überstunden fallen bei mir normalerweise nicht an, die gesammelte Zeit kann man problemlos wieder abbauen.

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegschancen gibt es in dieser flachen Hierarchie fast keine. Was mich persönlich nicht stört.
An Weiterbildungen durch den Arbeitgeber habe ich noch nicht teilgenommen. Die Möglichkeit, dass mir persönlich eine Weiterbildung bezahlt wird, besteht. Natürlich abhängig von Kosten, Zeitrahmen und Nutzen für das Unternehmen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt wird immer pünktlich gezahlt.
In anderen Betrieben kann man sicherlich mehr verdienen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen versucht möglichst viel bei regionalen Betrieben einzukaufen. Das erstreckt sich vom Obstkorb bis zur Produktfertigung.
Einerseits wird Strom durch die Solar-Paneele erzeugt, andererseits werden Blumen(-beete) Tag und Nacht beleuchtet.
Das Unternehmen sponsert wohl auch etwas. Ich weiß nicht was. Wo wir wieder bei der Kommunikation wären.

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut!

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt Kollegen jeden Alters im Unternehmen. Die Arbeitsplätze und Aufgaben werden für jeden passend gemacht.

Vorgesetztenverhalten

Durch die flache Hierarchie hat man nicht viele Vorgesetzte, bis man bei der Geschäftsführung angelangt ist.
Wenn man die Geschäftsführung sprechen möchte, sollte man einen Termin ausmachen, da die beiden häufig in Meetings, beschäftigt oder außer Haus sind.
Die Geschäftsführung sollte mehr auf die Abteilungsleiter/Mitarbeiter insgesamt hören, Aufgaben und Entscheidungen abgeben.

Arbeitsbedingungen

Jeder Mitarbeiter hat mindestens ein Gerät, mit dem auf das Intranet und die Chat-Software zugegriffen werden kann.
Es wird bei Bedarf neue Hardware oder Software angeschafft.
Je nach Gebäude, Geschoss, Tageszeit und Himmelsrichtung sind die Räume hell, dunkel, kalt oder warm.

Kommunikation

Trotz regelmäßigen Meetings und einem Intranet, welches auch fleißig beschrieben wird, fehlt ein geordneter Informationsfluss in dem jeder die Info bekommt, die er für seine Arbeit braucht.

Interessante Aufgaben

Durch ungleich stark besetzte und ausgelastete Abteilungen hat man immer mal wieder die Möglichkeit anderen Abteilungen Hilfestellung zu leisten. Dadurch lernt man mehr über die Arbeitsabläufe der Abteilungen, mit denen man zusammenarbeitet. Kann Probleme erkennen und Prozesse optimieren.


Image

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, Deine Eindrücke so ausführlich und differenziert zu schildern. Deine Bewertung zeigt, dass Du Dich mit vielen Aspekten unseres Arbeitsalltags intensiv auseinandergesetzt hast – das schätzen wir sehr.

Wir freuen uns, dass Du insbesondere den Kollegenzusammenhalt, die Gleitzeitregelung sowie den respektvollen Umgang mit älteren Kollegen positiv hervorhebst. Auch Deine Hinweise zu den Arbeitsbedingungen, der Nutzung von Homeoffice und der Möglichkeit zum Abbau von Überstunden spiegeln wichtige Punkte wider, an denen wir kontinuierlich arbeiten.

Deine konstruktive Kritik – etwa zur Kommunikation, dem Umgang mit Entscheidungen oder der Nachhaltigkeit – nehmen wir ernst. Einige Themen stehen bereits auf unserer Agenda. Wir sehen hier noch Verbesserungspotenzial und sind dankbar für Deine Impulse.

Unser Ziel ist es, ein Arbeitsumfeld zu gestalten, in dem sich alle wohlfühlen, mitgestalten können und sich weiterentwickeln dürfen – ob in der "kleinen Familie" oder in der wachsenden „Großfamilie“, wie Du es treffend formuliert hast.

Wir danken Dir für Deine Offenheit und wünschen beruflich und persönlich alles Gute.

Thitronik Personalabteilung

Top-Arbeitgeber mit Möglichkeit sich selber zu entfalten

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Thitronik GmbH in Eckernförde gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hohe Identifikation Mitarbeiter mit Unternehmen & Produkt --> Qualitätsanspruch überall sicht- und spürbar

Work-Life-Balance

wöchentlich Sportgruppe, geregelte Arbeitszeiten

Kollegenzusammenhalt

sehr kollegial untereinander

Arbeitsbedingungen

Neue Bürogebäude, ergonomische Arbeitsplätze, alles sehr modern

Kommunikation

alle duzen sich

Interessante Aufgaben

sehr viel eigener Gestaltungsbereich möglich


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

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Vision trifft Wirklichkeit

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Thitronik GmbH in Eckernförde gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv hervorzuheben sind die angebotenen Benefits, wie z.B. die Möglichkeit, an einem wöchentlichen Betriebssport während der Arbeitszeit teilzunehmen und die Mitgliedschaft bei Hansefit und das Abschließen eines Jobrads.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Klarere Strukturen und besser definierte Prozesse wären für mich wünschenswert gewesen, um Arbeitsabläufe zu optimieren und Missverständnisse zu vermeiden. Kritik wurde in einigen Fällen nicht konstruktiv aufgenommen. Ein weniger emotionaler und klarerer Führungsstil wäre hilfreich, um das Arbeitsklima zu stabilisieren. Zudem wäre es meiner Meinung nach vorteilhaft, Entscheidungen transparenter zu gestalten und stärker auf die Expertise der Mitarbeitenden zu hören. Eine sachlichere Führung und besser definierte Abläufe könnten den Arbeitsalltag für alle Beteiligten erheblich verbessern.

Verbesserungsvorschläge

Strukturierte Kommunikation
Sachlichere Führung
Flexiblere Arbeitsbedingungen

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre im Team war überwiegend positiv, geprägt von einem starken Kollegenzusammenhalt. Man unterstützte sich gegenseitig und sorgte so für eine motivierende Arbeitsumgebung. Leider wurde das Arbeitsklima durch das schwierige Verhältnis zur Geschäftsführung beeinträchtigt. Emotionale Entscheidungen und die Unvorhersehbarkeit der Führungskräfte führten oft zu Unsicherheit. Es war herausfordernd, Kritik zu äußern, da dies schnell negative Reaktionen hervorrief und das Vertrauen in die Führungsebene schwächte.

Image

In meiner Wahrnehmung hat das Image des Unternehmens im Laufe der Jahre gelitten. Früher galt es als fortschrittlich und familiär, doch heute scheint es, als würde das Unternehmen noch vom einstigen Ruf leben. Viele ehemalige Mitarbeitende, sowohl freiwillig als auch unfreiwillig ausgeschiedene, teilen diesen Eindruck. Durch das schnelle Wachstum sind neue Herausforderungen entstanden, die meiner Meinung nach nicht immer erfolgreich gemeistert werden konnten. Das ist wirklich schade.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war insgesamt in Ordnung. Dank Gleitzeit und einer flexiblen Zeiterfassung per App konnte man private Termine leicht integrieren. Überstunden oder Wochenendarbeit waren selten, was den Alltag entspannt hielt. Allerdings hatte die oft angespannte Stimmung im Unternehmen auch Auswirkungen auf das Privatleben. Häufig nahm man die negativen Emotionen mit nach Hause. Home-Office war leider nicht erwünscht.

Karriere/Weiterbildung

Dazu kann ich selbst wenig sagen. Es gab meiner Meinung nach eher wenig Aufstiegschancen, und externe Weiterbildungsmaßnahmen wurden in meiner Zeit im Unternehmen selten angeboten.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt lag meiner Erfahrung nach im Mittelfeld und war in Ordnung, allerdings wurde fachliche Expertise oder zusätzliche Verantwortlichkeiten nicht immer entsprechend honoriert. Es gab gelegentlich Sonderzahlungen, jedoch waren diese nicht immer schriftlich fixiert und konnten variieren. Sozialleistungen wurden angeboten, wobei einige Mitarbeitende von den angebotenen Benefits, wie z.B. einer Hansefit-Mitgliedschaft oder dem Betriebssport, profitierten. Diese Leistungen trugen zur Mitarbeiterzufriedenheit bei, jedoch wäre eine transparentere Gehaltsstruktur meiner Meinung nach wünschenswert gewesen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der Ansatz der Geschäftsführung, jeden Mitarbeitenden wie ein Familienmitglied zu behandeln, war grundsätzlich eine schöne Idee und zeigte gute Absichten. Dies war lobenswert, da es auf gegenseitige Wertschätzung abzielte. Allerdings wäre meiner Meinung nach bei dieser Unternehmensgröße eine sachlichere Herangehensweise in einigen Fällen angemessener gewesen. Positiv hervorzuheben ist das Umweltbewusstsein des Unternehmens: Es wurde Wert darauf gelegt, regional zu produzieren und Rohstoffe aus der Region zu verwenden. Diese Bemühungen um Nachhaltigkeit sind ein klarer Pluspunkt des Unternehmens.

Kollegenzusammenhalt

Man unterstützte sich gegenseitig, und meist herrschte eine offene und freundliche Atmosphäre. Dies zählte zu den stärksten positiven Aspekten meiner Zeit im Unternehmen. Trotz der Herausforderungen versuchte das Team stets, zusammenzuhalten und den Arbeitsalltag so angenehm wie möglich zu gestalten. Die gute Stimmung unter den Kollegen war ein entscheidender Faktor dafür, dass sich viele weiterhin engagiert haben.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gab keine ersichtlichen Unterschiede im Umgang oder in der Behandlung aufgrund des Alters. Die Integration und Zusammenarbeit im Team funktionierte reibungslos, und ältere Mitarbeitende waren gleichermaßen in Projekte und Aufgaben eingebunden.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten in den einzelnen Abteilungen hinterließ einen positiven Eindruck. Jeder Abteilungsleiter war bemüht, sein Team zu unterstützen, und es wurden Schulungen sowie Treffen organisiert. Anders verhielt es sich bei der Geschäftsführung, die miteinander verheiratet ist. Je nach Tagesform wurden private Konflikte vor den Mitarbeitenden ausgetragen, was eine unangenehme Atmosphäre schuf. Obwohl es auch gute Tage gab, schien die Geschäftsführung oft impulsiv und emotional zu agieren. Entscheidungen wurden häufig ohne Rücksprache getroffen, und Kritik oder Vorschläge wurden nicht immer konstruktiv aufgenommen. Diese Unsicherheit führte meiner Meinung nach dazu, dass Mitarbeitende Bedenken hatten, Kritik zu äußern, aus Angst vor negativen Konsequenzen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen in punkto Arbeitsplatz und Sicherheitwaren insgesamt gut. Die Büros waren gut ausgestattet. Technisch waren die Arbeitsplätze solide, jedoch wäre mehr Flexibilität durch mobile Arbeitsgeräte wünschenswert gewesen. Positiv zu erwähnen ist, dass ergonomische Stühle und Tische vorhanden waren. Verbesserungen könnte es in Bezug auf Flexibilität und Arbeitsumgebung geben. Leider waren insgesamt zu meiner Zeit Home-Office-Regelungen nicht erwünscht, was meiner Meinung nach nicht zu der Idee des modernen Arbeitens beiträgt.

Kommunikation

Die Kommunikation im Unternehmen war in meiner Wahrnehmung oft unstrukturiert und unkoordiniert. Entscheidungen wurden teilweise impulsiv getroffen und ohne ausreichende Abstimmung zwischen den Abteilungen weitergegeben. Es fehlten klare Abläufe und Dokumentationen, was häufig zu Missverständnissen führte. Trotz der Bemühungen der Mitarbeitenden, diese Kommunikationslücken zu überbrücken, blieben viele Probleme ungelöst. Verbesserungsvorschläge oder konstruktive Kritik wurden meiner Erfahrung nach oft nicht ausreichend berücksichtigt, was die Motivation im Team negativ beeinflusste.

Gleichberechtigung

In Bezug auf die Gleichberechtigung wurde grundsätzlich darauf geachtet, dass alle Mitarbeitenden fair behandelt werden. Es gab keine auffälligen Benachteiligungen. Unterschiede in der Behandlung aufgrund von Geschlecht, Alter oder anderen Faktoren konnte ich in meiner Zeit im Unternehmen nicht beobachten.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben im Unternehmen waren auf jeden Fall sehr spannend und vielseitig. Es gab viele innovative Projekte und Ideen, die großes Potenzial boten.

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Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank für dein sehr ausführliches Feedback.
Es freut uns, dass du unser Umweltbewusstsein, die Benefits und den Kollegenzusammenhalt als positiv hervorhebst. Auch deine konstruktiven Verbesserungsvorschläge hinsichtlich Struktur und Kommunikation nehmen wir sehr ernst und sehen sie als wertvollen Beitrag, um unsere Abläufe weiterzuentwickeln. Eine wertschätzende Unternehmenskultur liegt uns am Herzen und ist bereits ein zentraler Bestandteil unserer Zusammenarbeit – Deine Rückmeldung hilft uns, sie weiter zu stärken und gezielt an einzelnen Punkten zu arbeiten.

Mehrfachbewertung

Gutes, Modernes Unternehmen

4,6
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Thitronik GmbH in Eckernförde gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

die Atmosphäre in den Abteilungen ist gut. Allerdings sollte darauf geachtet werden, dass auch Abteilungsübergreifend gearbeitet wird.

Work-Life-Balance

Ist gegeben. Ich fühle mich sehr gut dabei.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist ausbaufähig.

Kollegenzusammenhalt

Ist meiner Meinung nach sehr gut

Vorgesetztenverhalten

Selbstreflektion der GF wäre manchmal schön. Die Abteilungsleiter machen das vorbildlich

Kommunikation

Ist Verbesserungsfähig. Daran wird aktuell von allen Führungskräften gearbeitet

Interessante Aufgaben

Die gibt es in der Tat


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank für Dein Feedback.
Die positiven Worte zur Work Life Balance und zur Arbeitsatmosphäre freuen uns.
Uns ist bewusst, dass sich, gerade wenn ein Unternehmen schnell wächst, Prozesse verändern und der Austausch zwischen den Abteilungen gewährleistet werden muss. Eine stetige Optimierung ist uns wichtig und wir arbeiten gerne weiter daran.

Versucht ein modernes Unternehmen zu sein, hat aber massive Probleme

2,9
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Thitronik GmbH in Eckernförde gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ein paar Benefits wurden realisiert, wie z.B. Betriebssport einmal wöchentlich während der Arbeitszeit und eine Hansefit-Mitgliedschaft.
Die Tätigkeitsfelder sind an sich spannend.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sehr impulsives und nicht nachvollziehbares Verhalten der Geschäftsführung.
Sehr unklare und schlechte Kommunikation innerhalb der Firma.

Verbesserungsvorschläge

Der Arbeitgeber sollte mehr auf seine Angestellten hören, die ja auch auf Grund der entsprechenden Expertise extra für gewisse Bereiche eingestellt wurden.
Zudem sollten alle Entscheidungen besser und nachvollziehbar dokumentiert werden, sodass jeder weiß, was gewollt und besprochen ist.
Viele Sachen sollten auch mehr durchdacht und auch mit den entsprechenden Personen (auch abteilungsübergreifend) besprochen und geplant werden.

Arbeitsatmosphäre

Unter den Kollegen sehr gut und spaßig. Super Zusammenhalt!
Zu der Geschäftsführung sehr schnell angespannt und teilweise angsterfüllt. Dies kommt, weil sie quasi die Ansprechpartner für alles sind. Äußert man Kritik oder möchte "unangenehmere" Sachen für die Firma besprechen (z.B. Elternzeit), hatte man gefühlt schnell schlechte Karten bei der Geschäftsführung.

Image

Viele Ex-Mitarbeiter haben dasselbe Bild über die Firma. Dabei ist egal, ob diese freiwillig oder unfreiwillig die Firma verlassen haben.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist 'normal', Standard ist in Vollzeit 40h/Woche.
Zur Firma kommt man eigentlich nur wirklich gut mit einem Auto, welches man zum Glück gratis auf dem Firmenparkplatz parken kann. Die Anbindung mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist nicht wirklich gut. Wenn man nicht direkt in der Nähe wohnt, verbringt man schnell viel Zeit alleine mit dem Arbeitsweg. Homeoffice war zu meiner Zeit nicht möglich und wirkte auch nicht so, als wenn dies gewünscht war, obwohl es durchaus gut möglich wäre bei vielen Tätigkeiten. Kamen Handwerker oder Spediteure nachhause, hatte man sich oft den ganzen Tag frei genommen, weil es sich nicht lohnte für nur 2-3h des Resttages in die Firma zu kommen. Hätte man Homeoffice, hätte man die Wartezeit zuhause besser für die Arbeit nutzen können.

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegsmöglichkeiten sind kaum möglich. Wie oben schon genannt, wenn man Problematiken mit möglichen Lösungen aufzeigt, werden diese oft nicht gewollt, sodass man auch keine Änderungen einbringen kann. Dies erschwert die Weiterbildung in Themenfeldern.
Externe Weiterbildungen wurden in meiner Zeit nicht angeboten.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist im Mittelfeld, Verantwortlichkeiten oder fachliches Know-How werden finanziell nicht besonders geschätzt und vergütet.
Sonderzahlungen werden einem mündlich versprochen, aber schriftlich nicht festgehalten. Diese können komplett variieren.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich hatte schon das Gefühl, dass Thitronik versucht so umweltbewusst wie möglich zu sein. Sozialbewusstsein kann ich nicht beurteilen, ist mir aber auch nicht besonders negativ oder positiv aufgefallen.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kollegen war sehr gut! Man hat sich eigentlich mit allen Kollegen auch persönlich super verstanden. Rückblickend war dies das Highlight während der Zeit bei Thitronik.

Umgang mit älteren Kollegen

Wirkte so vollkommen okay

Vorgesetztenverhalten

Schwer...
Die Abteilungsleiter haben sich immer gut verhalten.
Das Verhalten der Geschäftsführung hat starke Problematiken. Sie versuchen eine lockere und familiäre Stimmung aufzubauen (da wird viel Wert drauf gelegt) und es wird immer betont, dass deren Türen immer offen sind. Aber sie behaaren sehr oft auf ihrer Meinung und lassen sich schwer auf andere Meinungen ein. Oft hören sie nicht auf deren entsprechende Fachleute, was zur Folge hatte, dass einige Fehlentscheidungen getroffen wurden und auch keine nötigen Änderungen/Umstrukturierungen/Optimierungen/etc. möglich waren.
Äußerte man sich ihnen öfters mal kritisch bezüglich Problematiken oder hatte man für die Firma unangenehmere Anliegen angesprochen, hatte man gefühlt schnell schlechte Karten bei ihnen.

Arbeitsbedingungen

Leider haben nur die wenigsten Angestellten einen Laptop. Dadurch konnte man immer nur direkt an seinem Schreibtisch arbeiten. Die Stühle und Tische sind gut, aber die Büros haben leider teilweise massive Probleme. Die Büros, die gut lichtdurchflutet sind, heizen sich im Sommer sehr schnell auf. Durch eine fehlende Klimaanlage kann man nur Fenster öffnen um zu versuchen das Klima zu regulieren. Andere Büros, die größer sind, haben zu wenig Fenster und sind selbst bei Sonnenschein sehr dunkel und man muss zwingend das Licht anmachen.
Es wurde versucht gut zu planen, aber man merkt, dass die meisten Räume schon eher fehlgeplant sind. Teilweise sind die Schreibtische nicht 90° zu den Fenstern ausgerichtet, sodass es zur Blendung durch das Fenster von vorne oder zu Spiegelungen in den Bildschirmen kommt.

Kommunikation

Die Kommunikation lief komplett unstrukturiert. Spontane Ideen und daraus resultierende Entscheidungen / Arbeitsanweisungen wurden oft aus dem Affekt getroffen. Diese wurden nicht ordentlich protokolliert oder vorher mit den entsprechenden Abteilungen besprochen. Dadurch gab es sehr viel Unklarheit bei den Arbeitsaufträgen. Zwischen den Abteilungen herrschte auch keine funktionierende Kommunikation, obwohl die Kollegen sich stark bemüht hatten. Es fehlten für viele Sachen definierte Abläufe.
Sprach man selber Problematiken an, wurden diese oft entweder nicht ordentlich weiter getragen oder nicht verstanden oder teilweise einfach ignoriert oder schön geredet.

Gleichberechtigung

Im großen Ganzen wurde schon großer Wert darauf gesetzt, dass alle Angestellten gleich behandelt werden.

Interessante Aufgaben

Die eigentlichen Tätigkeitsfelder der Firma sind sehr interessant und vielseitig. Eigentlich haben die ganzen Ideen und Aufgaben viel Potenzial, aber durch den Führungsstil wurde einem leider oft der Spaß genommen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Danke für Dein Feedback und das Lob zu unseren Benefits.
Wir wertschätzen unsere Mitarbeitenden, was sich auch in Beförderungen ausdrückt. Andere bekommen neue Aufgabengebiete und dürfen sich weiterentwickeln. Weiterbildungen sind durchaus möglich und werden angeboten.
Zu den Arbeitsbedingungen können wir sagen, dass die Arbeitsplätze sehr gut und hochwertig ausgestattet sind und auf Wünsche und Bedürfnisse eingegangen wird.
Fenster, Heizung und Bodenkühlung sind vorhanden. Sonnenlicht, wenn es stört, kann durch Herunterlassen der Jalousien reguliert werden.

Der beste Arbeitgeber

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Thitronik GmbH in Eckernförde gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

das komplette Paket

Verbesserungsvorschläge

habe ich keine

Arbeitsatmosphäre

rundum wohlfühlen

Kommunikation

bei der Kommunikation wird großen Wert darauf gelegt, das alle auf dem gleichen Stand sind


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Top Arbeitgeber!

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Thitronik GmbH in Eckernförde gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flache Hierarchien, sehr arbeitnehmerfreundlich – es wird alles für das Wohlbefinden der Mitarbeiter und eine gute Arbeitsatmosphäre getan

Vorgesetztenverhalten

Besser Abstimmung der Geschäftsführer untereinander wäre wünschenswert

Arbeitsbedingungen

Bei Bedarf werden alle benötigten Arbeitsgeräte/Soft- und Hardware/Ausstattung angeschafft.

Kommunikation

Es wird stetig dran gearbeitet, die Kommunikation im gesamten Team weiter zu optimieren.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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